Leit(d)artikel KolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Anzeige

Die Indianer und die Weißen

Eine Frage an Dietmar KueglerDie Indianer und die Weißen

In unserer Diskussion zur Meldung über die Einstellung des Landser kam auch die Frage auf, ob und wie USA zu ihren Taten in Zusammenhang mit dem Kampf gegen die Indianer und die Eroberung des Westens stehen.

Wie war denn das alles?

Kannst Du uns in gebotener Kürze weiterhelfen und einmal einen Abriss der Vergangenheit und den jetzigen Zustand geben?


Dietmar Kuegler: Der rechtliche Status der Indianer in Nordamerika ist in Europa von Klischeedenken und völlig falschen Vorstellungen geprägt. Man sieht bis heute die Bilder von Menschen, die gewaltsam unterworfen wurden, denen eine ihnen fremde Lebensweise aufgezwungen wurde, die rechtlos und in Armut ihrer Kultur beraubt wurden.

In diesem Elendsbild steckt zwar viel Wahrheit, aber auch viel Halbwahrheit und auch manches Falsche.

Die Eroberung Amerikas war ein Vorgang, wie er in Kolonialzeiten auf der ganzen Welt stattgefunden hat – Afrika, Südamerika, Asien haben die gleichen Prozesse erfahren.

Auf Nordamerika konzentriert, waren die Beziehungen zwischen den Indianern und den weißen Einwanderern keineswegs immer von Feindschaft getragen, sondern über lange Strecken freundlich und von gegenseitigen Interessen überlagert. Indianer und Weiße waren Handelspartner, und sie waren Verbündete – Franzosen und Engländer hatten in ihren Kämpfen um die Vorherrschaft indianische Alliierte, die ihrerseits mit Hilfe ihrer europäischen Freunde intertribale Feindseligkeiten austrugen. Man darf bei dem Begriff „Indianerkriege“ nicht vergessen, dass es diese Kriege schon vor dem Erreichen der Europäer in der Neuen Welt gab, nämlich teilweise erbitterte Kämpfe der verschiedenen Stämme untereinander. Kriege um Ressourcen, Kriege um die Erlangung von Ehre und Besitz. Mit Ankunft und Ausbreitung der Kolonialmächte versprachen sich viele Stämme Vorteile – und nahmen diese auch wahr, sowohl im Handel als auch militärisch.

Erst als die systematische Besiedelung der westlichen Weiten begann, als die Kolonisten mehr und mehr Land an sich zogen – ein Vorgang, den die Indianer in ihrem Konzept des gemeinschaftlich genutzten Landes gar nicht verstanden –, kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Allerdings waren die Indianerstämme dabei keineswegs wehrlos. Sie gehörten tatsächlich zu den wehrhaftesten Völkern der Welt.

Es begann eine Zeit intensiver kriegerischer Auseinandersetzungen, wobei sich auch die Form der indianischen Kriegsführung entscheidend vom militärischen Komplex der weißen Eroberer unterschied. Deshalb – nicht allein wegen besserer Militärtechnik oder überwältigender Zahl – wurden die Indianer letztlich militärisch geschlagen.

Eine „Vernichtung“ – etwa vergleichbar mit dem Holocaust – war nur von wenigen Politikern oder Militärs beabsichtigt. (Massaker wie Sand Creek oder Wounded Knee waren nicht die Regel und lösten teilweise in den USA selbst Abscheu und Entsetzen aus.) Es ging in erster Linie um Verdrängung, Unterwerfung und Umerziehung zu „zivilisierten“ Menschen. Ein geflügeltes Wort war im 19. Jahrhundert: „Den Indianer töten, aber den Menschen retten.“

Dass Kulturvernichtung fast ebenso schlimm sein kann wie physische Vernichtung – weil der Mensch eine kulturelle Identität hat, die ihm seinen Platz in der Welt sichert, die ihm das Bewusstsein ethnischer Einzigartigkeit gibt – wurde von den Vertretern kolonialer Mächte nie verstanden, nirgends auf der Welt. Das war kein auf Amerika konzentrierter Vorgang. Es gehörte zur Denkweise der Europäer, die uns heute (hoffentlich) fremd geworden ist.

Die Vernichtung der großen Bisonherden und die Verdrängung in Reservationen war für die nomadischen und halbnomadischen Völker der Great Plains ein Schlag gegen ihre physische und kulturelle Existenz – aber europäische Besucher sind gleichwohl überrascht, dass es sich bei diesen Reservationen noch immer um riesige Gebiete handelt. Bis heute umfasst der Umfang einer Reservation meist die Größe eines deutschen Bundeslandes; die Zahl der Bewohner beläuft sich in der Regel auf wenige Tausend. Ausnahme: Die Navajo, die wohl um die 160.000 Menschen zählen, deren Landreserve aber fast ein Drittel des Staates Arizona umfasst.

1926 wurden die Indianer Staatsbürger der USA. Von diesem Zeitpunkt an begann der Kampf um die Erweiterung der Rechte dieser Völker und um die alten, gebrochenen Verträge. Dieser Konflikt gipfelte in den 1960er und 1970er Jahren in Besetzungsaktionen des „American Indian Movement“ und anderen spektakulären öffentlichen Maßnahmen. Zugleich begannen Prozesse vor den amerikanischen Gerichten und Eingaben bei der UNO.

Das Ergebnis war, dass die Obersten Gerichte der USA die meisten gebrochenen Verträge aus dem 19. Jahrhundert wieder in Kraft setzten – wo dies realistisch möglich war. Weil in diesen Verträgen die Indianervölker als „Nationen“ bezeichnet worden waren – ein völkerrechtlicher Begriff, der selbst auf Stämme zutraf, die nur wenige hundert Menschen stark waren. Der Begriff der „Nation“ verleiht ihnen einen Status, der ihnen in Auseinandersetzungen mit dem amerikanischen Staat eine starke Stellung einräumt, weshalb sie darauf heute besonderen Wert legen.

Die Folge war, dass die Reservationen zu quasi autonomen Gebieten wurden. Die Indianervölker wurden verpflichtet, sich Verfassungen zu geben, die an die Verfassung der USA angelehnt waren. Es wurden Stammesparlamente und Stammesregierungen geschaffen, und der Einfluss der Indianerbehörde in Washington wich der Selbstverwaltung der Stämme. Heute sind die Reservationen Gebiete, in denen die Stammessouveränität vielfach über den Rechten des sie umgebenden Bundesstaaten steht – etwa bzgl. Gerichtsbarkeit, Polizeimaßnahmen und sogar Steuerhoheit.

Es war die Regierung Präsident Reagans, die anregte, dass Indianerreservationen ihre autonome Situation zu einem profitablen Geschäft nutzen sollten – Spielkasinos. Die Seminolen in Florida waren die ersten, die diese Chance nutzten und damit völlig neue wirtschaftliche Potentiale erschlossen; so gehört den Seminolen heute z.B. die weltweit operierende Kette der „Hard Rock Cafes“. Heute ist das gewerbliche Glücksspiel das beherrschende Element im Indianerland – häufig sehr zum Ärger der sie umgebenden Bundesstaaten. Während in den meisten Gebieten der USA das Glücksspiel verboten ist, sprießen die indianischen Spielkasinos aus dem Boden und stellen mit ihrem Angebot an Restaurants und Hotels ein bedeutendes Freizeitpotential der Tourismusindustrie dar. In einem Staat wie Oklahoma etwa, in dem im 19. Jahrhundert besonders viele kleinere Stämme konzentriert wurden, nehmen die Indianervölker inzwischen in wirtschaftlicher Hinsicht einen bedeutenden Platz ein und sind auch politisch einflussreich.

Die Rechte aus den alten, wieder in Kraft gesetzten Verträgen, werden heute in der Regel mit Geld abgefunden. Die Bundesregierung bezahlt den indianischen Gesundheitsdienst, das Schulwesen, gibt Gelder für die Selbstverwaltung der Reservationen, für die Gerichtsbarkeit und die Polizei, und es gibt auch pauschale Zahlungen für den Sozialdienst. Alles andere erwirtschaften die Reservationen selbst; vor allem entscheiden sie selbst über die Verteilung der Gelder.

Die Indianerbehörde in Washington wird seit Jahrzehnten überwiegend von indianischen Beamten geleitet – aber diese vertreten natürlich ihre parteipolitische Orientierung, je nach Farbe der Regierung.

Die Stammesführer – die sich Vorsitzende, Gouverneure oder auch Präsidenten nennen – verhandeln mit der US-Regierung und auch den Regierungen der Bundesstaaten auf Augenhöhe, und wo man sich nicht einig wird, entscheiden die Gerichte.

Unter George Bush sind viele Sozialleistungen gekürzt worden. Unter Obama wird manches davon wieder repariert, und Obama hat inzwischen zahlreiche hohe Ämter mit Indianern besetzt; soeben hat er eine indianische Juristin für das Bundesgericht in Arizona berufen.

Was man an Problemen auf den Reservationen sieht, ist – man mus es leider sagen – häufig hausgemacht. Mangelnde Versorgung mit Elektrizität, Wasser, Feuerholz im Winter, schlechte Infrastruktur, u. ä. sind stammeseigene Probleme. Indianische Stammesräte und Stammesregierungen haben sich in den letzten Jahren nicht immer als sonderlich ehrlich erwiesen – wovon zahlreiche Prozesse wegen Amtsmissbrauch, Korruption u. ä., aber auch stammesinterne Auseinandersetzungen bis hin zu offenen Revolten gegen die eigene Führung zeugen. Man muss allerdings gerechterweise sagen, dass unsere Form der demokratischen Verwaltung den traditionellen indianischen Führungssystemen nicht entspricht. Die indianische Gesellschaft ist eine Kompromissgesellschaft, für die Einigungen auf dem kleinstmöglichen Nenner nicht selten waren. Mehrheitsentscheidungen entsprechen nicht der alten indianischen Gesellschaftsordnung. Familiäre Bindungen sind in indianischen Gesellschaften meist wichtiger als das Allgemeinwohl. Die hohe Individualität im Indianerland führt häufig zu vielen Fraktionsbildungen, die dann Nichtstun zur Folge hat. Bestes Beispiel dafür ist der Black Hills Komplex oder die Überlegung bezüglich des Umgangs mit Wounded Knee, dem letzten großen Massaker der Indianerkriege.

Bei allen negativen Aspekten – im Indianerland entwickelt sich alles etwas langsamer, aber es entwickelt sich, und das Selbstbewusstsein wächst.

Rassismus gibt es überall auf der Welt. In den USA gibt es Gesetze, die Indianer und ihr kulturelles Erbe explizit unter Schutz stellen und die rechtliche Basis für eine Durchsetzung  dieser Ansprüche bilden.

In einer Gesellschaft, die aus so vielen Ethnien und kulturellen Gruppierungen besteht wie die USA, wird es immer Konflikte geben, aber die Native Americans behaupten inzwischen einen Sonderstatus und werden sich diesen auch nicht mehr nehmen lassen.
 

Kommentare  

#1 Alter Hahn 2013-09-24 00:18
Danke, Dietmar,
besser, treffender udn umfassender konnte man es in dieser Kürze nicht sagen. Ich erhebe mich geistig und ziehe den Hut.. den ich heute nicht mehr so oft aufhabe...aber den alten Stetson gebe ich nicht her... innerlich bin ich ja immer "Cowboy" geblieben...und "Indianer-Freund" auch...
#2 Kaffee-Charly 2013-09-24 22:44
Vielen Dank für diese gute und sachliche Zusammenfassung.
Aber leider werden solche Informationen hierzulande auch weiterhin von den roten und braunen USA-Hassern geflissentlich ignoriert, denn so etwas passt ja nicht in deren Weltbild.
#3 Harantor 2013-09-24 23:12
@Kaffee Charly. Diese Einschätzung der Zielgruppen ist IMHO deutlich zu kurz gegriffen. Das ist nicht nur eine Sache des Antiamerikanismus, egal wie er ideologisch gefärbt ist, sondern da sind noch mehr Gruppen und Menschen.Da geht es um die Mystfifizierung (auch esoterisch) des Indianers. Es gibt da auch viele, deren Bild durch verschiedene Western geprägt wurde. In Sachen Indianer herrscht viel Unwissen oder Falschwissen (so will ich es mal nennen). Ich ahbe heute nochmal mit Dietmar telefoniert. Erstmal haben wir eine kulinarische Fragerunde auf dem dem Zettel, aber dem Thema Indianer werden wir uns auch nochmal (ausführlicher) zuwenden ...

Wer Fragen hat. Ich sammele die.
#4 Alter Hahn 2013-09-25 01:29
Dabei dürfen wir auch nicht vergessen, das damals wie heute "Indianer" nur eine Sammelbezeichnung ist. Die Stämme hatten verschiedene Kulturen, Traditionen und Religionen. Und Begriffe sie "Sioux" oder "Apachen" sind nur der Oberbegriff für religiöse oder kulturelle Strukturen. "400 Nations" heißt eine TV-Serie von Kevin Kostner - die allerrdings auch nicht der Vielzahl aller Stämme gerecht wird.

Vergessen wir mal Karl May, auch wenn er dafür gesorgt hat, dass Deutschland "indianerfreundlich" wurde. Aber normalerweise müssten diese Texte mächtig redigiert werden - nicht nur in Bezug auf die Indianer.

In den neuen Unger-Western lese ich mit Freuden, dass er wenigstens im Rahmen des Heftromans sich so gut es in die Handlung passte bemüht hat, aus der Zeit seiner jeweiligen Romanhandlung die historischen und kulturellen Hintergründe des jeweiligen Stammes mit einzubauen.

Ich vermute, das das neuere Romane von ihm waren. Denn als ich meinen ersten Lassiter schrieb, in dem weiße Schurken die Indianer aufhetzen, hätte mir das fast eine Ablehnung eingebracht. Sinnemäß wurde mir damals gesagt: "Weißt du denn nicht, das im Western die Indianer blutgierige Wilde sind, die abgeknallt werden".

Das hat sich, Wakan Tanka sei gelobt, inzwischen geändert. Nicht zuletzt durch den Erfolg von Kevin Kostners "Der mit dem Wolf tanzt". Ich war so 6 Jahre als der Film "Der gebrochene Pfeil" lief und meine Mutter mir mir ins Kino ging, damit ich diesen Film sehen konnte. Seit dieser Zeit bin ich Indianerfreund - und natürlich Cochise einer der Traumhelden meiner Jugend. Bis dann Chingachcook und Winnetou kamen

Auf die Fragen und die Anworten von Dietmar bin ich echt gespannt. Denn wenn einer die heutigen Umstnde kennt und die echte Historie zurück verfolgen kann, dann ist er s.

Übringes - als wir damals mit dem Bus von Flagstaff nach Scottsdale fuhren machten wir Mittagspause in einem Apachen-Reservat - Dietmar wird es sicher kennen. Da haben die Apachen ein großes Spiel-Casino aufgebaut.. in erreichbarer Nähe der Hauptstadt Phoenix... man braucht also für Glücksspiel sich nicht bis Las Vegas zu bemühen. Allerdings waren "Winnetous Erben" hier Manager oder in leitenden Positionen - gearbeitet haben Mexikaner.
#5 Kerstin 2013-09-25 09:44
Manche Leute tun sich wirklich sehr schwer damit, wenn sie von ihrer vorgefassten Meinung zugunsten der Wahrheit runterkommen sollen, und beim Indianer-Thema wird das besonders deutlich.

Die einen wollen auf Biegen und Brechen den guten, edlen Wilden sehen, der einen guten Draht zu Manitou oder einem anderen Großen Geist hat und über geheimnisvolle Fähigkeiten verfügt, die anderen wollen unbedingt die Rothaut als übles Feindbild sehen, das ausgerottet werden muss, um das Überleben der weißen Siedler zu sichern.

Keine der beiden Sichtweisen trifft die Wahrheit, wie wir wissen. Trotzdem ist die Vorstellung in den Köpfen sehr fest verankert und nur echte Information, die nicht ideologisch eingefärbt ist, ist geeignet, das Bild etwas gerader zu rücken.

Auf die weiteren Berichte dazu bin ich deshalb sehr gespannt.
#6 Andreas Decker 2013-09-25 12:29
zitiere Harantor:
In Sachen Indianer herrscht viel Unwissen oder Falschwissen (so will ich es mal nennen).


Aber das gilt doch für die ganze Epoche.

Im ungefähr gleichen Zeitraum hat man die Kultur der Südseevölker genauso nachhaltig vernichtet, während die Belgier den halben Kongo physisch ausgerottet haben und die Deutschen ein paar Jahre später die Herero.

Ich will damit sagen, dass die Indianerkriege keine historische Einzigartigkeit waren. Sie haben bloß die bessere PR.

Gäste sind momentan nicht mehr berechtigt Kommentare zu schreiben, da täglich bis zu 200 Spamkommentare gelöscht werden mussten.

Bitte registriert Euch beim Zauberspiegel. Wir suchen nach einer Lösung.

Wir suchenWir suchen …
… Freunde des Phantastischen

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Das
Kerngebiet des Zauberspiegel ist das Phantastische in allen möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer rettet in seiner Freizeit Prinzessinnen und schaltet Vampire aus? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Phantastische in allen Erscheinungsformen (vom Heft über Hörspiel und Film bis zu Spielen auf PC und Konsolen oder mit Pompfen oder Pen & Paper) Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den Sagen des Altertums über die Schauerliteratur, Märchen, Pulps und Heftromane bis hin zu den Kinoblockbustern, eBooks und Konsolen- und PC-Spielen unserer Tage).

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Krimi und Thriller

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Ein beliebtes Gebiet des Zauberspiegel
sind Krimi und Thriller in allen ihren möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer fasst Killer und schaltet Terroristen aus? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über Krimi und Thriller Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den ersten Detektivgeschichten über die Who-dun-its, die Hardboiled Detectives, Helden wie Jerry Cotton bis hin zu den Kinoblockbustern und TV-Serien, über Serienkiller und deren Jäger, eBooks und Konsolen- und PC-Spiele unserer Tage)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde der historischen Fiktion

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Noch entwicklungsfähig sind Themen rund um die historischen Fiktionen in allen ihren möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer wirft sich gerne auf seinem Ross in die Schlacht oder befeuert die Dampflok? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Thema historische Fiktion Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (Ritter und Römer, Kämpfe um Macht und Reiche - historisch korrekt oder eher als (Liebes-)geschichte oder fernab tatsächlicher Geschichte erzählt. Filme wie Quo Vadis oder Abenteuer von Entdeckern.) Historische Fiktion kommt in vielerlei Gestalt daher.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde des Western

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Einst dominierte der Western Leinwand, Mattscheibe und war auch in Buchhandlungen breit vertreten. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer reitet mit uns durch die Prärie? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über den Weste(r)n Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (über Filme, TV-Serien, Bücher und Heftromane).

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Abenteuer & Action

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Abenteuer & Action - Erfolgsgaranten in allen möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer kämpft sich gerne durch den Dschungel oder entdeckt die geheime Eisstation? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Genre Abenteuer und Action Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den frühen Abenteuer-Romanen, TV-Mini(serien) und Kinofilmen bis hin zu Spielen, auch der elektronischen Art)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Liebe und Romantik

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Liebe und Romantik in allen möglichen möglichen Erscheinungsformen ist bisher bestenfalls eine Randerscheinung im Zauberspiegel. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer hat ein Herz für Herz und Schmerz? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Genre des Romantischen Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den frühen Liebesromanen á la Jane Austen über die Courths Mahler bin his hin zur modernen ›Chick Literature‹, gerne auch in anderen Erscheinungsformen wie Film und Hörspiel)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… meinungsstarke Kolumnisten & Interviewer

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Wir brauchen meinungsstarke Kolumnisten, Kommentatoren und Interviewer, die Kolumnen auch mal kontrovers gestalten. Die Leute zu Themen interviewen und dabei nicht nur nett sind. Die eine eigene Meinung haben und Entwicklungen kommentieren.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Kommentare mit solider und profunder Meinung verfassen. Durchaus kontrovers und nicht immer politisch korrekt
  • via eMail allerlei Leute befragen, ohne dabei immer nur "nett" zu sein
  • vielleicht auch eine eigene Kolumne aus unseren Themenbereichen gestalten, durchaus und gern meinungsstark und nicht unbedingt immer nett.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Multimedia-Interessierte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Der Medienmarkt ändert sich kontinuierlich. Neue Technologien, neue Nutzergewohnheiten. Wer sich dafür interessiert und darüber schreiben möchte, ist bei uns an der richtigen Adresse.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Artikel über neue Medien und Technologien schreiben
  • die sich mit (wandelnden) Nutzergewohnheiten befassen
  • die über obsolete Medien und Technologien berichten

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… wissenschaftlich und/oder magisch Interessierte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Naturwissenschaft und Technik, Geschichte und Zeitgeschichte, Verschwörungstheorien und Aberglaube, Religion und Kulte, Magie und PSI. Diese Dinge haben eines gemeinsam: Sie sind Grundlagen von Fiktion.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Artikel über Naturwissenschaft und Technik schreiben
  • die über Sozialwissenschaften und Geschichte berichten
  • die Hintergründe von Aberglauben, Magie, Esoterik und PSI beleuchten.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Autoren fiktionaler Texte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Zur Unterhaltung braucht man hier und da eine gute Geschichte - auch im Zauberspiegel. Wer uns also Geschichten, Romane oder auch Leseproben zur Verfügung stellen will, ist jederzeit willkommen. Immer her damit.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Geschichten für uns schreiben oder auch mal ein Gedicht
  • die uns Leseproben ihrer Romane überlassen
  • die uns aber auch ihre Methoden und Werkzeuge ergänzend vorstellen.

Also ran an die Tastatur.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik, wobei wir von einer gewissen Mindestqualität der Texte natürlich ausgehen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Nachrichtenredakteure

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

Wir wollen unsere Nachrichten ausbauen, um den ganzen Tag über aktuell zu sein. Dafür wünschen wir uns mehr Mitarbeiter bei den Nachrichten.

LogoWir suchen Leute ...

  • die ein Auge auf das aktuelle Geschehen haben und eigenständig Texte über aktuelle Ereignisse verfassen
  • die Pressemeldungen verwerten
  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Mitarbeiter für die Redaktion

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Immer wieder suchen wir Leute, die korrigieren, redigieren und Artikel formatieren, die hilfreich sind und unterstützen, aber die eher im Hintergrund stehen. Dabei ist diese Arbeit so (!) wichtig. Mit ihr steht und fällt der Zauberspiegel.

LogoWir suchen Leute ...

  • die unsere Beiträge (in der Regel online) Korrektur lesen
  • die Materialien scannen und in Text umwandeln
  • die Joomla! ›können‹ und/oder kennen, zumindest aber Internet-affin und lernbereit und in Sachen Formatierung hilfreich sind
  • die gern im Hintergrund arbeiten, damit die Autoren des Zauberspiegel ›glänzen‹ können.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de