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... Maria W. Peter über ihre historischen (Kriminal-)Romane, deren historischen Hintergründe und ihre Protagonistin Invita

Maria W. Peter... Maria W. Peter ...
...über ihre historischen (Kriminal-)Romane, deren historischen Hintergründe und ihre Protagonistin Invita

Durch den historischen Kriminalroman "Die Legion des Raben" stieß ich auf die Internet-Seite der Autorin Maria W. Peter. Daraufhin nahm ich Kontakt zu der Autorin auf, aus dem ein netter Email-Verkehr mit Frau Peter und nachfolgendes Interview entstand, das ich den Lesern des Zauberspiegels nicht vorenthalten möchte...

Maria W. PeterZauberspiegel: Frau Peter, können Sie den Lesern des Zauberspiegels kurz etwas über Ihre Person erzählen?
Maria W. Peter: Eigentlich lasse ich lieber meine Bücher für mich sprechen, aber ganz kurz: Geboren und aufgewachsen bin ich im Saarland, nahe der französischen Grenze.
Ein Teil meiner Familie ist auch französisch, was mich sehr geprägt hat. In der Schule infizierte mich dann meine Lateinlehrerin mit dem Histo-Virus infiziert. Dadurch wurde ich ein leidenschaftlicher Fan von Geschichte, insbesondere der alten Römer. Daher war ich zeitweise auch in der Bewegung für gesprochenes Neulatein aktiv.
Nach dem Abi studierte ich in Deutschland und Frankreich, sowie als Fulbright-Stipendiatin auch Journalismus in den USA. Nicht zuletzt deswegen ist Amerikanische Geschichte ein Thema, das mich sehr interessiert. 
Generell kann man sagen, dass mich von den Epochen her ganz besonders die römische Antike und das 19. Jahrhundert fasziniert, die Zeit der ganz großen Umbrüche.

Zauberspiegel: Ich habe gelesen, dass Sie bereits während ihrer Kinder- und Jugendzeit Abenteuer- und Science-Fiction-Geschichten geschrieben haben. Ist das richtig?
Maria W. Peter: Ja, das fing bei mir recht früh an. Spätestens in der Grundschulzeit hatte ich damit begonnen, meine abenteuerlichen Phantasien, die mir immer schon im Kopf herumspukten, aufzuschreiben. Wildwestgeschichten, Internatsgeschichten, später auch historische Stoffe und Science-Fiction.
Durch Zufall stieß jemand aus dem Perry-Rhodan-Autorenteam auf meine Texte und wollte mich daraufhin rekrutieren. Ein Taschenbuch für die Perry-Rhodan-Serie zu schreiben, dass war natürlich ein tolles Angebot und eine große Auszeichnung.
Da ich in dieser Zeit jedoch gerade mein Unistudium begonnen hatte und bis zum Hals mit Vorlesungen und Seminaren eingedeckt war, musste ich aus Zeitgründen leider absagen.
Im Laufe des Studiums habe ich mich dann auch wieder verstärkt historischen Themen zugewandt, neben meinem Sprachstudium auch Klassische Archäologie und Alte Geschichte belegt.

Zauberspiegel: Hatten Sie damals irgendwelche Vorbilder, an denen Sie sich beim Schreiben Ihrer  Geschichten orientieret haben?
Maria W. Peter: Na ja, man ist natürlich immer ein wenig geprägt von Büchern, die man einmal gelesen hat oder gerade liest. Aber ein Vorbild im engeren Sinne würde ich nun nicht nennen wollen.
Im Gegenteil, ich finde es sehr wichtig, sich als Autorin ganz eigenständig zu entwickeln, seine eigene Ideen und eine ganz persönliche Erzählerstimme auszubilden.

Zauberspiegel: Während Ihres Studiums schrieben Sie meines Wissens auch zwei Theaterstücke. Können Sie uns darüber etwas verraten?
Maria W. Peter: Zwischenzeitlich sind es sogar vier Theaterstücke, wovon zwei tatsächlich schon während des Studiums entstanden sind. Nebenbei verfasste ich auch immer wieder kurze Szenen oder Sketche, die bei verschiedenen Gelegenheiten aufgeführt wurden. Auch hierbei handelt es sich meist um historische Themen.
Es fasziniert mich sehr, auf unterschiedliche Arten, Menschen ein Stück lebendige Geschichte zu vermitteln. Zum einen natürlich durch meine Romane, dann aber auch mit fantasievollen, oftmals szenischen Lesungen, wie ich sie anbiete (gerne auch an den Originalschauplätzen).
Zum Dritten halte ich gerade auch das Medium Theater und Schauspiel dazu angetan, Menschen noch mal auf einer ganz anderen Ebene zu erreichen.
Mein jüngstes Theaterstück habe ich übrigens gerade für das Land Rheinland-Pfalz geschrieben. Es soll ab 2018 regelmäßig in Koblenz, auf der Festung Ehrenbreitstein, aufgeführt werden.

Maria W. PeterZauberspiegel: 2007 gaben sie mit dem Roman "Fortunas Rache" Ihr Debüt als Romanautorin, der damals im Bastei Lübbe Verlag erschienen ist. Wie kamen Sie auf die Idee, einen historischen Roman bzw. einen historischen Kriminalroman zur Zeit der Römer zu schreiben?
Maria W. Peter: Die Römerzeit interessiert mich schon seit meinen Schultagen. Bereits im Alter von 13 Jahren hatte ich mich an einem ernsthaften historischen Roman aus der Römerzeit versucht, der das Zusammentreffen der keltischen und der römischen Lebenswelt darstellen – und, wie es sich für eine 13-Jährige gehört, mächtig viel Abenteuer, Spannung und Liebe enthalten – sollte.
Allerdings war ich in diesem Alter von der Größe des Projekts und der damit verbundenen historisch-wissenschaftlichen Arbeit überfordert.
Erst Jahre später, nach meiner Studienzeit in den USA war ich historisch und auch schreibtechnisch erfahren genug, mir ein ähnlich komplexes Werk aus einer so weit zurückreichenden Zeit zuzutrauen.
Und es hatte geklappt. Für das Manuskript von „Fortunas Rache“ erhielt ich gleich von vier Verlagen Vertragsangebote. Etwas, das einer bis dato unbekannten Jungautorin eigentlich fast nie passiert – und was dazu geführt hat, dass ich mir den Verlag sogar ein wenig aussuchen konnte.

Zauberspiegel: War von vorneherein eine Sklavin als Protagonistin geplant?
Maria W. Peter: In dieser Romanserie ja, auf jeden Fall. Es reizte mich sehr, die Geschichte der Römerzeit einmal nicht aus der Sicht der Herrschenden, Kaisern, Politikern und Feldherren zu schreiben, sondern quasi von „ganz unten“.
Sklaven gehörten zum römischen Alltag noch mehr dazu als uns das heute bewusst sein mag. Außerdem hat eine Sklavin als Detektivin in einem Krimi einen ganz besonderen Reiz.
Einerseits ist ihr Handlungsspielraum stark eingeschränkt und ihr persönliches Risiko recht hoch. Andererseits hat sie durch ihre Position Zugang zu Hintereingängen, Schleichwegen und Herrschaftsräumen, wie kaum jemand sonst. 

Zauberspiegel: Erzählen Sie uns doch kurz etwas über die Protagonistin. Invita ist Sklavin im Hause des Statthalters der „Gallia Belgica“ in Trier…
Maria W. Peter: Das stimmt. Zwar ist Invita eine rechtlose Sklavin, doch lebt sie zugleich im Bannkreis eines der mächtigsten Männer der gesamten Provinz, dem Vertreter des römischen Kaisers. Und diese Zwiespältigkeit beeinflusst Invitas Handlungen und Charakter über die gesamte Romanreihe hinweg.
Überhaupt ist Invita eine sehr facettenreiche, durchaus widersprüchliche Figur. Denn trotz ihrer niedrigen Stellung hat sie im Laufe des Lebens einiges an Bildung erhalten und einen Hunger auf Literatur und Philosophie entwickelt.
Beides prägt sie, ist für sie Segen und Fluch zugleich. Zudem ist sie neugieriger, als es gut für sie ist und hat ein bemerkenswertes Talent, sich in Schwierigkeiten zu bringen.

Zauberspiegel: Hat die Figur der Invita irgendwelche historischen Vorbilder?
Maria W. Peter: Nicht in dem Sinne, dass ich eine konkrete Person im Hinterkopf hatte. Doch sie steht stellvertretend für verschiedene Schicksale ähnlicher Art.

Zauberspiegel:  Warum gerade die Zeit des dritten Jahrhunderts als Handlungszeit und Trier und Umgebung als Handlungsort Ihres Debütromans?
Maria W. Peter: Die Römerzeit interessierte mich schon als Kind, seit ich in der 7. Klasse Latein als Unterrichtsfach bekam, und Trier ist für mich so was wie Heimat. Meine Oma väterlicherseits stammt von dort, wir haben einige Verwandte in Trier und der Moselregion und seit Kindertagen war ich häufig dort.
Und was das dritte nachchristliche Jahrhundert ist gerade deshalb so faszinierend, da es eine Zeit der großen Umbrüche und Veränderungen. Für eine Schriftstellerin eine sehr spannende und höchst ergiebige Epoche.

Zauberspiegel: 260 n. Chr. ist meines Wissens ein sehr bewegtes Jahr. Kaiser Valerianus fällt in die Hände der Sassaniden und stirbt vermutlich in deren Gefangenschaft.
Sein Sohn Gallienus wird sein Nachfolger, der danach u. a. gegen zahlreiche Barbareneinfälle ins Römischen Reich vorgehen muss sowie gegen diverse Revolten im Reich zu kämpfen hat.
Zudem kommt es zur Aufspaltung des Römischen Reiches durch den Gegenkaiser Postumus, der das Gallische Sonderreich gründet, mit Köln als dessen Hauptstadt. Finden diese zeitlichen Umbrüche Erwähnung in den Invita-Romanen?
Maria W. Peter: Ja, genau. All diese Ereignisse bilden den historischen Hintergrund der Romane und werden im Laufe der Serie immer stärker in die eigentliche Krimihandlung eingebunden.
Gerade der vierte Band, an dem ich seit längerer Zeit arbeite, wird eine besonders stark politische Ausrichtung haben. Aber mehr darf ich noch nicht darüber verraten.

Zauberspiegel: Nach "Fortunas Rache"  folgte ein Jahr später  die Fortsetzung "Die Legion des Raben", der nach "Fortunas Rache" auch beim Piper Verlag neu aufgelegt wurde, in der Invita diesmal in einem Mordfall ermittelt.
Danach erschien 2010 mit "Der Schatz Salomos" der dritte Roman mit Invita, die nun - laut der Inhaltsangabe des Buchrückens - im Dienst des Statthalters der Provinzhauptstadt Divodurum (das heutige Metz) steht. Wie kam es dazu?
Maria W. Peter: Als Saarländerin bin ich mit Lothringen sehr verbunden, wo meine Familie mütterlicherseits auch ihre Wurzel hat. Gerade Metz ist für mich ein Stückchen Heimat und eine unglaublich faszinierende Stadt, wunderschön und voller Geschichte und Geschichten.
Zudem lebte und studierte ich zeitweise dort. – Da war es für mich nur folgerichtig, einen der Invita-Bände dort anzusiedeln, zumal Invita in dieser Stadt aufgewachsen ist.

Maria W. PeterZauberspiegel: Kurze historische Zwischenfrage. Von welcher römischen Provinz war Metz im dritten Jahrhundert die Hauptstadt? War das von der Provinz Belgica?
Maria W. Peter: Metz war nicht die Hauptstadt der Belgica, aber einer der Orte, die einen der Amtssitze des Statthalters beherbergte. Wahrscheinlich hatte bis ins zweite oder dritte Jahrhundert Reims den Rang eines Hauptsitz des Statthalters der Belgica inne, später dann abgelöst durch Trier, (wann genau, das ist übrigens einer der Streitpunkte unter Historikern.)
Wichtig ist, es sich klar zu machen, dass es nicht eine einzige, exklusive Hauptstadt der Provinz „Gallia Belgica“ gab, sondern mehrere Hauptorte, zu denen der Statthalter immer wieder reiste, um dort Recht zu sprechen und Gericht zu halten.

Zauberspiegel: Können Sie den Lesern des Zauberspiegels kurz etwas zum Inhalt von "Der Schatz Salomos" verraten?
Maria W. Peter: In „Der Schatz Salomos“ geht es um eine Verquickung politischer und soziokultureller Themen, das Römische Reich im Umbruch, schwarze Magie und antijüdische Strömungen der Antike und Spätantike, das alles vor dem Hintergrund der Hauptfigur Invita, auf der Suche nach ihrer Identität und Herkunft.

Zauberspiegel: Wird auch dieser Roman als Neuauflage im Piper Verlag veröffentlicht?
Maria W. Peter: Ja meine Römerkrimis sind nun komplett beim Piper-Verlag beheimatet.

Maria W. PeterZauberspiegel: Erst 2014 erschien mit "Die Küste der Freiheit" ihr vierter Roman, der allerdings  nicht mehr zur Zeit der Römer spielt, sondern zur Zeit des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges? - Warum diese vierjährige Pause und warum der Wechsel in eine andere Ära?
Maria W. Peter: Nun, eine Pause war es ja nicht wirklich. In den besagten vier Jahren habe ich intensiv an dem oben genannten Roman „Die Küste der Freiheit“ gearbeitet. Besonders die Recherche zu allen Details der Amerikanischen Revolution, der Geschichte Irlands und natürlich den vielseitigen Verstrickungen deutscher Geschichte in diese Revolution war ein wahres Mammutprogramm.
Vielleicht wäre dennoch alles ein wenig zügiger vonstatten gegangen, wenn ich nicht just in dieser Zeit auch noch Mutter geworden wäre und mich um ein Neugeborenes kümmern musste.
Aber eine Pause im eigentlichen Sinne hatte ich zwischen meinen Romanen nicht (leider… bisweilen hätte ich echt eine gebrauchen können… gerade mit Baby.)

Zauberspiegel: Waren die Recherchen zu "Küste der Freiheit" schwierig?
Maria W. Peter: Ja. Die haben mich phasenweise echt in die Knie gezwungen – und das obgleich mir  mein Uni-Studium der Amerikanistik und die Zeit, in der ich selbst in den USA lebte, durchaus geholfen hatten, mich in die Epoche und die Denkweise der Menschen hineinzuversetzen.
Nicht zuletzt war da mein Ehrgeiz, in dem Buch sowohl amerikanische als auch europäische Geschichte zu erzählen und miteinander verbinden zu wollen: die Auswanderung der deutschsprachigen Mennoniten, den Einsatz hessischer Truppen in Amerika und die irische Geschichte.
Außerdem sollte der Roman die unterschiedlichsten Facetten und Perspektiven widerspiegeln: Patrioten und Loyalisten, Plantagenbesitzer und Sklaven, Quäker, Mennoniten, Anglikaner und Katholiken, Amerikaner, Engländer, Iren, Schotten, Hessen, Pfälzer… Ein vielseitiges Mosaik einer bewegten Zeit.
Dazu habe ich jahrelang intensiv recherchiert. Nicht nur mit Studien der Literatur, Quellen und Fachbüchern, sondern auch mit Hilfe unzähliger Professoren, Historikern und Experten aus Deutschland und den Vereinigten Staaten.
Alles sollte ganz genau stimmen, von den Schlachtordnung der einzelnen Kämpfe, über die Mondphasen an einem bestimmte Tag, bis hin zur Farbe der Erde des Ackerbodens auf den Tabaksfeldern von Virginia… einfach alles.
Es war eine Herkulesaufgabe. Am Ende hat ein Geschichtsprofessor das ganze Manuskript noch einmal auf historische Korrektheit hin gelesen und geprüft.

Zauberspiegel: Worum geht es in diesem historischen Roman?
Maria W. Peter: Der Roman erzählt die Geschichte der Umbrüche, Revolutionen und Freiheitskämpfen, in der Mitte des 18. Jahrhunderts, angesiedelt zwischen den deutschen Fürstentümern, Irland und Nordamerika.
Ein besonderes Augenmerk habe ich dabei auf die Geschichte deutscher Soldaten und Auswanderer während der Amerikanischen Revolution gelegt – und darauf, die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven aufzuzeigen.
Wie bereits erwähnt, wird dadurch auch ein Stück deutscher Vergangenheit erzählt, daneben die Geschichte irischer Freiheitskämpfer, afrikanischer Sklaven, reicher Plantagenbesitzer, britischer Loyalisten und amerikanischer Patrioten. 
 
Zauberspiegel: Ist eine Art Fortsetzung von "Die Küste der Freiheit" geplant?
Maria W. Peter: Derzeit habe ich so viele Buchprojekte in Arbeit, dass ich mir über eine Fortsetzung dieses Buches noch wenig Gedanken machen konnte. Aber warum nicht. Man soll ja bekanntlich niemals nie sagen.
 
Maria W. PeterZauberspiegel: 2017 erschien mit "Die Festung am Rhein" ihr neuster Roman im Bastei Lübbe Verlag, der diesmal im 19. Jahrhundert, genauer gesagt im Jahr 1822 in Koblenz spielt? Ist "Die Festung der Freiheit" ein reiner historischer Roman oder geht er wieder mehr in Richtung Kriminalroman?
Maria W. Peter: Irgendwie ist er beides, obwohl es darin – anders als im klassischen Krimi – keinen Mord oder damit verbundene Polizeiarbeit gibt. Zunächst ist „Die Festung am Rhein“ ein historischer Gesellschaftsroman, der die Umbrüche und (inter-) kulturellen Zusammenstöße im Rheinland in der Zeit nach den Napoleonischen Kriegen und dem Wiener Kongress erzählt.
Durch die „Spionagegeschichte“ und die Suche nach dem wahren Verräter hat das Buch aber durchaus krimiähnliche Elemente, die für zusätzliche Spannung sorgen.

Zauberspiegel: An welchen weiteren Buchprojekten schreiben Sie zur Zeit?
Maria W. Peter: Gerade arbeite ich an mehreren Projekten parallel, doch darf ich leider nicht allzu viel darüber erzählen. Nur so viel: Es sind höchst gegensätzliche Werke, mit unterschiedlichen Schauplätzen und Epochen. Aber alle drei auch wieder historisch.

Zauberspiegel: Frau Peter, vielen Dank für die Beantwortung der Fragen.

Ingo Löchel



Die Fragen für den Zauberspiegel stellte Ingo Löchel


Weitere Infos über die Autorin und zu ihren Werke finden interessierte Leser unter Mariawpeter.de und facebook.com/mariawpeter

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