Leit(d)artikel KolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

KOMMISSAR X - Die Heftromanserie: GEFÄHRLICHES RENDEZVOUS

KOMMISSAR X - Die HeftromanserieDie Heftromanserie

Band 34 – Gefährliches Rendezvous
(Autor unbekannt)
Privatdetektiv Jo Louis Walker macht an einem abgelegenen See in der Nähe von New Jersey Urlaub.

Während des Angelns beobachtet er eine Liebespaar am anderen Ufer des Sees. Als plötzlich der Mann zu seinem Ford läuft und  wegfährt, denkt sich Walker erst nichts dabei. 


KXAls der Mann aber nicht zurückkehrt und die Frau sich nicht zu rühren  scheint, schaut Kommissar X nach und findet die Frau erwürgt am Boden liegen.

Nachdem Walker die Polizei verständigt hat, kehrt er zum Tatort zurück und untersucht die Handtasche der jungen Frau, deren Name Abigail Young lautet.

Als die Polizei eingetroffen ist und er von seinem Freund Tom Rowland kurz verhört wird, nimmt Walker eigene Ermittlungen auf. Seine erste Anlaufstelle ist Sarah Fitzgerald, die Vermieterin von Abigail Young.

Nach einem kurzen Gespräch mit der Frau, durchsucht er in ihrem Beisein die Wohnung von Abigail und findet das Foto eines jungen Mannes, eines gewissen Harald Thompson.

Zurück in seinem Büro, bekommt er Besuch von einer gewissen Lilian Bloomfeld, die erpresst wird. Kommissar X übernimmt den Fall, nachdem ihn die Frau mit ihren Tränen weichgeklopft hat.

Harald Thompson entpuppt sich als Trompeter, der im "Silvermoon" auftritt. Dort kann er überraschenderweise ein Gespräch zwischen Thompson und Bloomfeld belausche, indem der Trompeter die Frau bittet, das Erpressungsgeld in Höhe von 5.000 Dollar zu zahlen.

Am nächsten Tag erscheint Lilian Bloomfeld erneut in Walkers Büro, die einen weiteren Brief des Erpressers erhalten hat, worin der Übergabeort des Geldes bekanntgegeben wird. Walker entschließt sich, bei der Übergabe dabei zu sein, um den Erpressern das Handwerk zu legen.

Kurz danach stattet er Thompson einen Besuch ab. Der gibt an, Abigail Young. nicht gekannt zu haben. Zudem hat er ein Alibi für die Zeit, in der die junge Frau ermordet wurde.

Bevor sich Walker zum Übergabeort begeben will,  macht er noch einen kurzen Abstecher in ein Lokal. Auf der Toilette wird er angegriffen und mit Tränengas verarztet. Zudem bekommt er noch die Warnung mit auf den Weg, sich nicht in der Angelegenheit Lilian Bloomfeld einzumischen.

Kommissar X kann nach dem Angriff Tom Rowland verständigen. Der schickt Polizeibeamter zum Übergabeort, wo aber keiner auftaucht. Als er Lilian Bloomfield aufsucht, hat die Frau schon Besuch von den Gangster bekommen, denen sie einen Scheck über 5.000 Dollar ausgestellt hat.  In der Bank stellt Walker dem Gangster eine Falle. Zwar kann der Privatdetektiv den Scheck in seinen Besitz bringen, aber der Gangster kann fliehen. Eine weitere Spur führt zum Rechtsanwalt William Cramer, wo Abigail Young ein Kuvert hinterlegt hat, das aber von einem gewissen Fred Meyer bereits abgeholt wurde, der auch versucht hatte den Scheck von Bloomfeld einzulösen.

Kommissar X besucht Pat Young, die Mutter von Abigail, die ihm Briefe von ihrer Tochter zeigt. Danach fühlt er Cramer noch einmal auf den Zahn, der schließlich zugibt, den Inhalt des hinterlegten Briefes zu kennen. In dem Kuvert  waren sieben Bilder und Negative, die Thompson mit sieben verschiedenen Frauen zeigten.

Bei der nächsten Geldübergabe stellt Kommissar X dem Mörder eine Falle ...

Fazit: Der Kommissar X- Roman GEFÄRHLICHES RENDEZVOUS fängt zwar flott an, doch leider gibt das dürftige Szenario aus Mord und Erpressung nicht so viel her, auch der Autor mit dem Kürzel "Sa" einen etwas zu verwickelten und wirren Fall präsentiert, indem man nicht so ganz durchblickt.

Da auch nicht viele Verdächtige zur Auswahl und zur Verfügung stehen, steht eigentlich schon früh fest, wer der Mörder ist, obwohl dieser eine Alibi hat. So wird die sehr dünne Mord-Geschichte durch diverse Erpressungsversuche und Angriffe auf Kommissar etwas zu sehr in die Länge gezogen, so dass der interessante Anfang des Romans sehr schnell in Vergessenheit gerät.

Zur EinleitungZur Übersicht

© by Ingo Löchel

 

 

Ein Dankeschön an John Lochhas für seine Unterstützung und für die Bereitstellung des Romans.

 

Gäste sind momentan nicht mehr berechtigt Kommentare zu schreiben, da täglich bis zu 200 Spamkommentare gelöscht werden mussten.

Bitte registriert Euch beim Zauberspiegel. Wir suchen nach einer Lösung.

Leit(d)artikelKolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles