Neu bei Atlantis: »Sterne in Asche«

1Im Atlantis Verlag ist der Science-Fiction-Roman »Sterne in Asche« von Uwe Post erschienen erschienen, das Titelbild stammt von Mark Freier.

Bescheidene Wellen befeuchteten eine künstliche Insel im flachen See. Darauf ruhte der massive Fuß eines schlanken Turms, dessen Spitze den blassgrauen Himmel zu kitzeln schien.

Vielstimmiges Flüstern geisterte sporadisch über die sandigen Stufen aufwärts, Opfer des Kamineffekts und trocken wie der Staub, dem der gleiche Weg bestimmt war.


Die Spiralsäule der Heiligen bohrte ein Loch aus Glauben in die Wolken von Raptuul und wartete auf den Propheten des Untergangs.

Die Galaxis in Anarchie: Sterne schrumpfen zu Ascheklumpen, andere vergehen vorzeitig in Supernovae, Planeten werden unbewohnbar.

Und keiner kennt den Grund.

»Sterne in Asche« ist der neue Roman von Uwe Post, 2011 ausgezeichnet mit dem Deutschen Science Fiction Preis und dem Kurd Laßwitz Preis (»Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gottes«).

Erhältlich als Paperback überall im Handel (190 Seiten, ISBN 978-3-86402-200-5, 12,90 EUR), als eBook (8,99 EUR) bei Amazon und beam-eBooks sowie als Hardcover (14,90 EUR) direkt beim Verlag.

Bild: Cover Sterne in Asche, Atlantis Verlag

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