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Privatdetektive oder was? - Oktober 2012

Eine Frage an Dietmar KueglerPrivatdetektive oder was?

Gelegentlich tauchen die Männer der Agentur Pinkerton auf.

Sie sind im Western in der Regel einheitlich in Anzüge gekleidet und scheinen eine Art Sonderrolle eingenommen zu haben.

Wer oder was war Pinkerton? Wie hat sich die Agentur entwickelt? Welche Rolle hat sie eingenommen? Und gibt es die heute noch?


Dietmar Kuegler: Allan Pinkerton war ein Phänomen, ein Genie, auch mit vielen dunklen Seiten, aber doch ein unglaublicher Mann, der Meilensteine in der Kriminalistik gesetzt hat. Ebenso wie der Name „Colt“ heute weltweit gleichgesetzt wird mit einem Revolver, stand „Pinkerton“ schon zu seinen Lebzeiten – zumindest in Amerika – symbolhaft für den „Private Eye“, den Detektiv schlechthin.

Der gebürtige Schotte musste 1842 als junger Mann aus seiner Heimat flüchten, weil er sich an frühen Kämpfen um die Rechte der Arbeiter beteiligt hatte – ironischerweise sollte er mit seiner Agentur später zum Terror für Gewerkschaften und streikende Arbeiter werden.

Aber eins nach dem anderen: In den USA gab es von Gesetzes wegen weitreichende Möglichkeiten für private Ermittler. Das ist heute noch so. Faktisch kann jeder, der von einer Straftat Kenntnis bekommt, einen Täter verfolgen, ihn „festnehmen“ und zur Polizei bringen. Deswegen sind Detekteien in Amerika noch immer weit verbreitet und viel frequentiert. Aus Sensationsgründen werden sie heute oft auch als „Kopfgeldjäger“ bezeichnet – ein Begriff, der im alten Westen ganz andere Bedeutungen hatte. Die heutige Bezeichnung bezieht sich darauf, daß Detektive gegen Kaution entlassene Straftäter, die nicht mehr vor Gericht erscheinen, einfangen und gegen Kopfgeld den Gerichten überstellen.

Das Polizeiwesen war in den USA, wie schon ausführlich erläutert, ziemlich zersplittert. Es waren auch nicht immer besonders fähige Leute in den Polizeibehörden tätig. Allan Pinkerton erkannte sehr klar, obwohl im Grunde am Anfang seiner Karriere ein blutiger Laie, daß man nur mit zentralen Institutionen, einem Archiv und koordinierten Einsätzen gegen Kriminelle vorgehen konnte, die flexibel Orte, Counties und Staaten wechselten und sich daher den lokalen Behörden erfolgreich entzogen. Diese simple Erkenntnis war die Grundlage für seinen Erfolg. Und dann brauchte er sich nicht an Kompetenz-Rivalitäten beteiligen. Eigentlich war seine Agentur Vorbild für das FBI – was natürlich seitens dieser Behörde immer heruntergespielt wurde, obwohl die zentrale Pinkerton-Verbrecherdatei nachweislich die Grundlage für das FBI-Archiv wurde.

Pinkerton war gelernter Kupferschmied. Er ließ sich mit seiner Frau in der Nähe von Chicago im Staat Illinois nieder und eröffnete eine eigene Werkstatt. Schnell nahm er Anteil an politischen Auseinandersetzungen und engagierte sich gegen die Sklavenhaltung in den Südstaaten. Er beteiligte sich an der sogenannten „Untergrundbahn“, eine Fluchthilfeorganisation für schwarze Sklaven. Hier knüpfte er weitreichende Kontakte und lernte die Techniken von Verschwörung und Spionage.

Nachdem es ihm gelungen war, einige kleinere Kriminaldelikte in seiner Nachbarschaft aufzuklären, wurden die Anwälte von Chicago auf ihn aufmerksam und verschafften ihm 1849 eine Anstellung als erster Detektiv der Stadt. Hier freundete er sich mit dem Anwalt Edward Rucker an, mit dem er zusammen 1850 die „North-Western Police Agency“ gründete. Aus dieser ging schließlich die „Pinkerton National Detective Agency“ hervor, die zeitweilig zur größten Detektivagentur der Welt aufstieg. Pinkerton verfügte in den 1870er und 1880er Jahren über mehr Mitarbeiter als die Stärke der gesamten US-Armee betrug (25.000 – 28.000 Mann). Die Agentur hatte einen derartigen öffentlichen Einfluß, daß der Staat Ohio ihr Wirken in seinen Grenzen verbot, weil das Parlament die Befürchtung hatte, die Pinkertons könnten eine gefährliche politische Macht werden. (Nicht ganz unbegründet, wenn man bedenkt, daß sich hier bereits eine enorme Flut von Informationen sammelte. Pinkerton legte über jede Straftat und jeden Täter Akten an. Sein Archiv überstieg sämtliche Unterlagen aller Polizeibehörden des Landes. Er war auch einer der ersten, der ein kriminalistisches Fotoarchiv anlegte.

Um 1855 traten große Eisenbahn- und Transportgesellschaften an ihn heran und baten ihn um Sicherheitskonzepte, da mehr und mehr Goldtransporte auf Overlandtrails und Schienen überfallen wurden. Pinkerton gelang es, überzeugende Lösungen zu finden, und er ermittelte die ersten Eisenbahnräuber der amerikanischen Geschichte, die Brüder Reno und deren Nachfolger.

An einem allerdings biss er sich die Zähne aus: Jesse James.  Im Kampf gegen ihn erwarb sich die Agentur auch einen äußerst schlechten Ruf wegen ihrer Methoden, als Pinkerton-Männer eine Brandbombe in das Farmhaus der James-Familie warfen.

Geldfälschungen, Falschmünzerei waren in jenen Tagen weit verbreitete Verbrechen, bei deren Klärung die Pinkertons sich große Verdienste erwarben.

1860 deckte Pinkerton ein Mordkomplett gegen den frisch gewählten Präsidenten Abraham Lincoln auf. Ab 1861 baute er mit der UIS (Union Intelligence Service) den ersten Spionagedienst der USA auf, der seine Agenten überall in der Konföderation hatte und der heute als Vorläufer des „Secret Service“ oder auch der CIA gelten kann.

Als Allen Pinkerton 1884 starb, war er eine Legende. Allerdings hatte er sich von seinen freiheitlichen politischen Grundprinzipien weitgehend verabschiedet. Seine Agentur hatte zu jener Zeit schon für die spanische Regierung gearbeitet, für die er die Revolution auf Kuba unterminieren sollte – die u. a. die Sklaverei beseitigen wollte. (Pinkerton hatte seinen einstigen Kampf gegen die Sklavenhaltung offenbar vergessen.)

Seine Söhne, vor allem Robert Pinkerton, führten sein Werk mit der gleichen Energie fort. Zu den meistgesuchten Verbrechern der Pinkertons gehörten bis zum Ende des 19. Jh. die „Wild Bunch“ (u.a. Butch Cassidy und Sundance Kid). Bei Ermittlungen gegen diese Banditen traten die Pinkertons keineswegs immer in „grauen Anzügen“ auf, sondern waren zeit- und umfeldgemäß gekleidet. Bei Ermittlungen gegen Viehdiebe etwa sahen sie aus wie Cowboys. Auch der legendäre Tom Horn oder Männer wie Charlie Siringo standen zeitweise auf den Lohnlisten der Agentur. Aber mehr und mehr bauten die Pinkertons einen Sicherheitsservice auf, Werkschutztruppen, die im Falle von Streiks oder gewerkschaftlichen Protesten brutal eingriffen.

Im großen Eisenbahnerstreik von 1877 spielten die Pinkerton-Leute eine äußerst zwielichtige Rolle. Die Gewerkschaften der Eisen- und Stahlarbeiter, der Holzarbeiter, der Bergleute wurden von Pinkerton-Männern unterwandert. Die Industrie bezahlte die Agentur gut für ihre Tätigkeit.

1892 trafen nicht weniger als 300 Pinkerton-Leute im Raum Pittsburgh (Pennsylvania) ein, um einen Streik in den Carnegie-Stahlwerken niederzuschlagen. Dabei wurden 16 Menschen getötet, und die Staatsmiliz musste anrücken, um die Lage zu beruhigen.

Die kriminalistischen Arbeiten traten angesichts dieser Aufträge aus der Wirtschaft zurück, aber sie brachten der Detektei noch immer Ruhm ein. 1895 stellte ein Pinkerton-Mann den ersten Serienmörder der USA, H. H. Holmes. 1905 brachten die Pinkertons den Mörder des Gouverneurs von Idaho, Frank Steunenberg, zur Strecke.

Zunehmend wurde die Tätigkeit der Pinkertons allerdings zum Ärgernis für die staatlichen Polizeibehörden, die in den Detektiven Rivalen sahen, zumal die Agentur auch häufig sehr zwielichtige Leute als Mitarbeiter anheuerte.

Dies führte 1893 sogar zu einem Bundesgesetz, in dem es allen Bundesbehörden verboten wurde, ehemalige Pinkerton-Männer als Polizisten einzustellen.

In den 1930er Jahren verblasste die Detektivarbeit der Agentur angesichts der neuen Bundesbehörde FBI. Das Wort „Detektive“ verschwand um 1960 aus der Firmenbezeichnung. Als unauffällig arbeitende Sicherheitsberatungsfirma, die noch immer Werkschutztruppen, Sicherheitstransporte, Leibwächter, u. ä. Dienste anbietet, ist die Pinkerton-Agentur nach wie vor aktiv, unter der Firmenbezeichnung „Pinkerton Government Services“ sogar für Regierungsbehörden. Insgesamt gehört die Firma aber seit 2003 dem weltweit operierenden schwedischen Sicherheitsunternehmen „Securitas AB“ und heißt heute offiziell „Securitas Security Services USA“. Eine bemerkenswerte Entwicklung für ein Unternehmen, das seine Wurzeln in der amerikanischen Pionierzeit hat.

Von Anfang an war das Markenzeichen der Agentur ein drohend blickendes Auge mit der Unterzeile: „Wir schlafen nie!“ (We never sleep!“) Diese Trademark gibt es ebenfalls noch heute, nur modern stilisiert.

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