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K. H. Scheer und seine Leihbücher Herr der Meere – Pierre de Chalon - Teil 2 Klappentexte

Leihbücher von ScheerK. H. Scheer und seine Leihbücher
Herr der Meere – Pierre de Chalon
Teil 2  Klappentexte

Klappentexte waren so etwas wie eine kurze Inhaltsangabe eines Buches.

Sie hatten im Wesentlichen bis zu 3 Funktionen, nämlich den potentiellen Leser auf das Buch aufmerksam zu machen (damit er es entweder kaufte oder auslieh) und dienten ferner noch als eine Werbung für den Autor und / oder den Verlag.


Leihbücher von ScheerHERR DER MEERE
Balowa 1956 - 1958
Band 1: Der Sklave des Königs
In atemberaubendem Tempo rollt eine Handlung vor uns ab, wie sie farbiger und dramatischer schwerlich erdacht werden  kann. Sie spielt zu einer Zeit, da die spanische Vorherrschaft von den Engländern gebrochen wird. Es beginnt mit einem tollkühnen Überfall einer schwerbestückten spanischen Galeone durch eine leichte britische Fregatte, deren Kapitän James Stirling, ein ungewöhnlich tüchtiger und ehrgeiziger Seemann ist, aber auch ein Bluthund — er geht über Leichen, um seine Ziele zu erreichen.
Während der erregenden Seeschlacht trifft er auf einen Mann, der schon einmal sein Gegner war und den er haßt wie die Pest.
Es ist Reinhardt Gonder, ein Deutscher, den man in England zu lebenslänglicher Sklaverei verurteilt hat.
Dieser Sklave des englischen Königs wird mit einer Handvoll
großartiger Freunde James Stirling zur Verzweiflung bringen — und nicht nur ihn! Mit dem besten Schiff, das je gebaut wurde, wird er zum Schrecken der Meere...
Die Lektüre dieses packenden, mit soviel Sachkenntnis geschriebenen Romans ist auch für die anspruchvollsten Kenner eine Freude.

Leihbücher von ScheerBand 2: Der Teufel von Tortuga
Indessen die Armeen des französischen Sonnenkönigs in die Nieder-lande einfallen und es im politischen Gebälk Europas zu knistern beginnt, ereignen sich tausende von Meilen entfernt Dinge, die in der grausamen, jedoch wahrheitsgetreuen Wucht der Ereignisse so farbig und erregend geschildert werden, daß selbst der beste Sprachkenner dieser Zeitepoche dem vorliegenden Roman seine Anerkennung nicht verweigern kann.
Die britische Flotte holt zu vernichtenden Schlägen aus, durch die die spanische Vorherrschaft in Westindien endgültig gebrochen werden soll. Doch da ist ein verwegener Mann, der mit wenigen Freunden das
Kunststück fertigbrachte, die britische Westindienflotte um das gewaltigste Linienschiff dieser Zeit zu bringen. In atemberaubenden und von größter Sachkenntnis zeugenden Szenen wird geschildert, wie sich dieser Mann der gesamten Westindienflotte gegenüber durchsetzt und der britischen Seemacht vernichtende Niederlagen beibringt. Härteste, mit schonungsloser Offenheit geschilderte Seegefechte zwischen hölzernen Schiffen und eisernen Männern rollen vor dem geistigen Auge des Lesers ab.
In geradezu einmaliger Weise schildert Pierre de Chalon das Leben dieser Zeit, in der die heutigen Weltreiche groß wurden und die damaligen Großstaaten ihre selbst herrliche Macht einbüßten. Doch nicht nur gegen die englische Flotte hat sich der verwegen Deutsche zu wehren, sondern auch gegen eine westindische Piratenorganisation, die von einem blutdürstigen und unmenschlichen Mann beherrscht wird, den die Piraten der Karibensee nur scheu den "Teufel von Tortuga" zu nennen wagen. Dieser Roman ist ein einmaliges Erlebnis für jeden Leser, der sich für die rauhen Sitten dieser Zeit interessiert.

Leihbücher von ScheerBand 3:  Das Totenkopfschiff
Das Jahr 1613 ist angebrochen, und damit beginnt auch der endgültige Untergang der bis dahin weltbeherrschenden Flotte Seiner Katholischen Majestät von Spanien. In Europa marschieren hervorragend geschulte französische Truppen in die Niederlande ein und brechen Bollwerk auf Bollwerk. England kämpft auf der Seite des Sonnenkönigs, und damit ist den hohen Lords der britischen Admiralität freie Hand gegeben. In der Neuen Welt liegt der spanische Reichtum begründet, doch diese ergiebigen Kolonien sind nur durch eine schlagkräftige Flotte zu halten. Gegen die Einheiten der spanischen Marine richten sich die machtvollen Schläge der britischen Westindiengeschwader unter dem Oberbefehl eines Seemanns, der die hohe Kunst der Seekriegsführung meisterhaft beherrscht. Wo immer diese Flotte auftaucht, werden die Spanier geschlagen, und doch gibt
es in der Karibensee seit kurzer Zeit einen Mann, der nicht nur über das stärkste und größte Schiff dieser Zeit verfügt, sondern der auch fähig ist, dem britischen Westindiengeschwader eine verheerende Niederlage beizubringen. Die Kämpfe und Seegefechte sind hart und grausam, keine Seite gibt Pardon, zumal das riesige Linienschiff mit den drei Totenköpfen im Wimpel über eine Besatzung verfügt, die sich von allen gejagt und gehaßt weiß.
Dieser Roman ist einzigartig in der klaren, spannungsgeladenen und historisch wahren Schilderung. Das Totenkopfschiff, wie der Dreidecker des Brandenburgers Reinhardt Gonder schon kurz nach seinem ersten Auftauchen genannt wird, wird zum Schrecken der gesetzlosen Piraten und der voreingenommenen britischen Seeoffiziere. Siebenhundert Männer kämpfen gegen ein Weltreich und gegen eine machtvolle Piratenvereinigung. Selbst der anspruchsvollste Leser wird von diesem Roman gefesselt und begeistert sein.

Leihbücher von ScheerBand 4:  Gejagte Wölfe
Auch dieser Roman des bekannten Autors zeichnet sich wieder durch eine außerordentlich spannende Handlung aus. Er schildert uns die Machtkämpfe um die Seeherrschaft und das Piratenwesen des 17. Jahrhunderts.
Die Engländer, die einen spanischen Geleitzug überfallen, um sich in den Besitz der wertvollen Schatzschiffe zu setzen, sehen sich am Ende der Schlacht betrogen, da ihnen ein anderer das wertvollere Schatzschiff vor der Nase weggeschnappt hat. Wutentbrannt nimmt Admiral Wilmore die Verfolgung des Schatzschiffes auf, um sich doch noch in den Besitz
desselben zu setzen. Aber er hat die Rechnung ohne Reinhardt Gonder, den Herrn der Meere, gemacht, der festhält und verteidigt, was er einmal erbeutet hat.
Die Spanier, die sich mit dem Verlust der Schatzschiffe noch nicht abgefunden haben, verbünden sich mit den Piraten von Tortuga, um wenigstens einen Teil ihrer Schätze zu retten.
Alle verfolgen nun Reinhardt Gonder, um ihm seine Beute wieder abzujagen. Reinhardt Gonder, der Kommandant des größten  Schiffes seiner Zeit, läßt sich aber nicht so einfach besiegen. Im Gegenteil, er dreht den Spieß um und zeigt seinen Gegnern die Zähne. Zu spät erkennen sie,  daß sie es mit einem intelligenten und überlegenen Kämpfer zu tun haben.
Der Autor versteht es, die Seegefechte und Begebenheiten so fesselnd zu schildern, daß die Spannung bis zur letzten Zeile nicht abreißt.

Leihbücher von ScheerBand 5:  Der Kurier des Sonnenkönigs
Reinhardt Gonder, der eiskalte Kapitän des größten Segelschiffes der damaligen Zeit, wagt es, von Westindien nach Europa zu segeln, um sich vom Sonnenkönig von Frankreich einen Kaperbrief ausstellen zu lassen, damit er als Korsar seine Beutezüge unternehmen kann und nicht mehr als rechtloser Pirat verfolgt wird.

Ein wahrhaft tollkühnes Unternehmen, das sich der Kapitän in den Kopf gesetzt hat und das ihn in die Höhle des Löwen führen muß.

Wird der auf hoher See abgefangene Kurier des Königs eine entscheidende Rolle spielen?

Werden die 116 Kanonen der "Maria Stuart" ihre vernichtenden Kugeln aus den Rohren schleudern?


Eines ist gewiß: eine atemberaubende Story.

Leihbücher von ScheerBand 6:  Im Zeichen des Halbmonds
Wenn sich ein Kauffahrer in das Mittelmeer wagte, dann stand er im Zeichen des Halbmondes.

Er mußte stündlich darauf gefaßt sein, von einer wilden, todesverachtenden Meute angefallen, ausgeplündert und anschließend als Sklave auf dem bekannten Sklavenmarkt in Algier verkauft zu werden.


Reinhardt Gonder, der Herr der Meere, Kommandant der gewaltigen "Maria Stuart", wußte sehr genau, welches Wagnis er auf sich nahm, als er dicht unter der Küste mit seiner wertvollen Goldladung segelte, um die ihm folgenden Spanier restlos abzuschütteln. Fesselnd versteht es der bekannte und beliebte Autor, das harte Leben der Seeleute zu schildern, die Infolge der Machtkämpfe zwischen den Franzosen und Spaniern Ende des 17. Jahrhunderts in so manches Seegefecht verwickelt werden.

Ein Buch, das auch die verwöhntesten Ansprüche befriedigen wird.


Leihbücher von ScheerBand 7:  Seine Majestät befehlen
Wir schreiben das Jahr 1673. Es ist die Zeit der überraschenden Eroberungsfeldzüge eines Herrschers, den man den Sonnenkönig nannte. Indessen die französischen Truppen in den Niederlanden Sieg auf Sieg erringen, geschahen südlich der Pyrenäen Dinge, die sich gegen die Machtpolitik des Franzosenkönigs richten.
Reinhardt Gonder, den man "Herr der Meere" nennt, hat mit seinem gewaltigen Linienschiff den französischen Mittelmeerhafen
Marseille erreicht, und dort muß er erfahren, daß Seine Majestät auch ihm befiehlt. Gonder wird in das harte, gnadenlose Intrigenspiel der spanisch-französischen Spionage verwickelt, aus der er sich nur mit Hilfe seines kampfstarken Schiffes befreien kann. Meisterhaft versteht es Pierre de Chalon, den Einsatz von Waffen zu schildern, die für die damalige Zeit ungeheuerlich und epochal waren. Es geht um die Gunst der marokkanischen und algerischen Fürsten, die beide Großmächte für ihre Zwecke einzuschalten gedenken.
"Seine Majestät befehlen" ist ein Roman, der weit über den Rahmen einer abenteuerlichen Schilderung hinauswächst. Die angeführten Geschehnisse entsprechen den historischen Tatsachen und die realistische Schilderung der Vorgänge ist so packend, daß es jedem interessierten Leser schwerfallen dürfte, diesen ausgezeichneten Seeroman vorzeitig aus der Hand zu legen.

Leihbücher von ScheerBand 8:  Der Henker von Maracaibo
Im Mittelpunkt dieser fesselnden Handlung, mit der der Leser in das Jahr 1673 geführt wird, steht Reinhardt Gonder, der Herr den Meere, Kommandant der infolge ihrer Bestückung unbesiegbaren "Maria Stuart".
Allein die Beherrschung von 750 wilden, beutegierigen Menschen an Bord des Schiffes, von der Sorte westindischer Bukanier, beweist die Stärke des Brandenburgers, der weder Tod noch Teufel fürchtet.
5000 Dublonen, ein Betrag, der dem Wert von 5000 Milchkühen entspricht, sind auf Seinen Kopf ausgesetzt, nachdem ihm die "Guadix" mit zweihunderttausend Dublonen und der wertvollen Ladung in die Hände gefallen ist.
Er befreit auf diesem Schiff Theresa Segovia, die nach. Westindien gebracht und als Druckmittel für ihren festgenommenen Oheim benutzt werden sollte, der nicht den Aufbewahrungsort der einst den Eingeborenen des Landes gehörenden und von ihm gefundenen Schätze verraten will. Mit dieser Frau an Bord befindet sich Gonder auf der Fahrt von Marseille durch die Meerenge von Gibraltar, wo die "Ondara", ein mit 54 Kanonen bestücktes Schiff des spanischen Wachgeschwaders ihn abzufangen versucht.
Mit atemberaubender Spannung wird der Leser die Schilderung der Seegefechte neben der an dramatischen Höhepunkten reichen Handlung verfolgen, die selbst verwöhnte Ansprüche befriedigen dürfte.

Leihbücher von ScheerBand 9:  Der Schwarze Hai
Sie nannten ihn den "Schwarzen Hai", da die Farben seiner Kleidung die des Todes war. Sie hatten ihm den Namen des Raubfisches gegeben, weil er nicht nur beutelüstern, sondern auch grausam und blutdürstig war.
Vincent Thoman gehörte zu den Männern, die ungewollt dazu beitrugen, Englands Macht zur See zu festigen und ein Weltreich zu schaffen, daß in den Jahren des endenden 17. Jahrhunderts nicht mehr zu übersehen war.
Hart und grausam, berechnend und erfüllt von eiskalter Logik, findet er einen Gegner, dessen Name schon auf allen Weltmeeren bekannt geworden war.
Reinhardt Gonder dagegen trifft einen Mann, dessen Wagemut und Tollkühnheit bewundernswert gewesen wäre, wenn er menschliche Qualitäten besessen hätte. Es geht um die Schätze eines Inkas, die von einem spanischen Goldsucher in der Wildnis Südamerikas entdeckt worden sind. Ein spanischer Vizekönig versucht den lachenden Dritten zu spielen, und der kommandierende Admiral des britischen Westindiengeschwaders wartete auf die große Chance.
Kraftvoll, farbig, anschaulich und erfüllt von geschichtlich fundierten Daten, erlebt der Leser eine Handlung, die ihn von der wilden Karibensee bis in die unzugänglichen Berge und Urwaldgebiete des spanischen Kolonialreiches in Südamerika führt. Schwerste Schiffsgeschütze, ungeheuer für das Jahr 1673, dominieren auch in Westindien und der Schwarze Hai muß erkennen, daß der König der Meere seinen Ruf nicht umsonst erworben hat. Das Kulturgut eines zerschlagenen und geknechteten Volkes ist der Preis, um den zwei harte, kaltäugige Männer, beutelüsterne Piraten und die beauftragten der mächtigsten Herrscher kämpfen, handeln und betrügen.
Pierre de Chalon vermittelt Ihnen den Einblick in eine Zeitspanne der Weltgeschichte, in der Weltreiche erschaffen wurden und Herrscherhäuser vergingen.

Leihbücher von ScheerHERR DER MEERE
Engelbert 1983 - 1985

Band 1:  Der Sklave des Königs  
Reinhardt Gonder, ein junger, in England lebender Kaufherr und Seemann Brandenburgischer Abstammung, ist im Jahre 1672 von englischen Gerichten zur lebenslangen Sklaverei in Westindien verurteilt worden.

Währenddem die Truppen des Sonnenkönigs in den Niederlanden einfallen und die britische Flotte gegen spanische Galeonen antritt, befreit sich Reinhardt Gonder aus seinen Sklavenketten und nimmt den Kampf gegen die Willkür auf.

James Stirling, der fähigste Kapitän Seiner Britannischen Majestät, muß die Niederlage seines Lebens hinnehmen, als ihm Gonder in einem für unmöglich gehaltenen Handstreich das modernste und größte Linienschiff des neuen Flottenbauprogramms entführt.

Damit wird der Herr der Meere geboren.


Leihbücher von ScheerBand 2:  DerTeufel von Tortuga
Reinhardt Gonder, Kaufherr und Seemann Brandenburgischer Abstammung, ist im Jahre 1672 von englischen Gerichten zur lebenslangen Sklaverei in Westindien verurteilt worden.

Er befreit sich aus den Ketten, kapert das modernste und größte Linienschiff der britischen Westindienflotte und nimmt damit den Kampf gegen die Gewalt auf.


Mit nur zwölf Mann durchkreuzt er das Karibische Meer und läuft die Pirateninsel Tortuga an, wo er sich gegen den dortigen Chef zu  behaupten hat.

Er besiegt ihn, findet endlich eine seemännisch  erfahrene Besatzung aus tollkühnen Freibeutern und wird damit  gefechts- und manöverklar.

Er tauft seinen riesigen Dreidecker MARIA  STUART: Mit 116 Kanonen wird er zum Gegner der Weltmächte  Spanien und Britannien.


Leihbücher von ScheerBand 3:  Das Totenkopfschiff
Das Jahr 1673 ist soeben angebrochen. Ein Schnellsegler Seiner Spanischen Majestät erreicht Cuba und den dort residierenden Generalgouverneur mit dem Befehl, die spanische Westindienflotte mit den erbeuteten Schätzen der Neuen Welt in Marsch zu setzen. Nur Tage später ist Admiral Wilmore, Kommandeur des britischen Antillengeschwaders, durch Spione informiert.
Das Tauziehen um die Ladung der beiden von schweren Galeonen eskortierten Schatzschiffe beginnt. Planung stößt auf Gegenplanung. Fregattenkapitän Stirling erhält Sonderbefehle, die er exzellent meistert. Alle Beteiligten vergessen jedoch den Mann im Hintergrund. Sie übersehen auch sein mächtiges Schiff, bis es plötzlich unter Vollzeug und mit ausgerannten Kanonen erscheint.
Über der Kimm erscheint die Flagge mit den drei Totenköpfen.
Reinhardt Gonder, der von englischen Gerichten unrechtmäßig zur Sklaverei verurteilte Brandenburger, schont Leben, wo immer er kann - aber die Schätze der SAN LUCAR behandelt er weniger rücksichtsvoll. Er weiß, daß sie für die spanischen Söldnerheere in Europa bestimmt sind. Der König braucht Gold - Gonder ist anderer Meinung. Das Totenkopfschiff untermauert erneut seinen bereits legendären Ruf.

Leihbücher von ScheerBand 4:  Gejagte Wölfe
Gold und Edelsteine, die Schätze der Neuen Welt, werden im fernen Europa dringlich erwartet; aber noch befinden sie sich an Bord des spanischen Schatzschiffes SAN LUCAR.

Reinhardt Gonder, bereits zum Herr der Meere geworden, denkt nicht daran, Kostbarkeiten im Wert von drei Millionen in die spanischen Staatskassen oder in die des Britannischen Königs fließen zu lassen.

Auch die Piraten von Tortuga sind anderer Meinung.


So wird der Brandenburger zum gejagten Wolf, der sich allerdings in diesem Frühjahr 1673 mit Verstand, Kühnheit und seemännischem Können zur Wehr setzt.

„Mit diesem Gold werden keine Söldnertruppen bezahlt!" erklärt er.

Dann beginnen die 100-Pfünder der MARIA STUART zu donnern.



Leihbücher von ScheerBand 5:  Der Kurier des Sonnenkönigs
Marquis de Louvois, Kriegsminister des Sonnenkönigs, fürchtet im Jahr 1673 einen spanischen Angriff.

Nichts wäre unwillkommener!

So erhält der Kurier des Sonnenkönigs, Vicomte de Vetry, den Befehl, bereits geknüpfte Kontakte mit dem Bey von Algier zu vertiefen. Die HERCULE läuft aus Le Havre aus, doch die spanische Spionage war schneller. Der Dreidecker versinkt im Feuer spanischer Kanonen, bis am Horizont die Segel jenes Brandenburgers auftauchen, den man Herr der Meere nennt.


Reinhardt Gonder greift ein, übernimmt den Kurier und versucht eine Aufgabe zu vollenden die bereits von Intrigen durchsetzt ist. Abd el Fasar, der Wesir des mächtigen Beys, erlebt seine bislang fürchterlichste Niederlage, als er bereits Grund zum Triumph zu haben glaubte.

Die Bucht von Larrasch wird sein Schicksal.


Leihbücher von ScheerBand 6:  Im Zeichen des Halbmonds
Der Kurier des Sonnenkönigs erhält die Anweisung, zwecks weiterer Verhandlungen mit dem Bey von Algier den Mittelmeerhafen Marseille anzulaufen.

Reinhardt Gonder entschließt sich, mit der MARIA STUART die Straße von Gibraltar zu durchbrechen — am hellen Tage! Seine Besatzung leidet unter Wassernot.

Die Fässer müssen gefüllt werden.


Gonder schafft das Unmögliche. Er passiert die Meerenge unter schweren Gefechten, erreicht an der afrikanischen Küste eine namenlose Bucht und findet dort einen Gegner, mit dem er nicht mehr gerechnet hatte.

Abd el Fasar, Wesir des Beys, greift warnungslos an.

Die Schätze an Bord des Dreideckers sind zu verlockend.


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