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Cook, Paul: Tintagel

Paul Cook

Tintagel

 (Tintagel)

Knaur SF Taschenbuch 5799

Originaljahr: 1981: deutsch  1985

Übersetzung: Reinhold H. Mai

Titelbild:  Michael Embden

273 Seiten

ISBN   3-426.05799-9

  

Zu den drängenden Problemen auf der Erde in der Mitte des 21. Jahrhunderts wie Umweltzerstörung, Armut und zunehmende Anarchie ist ein weiteres gekommen: die „Musikseuche“. Mutierte Bakterien, ausgestreut in einem chinesischen Bürgerkrieg, sind um die ganze Welt gezogen, sensitive Menschen verlieren sich unter ihrem Einfluss in sich selbst und verschwinden schließlich ganz real von der Erde in eine von ihrem Geist selbsterschaffende Welt, die Elemente eben jenes Musikstücks enthält, das sie zuletzt hörten. Nur einige besonders stabile Leute (aus einer lokalen Gruppe in Arizone stammend, die ironischerweise vor zwei Generationen selbst durch Umweltgifte gengeschädigt wurde) , die sogenannten Stalker“, sind fähig, ihnen in diese Traumwelten zu folgen und wieder mit ihnen zurückzukehren. Der beste von ihnen, Francis Lanier, muss schließlich selbst die Präsidentin der USA aus ihrer ureigenen Welt zurückschaffen und entdeckt dabei auch, dass ein anderer gewissenloser Politiker nicht nur ein Heilmittel gegen die Seuche zurückhält, sondern auch die gesamte US-Bevölkerung mit Fernseh- und Kinobilder unterlegten Schwingungen beeinflussen lässt, um natürlich selbst Präsident werden zu können. Lanier durchkreuzt schließlich diesen Plan, indem er selbst eine eigene Traumwelt aufbaut (nach dem zeitgenössischen Musikstück TINTAGEL eines britischen Komponisten), in der alles wieder „frisch“ und grün und normal ist und die dem Grossteil der Menschen, die dorthin „wechseln“ können, die Möglichkeit für einen Neuanfang in einer besseren Welt bietet.....

 

Vom Erstlingsroman eines Autors kann man kaum besseres sagen, als dass er hier einen ganz und gar „neuen Plot“ geschaffen hat /Noch ihm am nächsten kommt eine alte sehr satirische Story von Philip K. Dick, wo aus Musikstücken Tiere erschaffen werden....). Nebenher ist er äußerst spannend und ohnehin rundherum gelungen. Er beweist in doppelter Hinsicht, dass die Macht der Phantasie in den Köpfen der Menschen liegt und was sie erschaffen kann – neue Welten im wahrsten Sinn des Wortes. Es ist kein reiner SF-Roman, sondern einer Mischung aus nur Science Fiction (reale Zustände des 20. Jahrhunderts, nur wenig in die Zukunft extrapoliert; obwohl die Existenz eines weiblichen US-Präsidenten schon viel Vorstellungskraft erfordert.....) und reiner Fantasy (Traumwelten aller Art), selbstbewusst und offensiv spielend mit eben jenem Vorwurf, den man SF und Fantasy seit jeher macht: Eskapismus, Flucht, und hier in einer ganz realen Form (die allerdings, deshalb Fantasy, physikalisch ganz und gar unmöglich ist).

Bei aller Komplexität wird das ganze in der gängige Form eines Spannungsromans serviert, und das atemberaubende Ende (3 Milliarden Menschen finden sich ohne Zeitverlust in einer besseren Welt wieder.....) hat viel vom guten alten „Sense of Wonder“ in sich:

 

Die ganzen im Roman verstreuten Hinweise zu verstehen, ist eher einem Musikwissenschaftler und/oder –kenner zuzutrauen, weshalb man leider auch die Anspielungen auf die aus den Musikstücken entstehenden verschiedenen Welten nicht recht goutieren kann. Stalker Lanier ist selbst Spezialist für zeitgenössische Musik des 20. Jahrhunderts; der Rezensent kann mit fast allen der aufgeführten Musikstücke und Komponisten nichts anfangen, schon gar nicht mit dem „Symphonischen Gedicht ‚TINTAGEL’ von Sir Arthur Bax“, auf dem der Buchtitel basiert.

 Aber an anderer Stelle findet man auch als Beschreibung der Auswirkungen der Musikseuche: „Alle Welt (...) erlangte eine enge Vertrautheit mit der Krankheit. Und sie erkannten bald ihre Auswirkungen, als sie sich eines klassischen Blues-Song oder eines alten Ohrwurm von Bob Wills und seinen Texas Playboys zu erinnern suchten. Diese Lieder waren inzwischen verboten, weil Blues und Country- und Westernsongs der alten Schule die tiefsten und stärksten Gefühle ansprechen“  

Man sieht also: Paul Cook versteht wirklich etwas von Musik!

 

Und sein Roman darf in keiner Sammlung von (wirklichen) Klassikern der SF fehlen....so wie jeder Songs von Bob Wills kennen sollte....

„No matter who’s in Austin – Bob Wills is still the King“ 

Finney, Jack: Das andere Ufer der Zeit

Jack Finney

Das andere Ufer der Zeit(Time And Again)

Heyne SF 3800

Originaljahr: 1970: deutsch 1981

Übersetzung: Thomas Schlück

Titelbild: Karel Thole

448 Seiten (inkl. zahlreicher Fotos und Zeichnungen)

ISBN 3-453-30702-X

 

Simon (Si) Morley, 1970 lustlos als Werbegrafiker in New York arbeitend, wird für ein sehr spezielles Geheimprojekt der US-Regierung engagiert: ZEITREISE...aber auf die ganz und gar ungewöhnliche Art.

 

Gleicht der Mensch in seinem Zeitablauf jemand, der in einem steuerlosen Boot ohne Ruder einen gewundenen Fluss hinabtreibe, so nimmt er nur die Gegenwart wahr, nicht die Vergangenheit in den zahlreichen Kurven und Biegungen hinter ihm. Trotzdem ist sie sowohl „physisch“ wie in der Erinnerung des Menschen noch vorhanden, und wäre der Mensch in der Lage, das Boot zu verlassen und über Land zurückzugehen, könne er dorthin gelangen.

 

Das Projekt setzt daran an, Leute, die sich als besonders geeignet für Hypnose erweisen und geistig rege sind, solange einer künstlich geschaffenen Umwelt mit allen Merkmalen der „angepeilten“ Vergangenheit auszusetzen, bis sie diese als schlicht gegeben akzeptieren und den Schritt einzig und allein durch ihre Vorstellungskraft, aber auch physisch schaffen. Bei den meisten der Versuche (einer Kleinstadt in Connecticut im Jahre 1926, einem Präriebezirk in der Mitte des 19. Jahrhunderts, Weltkriegs-Schützengräben oder gar dem Paris des Jahres 1451) gelingt dies nicht, aber Si Morley schafft schließlich seinen Sprung hinüber/zurück ins New York des Jahres 1882. Eigentlich war er für ein etwas früheres Jahr ausersehen, konnte jedoch die Projektleitung überzeugen, einem „Geheimnis“ der Vorfahren einer Freundin nachzugehen, in dem auch ein späterer Präsidentenberater involviert ist. Simon lebt sich in der für ihn fast unbekannten, gänzlich anderen Welt dort ein, wo New York noch nicht die Hochhausmegalopolis der Siebziger Jahre, die Luft noch rein ist, die Menschen gemütlich und der Ablauf weniger hektisch ist („...und der erste der großen und unsinnigen Kriege des 20,. Jahrhunderts war noch weit entfernt“), kehrt aber auch zurück (einmal sogar zusammen

mit seiner dort neugewonnenen Liebe), immer sorgsam auch bedacht, kein Zeitparadoxon  durch seine Handlungen auszulösen. Genau das aber verlangt man letztlich von ihm (den ihm inzwischen auch bekannten späteren Präsidentenberater dahin zu beeinflussen, das Cuba von 1970 wieder unter amerikanischer Kontrolle zu bringen...), nachdem sich (natürlich) das Militär als Geldgeber des Projekte entpuppt. Si verweigert sich dem, indem er zurückkehrt und eine Begegnung der Eltern des Projektleiters verhindert, um sich dann selbst aus der Zeitschleife auszuklinken.....

 

Jack Finney ist zwar eher bekannt als Autor des mehrfach verfilmten „The Body Snatchers“ (einer der herausstechenden „Alien-Invasion“-Romane), doch ist „Time And Again“ unzweifelhaft der Höhepunkt seines Schriftstellerschaffens. Ein Roman, in dem alles zusammenpasst: der ungewöhnliche („neue“) Plot der Individuellen Zeitreise ohne Maschine, aufgebaut auf eine durchaus plausible Theorie, die spannende, manchmal schon kriminalistisch-akkurate Handlung, die liebevolle Ausgestaltung der Hauptpersonen und das bildhafte Zurückbringen des alten Ambientes einer (der) amerikanischen Grosstadt des vorvergangenen Jahrhunderts....als die Welt noch nicht so hektisch war wie heute; gerade dieser Gegensatz zum New York von 1970 oder später fasziniert besonders. Durch unermüdliche Recherche in der bereits durch Zeitungen und Fotos gut dokumentierten Zeitspanne ist das mithin der realistischste aller Zeitreiseromane, wandert doch Si Morley (als Ich-Erzähler) durch die unbekannte vergangene Stadt, fertigt Zeichnungen an und macht Fotos mit einer der ersten Handkameras dieser Zeit – und alle diese Originalaufnahmen sind im Text integriert. Man kann es zwar auch als eine Art „nostalgischer Heimatroman“ für Amerikaner und New Yorker erst recht sehen (wobei letztere als „grosstädtisch“ und eher liberal gelten mögen; eine Geisteshaltung, die der gesamte Roman ebenfalls reflektiert), aber es überwiegt das wunderschöne  intellektuelle Gedankenspiel und die pure Nostalgik; Eskapismus in eine Welt, die ruhiger und „irgendwie besser“ war, Flucht nicht nur für die Hauptperson, sondern auch für den Leser.

Eine unglaublich gelungene Mischung aus Historischem Roman, Main Stream und phantastischen Elementen; ein wahrer Klassiker der SF-Literatur!

 

(Ein einziger kleiner Wermutstropfen: Finney konnte nicht widerstehen und schrieb 1995, kurz vor seinem Tod veröffentlicht, eine Fortsetzung. „From Time To Time“ <deutsch als „Im Strom der Zeit“ – Bastei Paperback 28228, 302 Seiten>. Hier wird Si Morley vom ursprünglichen Projekt in seiner anderen Zeitlinie „wiederaufgefunden“ und erneut genötigt, einen Auftrag auszuführen: letztlich einen US-Gesandten zu retten, mit wichtigen Papieren, die, projiziert, den Ersten Weltkrieg hätten verhindern können, wäre der Mann zurückgekehrt und nicht im April 1912  an Bord eines großen Ozeanriesen, der mit einem Eisberg.....das beschert dann letztlich ein <heutzutage etwas makabres...> Titelbild der deutschen Ausgabe, in dem die TITANIC vor der Skyline mit den zwei WTC-Türmen zu sehen ist, und als Roman allein wäre/ist es auch noch halbwegs gut zu lesen, mit derselben Ausstattung  an Bildern, aber leider nur ein Abklatsch des ersten, eigentlich abgeschlossenen Romans)

   

Harrison, Harry: Rebel in Time

Harry Harrison

Im Süden nichts Neues(Rebel In Time)

Bastei Taschenbuch SF Bestseller 22070

Originaljahr: 1983: deutsch  1984

Übersetzung: Bodo Baumann

Titelbild:  D.B.Mattingly

287 Seiten

ISBN   3-404-22070-6

 

Washington, (zunächst) Ende des 20. Jahrhunderts. Sergeant Troy Harmon ist nicht nur ein, trotz seiner Jugend, erfahrener Abwehrmann der US-Army, sondern hat auch durch Zivilcourage außerordentliche Loyalität bewiesen – und er kennt sich ein wenig mit Gold aus. Grund genug für Admiral Colonne, Leiter der „letzten Sicherheitsinstanz“(des Sicherheitsdienstes, der die Sicherheitsdienste überwacht), ihn anzufordern und auf die Spur Cornel McCullochs zu setzen. Dieser hortet Gold in rauen Mengen; nichts, was gegen die Gesetze wäre, doch die Abwehr misstrauisch macht. Troy beginnt seine Untersuchungen, stößt mit dem Obersten zusammen (der Sicherheitschef einer strenggeheimen Forschungsanlage ist), nimmt dessen bis zum kaum verhohlenen Standesdünkel und Rassenhass gehende Antipathie zur Kenntnis, kann aber nicht verhindern, dass McCulloch über Leichen geht, um seinen Plan auszuführen; wonach er, scheinbar unwiderruflich entkommt – nämlich mit Hilfe des Prototyps einer Experimental-Anordnung, euphemistisch „Zeitmaschine“ genannt. Sie diente den Wissenschaftlern bisher nur zur Untersuchung der um das Thema „Zeit und Energie“ gruppierten Geheimnisse, kleinste Gegenstände, wie eine Münze, wurden um wenige Minuten in die Zukunft versetzt– aber niemand außer einem Mitarbeiter, der McCulloch auf den Weg brachte (und dafür mit vergifteter Milch nachträglich ermordet wird), dachte ernstlich über den anderen Weg nach: einen Menschen mit diverser Ausrüstung, viel Gold und Plänen für eine ebenso leicht wie billig herzustellende Maschinenpistole in die Vergangenheit zu schicken, um sich dort, im Jahre 1859 in Richmond, als Waffenfabrikant zu etablieren und den kommenden Bürgerkrieg für die Seite des Südens zu entscheiden.

Es ist, zugegeben, auch ein fast risikoloser Plan, denn der Weg dorthin ist eine Einbahnstrasse; einen Rücktransport gibt es nicht. McCulloch wäre also völlig sicher und könnte seinen Traum vom „Sieg des alten Südens“ (einer eher romantisierten Form, aber auch gepaart mit rassistischen Vorstellungen über  die Sklaverei und weißes Herrenmenschentum ) durchführen – würde ihm nicht jemand auf dem gleichen Wege folgen, um eben dies zu verhindern. Troy Harmon tut dies, ausgestattet mit Wissen, Intelligenz, Erfahrung und einiger Ausrüstung, doch er hat ein für gerade diesen Ort und die Zeit ganz entscheidendes Manko: er  ist ein Farbiger.....

 

Der durch anderen Romanen (wie etwa „New York 1999“, verfilmt als „2022...die überleben wollen“) und Stories bekanntere Autor Harry Harrison legt hier einen formvollendeten Unterhaltungsroman vor, den man (Zeichen für einen „echten Klassiker“) immer und immer wieder lesen kann. Etwas anderes zu sein gibt er auch gar nicht vor; eine Mischung aus blankem Main Stream, Kriminalroman und historischem Abenteuer, nur durch das einzige phantastische Element der SF zugehörig, dass es einigen jener „Eierköpfen“; die in unzähligen Geheimlabors vor sich hin denken, gelungen ist, eine Anordnung aufzubauen, mit der man „etwas in der Zeit bewegen kann“. Das wundert auch keinen besonders (hat die Hauptperson doch in schneller Folge die Atombombe, Flugzeuge, Fernsehen bis hin zur Mondklandung erlebt und akzeptiert auch die Existenz einer solcher Maschine), die physikalisch-theoretischen Grundlagen überfrachten weder Sicherheitsermittler noch Leser und sind angenehm einfach gehalten, das Verhalten der Hauptpersonen ist bestechend logisch (selbst die Gräueltaten des „bösen Zeitverbrechers“) und führen zu eben jener spannenden Handlung, die man vorfindet. Dazu noch einige Seitenhiebe gegen militärisches Denken allgemein und Sicherheitsdenken im besonderen, aufgewogen gegen etwas „optimistisches“ Vertrauen in die Zuverlässigkeit amerikanischer Institutionen (von der Realität selbst vor 20 Jahren meist nicht belegt...) und unbeirrter, aber noch halbwegs sympathisches Loyalität und Patriotismus („wir versuchen, die Sicherheit unserer Nation in der Gegenwart und Zukunft zu garantieren, aber wenn es auch in die Vergangenheit ausdehnen müssen, dann müssen wir auch das tun...“). Alles wird, trotz ernster Thematik, genauso locker und leicht serviert wie ein anderen, direkt-humoristischer Roman Harrisons zu diesem Genre („The Technicolor Time Machine“, wo ein Hollywood-Film-Team eine Zeitmaschine nur dazu benutzt, um die Wikingerentdeckung Amerikas unter Leif Eriksson am Originalschauplatz zu drehen...). Und zum Ende hin gibt es noch zwei recht überraschende Pointen: warum das Unternehmen des Cornels schon vorab scheitern musste (zu verraten, dass der gute Held den bösen Schurken in einem Unterhaltungsroman besiegen wird ist nicht unstatthaft...) und wie der tapfere Negersergeant sich letztlich seinem Schicksal stellt bis zu einer Begegnung kurz vor dem zweiten Tag von Gettysburgh, als er seine eigenen Nachruf liest und doch nicht aufgibt, weil die Regeln der Zeit auch in diesem wunderschön-schnuckeligen Zeitreiseroman von Harry Harrison genauso funktionieren wie in den allermeisten (der guten...) des Unter-Genres vorher. 

Und selbst jemand, der auch jener romantischen Vorstellung des „Alten Südens“ anhängt wie die negative Hauptperson (gemessen an der Deutlichkeit der realhistorischen Niederlage gibt es, dank Hollywood, unproportional viele davon...) wird diesen Roman goutieren können; und sei es als Gedankenspiel (ähnlich dem Alternate Time Stream-Werk „Bring the Jubilee“ <„Der Grosse Süden“> von Ward Moore, einer Welt, in der Robert E. Lee bei Gettysburgh nicht jenen einen, seinen großen Fehler machte).

„Save your Confederate Money – The South will Rise Again“

Shaw, Bob: Orbitsville

Bob Shaw

Orbitsville 

(Orbitsville)

Goldmann SF Taschenbuch 0216

Originaljahr:1975            Deutsches Jahr: 1978

Übersetzer: Tony Westermayr

Titelbild: nicht angegeben

159 Seiten

ISBN:  3-442-23216-3

 

Das Sonnensystem irgendwann in der Zukunft: die Menschheit verfügt zwar über die Technologie des überlichtschnellen Raumflugs (mit sog. „Flackerflug-Schiffen“, die Sonnenausbruchs und -teilchen-Strahlen folgen), doch in der näheren Umgebung des Sonnensystems ist nur ein einziger erdähnlicher Planet gefunden worden, der Auswanderer aufnehmen kann. Zudem ist die Flackerschiff-Flotte unter der Kontrolle eines einzigen Konzerns, an der Spitze die selbstherrliche, tyrannischen Elisabeth Nordstrom. Kapitän Vance Garamond muss ohne eigene Schuld den Unfalltod Elisabeths Sohn miterleben und flüchtet vor der lebensbedrohlichen Rache mit seiner Familie auf sein Forschungsschiff, um alles auf eine letzte Karte zu setzen: ein Sternsystem aufzusuchen, das uralte, auf einem atomkriegszerstörten Planeten aufgefundene Metallkarten noch als „Geheimnis“ verzeichneten.

Er ist erfolgreich, denn er findet das Wunder ORBITSVILLE: Ein gigantischer Hohlkörper aus unzerstörbaren Metall, durch unbekannte, ausgestorbene Überwesen erbaut, von etwa der Größe der Erdbahn um die Sonne -  und darin, auf der inneren Hülle,  eine erdähnliche Sauerstoff-Welt mit unendlichen Grasebenen,  Wäldern, Hügeln, kleineren Bergen und Meeren, beleuchtet von der ursprünglichen, nun „eingeschlossenen“ Sonne, zugänglich durch die „Sternenteiche“, eng begrenzte Membranzonen, die einerseits die innere Atmosphäre bewahren, aber auch von außen leicht zu durchdringen sind. Zahllose Raumschiffe treiben verlassen außerhalb des Hohlkörpers, zahlreiche Rassen sind (wie man später feststellt) bereits in den gigantischen Lebensraum eingezogen, der nun auch den Terranern zur  Verfügung steht – die Fläche einer ganzen Erde für jeden einzelnen Menschen....

Nachdem er sich solcherart Verdienste erworben hat, wird Garamond von Elisabeth Nordstrom „offiziell verziehen“, doch sie hat ihre Leute, die Garamonds Schiff sabotieren. Nach Untersuchung des äußeren Systemplaneten rast es steuerlos durch den Sternenteich und strandet  tief im Inneren Orbitsvilles. Aber Garamond gibt nicht auf.... er kehrt zurück (nach einem 3 Millionen Kilometer langen Flug mit selbstgebauten Flugzeugen.....), Elisabeth Nordstrom wird gestürzt, die Menschheit ergibt sich nach und nach den Weiten von Orbitsville.

 

Mit Romanen von Bob Shaw, einem britisch-nordirischen Autoren, liegt man kaum daneben. Er hat zahlreiche, gut fundierte, solide SF-Romane geschrieben, und in etlichen sind ungewöhnliche Ideen („Throu a glass brightly“ <Augen der Vergangenheit> schildert die Erfindung lichtverzögernden Glases, aus dem sich eine regelrechte Industrie entwickelt, in der „getragene“ Gläser jeweils 12 Stunden eines anderen Erlebens vermitteln können; und die „Floating Worlds“-Trilogie beschreibt gar Astronauten im Heißluftballon....).

 

„Orbitsville“ jedoch ist sein (und in der SF-Literatur ebenfalls...) wirklich „größtes“ Werk. Legionen von Autoren schickten ihre Helden durchs Weltall und reduzierten dessen immer noch unvorstellbare Größe zu simpler raumflugtechnischer Wegbewältigung, das tut Shaw zwar auch, aber nur, um sein Ziel, die erdbahngroße Hohlwelt zu erreichen (die, nebenbei, die esoterischen Theorien von „Hohlwelten“ durch physikalische Stimmigkeit ad absurdum führt) und dann wieder in den Status menschlicher Wahrnehmung umzuwechseln; gigantischer Lebensraum, Größe, Entfernungen, die überwunden werden müssten (das abstürzende Raumschiff fliegt nur einige Sekunden mit All-Geschwindigkeit, doch sind auch das bereits mehrere Millionen Kilometer....unvorstellbar, aber für den echten Helden mit der Motivation, seine Familie wiederzusehen, immer noch kein Grund aufzugeben....).

Und dann ist da schließlich noch die Moral (von Orbitsville, der großen „Honigfalle“ im All...), die in den letzten Sätzen des Buches wunderschön beschrieben wird:

 „Es gab eine magische Zeit. in der, um tausend Sternenteiche gruppiert, tausend neue Nationen entstanden. Sie alle fühlten sich frei, auf ihre eigene Art zu gedeihen, aber allen war bestimmt, unter dem Einfluss der unwandelbaren Savannen von Orbitsville eins zu werden.Mit der Zeit hörten sogar die Flackerflug-Schiffe auf, die Handelsrouten zwischen den Zugangsportalen zu befliegen, weil es sich für den Reisenden nicht lohnt, wenn zwischen Abreisepunkt und Ziel kein Unterschied mehr besteht.Die Stille des letzten. langen Sonntags umgab eine ganze Region des Weltraums.Orbitsville hatte seinen Zweck erreicht.“ 

Wunderschön.

Endgültig.

Sollte man meinen.... aber auch hier gab es leider später noch eine Fortsetzung („Orbitsville II“). Wenn man dies einfach ignoriert, erhält man sich die Vorstellung eines wahren Klassikers.

Clarke, Arthur C.: Im Mondstaub versunken

Arthur C. Clarke Im Mondstaub versunken(A Fall of Moondust)

Goldmanns Weltraum-Taschenbücher 027

Originaljahr: 1962: deutsch  1964

Übersetzung: Tony Westermayr

Titelbild:  Eyke Volkmer

194 Seiten

 

Der Mond, irgendwann in der Mitte des 21. Jahrhunderts: Mit 30 Passagieren, einem Piloten und einer Stewardess an Bord bricht Staubkreuzer „Selene“ von Port Luna aus zu einer ihrer regelmassigen Ausflugsfahrten ins „Meer des Durstes“ auf, eine Ebene mit feinpuderigem Staub, trockener als die Sahara, deren Verhalten sich wie eine Flüssigkeit auf den irdischen Meeren ausnimmt; eine Routinefahrt und eine der wenigen touristischen Attraktionen des immer noch nur sehr schwach „besiedelten“ Mondes, doch gerade, als man sich dem „Gebirge der Einsamkeit“ mitten im Durstmeer nähert, gibt es eines der sehr seltenen schwachen  Mondbeben, das den Kreuzer 20 Meter rief im Staub versinken lässt. Man sucht ihn zunächst vergeblich sucht, vermutet ihn sogar unter einer herabgefallenem Steinlawine für zerschmettert, kommt durch den Geistesblitz eines genialischen, unkonventionellen Astronomen aus der Raumstation in der Umlaufbahn auf das wahre geschehen, stochert förmlich im Staub des Durstmeeres herum, findet ihn und beginnt, unter den Augen der gebannten Öffentlichkeit der ganzen Welt (durch die Live-Übertragung des Fernsehen vom nahen Gebirge, auf dem ein Nachrichtenteam mit einer „Raumschiffs-Punktlandung“ sich positioniert) die verschiedenen technischen Möglichkeiten der Bergung; währenddessen sich die eingeschlossenen Passagiere über all die Probleme (Sauerstoffmangel, Überhitzung, Platz-. und Überlebensangst und, nicht zuletzt, drohender tödliche Langeweile....) hinwegbringen bis zur letztlich glücklichen Rettung in buchstäblich allerletzter Sekunde.

 

Arthur C. Clarke ist einer der ganz „Großen Alten“ (inzwischen ja auch schon fast 90 Jahre alt) der Science Fiction, hat seinen Bekanntheitsgrad außerhalb des Genres natürlich fast nur der Verfilmung von „2001 – A Space Odyssey“ zu verdanken (wo der Film von Stanley Kubrick vielfach besser ist als das eher durchschnittliche Buch) und auch sonst eine Vielzahl von „wichtigeren“ Werken geschrieben, darunter den Band, der das faszinierende Bild eines regelrechten „Fahrstuhls zu den Sternen“ so entwirft, dass die Durchführbarkeit noch immer auch heutigem Standard genügt und ab und an immer mal wieder diskutiert wird (nur an der Finanzierbarkeit wohl scheitert...), und eine ganze Reihe klassischer Stories, die, im Gegensatz zu den langen Romanen, eher mit großem „philosophischem Tiefgang“ ausgestattet sind denn „hardcore“-technischer Vorausschau.

 

Und trotzdem ist und bleibt dieser „kleine“ ältere Roman (der in deutsch ganz unverständlicherweise nie neuaufgelegt wurde) das Lieblingsbuch des Rezensenten von diesem Autor. Mit unvergleichlich-britischem Understatement, Kauzigkeit und elegant-souveräner Erzähltechnik wird hier eine höchst einfache Ausgangsstory nach allen Regeln der Kunst dargeboten und zu einem immer wieder lesbaren Roman für wirklich alle Altersstufen aufgebaut. Das liegt wohl auch an der immer wieder brauchbaren Ausgangssituation von „Menschen im Unglück“, Eingeschlossenen in brennenden Hochhäusern, Bergwerksgruben oder, noch besser vergleichbar, den mannigfachen (besonders oft verfilmten) Schilderungen  des Überlebens in havarierten Unterseebooten, denn mehr oder weniger ist es hier dasselbe; aber in einer fremdenfeindlichen und trotzdem wundersam-romantischen Umwelt wie dem Staubmeer auf dem Mond. Man weiß es vorher: alle werden gerettet (außer dem Wrack des Staubkreuzers), niemand kommt zu Schaden, alle haben einen Gewinn am Ende: der Cheftechniker von der Mondbasis den Ruhm gelungener Rettungsaktion (mit allen Möglichkeiten, die ihm zur Verfügung stehen und unter Beachtung technischer Machbarkeit); der findige Fernsehjournalist, der als erster hinter die zunächst geheime Aktion kommt und sich das Kameramonopol sichert; der Astronom, der unerwartet zum TV-Star avanciert; der alte und erfahrene Raumschiffskapitän, der unter den Touristen ist und noch einmal ein Abenteuer erleben darf; und nicht zuletzt der etwas schüchterne Kreuzerkapitän, der in der Notsituation durchhält und (natürlich) der Bordstewardess  so nahe kommt, dass ein neuer zweiter Staubkreuzer ihm als Modell geschenkt wird von den dankbaren Passagieren zu seiner du ihrer Hochzeit...

Und so leuchtet denn auch am luftlosen Mondhorizont das Happy Ende eines altmodisch-schönen Klassikers!

Mitchell, Kirk: "Germanicus"-Trilogie

Kirk Mitchell Procurator / Imperator / Liberator (Procurator / New Barbarian  / Cry Republic!)

Bastei SF Abenteuer Taschenbücher 23084/23090/23103)

Originaljahre: 1984/1986/1989: deutsch  1988/1989/1990

Übersetzungen:  Peter Robert (1) / Heiko Langhans (2 und 3)

Titelbilder: James Gurney

288 / 318 / 348 Seiten

Alle 3 Bände erschienen später auch gesammelt in einem einzigen Bastei Taschenbuch.

 

Germanicus, Procurator von Kleinasien und entfernter Verwandter des Kaisers in Rom, sieht sich und seine Provinz einer gefährlichen Lage ausgesetzt: nicht nur scheinen  die ständig unruhigen (turbantragenden) „Wickelköpfe“ aus Anatolien wieder einen Aufstand zu planen, sind machtgierige römische Befehlshaber involviert (inklusive seiner eigenen Geliebten....) und bedroht zusätzlich eine Art Geheimbund  mit der unnatürlichen Kraft des „Ballens“ (einer Art „parapsychischer Beeinflussung“ über weite Strecken hinweg) die Soldaten und ihn selbst. Die „Große Arterie“, eine Treibstoffleitung aus dem fernen Arabien zur Küste, wird unterbrochen, es kommt zu ständigen kleinen Scharmützeln. Doch Germanicus ist ein alter erfahrener Veteran vieler Kämpfe in und an den Grenzen des Imperiums, mutig und rücksichtslos gegen die Gegner wie sich selbst und wagt sich ohne Angst zum Ausgangspunkt der Rebellion, die Gegend um den Berg „Agri Dagri“ (Ararat) im Osten der Provinz, von dessen „Dorf der Schätze“ die sowohl religiöse wie fanatisch-fundamentalistische Bedrohung ausgeht, obwohl der Anführer, ein „Heiliger Mann der Wickelköpfe“, selbst friedfertig ist und ein uraltes Geheimnis hütet. Als die Kämpfe vorüber sind (siegreich hier für Roms Soldaten durch Einsatz von Sandgaleeren und pilum-Feuerwaffen), erreicht ein Eilbote Germanicus: das gesamte Umfeld des Kaiserlichen Hofes inklusive dem Imperator selbst ist der unheimlichen „Ballung“ zum Opfer gefallen und Germanicus, als letzter Überlebender der „Gens Juliae“ wird zum neuen Kaiser proklamiert.

 

In dieser Eigenschaft ist er einige Zeit später gezwungen, mit der Kriegsflotte übers Wasser des Westlichen Ozeans zu fahren. Die „Novo Provinces“  im Norden des Doppelkontinentes mit ihren römischen Siedlern und der einheimischen (rothäutigen)  Bevölkerung werden durch die Azteken aus dem Süden aufgewiegelt, bedroht und schließlich mit offenem Krieg überzogen. Eine Verständigung ist nicht mehr möglich; in einem grausamen und blutigen krieg stürmen Roms Soldaten mit dem Kaiser an der Spitze schließlich die aztekische Hauptstadt Tenochtitlan und zerstören die aztekische Kultur.

 

Doch eigentlich ist Germanicus nur ein Imperator wider Willen. Sein Ideal einer Staatsform ist eher die Zeit vor den Imperatoren, die der römischen Republik. Seine Versuche, dem Senat größere Macht zuzuschieben und langsam aber sicher wieder auf diesen Zustand hinzuarbeiten, sind erfolglos; ein Aufstand des ehrgeizigen Prätorianerpräfekten und seiner Schwägerin (Mutter des kindlichen Thronfolgers, der letztlich ermordet wird) bricht aus und Germanicus muss, nur begleitet von einem Gefährten aus dem fernen östlichen Inselreich Nihon, fliehen, über Illyrien, Griechenland, die Ägäis und Kleinasien, ständig bedroht von den Häschern des Usurpators. Während sein treuer ehemaliger Leibwächter, Zenturio  Rolf, in sein Waldland Germanien zurückkehrt und dort als Herzog der Markomannen und schließlich Heerkönig, die Germanen eint und gegen Rom führt, sammelt Germanicus in Palästina die letzten loyalen Truppen (inklusive der judaeischen Legion, deren Angehörige meist einer Sekte angehören, die seit langer Zeit im Verborgenen angehört, die auf die Glaubensprinzipien eines vor zweitausend Jahren verstorbenen Propheten basiert) und sich der letzten, entscheidenden Schlacht gegen die Reichstruppen in einer Ebene bei Megiddo  stellen......

 

All diese Geschehnisse ereignen sich in den Jahren 2741 bis 2743 „ab urbe condita“, nach der Gründung der Stadt (ROM) statt 1988 bis 1990 nach Christus – und damit weiß nun endgültig jeder, dass es sich um eine Geschichte jener speziellen Art von SF handelt, die als „Alternate Timestream“ (AT) bezeichnet wird und mit zu den aufwendigsten, aber auch faszinierendsten des Genres zählt; Romane aus/von/in einer Zeit, die auch nicht, wie in den klassischen (sozusagen „landläufigen“) Zeitreisegeschichten beschrieben, mit wie auch immer gearteten, meist aber  technischen Mitteln (Zeitmaschine) erreicht werden, um dann dort auch oft Veränderungen vorzunehmen, sondern gleich voraussetzen, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt „etwas anders lief“, sich die Geschichte danach anders und eben zu jenem Punkt entwickelt, in dem die Handlung dann spielt.

Und für solche Ansätze gibt es, im ohnehin fast unbegrenzten Bereich der Science Fiction, zahllose Möglichkeiten. (Die umfangsreichste Internet-Seite zu diesem Thema, www.uchronia.com ,  führt allein schon 1702 Bücher, Stories, Essays usw. auf, dazu gibt es diverse andere Quellen im Netz, wo auch eigene Szenarios zu finden sind, etwa bei www.AlternateHistory.com, wo man zwei Mitchells Ansatz verwandte Entwürfe findet: Szenarien, wo das römische Reich nicht nur weit länger existierte als in der „richtigen, unserer Geschichte“, sondern auch sich schneller und größer mehr ausdehnte, etwa über

Germanien hinaus bis zur Elbe).

 

Kirk Mitchell allerdings ist sehr, sehr (vielleicht auch zu?) weit gegangen. Gegenüber anderen AT-Geschichten  unterscheidet er sich auch durch gleich drei (statt üblicherweise einem) „Pods“ Mit diesem Begriff (Point of Divergence) bezeichnet man eben jenem Punkt, an dem sich der Ablauf der Ereignisse gegenüber der „normalen Geschichte“ ändert und der alternative Strang sich abspaltet  Mitchell bemüht nicht nur Pontius Pilatus, jenen Statthalter Roms in Palästina und Judäa, der viel auf die Träume seiner Frau gab und daher einen Straßenräuber namens Barrabas und nicht, wie vom Volk und den Pharisäern gefordert einen jüdischen Mystiker hinrichten ließ; letzterer zog sich dann zurück in den abgelegenen Norden, erreichte das uralte Dorf am Agri Dagri und starb dort, allerdings, erfährt nicht nur der Leser, sondern Germanicus selbst, unter den mysteriösen Umständen, dass seine einbalsamierte Leiche nach einiger Zeit auf unerklärliche Weise aus der Krypta  verschwand. Als Folge (einige der römischen Geschichtsschreiber haben so etwas bereits als rein philosophische Betrachtung erwogen...) gab es keinen staatstragenden Kult oder gar Religion, die auf gewisse Friedfertigkeit aufgebaut war. Hinzu kam etwa 13 Jahre später der glorreiche Sieg von Varus über die Germanen unter diesem Arminius und der Entschluss des Augustus, diese wilden Völkerstämme auf ihrem damaligen Gebiet als völlig autonom, aber geschützt von Rom zu belassen, weshalb sich von dort zwar viele (als Soldaten geschätzte...) Leute in die römischen Dienste aufmachen, Germanien aber immer noch ein einziger, ungebändigter Urwald

ist....Das übrige Europa inklusive Skandinavien und sogar das traditionell immer unruhige (wenigstens das...) Hibernien  hat Rom ebenso unterworfen wie das nördliche Afrika und natürlich auch die neuen Provinzen auf dem großen Doppelkontinent im Westen jenseits des Ozeans.

 

Mitchell ist „bekennender Romanophile“, so dass man den Eindruck haben kann, es gehe ihm nicht nur allein um ein reines Gedankenspiel (wie das jede AT-Story ist), sondern fast schon um Kritik zur heutigen Gesellschaft, die bessere beraten wäre, „alte römische Tugenden“ wieder anzunehmen (und einige der Passagen im dritten Band um die ja eigentlich auf friedliebenden Glauben aufgebaute Sekte/Religion sind ebenso übertrieben wie die, gerade dem deutschen Leser, leicht peinliche Darstellung des Germanentums....). Natürlich ist auch sein Ansatz viel zu sehr dahingehend übertrieben, dass sich ein solcher Geschichtsablauf nicht schlüssig ergeben kann (selbst die vielbeschworenen römischen Tugenden würden nicht über 2000 Jahre überdauern....zumal die technische Entwicklung inklusive Dampfmaschinen zum Schiffsantrieb, feuernden Pili und gepanzerten, raupenbewehrten Sandgaleeren mit Ballistageschützen als Erfindungen von Germanicus’ Onkel Fabius, dem vorangehenden Kaiser erweist).

 

Aber wenn man das mal diskret im Hinterkopf behält und sich nur auf die Geschichte an sich konzentriert, sieht man eine sehr spannende Handlung, sehr glaubhafte Personen (besonders,. trotzdem/natürlich er letztlich siegreich ist, Germanicus, eine wirklich tragische Figur) und ungetrübten Lesegenuss, die selbst im Rahmen anderer AT-Geschichten ihresgleichen sucht.  Und lesen kann mans immer und immer wieder....

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  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den Sagen des Altertums über die Schauerliteratur, Märchen, Pulps und Heftromane bis hin zu den Kinoblockbustern, eBooks und Konsolen- und PC-Spielen unserer Tage).

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

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… Freunde von Krimi und Thriller

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Ein beliebtes Gebiet des Zauberspiegel
sind Krimi und Thriller in allen ihren möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer fasst Killer und schaltet Terroristen aus? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

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  • die über Krimi und Thriller Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den ersten Detektivgeschichten über die Who-dun-its, die Hardboiled Detectives, Helden wie Jerry Cotton bis hin zu den Kinoblockbustern und TV-Serien, über Serienkiller und deren Jäger, eBooks und Konsolen- und PC-Spiele unserer Tage)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
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… Freunde der historischen Fiktion

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Noch entwicklungsfähig sind Themen rund um die historischen Fiktionen in allen ihren möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer wirft sich gerne auf seinem Ross in die Schlacht oder befeuert die Dampflok? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

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  • die über das Thema historische Fiktion Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (Ritter und Römer, Kämpfe um Macht und Reiche - historisch korrekt oder eher als (Liebes-)geschichte oder fernab tatsächlicher Geschichte erzählt. Filme wie Quo Vadis oder Abenteuer von Entdeckern.) Historische Fiktion kommt in vielerlei Gestalt daher.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
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… Freunde des Western

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Einst dominierte der Western Leinwand, Mattscheibe und war auch in Buchhandlungen breit vertreten. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer reitet mit uns durch die Prärie? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

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  • die über den Weste(r)n Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (über Filme, TV-Serien, Bücher und Heftromane).

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

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… Freunde von Abenteuer & Action

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Abenteuer & Action - Erfolgsgaranten in allen möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer kämpft sich gerne durch den Dschungel oder entdeckt die geheime Eisstation? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

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  • die über das Genre Abenteuer und Action Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den frühen Abenteuer-Romanen, TV-Mini(serien) und Kinofilmen bis hin zu Spielen, auch der elektronischen Art)

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Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

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… Freunde von Liebe und Romantik

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Liebe und Romantik in allen möglichen möglichen Erscheinungsformen ist bisher bestenfalls eine Randerscheinung im Zauberspiegel. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer hat ein Herz für Herz und Schmerz? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

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  • die über das Genre des Romantischen Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den frühen Liebesromanen á la Jane Austen über die Courths Mahler bin his hin zur modernen ›Chick Literature‹, gerne auch in anderen Erscheinungsformen wie Film und Hörspiel)

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… meinungsstarke Kolumnisten & Interviewer

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Wir brauchen meinungsstarke Kolumnisten, Kommentatoren und Interviewer, die Kolumnen auch mal kontrovers gestalten. Die Leute zu Themen interviewen und dabei nicht nur nett sind. Die eine eigene Meinung haben und Entwicklungen kommentieren.

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  • die Kommentare mit solider und profunder Meinung verfassen. Durchaus kontrovers und nicht immer politisch korrekt
  • via eMail allerlei Leute befragen, ohne dabei immer nur "nett" zu sein
  • vielleicht auch eine eigene Kolumne aus unseren Themenbereichen gestalten, durchaus und gern meinungsstark und nicht unbedingt immer nett.

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… Multimedia-Interessierte

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Der Medienmarkt ändert sich kontinuierlich. Neue Technologien, neue Nutzergewohnheiten. Wer sich dafür interessiert und darüber schreiben möchte, ist bei uns an der richtigen Adresse.

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  • die Artikel über neue Medien und Technologien schreiben
  • die sich mit (wandelnden) Nutzergewohnheiten befassen
  • die über obsolete Medien und Technologien berichten

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… wissenschaftlich und/oder magisch Interessierte

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Naturwissenschaft und Technik, Geschichte und Zeitgeschichte, Verschwörungstheorien und Aberglaube, Religion und Kulte, Magie und PSI. Diese Dinge haben eines gemeinsam: Sie sind Grundlagen von Fiktion.

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  • die Artikel über Naturwissenschaft und Technik schreiben
  • die über Sozialwissenschaften und Geschichte berichten
  • die Hintergründe von Aberglauben, Magie, Esoterik und PSI beleuchten.

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… Autoren fiktionaler Texte

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Zur Unterhaltung braucht man hier und da eine gute Geschichte - auch im Zauberspiegel. Wer uns also Geschichten, Romane oder auch Leseproben zur Verfügung stellen will, ist jederzeit willkommen. Immer her damit.

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  • die Geschichten für uns schreiben oder auch mal ein Gedicht
  • die uns Leseproben ihrer Romane überlassen
  • die uns aber auch ihre Methoden und Werkzeuge ergänzend vorstellen.

Also ran an die Tastatur.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik, wobei wir von einer gewissen Mindestqualität der Texte natürlich ausgehen.

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… Nachrichtenredakteure

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Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

Wir wollen unsere Nachrichten ausbauen, um den ganzen Tag über aktuell zu sein. Dafür wünschen wir uns mehr Mitarbeiter bei den Nachrichten.

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  • die ein Auge auf das aktuelle Geschehen haben und eigenständig Texte über aktuelle Ereignisse verfassen
  • die Pressemeldungen verwerten
  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

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… Mitarbeiter für die Redaktion

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Immer wieder suchen wir Leute, die korrigieren, redigieren und Artikel formatieren, die hilfreich sind und unterstützen, aber die eher im Hintergrund stehen. Dabei ist diese Arbeit so (!) wichtig. Mit ihr steht und fällt der Zauberspiegel.

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  • die unsere Beiträge (in der Regel online) Korrektur lesen
  • die Materialien scannen und in Text umwandeln
  • die Joomla! ›können‹ und/oder kennen, zumindest aber Internet-affin und lernbereit und in Sachen Formatierung hilfreich sind
  • die gern im Hintergrund arbeiten, damit die Autoren des Zauberspiegel ›glänzen‹ können.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

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