WDR feiert 20 Jahre "Ballauf und Schenk" am TATORT Köln

WDRMit einer neu produzierten Dokumentation und einer besonderen Auswahl der bisherigen Fälle können Tatort-Fans die vergangenen 20 Jahre Kölner Krimi-Geschichte Revue passieren lassen.

Am Dienstag, 3. Oktober zeigt das WDR Fernsehen anlässlich des Dienstjubiläums der Kommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) den Tatort „Nachbarn“ (20.15 Uhr), die Dokumentation „Die Kommissare vom Rhein“ (21.45 Uhr) und „Willkommen in Köln“ (22.30 Uhr), den ersten gemeinsamen Fall der beiden Ermittler. Danach folgen über den Oktober verteilt vier weitere Kölner Tatort-Folgen.

Seit 1997 sind über 70 Kölner Folgen von Deutschlands beliebtestem Fernsehkrimi entstanden. Die Dokumentation von Lothar Schröder ergründet mit unterhaltsamen Collagen unter anderem Veränderungen im Lebensstil der Kommissare: Ermittlungsmarotten, Essverhalten, Mode, Verhältnis zu Frauen und die Wahl der Autos. Darüber hinaus geht es um die Frage, wie „Kölsch“ eigentlich der Kölner Tatort ist. Interviews mit den Schauspielern Dietmar Bär, Klaus J. Berendt, Joe Bausch, Regisseur Sebastian Ko und weiteren Macherinnen und Machern aus dem Kölner Tatort-Team geben einen Blick hinter die Kulissen. Der Film zeigt auch Dreharbeiten für die neue Folge, beispielsweise in der Pathologie, an der Pommes-Bude und am Tatort, einem Baggersee.

In der Oktober-Ausgabe des WDR PRINT-Magazins gratulieren neben Intendant Tom Buhrow auch die Tatort-Kollegen aus Dortmund und Münster.

Die Sendetermine im Überblick:

Dienstag, 03.10., 20.15 bis 21.45 Uhr: „Nachbarn“
Dienstag, 03.10., 21.45 bis 22.30 Uhr: „Die Kommissare vom Rhein“ (Dokumentation)
Dienstag, 03.10., 22.30 bis 00.00 Uhr: „Willkommen in Köln“
Donnerstag, 05.10., 20.15 bis 21.45 Uhr: „Verdammt“
Dienstag, 10.10., 22.10 bis 23.40 Uhr: „Franziska“
Donnerstag, 12.10., 20.15 bis 21.45 Uhr: „Der Fall Reinhardt“
Donnerstag, 19.10., 20.15 bis 21.45 Uhr: „Ohnmacht“
Donnerstag, 26.10., 20.15 bis 21.45 Uhr: „Minenspiel“

Bild: Logo WDR aus der Wikipedia

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