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Verstörende Visionen zwischen Hölle und Himmel - »Vergifteter Eros«

Die bunte Welt der HeldenVerstörende Visionen zwischen Hölle und Himmel
»Vergifteter Eros«

Gloria war in ihren früheren Jahren eine Porno-Queen und machte mit ihren Filmen Geld wie Heu. Doch dann kamen neben dem Sex die Drogen und es ging immer weiter bergab. Selbst ihre Ehe und ihre kleine Tochter hatte sie verlassen, um ihrer Sucht nachgehen zu können. Jetzt verdient sie ihr Geld mit wirklich abartigen Filmchen und dann geht etwas gewaltig schief und katapultiert sie direkt in die Hölle.

Vergifteter ErosVergifteter Eros
Wenn sich zwei zusammen tun um einen Roman zu schreiben, dann kann hieraus schon mal eine wirklich erschreckende Achterbahnfahrt werden. Besonders dann, wenn es sich um solche Größen des Extrem-Horror handelt wie Wrath James White und Monica J. O'Rourke.

Beide haben mittlerweile in Deutschland durchaus ihre Fangemeinde gefunden und stehen in heftigen bis extremen Schilderungen einem Autor wie Edward Lee in nichts nach. Nur überspitzt Lee es gerne, was der Handlung durchaus bei aller Härte einen gewissen Spaßfaktor zukommen lässt. Diese Überspitzungen macht Lee aber durchaus bewusst, denn ansonsten wären nicht wenige seiner Romane nicht nur für sanftere Gemüter, die sich gerne im literarischen Bereich des Horror bewegen, enorm heftige Kost.

Wrath James White steht dagegen im Ruf, so zu schreiben, dass einem plötzlich schon mal das Gefühl beschleicht, diese Schrecken könnten gerade vor der eigenen Haustüre stattfinden. Und auch Monica J. O'Rourke weiß, wie sie die Sätze in ihren Romanen und Kurzgeschichten setzen muss, um ihren Lesern eine blassere Gesichtsfarbe zu verpassen. Wenn sich dieser Autor und diese Autorin also zusammen tun um einen Roman über die Hölle und den Himmel zu schreiben, dann machen sich die Schilderungen einer Hölle aus Heftromanserien wie DÄMONENKILLER, JOHN SINCLAIR oder PROFESSOR ZAMORRA wie ein Kindergeburtstag aus.

Aber auch das Thema Sex und Pornoindustrie wird hier mit Sicherheit nicht weiträumig umschrieben. Geballte Ladungen von Körperflüssigkeiten, Perversionen, Eingeweide, Blut und menschlichen Körperteilen sind dann schon eine feste Größe, mit der der Leser umgehen können sollte. Nicht umsonst erscheint der Roman VERGIFTETER EROS in der FESTA-EXTREM-REIHE, die man am besten direkt beim Verlag bestellen sollte, da sie über keine ISBN-Nummer verfügen und sehr bewußt mit einer Altersempfehlung ab 18 Jahre von Seiten des Verlages versehen werden.

Vergifteter ErosZwischen dem ganzen sterben, ficken, bluten und verstümmeln versteckt sich aber auch ein durchaus tieferer, fast schon philosophischer Ansatz, der sich um die Frage nach der Existenz von Luzifer und Gott dreht, was in letzter, gnadenloser Konsequenz ebenfalls recht verstörend auf den Leser wirken kann. White und O'Rourke machen es sich nämlich auch in diesem Punkt nicht einfach. Ähnelt diese philosophische Thematik in gängigen Darstellungen der meisten Horrorromanen nämlich mitunter im eigenen Kopfkino einem Knalleffekt, so greifen White und O'Rourke das Thema um Gott und den Teufel in diesem Klassiker des American Underground so konsequent und gnadenlos auf, dass die Bilder im Kopfkino nun eher einem Tsunami gleichen, der nichts außer Vernichtung und Hoffnungslosigkeit übrig lässt. Tod und Verstümmelung ist in dieser Hölle und mit diesen Dämonen nichts, was einen Endpunkt darstellen könnte, denn wer in der Hölle landet ist bereits tot und wird auf ewig immer wieder aufs neue sterben. Und wer da glaubt, er hätte im Himmel eine Chance, diesem ewigen Kreislauf des Grauens zu entgehen, der dürfte am Schluss nur noch Tränen purer Verzweiflung in den Augen tragen.

"Dann hat mich die Schule angerufen - 'Wissen Sie, dass ihre Tochter schwanger ist, Sir?'. Haha. Dann schicken sie sie nach Hause, mit einem Wanst, der vorstand wie ein Wasserball. Ich war so wütend, dass ich sie am liebsten aufgeschlitzt und den Bastard aus ihr rausgerissen hätte."

(White/O'Rourke: Vergifteter Eros/Seite 71)

Und dann stellt sich für den Leser auch unausgesprochen bzw. ohne es direkt niederzuschreiben die Frage, welchen Wert das Leben hier und jetzt auf dieser Erde überhaupt hat.

Doch gönnen wir uns hier nur einen kleinen Einblick in die Handlung von VERGIFTETER EROS, denn um hier diesem Horror im Schleuderkurs zu erliegen, muss man in diesen gnadenlosen Roman von White/O'Rourke selbst Seite um Seite eintauchen.

Vergifteter ErosDer Sinn des Lebens ist die ewige Verdammnis:
Gloria war ein Star in der Pornoszene. Sie liebte den Sex in allen seinen Formen und sie liebte die Drogen, die sie am Ende zurück in die Gosse spühlten. Jetzt verdient sie sich ihr Geld mit perversen Filmchen und abartigem Sex mit Tieren um ihren Drogenkonsum zu finanzieren. Doch dann kommt ein Angebot, dass sie finanziell nicht ausschlagen kann, auch wenn der Auftraggeber alles andere als sympathisch oder gar menschlich ist.

Heimlich sehnt sie sich manchmal aber auch zurück zu dem Leben, was sie neben den Pornos einmal gehabt hatte. Einem Leben mit ihrem Ehemann Ryan, der keine unangenehmen Szenen wegen ihres Job vor der Kamera machte und ihrer Tochter Angela, die sie seit vielen Jahren nur noch aus der Ferne beobachtet und aufwachsen gesehen hatte. Doch ein Zurück - dies weiß sie nur zu gut - gibt es für sie nicht wegen der Drogensucht und weil sie längst HIV positiv ist. Und als sie heimlich in ihre alte Wohnung schleicht, um in den vergangenen und schöneren Erinnerungen wenigstens für eine kurze Zeit schwelgen zu können, taucht dieser üble Auftraggeber mit Namen Bill Vlad plötzlich und unvermittelt dort auf. Vlad ... ihr ganz persönlicher Teufel. Und bei diesem Vergleich ahnt Gloria nicht einmal, wie nahe sie der Wahrheit damit kommt.

Die Hölle ist einfach nur ein Ort, wo Gott seine Fehler hinschickt, damit er nicht an sein eigenes Versagen erinnert wird. Wir wurden unter den Teppich gekehrt.

(White/O'Rourke: Vergifteter Eros/Seite 169 - 170)

Um das Leben ihrer Tochter Angela zu schützen, die keine gefühlsmäßige Bindung zu ihr hat und um das Leben deren unschuligen Babys zu retten, greift Gloria zu der einzigen Maßnahme die ihr noch bleibt, die ihre Seele jedoch damit direkt in die Tiefen der Hölle befördert.

Dort erleidet sie unendliche und grausame Qualen durch einen Dämon, der einmal ein Engel gewesen war. Doch sie trifft bei ihrer Flucht vor diesem Wesen des Hades auch ihre Tochter wieder, die sie erneut vor diesem unausprechlichen wie allgegenwärtigen Grauen zu retten versucht. Doch selbst in dem Augenblick, als ihnen die Flucht gelingt und sie bereits fasst an der Pforte des Himmels stehen, wird Gloria nur der Einlass gewährt werden, wenn sie ihre eigene Tochter wieder den Dämonen der Hölle überlässt.

So gemeinsam zum Leiden in der Hölle verdammt und an der Schwelle zum Himmel abgewiesen, macht Gloria bald die Bekanntschaft mit den eigentlichen Gebietern der Hölle. Sie eröffnen ihr neue Möglichkeiten zurück zur Erde zu kommen. Gloria soll selbst zu einer Dämonin werden, die auf Erden die Menschen um sich sammeln soll, um ihre Seelen der Hölle zuzuführen. Doch auch hier wird ihr wieder der Dämon zur Seite gestellt, der auf Erden den Namen Bill Vlad trägt und sie ständigst wissen lässt, dass sie auch hier nicht mehr als ein Spielball des Bösen ist.

"Ich warte auf dich", gurgelte er durch den blutgefüllten Mund, als er auf der schlammigen Erde zusammenbrach und verschwand.  
"Es wird nicht lange dauern." Gloria wartete darauf, dass die übrigen Anhänger starben. Sie schritt zwischen ihnen hindurch und erledigte die Überlebenden mit raschen Klauenhieben.

(White/O'Rourke: Vergifteter Eros/Seite 299)

Vergifteter ErosMein Fazit:
Es wäre hier einfach nicht wirklich Fair, hier näher in die Einzelheiten zu gehen oder wesentlich mehr zu verraten. Der Roman selbst ist hierbei übrigens in zwei Hauptteile unterteilt.

Im ersten Teil lernen wir Gloria kennen und das Leben was sie nun führt. Und im Grunde ist dieses Leben bereits eine Hölle für sich, aus der es für sie kein wirkliches entkommen mehr gibt. Denn nicht nur die Drogen, sondern auch die Krankheit AIDS hat sie bereits völlig im Griff als ein Dämon in Menschengestalt ihr verlockende Angebote unterbreitet, die sie nicht abschlagen kann, egal was auch immer dabei mit ihr passiert. Und dann steht sie plötzlich vor der Wahl das Baby ihrer Tochter zu töten, oder das Leben ihrer Tochter auf dem Gewissen zu haben, die alles, nur keine Liebe zu ihrer Mutter empfindet. Die dritte Option besteht darin, den Freitod zu wählen um beide zu schützen.

Das sie auch hierbei keinen ewigen Frieden findet, wird ihr schnell bewußt, als sie nun in der Hölle das Opfer eines Dämons wird, dessen einziger Trieb darin besteht, sie immer wieder aufs neue zu vergewaltigen, zu verstümmeln und tausende von Tode sterben zu lassen. Doch ist auch dieser, ehemals gefallene Engel nicht völlig ohne jegliche Gefühle.

Aber auch Angela, ihre Tochter ist nun in der Hölle angelangt und muss die Grausamkeiten ewiger Qualen durch gerade den Dämon erleiden, der auf Erden als Bill Vlad sein Unwesen mit Gloria und ihr trieb.

Mit Gloria wird der Leser zwischen allen diesen Schrecken und dem Wechselbad aus Hoffnung und Verrat jedoch feststellen, dass nicht alles in der Hölle so läuft, wie man es sich eigentlich vorstellt. Und am Ende wird man mit Gloria, nun selbst eine Dämonin, feststellen müssen, das auch im Himmel weder Friede noch Gerechtigkeit herrschen.

Und die Frage steht im Raum, dass, wenn es Luzifer nicht gibt, es vielleicht auch keinen göttlichen Erlöser geben wird.

Vergifteter ErosWhite und O'Rourke schleifen den Leser in diesem Horrorroman dabei durch alle nur denkbaren Abgründe, offenbaren dem Leser Gräueltaten und Schrecknisse, egal ob auf der Erde, in der Hölle und am Schluss eben auch im Himmel selbst und stellen dabei das nur zu menschliche Prinzip der Hoffnung als völlige Illusion dar.

Dabei werden von ihnen keine Grausamkeiten und sexuellen Abgründe weiträumig umschrieben und so eher sogar verniedlicht. Wem dies auf den Magen schlägt, der sollte sich dreimal überlegen, ob er bei der Lektüre dieses Romans noch Knabberzeug auf den Tisch stellt. Denn mitunter glaubt man bei manchen Sätzen die Fäulnis geradezu riechen und das reißen von Fleisch wie auch das brechen von Knochen geradezu hören zu können. Das Böse ist hier nicht nur der Aufhänger, sondern das Auge des Orkans, der ohne unterlass alles unter sich begräbt, was auch nur Ansatzweise nach einer möglichen, positiven Alternative oder gar einem Happy End riechen könnte.

Alle Laster können süchtig machen und am Ende der Sucht wartet die Verdammnis.

(Zitat: W.H. Auden/Vergifteter Eros/Seite249)

Der Roman selbst hat mitunter zwar die eine oder andere kleine Stelle, die etwas unlogisch daher kommt. Besonders dann, wenn man in der Hölle durch einen soganannten Zufall ohne langes Drumherum plötzlich die eigene Tochter wiederfindet. Da aber auch diese Figur sich faktisch und durchaus gewollt wie ein roter Faden durch die Gesamthandlung zieht, kommt man an diesem recht einfachen Kunstkgriff nicht wirklich vorbei.

Das der Roman sich dann als ein Schrecken ohne Ende herausstellt, dürfte nur konsequent sein. Nicht nur aus dem Blickwinkel betrachtet, wer hier an diesem Roman mitgearbeitet hat, sondern auch vom gesamten Thema her bleibt hier kaum eine andere Wahl, wenn Wrath James White und Monica J. O'Rourke sich nicht in einem eher unglaubwürdigen Klischee verrennen wollen. Leserinnen und Leser, die auf ein Happy End oder eine Heldenfigur nicht verzichten können, dürften bei diesem Horrorroman daher wohl eher nicht auf ihre Kosten kommen. Aber auch Leserinnen und Leser die mit einer wirklich bildhaften Beschreibung von Perversionen und Gewalt  ihre Schwierigkeiten haben sollten, kann ich nur davor warnen, auch nur ein Kapitel vor der angestrebten Nachtruhe zu lesen, denn das gelesene könnte sich in ihre Träume schleichen und so ihren Schlaf zu einer Achterbahnfahrt des Schreckens umgestalten.

Von mir erhält der Roman VERGIFTETER EROS von Wrath James White und Monica J. Rourke jedenfalls die vollen fünf von fünf Punkte bei einer gleichzeitigen Warnung für alle Leser mit einem eher leicht besaitetem Gemüt und schwächelndem Magen.

Vergifteter ErosVergifteter Eros
(Poisoning Eros)
von Wrath James White & Monica J. O'Rourke
Originalausgabe: Verlag 3f Publications (2003)
Genre: Horror
Buchreihe: Festa Extrem
Seitenanzahl: 336 Seiten
Ausführung: Paperback/Umschlag in Lederoptik
Übersetzung: Iris Bachmeier
Preis: 12,99 Euro
Privatdruck: Ohne ISBN-Nummer/Bestellung nur über den Verlag
Deutsche Erstveröffentlichung: Oktober 2017
Festa Verlag

Kommentare  

#1 Andreas Decker 2017-11-29 10:33
Gibt es irgendein dämliches Klischee über "Porno-Queens", das hier nicht verbraten wurde? ;-)
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#2 Laurin 2017-11-29 12:57
@ Andreas Decker:
Nun ja, die Klischees sind in diesem Punkt allerdings recht treffend und gut platziert. Dämlich wäre es eher, wenn das ganze dann in einem sinnfreien Happy End geendet hätte. Aber davor verschonen uns White und O'Rourke ja dankenswerter Weise.
Für mich war es jedenfalls ein Top-Roman in 2017. ;-)
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#3 Heiko Langhans 2017-11-29 15:09
Unsere Vorstellungen zu dem Begriff Top-Roman werden in diesem Leben wohl nicht mehr deckungsgleich. :-?
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#4 Laurin 2017-11-29 15:37
Das nennt man Geschmäcker, Heiko Langhans und die sind zum Glück nie deckungsgleich. Wäre ja auch langweilig wenn doch. ;-)
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#5 Postman 2017-11-29 16:48
Ich liebe den Festa-Verlag gerade wegen des zu Beginn oft veröffentlichten hohen Splatteranteils und der trotzdem spannenden Geschichten.

Leider driften die Geschichten immer mehr in reine Sado/Maso oder Fäkalienabartigkeiten und Fetischszenarien ab, die oftmals nur eine Perversion an die andere reihen und die Geschichte auf der Strecke bleibt.

Ich vertrage wirklich viel in Film und Romanen, aber ein zarter Magen fängt hier schon nach 10 Seiten an zu kotzen. Zum ersten Mal fühle ich mich in meinem Leben innerlich beschmutzt und dass will bei einem Splatterfan etwas heißen.

Sex mit Bandwürmern oder sonstigen Bauernhof- und Zoobewohnern, welcher über alle Öffnungen praktiziert wird, ist wohl nicht meine Sache :-x

Ähnliche wie in Edward Lees Büchern merkt man, dass diese Autoren schon Grenzen überschritten haben. Mit ähnlichem Schaudern erinnere ich mich an Lees "Monstersperma" als z.B. von dem "magischen" Moment berichtet wurde, als eine Frau ihr großes Geschäft abseilt und man "live" bis zum "Plop" in der Schüssel macht, dabei ist.
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#6 Postman 2017-11-29 16:50
@Mods: Warum kann man in diesem Forum eigentlich keine Rechtschreibfehler nachträglich editieren?
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#7 Harantor 2017-11-29 17:31
zitiere Postman:
@Mods: Warum kann man in diesem Forum eigentlich keine Rechtschreibfehler nachträglich editieren?


@Postman: Das liegt an User "joe p.", der einst in einer Diskussion sich zum Sieger erklärte und durch Löschung und Bearbeitung seiner Kommentare Bezüge und Zitate ruinierte. Nun können nur noch Mitarbeiter und Redaktion des Zauberspiegel Kommentare editieren. Danke
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#8 Postman 2017-11-29 18:33
zitiere Harantor:
zitiere Postman:
@Mods: Warum kann man in diesem Forum eigentlich keine Rechtschreibfehler nachträglich editieren?


@Postman: Das liegt an User "joe p.", der einst in einer Diskussion sich zum Sieger erklärte und durch Löschung und Bearbeitung seiner Kommentare Bezüge und Zitate ruinierte. Nun können nur noch Mitarbeiter und Redaktion des Zauberspiegel Kommentare editieren. Danke

Ok, danke dann kenne ich die Hintergründe.

Da das Schreibfenster jedoch miniklein ist, sind Rechtschreibfehler leider oft vorprogrammiert. Bei manchen Foren kann man z.B. nur editieren bis der nächste schreibt - gibt das die eingesetzte Software nicht her?
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#9 Harantor 2017-11-29 18:47
Also, das Fenster bleibt zwar schmal, aber wenn Du in das kleine Dreieck rechts unten rein gehts, kannst Du das Kommentarfeld nach unten verlängern ...
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#10 Laurin 2017-11-29 20:33
@ Postman:
Nicht jeder reagiert mit seinem Magen entsprechend gleich. Da sind die Grenzen durchaus verschieden. Deshalb warne ich ja auch etwas im Hinblick, dass es eben nicht jedem liegen mag.
Was meinen Magen angeht kann ich allerdings sagen, dass es diesem bei der Lektüre noch recht gut geht. Aber da wäre meine Grenze wohl auch erst überschritten, wenn jemand sein Häufchen direkt auf dem Tisch hinterlässt, während ich daran mein Essen verdrücke. Zum Glück springen die Figuren aus den Romanen aber nicht aus den Seiten um mich derartig zu schockieren. ;-)

Aber wie gesagt, da muss jeder für sich seine Grenzen finden bzw. ziehen. Dann klappt es auch mit der Unterhaltung.
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#11 Toni 2017-11-29 21:59
Ja, irgendwann hörts auf. Wenn ich da, glaube ich, an Pasolinis Sodom und die Sache mit dem Löffel voller "Häufchen denke" :-x Bei einem guten Essen unter Freunden viel dann immer der Satz "...ich kann nicht mehr..."(im gequältem Tonfall) und jeder wusste bescheid
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#12 Toni 2017-11-29 22:30
...natürlich ist der Satz gefallen und hat sich nicht vervielfältigt (wie peinlich...)
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