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Neue Horror-Geschichten im klassischen Gewand - Vox Diaboli (1)

Vox Diaboli (1)Neue Horror-Geschichten im klassischen Gewand
»Vox Diaboli (1)«

Horror hat mitnichten immer etwas mit einem wahren Blutbad, herausgerissenen Gedärmen oder übelsten Folterungen zu tun. Mitunter kommt der Horror auch schleichend auf geradezu leisen Sohlen daher. Kriecht wie ein nasskalter Schauer langsam an unserem Rücken empor und scheint jede unserer Gehirnwindungen zu stimulieren. Dies bezeichnet man heute gerne auch als gepflegten "Old School Horror".

Vox Diaboli (1)Wenn man wie im Vorwort von VOX DIABOLI (einer recht neuen Novellen-Reihe) von der Herausgeberin Jasmin Krieger bereits erwähnt, nachliest, steht Horror seitens des Dudens als Bezeichnung für "ein auf Erfahrung beruhender, schreckerfüllter Schauder". Oder anders gesagt, etwas macht uns aus einem undefinierbaren Grund plötzlich Angst, erfüllt uns mit Widerwillen und gleichsam mit Abscheu.
 
In der kleinen Anthologie des Schreckens mit dem Titel VOX DIABOLI (1) will man dem Kenner und Fan des klassischen Horrors also eine Freude machen. Dafür sind die Autorin Rosa Leber und ihre Kollegen Arthur Gordon Wolf und Sören Prescher angetreten, uns in eben dieser klassischen Form des Genre eine gehörige Gänsehaut zu verpassen. Der Reihenfolge innerhalb der Anthologie entsprechend warten sie daher mit folgenden Geschichten des schleichenden Schreckens auf:

  • Die Macht der Gewohnheit von Arthur Gordon Wolf:
    Ein reiner Zufall führt einen Mann dazu, zu entdecken, wie man die Macht der Gewohnheit durchbrechen kann, die scheinbar unser Dasein bestimmen.

  • Der Schrumpfkopf von Rosa Leber:
    Ein ziemlich unsympathischer Mensch muss leider erkennen, dass man einem alten Zigeunerfluch nicht einfach entkommen kann.

  • Die Eiche vor unserem Haus von Sören Prescher:
    Hier werden die Leser Zeuge, wie in einer alten Eiche "etwas" zu leben scheint. Dabei dürfte dieses "Etwas" nicht wirklich ein Glücksfall sein.

Vox Diaboli (1)Lieber nicht ungewöhnlich Leben:
Den Auftakt macht hierbei wie gesagt Arthur Gordon Wolf mit seiner Geschichte, DIE MACHT DER GEWOHNHEIT. Der Autor dürfte eigentlich für alle Freunde des Genre bereits eine feste Größe sein. Besonders dann, wenn man sich mit Geschichten deutschsprachiger Autorinnen und Autoren aus diesem Genre beschäftigt. Und hier zeigt er wieder einmal sehr eindringlich, wie man mit einem eigentlich scheinbar banalen Thema wie der menschlichen Gewohnheit ein Tor des Schauderns aufstoßen kann, welches eigentlich besser verschlossen geblieben wäre. Zumindest wird man nach dieser Geschichte die eigenen liebgewonnenen Gewohnheiten mit völlig anderen Augen sehen.  

Die Macht der Gewohnheit
(Arthur Godon Wolf)
Ashley Barden galt schon immer als etwas verschrobene bis verrückte Persönlichkeit. Daran mag, wie man eingangs seitens seines Bruders erfährt der Umstand liegen, dass Ashley fesst daran glaubte, die Menschen würden ihr Leben lang in fest eingefahrenen Gewohnheiten leben. Alles scheint so völlig vorbestimmt ... alles verläuft nach festen Ritualen.

Doch Ashley ist sich bald fasst sicher das es eben nicht nur diese eine Welt gibt, sondern das man mit dem richtigen Schlüssel auch in andere bzw. unendlich viele Welten gelangen kann. Dabei bestimmt die Größe der Tore zu diesen anderen Welten, wie lange man in ihnen verweilen darf.

Bevor jedoch Galaon und mit ihm meine Geliebte entschwand, vernahm ich noch IHRE letzten Worte, die mir zunächst recht unverständlich erschienen:
"Denke daran, dass Du alles nur einmal zum ersten Male tun kannst!", sagte SIE ... und löste sich damit auf.

(Arthur Gordon Wolf: Die Macht der Gewohnheit/Seite 32)

In dieser anderen Welt neben der unseren, in der Ashley Barden durch eine eigentlich seit Jahren schon verschlossene Drehtür des Warenhaus Frazetties gelangt, trifft er die wohl schönste Frau seines ganzen Lebens. Bald drängt ihn alles danach, diese junge Frau wieder zu sehen, ja sogar bei ihr bleiben zu können, selbst wenn dies bedeuten würde, die ihm bekannte Welt für immer verlassen zu müssen.

Doch welchen Preis muss Ashley bezahlen, wenn er für immer bei der schönen Frau in einer ihm anderen Welt bleiben will? Die Antwort darauf mag den unbedarften Geist eines Menschen wohl erschaudern lassen.

Vox Diaboli (1)Ein Fluch zwischen Vergangenheit und Gegenwart:
Die Autorin Rosa Leber begibt sich in ihrer Geschichte erst einmal nach Auschwitz ins Jahr 1943. Also in einen sehr dunklen Teil der deutsch-polnischen Geschichte, wo der Schrecken seinen Anfang nimmt. Dort begeht der Lagerarzt Dr. Hämmerle und seine SS-Schergen höchst grausame Experimente mit den dort gefangenen Zigeunern. Doch dies ist nur die schreckliche Auftaktmusik für eine Geschichte, die sich in der Gegenwart für einen nicht gerade liebenswerten Menschen in Rumänien zur Symphonie des Grauens ausweitet.  

Der Schrumpfkopf
(Rosa Leber)
Die SS hatte schon immer etwas für den Okkultismus übrig und Zigeuner schienen über die Geschichte hinweg schon immer einen Draht in diese Sphäre zu besitzen. Dies wird auch Romano Holomeck und seiner kleinen Tochter zum Verhängnis, die im Zigeunerlager von Auschwitz dem eiskalten Dr. Hämmerle in die Hände fallen.

In der Gegenwart treffen wir indessen in Kronstadt auf den Rumänen Eugen Ionescu. Die Fabrik, in der Eugen arbeitete ging in Konkurs und nun ist der ungelernte Arbeiter kaum noch vermittelbar. Doch liegt er auch liebend gerne selbst auf der faulen Haut, spricht gerne und häufig dem Alkohol zu und demütigt seine Ehefrau bis diese ihn dann verlässt.

Eugen macht dies nicht viel aus, schließlich könnte er ja eine jüngere Frau finden, bei der ihm auch das brachliegende Sexleben wieder Spaß machen könnte. Dabei ahnt Eugen noch nicht, dass ihm sein Vermittler vom Arbeitsamt bereits sehr bald die sprichwörtliche Pistole auf die Brust setzen wird, um ihn endlich wieder zum arbeiten zu bewegen.

Er ahnt also noch nicht, dass man ihm und seiner recht unsympathischen Art bereits ans Leder will. Dafür treibt es ihn erst einmal am Abend auf den Rummelplatz, den er schon ziemlich angetrunken erreicht. Da er sich auch hier nicht gerade als angenehme Person herausstellt, findet er sich Stunden später niedergeschlagen auf dem Boden des Bierzeltes wieder.

Hätten sie nicht gewusst, dass es sich um Alfonsos Kopf handelte, es hätte jeder andere sein können. Die trockenen Lippen über die Zähne gezogen, zu einem letzten grauenhaften Lächeln verzerrt.

(Rosa Leber: Der Schrumpfkopf/Seite 39)

Aber auch das bringt ihn nicht zur Besinnung und dummer Weise betritt er dann auch noch den Wagen einer Zigeunerin, um sich dort die Zukunft in Sachen Frauen wahrsagen zu lassen. Als die ihm jedoch nicht die gewünschte Vorhersage liefert, benimmt er sich auch bei ihr ziemlich ungehörig. Das trägt ihm dann auch noch einen Fluch seitens der Wahrsagerin ein. Und wo kommen eigentlich diese seltsamen Kopfschmerzen her, die Eugen nicht mehr los wird und die irgendwie auch recht seltsame Züge annehmen?

Vox Diaboli (1)Das Böse in den Dingen:
Für den Autor Sören Prescher können es die einfachen Dinge sein, in denen das abgrundtiefe Böse seine Heimstatt besitzt. Es kann in einer alten Standuhr oder in einem schiefen Schrank hausen. Es könnte aber auch in einer Porzelanfigur oder eben einer hässlichen Pflanze auf dem Fesnsterbrett existieren. in Preschers Geschichte ist es eine alte Eiche im Garten, in der etwas zu leben scheint, dass dem Ich-Erzähler dieser Geschichte schon in der frühen Jugendzeit das Leben in einen Albtraum verwandelt. Oder ist  vielleicht doch dieses Böse eher ein Produkt seiner überspannten Phantasie?  
   
Die Eiche vor unserem Haus
(Sören Prescher)
Unser junger Erzähler dieser Geschichte lässt uns teilhaben an der Zeit, als er an der Seite seiner Familie in ein Haus in Berrow einzieht. Hierzu zählen sein Vater, ein Lehrer, seine Mutter, sein Bruder und der Hund Kirk, der seinen Namen zum Leidwesen der Eltern aus der Fernsehserie STAR TREK erhalten hatte. Alles könnte eigentlich für den aufgeweckten jungen Burschen perfekt laufen, gäbe es da nicht die knochige alte Eiche im Garten, die dem Jungen gleich eine heiden Angst einjagt.

Selbst der Hund, sonst ein liebenswerter vierbeiniger Kumpel, kann dieser Eiche nichts Gutes abgewinnen. Aber späterhin ist auch sein Bruder sicher, dass in der alten Eiche etwas lebt. Etwas, das sich von der Angst der Menschen ernährt, eine ständige Bedrohung darstellt und in der Nacht selbst im Schlaf für bösartige Albträume sorgt.

Um diesem Bösen ein Ende zu bereiten, besorgt sich unser junger Freund eine handliche Axt und will dieser Eiche entgültig den Garaus bereiten. Doch dem Jungen fehlt die nötige Kraft um dieser Eiche auch nur den kleinsten Schaden zuzufügen. Doch schon dieser Versuch scheint das Böse zur Rache anzustacheln und so kommt bald sein Bruder in diesem Teil des Gartens ums Leben. Für Außenstehende scheint es ein einfacher, wenn auch trauriger Unfall gewesen zu sein, doch unser Erzähler weiß es besser. Und um diesen Schrecken zumindest bannen zu können, schließt er einen Packt mit dem Bösen in der Eiche.

Was, wenn sich die Eiche wehrte? Vor meinem geistigen Auge sah ich, wie sich die Äste um meine Arme und Beine wickelten und so lange daran zerrten, bis sie mir sämtliche Gliedmaße gebrochen oder ausgerissen hatten. Selbst das Geräusch brechender Knochen hatte ich im Ohr.

(Sören Prescher: Die Eiche vor unserem Haus/Seite 92)

Doch einen Pakt mit dem Bösen kann man nicht so einfach wieder einseitig aufkündigen. Diese Erfahrung muss unser junger Freund jedoch noch auf erschreckende Weise machen. Auch, weil ihn das Böse selbst in den Jahren danach nie wirklich loslässt.

Mein Fazit:
Wer nicht auf harten wie blutigen Horror mit intensiven Gewaltdarstellungen, reißenden Gedärmen, Folter und sexuellen Abgründen steht, der kann hier bei VOX DIABOLI (1) bedenkenlos zugreifen. Handelt es sich hier doch ganz eindeutig um Geschichten, die sich ausschließlich am gepflegten Old-School-Horror orientieren und den Schrecken in klassischer Form vor uns ausbreiten.

Das Spiel mit den Ängsten auch in uns selbst, wird also hier nicht auf die harte Tour mit dem Stahlhammer präsentiert, sondern kommt eher geheimnisvoll und schleichend aus den dunklen Gassen der uns doch so vertrauten Schauerliteratur. Dabei dürfen sich die Leserinnen und Leser wohl gerne auch über mehr an solchen Geschichten erfreuen, denn VOX DIABOLI dürfte in Sachen neuer Geschichten im klassischen Horror-Stil der Anfang (die "1" steht hier also wohl "für Ausgabe 1") einer hierfür eigens aus der Taufe gehobenen Reihe darstellen.

Wer also vor der Nachtruhe noch gerne etwas Gänsehaut verspüren möchte, für den dürften mit diesen ersten drei Geschichten die Pforten des Schaurigen für mindestens drei Nächte geöffnet werden. Man sollte hierbei aber die Form des Schreckens in feinen, schnell lesbaren Kurzgeschichten ebenso zu schätzen wissen, wie ein gutes Buch mit mehreren hundert Seiten.

Kommen wir hier aber nun zu meiner persönlichen und eben auch kritischen Sichtweise: DIE MACHT DER GEWOHNHEIT von Arthur Gordon Wolf lässt sich recht flüssig lesen und mitunter hat man hier sogar etwas das Gefühl, als habe H.P. Lovecraft hier zwar nicht aus dem Jenseits heraus die Großen Alten mit einfließen lassen, aber in der Darbietungsform der Geschichte, bei dem Autor heimlich etwas Hilfestellung geleistet. Die Story überrascht durchaus und besitzt etwas düsteres, welches sich wie in einem kalten Herbstabend sich durch einen kleinen kühlen Luftzug im Nacken bemerkbar macht. In diesem Sinne zeigt Arthur Gordon Wolf wieder einmal recht eindringlich, dass er auch in Sachen klassisch orientiertem Horrors ein Talent besitzt, welches ihn gerade unter deutschen Autoren des Genre immer wieder positiv hervorhebt. DIE MACHT DER GEWOHNHEIT ist eine Story für eine feine, aber auch angenehme Gänsehaut anhand eines durchaus ungewöhnlichen Themas. Von mir gibt es dafür gleich verdiente fünf von insgesamt fünf mögliche Punkte.

DER SCHRUMPFKOPF von Rosa Leber dürfte hierzu dann jedoch recht schnell etwas vorhersehbarer sein, was die Handlung an sich angeht. Die Geschichte lebt eigentlich sehr gut durch die intensive Charakterdarstellung der Hauptfigur, die von seiner ganzen Art her jedoch kaum jemandem nun ans Herz wachsen dürfte. Letzteres ist allerdings auch nicht gewollt. Der Beginn ist durchaus recht spannend verfasst, während das Ende eigentlich mit der Zeit schon in bekannte Bahnen verläuft und somit nicht mehr mit einer wirklichen Überraschung punkten kann. Leider geht die Charakterdarstellung der Hauptfigur Eugen Ionescu über den meisten Teil der Geschichte hinweg und wirkt sich in Sachen Spannung dann doch eher lähmend aus. So musste ich mich hier mitunter selbst dazu anhalten, an einem gewissen Punkt die Geschichte nicht einfach nur noch querlesen zu wollen. Eine Gänsehaut oder ein gewisser Ansatz von Spannung kam so leider nur zu Beginn der Geschichte auf, hatte sich dann aber, als die Geschichte in der Gegenwart ankam, leider Stück für Stück verflüchtigt. Dabei zeigt Rosa Leber zu Anfang jedoch durchaus, dass sie eigentlich spannend schreiben kann. Nur in VOX DIAVOLI (1) ist sie leider mit dieser Story nur das schwächste Glied unter den drei Geschichten, der ich am Ende leider auch mit gutem Willen nur zwei von insgesamt fünf Punkten zugestehen mag. Etwas weniger Charakterzeichnung und dafür etwas mehr Gas geben in Sachen Spannung hätte dieser Story sicherlich gut getan.

DIE EICHE VOR UNSEREM HAUS von Sören Prescher entschädigt dagegen für diesen etwas schwächelnden Mittelteil der Kurzgeschichtensammlung wieder. Im Grunde ist es eine sehr schön gemachte "Coming of Age" Geschichte, die nicht einfach nur irgendwann vor sich her plätschert, sondern immer wieder Akzente in Sachen Spannung und Gänsehauteffekte setzt. Dabei bleibt es bis zum Schluss dem Leser selbst überlassen, ob er nun an einen Dämon in der alten Eiche glauben will, oder dieses doch eher als eine überdrehte Phantasie eines Kindes betrachtet, die seine weitere Entwicklung allerdings ziemlich nachhaltig beeinflusst. Denn irgendwie bleibt eine abschließende Gewissheit - hier durchaus gewollt - auch bis zum Ende nicht wirklich geklärt. Dafür strickt Prescher diese Story mit gut platzierten Nadelstichen, die auch den Leser selbst immer wieder ins kalte Wasser stoßen. So kommt man unweigerlich an Punkte, wo man eigentlich mit Sicherheit sagen möchte, dass man des Rätsels Lösung um die alte Eiche nun gefunden hat und schon jagt uns Prescher wieder einen eiskalten Schauer über den Rücken und zwingt uns so die Frage zwischen Realität und Albtraum erneut auf. In Sachen Old-School-Horror ist die Geschichte, DIE EICHE VOR UNSEREM HAUS  in VOX DIAVOLI (1) wirklich ein Sahnestückchen und fährt bei mir wieder locker alle fünf von insgesamt fünf möglichen Punkte  ein.

Wer also auf die eher klassische Form des Horror steht, oder wie ich, allen Formen des Horrors zugetan ist, dem kann ich VOX DIAVOLI (1) nur wärmstens ans Herz legen. Für eine schaurig-schleichende Gänsehaut beim lesen sind jedenfalls alle Voraussetzungen gegeben.

Vox Diaboli (1)Vox Diavoli (1)
mit Geschichten von: Rosa Leber, Arthur Gordon Wolf, Sören Prescher
Herausgeber und Vorwort: Jasmin Krieger
Genre: Horror/Schauerliteratur
Seitenanzahl: 138 Seiten
Ausführung: Paperback mit Samtumschlag
Preis: 7,95 Euro
Druck: Amazon Distribution GmbH, Leipzig
Cover: Azrael ap Cwanderay
ISBN: 978-1521181225 (Printausgabe)
Deutsche Erstveröffentlichung: April 2017
K&K Books, Roding

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