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AfterDeath

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Mitten in der Nacht erwacht die junge Robyn an einem einsamen Strand. Sie hat keine Ahnung wie sie dorthin gekommen ist. Als sie angsteinflößende Geräusche und Stimmen hört und plötzlich merkwürdige Rauchsäulen aufsteigen, versucht sie so schnell es geht von diesem unheimlichen Ort zu verschwinden.

Sie entdeckt ein abgeschiedenes Strandhaus in dem Licht brennt.

Dort trifft sie vier weitere junge Leute, denen es genauso ergangen ist wie ihr und die bereits zu einer Erkenntnis gekommen sind: Sie sind alle tot und befinden sich in einer Art Zwischenwelt.

Sie finden heraus, dass sie alle vorher in demselben Nachtclub waren, bevor dieser eingestürzt ist. Doch was haben sie getan, dass gerade sie an diesen immer dunklen Ort und in dieses mysteriöse Haus gelangt sind? Und vor allem: Wie kommen sie hier wieder weg?

Mit dem Mystery-Thriler "AFTERDEATH" präsentieren die beiden Kurzfilmregisseure Gez Medinger und Robin Schmidt ihr Langfilmdebüt, das leider kein Meisterwerk des Genres geworden ist.

Das liegt vor allem an der wirren, unglaubwürdigen und bisweilen nicht nachvollziehen Handlung des  Low-Budget-Streifens, der vorwiegend in einer Hütte spielt, in der sich die Figuren des Films bzw. deren Seelen ihren Sünden stellen müssen.

Hinzu kommt, dass es den beiden Regisseuren auch aufgrund der sehr dünnen Geschichte, den diversen Logiklöchern in der Handlung sowie den nicht nachvollziehbaren Handlungsweisen der Protagonisten des Films nie wirklich gelingt, einen kontinuierlichen und nachvollziehbaren Spannungsbogen zu erzeugen.

So macht sich in den ersten sechzig Minuten gähnende Langeweile breit, was auch zum Teil an den nicht gerade sehr darstellerisch präsenten Schauspielern von des Films  liegt.

Erst im letzten Drittel von "AFTERDEATH" versuchen die beiden Regisseure Medinger und Schmidt das Steuer noch einem herumzureißen, was ihnen aber nur sehr bedingt gelingt, da bis dahin das Kind noch in den Brunnen gefallen ist. 
 

AfterDeath
England 2015

Regie: Gez Medinger, Robin Schmidt
Darsteller: Miranda Raison, Sam Keeley, Daniella Kertesz, Elarica Johnson, Lorna Nickson Brown

FSK: Ab 16 Jahren
Laufzeit: 88 Minuten

Erscheinungstermin: 2. Juni 2017
Label: Studio Hamburg Enterprises

Studio Hamburg

© by Ingo Löchel

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