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Denton - 8. Teil: Neue Freunde?

StoryDENTON

8. Folge: Neue Freunde?
Weitere Pfeile regneten auf die fresswütigen Reptilien nieder. Eigenartigerweise streckten die Pfeile die Saurier weit problemloser nieder, als unsere Kugeln.

Sie gingen mit Schaum vor ihren hässlichen Mäulern zu Boden und zitterten sich in den Tod. Als die restlichen Saurier registrierten, dass ein gutes Dutzend ihrer Kollegen den Tod gefunden hatte und sich vor ihnen aufstapelte, gaben sie Fersengeld.  

 

DentonSie schienen also über ein gewisses Maß an Intelligenz zu verfügen, sonst hätte wohl ihre Fressgier über die drohende Todesahnung gesiegt.

Wir atmeten tief durch und drehten uns, um unsere Retter in Augenschein zu nehmen.

Fast hätte ich erwartet eine Horde Apachen in Lendenschurzen vorzufinden.  Gut, Lendenschurze trugen die Männer, die uns lächelnd ansahen, aber mit Apachen hatten sie so gar nichts gemein.

Es waren tatsächlich Menschen, die uns in knapp zwanzig Metern Entfernung gegenüber standen – Menschen aus Fleisch und Blut, keine grünhäutigen Edgar-Rice-Burroughs-Marsianer, keine Gallert-artigen Wesen mit Tentakeln an den Seiten und auch keine zotteligen Neandertaler mit den Fingern in der Nase.

Bronzene Haut, goldenes Haar und Augen wie polierte Billardkugeln. Sie blickten nicht unfreundlich, wirkten sehr gelassen, ihre Körperhaltung signalisierte gar eine gewisse Überheblichkeit. Goldfarbene Armreifen und ins Haar geflochtene Edelsteine funkelten uns an. Ihre Oberarme und Schenkel waren mit prächtigen Farben bemalt, die im Sonnenlicht funkelten. An ihren Hüften baumelten Schwerter und Macheten ähnliche Klingen. In den Händen ruhten elegante Langbögen, manche stützten sich leger auf Speere, die über zwei Meter lang waren.

Inmitten dieser attraktiven Menschen stach ein Mann besonders hervor. Nicht, weil er übermäßig schöner als die anderen war. Nein, der Kerl hatte lediglich eine karierte Krawatte um den Hals und einen Pistole mit passendem Gurt um die Hüften geschnallt.

*

„Menschen!“, konstatierte Grace treffend.

Ich keuchte nur und versuchte meine schlotternden Hände unter Kontrolle zu bringen, die immer noch den abgebrochenen Gewehrkolben umklammerten.

Gustavson blickte finster zu unseren Rettern hinüber, halbnackte Leute mit Pfeil und Bogen schien er für äußerst suspekt zu halten. Und Staedler ließ scheinbar beiläufig seinen noch immer qualmenden Gewehrlauf in Richtung der Bronzehäutigen wandern.

Meine Hände hörten langsam zu zittern auf und ich machte eine lahme Begrüßungsgeste, die eine krude Mischung aus einem Mr. Spocks LiveLongAndProsper und einem WinkeWinke im Kindergarten war.

Der Mann mit der Krawatte tippte sich an die Stirn und grinste dabei etwas.

„Wenn ich mich vorstellen dürfte: Mein Name ist Galen Shhhrddd.“, begrüßte er uns in lupenreinen Englisch.

„Sie…sie sprechen unsere Sprache…“, stotterte ich hervor, wobei ich das Stottern natürlich mit meinem gehetzten Keuchen untermalte.

Er nickte, als wäre dies das Natürlichste von der Welt.

„Schöne Feuerwaffen haben sie da“, meinte er und lächelte dabei, wie ein Versicherungsvertreter, der einem eine überteuerte Police andrehen möchte.

„Yep, sie haben aber auch’n nettes Exemplar in ihrem Halfter“, sagte Staedler in seinem rauen Tonfall. Ich bemerkte aus dem Augenwinkel, dass er sich keineswegs entspannt hatte und seine Flinte in Richtung der Barbaren wies.

Galen Shhhrddd grinste nun breit und winkte ab.

„Vor uns müssen sie keine Angst haben. Wenn wir sie tot sehen wollten, hätten wir sie den Dongdongs überlassen.“

„Dongdongs?! So nennen sie diese fresswütigen Biester?“, sagte ich verblüfft, allmählich raste mein Puls nicht mehr wie eine kurz vor der Explosion stehende Dampflok, „klingt eher wie ein Milcheis von Langnese…“

„Ich scheiß mich schon nicht ein vor lauter Angst, ich bin nur’n vorsichtiger Knabe“, fiel mir Staedler ins Wort, „hier draußen sollte man sehr vorsichtig sein, bei all dem Kroppzeug, das einem über’n Weg läuft. Und Typen mit Krawatte machen mich immer so fickrig.“

Shhhrddd stieß ein kurzes Lachen aus, das mich an einen überdrehten Pudel erinnerte. Er fingerte an seiner Krawatte herum und schien sie kritisch zu beäugen.

„Gefällt sie ihnen nicht. Tztz, ich finde das Muster einfach bezaubernd.“

„Wieso sprechen Sie unsere Sprache?“

Wieder grinste Shhhrddd. Er schien uns beinahe ein bisschen auszulachen.

„Ich bin sehr gelehrig. Ihre Sprache habe ich in…hm…ich glaube, zwei Wochen gelernt. War keine große Herausforderung.“

„Von wem haben sie unsere Sprache gelernt?“

„Natürlich von den anderen Menschen wie euch, den Clarkies. Den Leuten aus Clarksville.“

*

Es stellte sich heraus, dass eine weitere Stadt unser Schicksal geteilt hatte. Diese Nachricht haute uns alle aus den Socken, außer Staedler, dessen Pulsschlag sich wohl auch nicht sonderlich erhöht hätte, wenn eine Mini-Atombombe neben seiner rechten Hörmuschel einschlagen würde.

Shhhrddd gab bereitwillig Auskunft über seine Begegnungen mit den Einwohnern von Clarksville. Er war eine regelrechte Plaudertasche und so selbstverliebt und eitel wie eine gepuderte Diva in einer Travestieshow.

Als ich ihn näher inspizierte, entdeckte ich, dass er außerdem noch eine Armbanduhr mit goldenem Ziffernblatt am Arm hatte.

„Wie sind sie denn an die tolle Uhr geraten?“, fragte ich mit unschuldiger Miene.

„Ein Tauschgeschäft!“, sagte er mit seinem steten Grinsen.

„Ach ja? Was haben Sie denn dafür getauscht?“, fragte Grace, mit unverhohlen skeptischen Blick.

„Oh, ich habe teuer dafür bezahlt…“, seufzte Shhhrddd, wobei er übertrieben weibisch abwinkte.

Mehr war ihm diesbezüglich nicht zu entlocken, aber hinsichtlich anderer Themen plapperte er munter drauf los.

Offensichtlich war er der Anführer seiner Truppe, die auch eine Art Jagdgesellschaft war. Seine Leute redeten kaum Englisch, so dass er unser einziger Gesprächspartner blieb, was aber weiter nicht schlimm war, da er für zehn redete.

Er erzählte hochtrabend von seiner Heimatstadt Geddabb, seinen Worten nach der Gipfel der Zivilisation, strahlender Diamant in Sachen Kultur und Handel und Augapfel ihres dreigesichtigen Gottes (der einen Namen hatte, dessen Aussprache nur in Verbindung mit einer schweren Zungenverknotung zu bewältigen war).

Eine Frage brannte uns allen natürlich auf der Zunge.

„Wo ist Clarksville? Können Sie uns zu den anderen Amerikanern führen?“

Shhhrddd zuckte gleichmütig mit den Schultern.

„Verschwunden sind sie. Einfach so.“, sage er in fast schon beleidigt klingenden Tonfall, wobei er mit den Fingern schnippte.

„Verschwunden? Was soll das heißen? Eine ganze Stadt kann doch nicht einfach von einem Moment zum anderen verschwinden“, brummte Gustavson.

„Ich weiß viel – SEHR viel, aber alles kann auch ich nicht wissen. Die Clarkies sind genauso schnell verschwunden, wie sie aufgetaucht sind“. Und wieder schnippte er mit den Fingern, was ihm ungeheuer zu gefallen schien.

Obwohl er offensichtlich schwul zu sein schein, war er dennoch sehr an Grace interessiert. Er inspizierte sie unverhohlen und grinste dabei sein zuckriges Grinsen.

Wir kamen überein, unser Jagdglück gemeinsam zu versuchen. Die Bronzemänner schienen geübte Jäger zu sein, was man von uns nicht gerade behaupten konnte. Staedler und Gustavson hatten gewiss den einen oder anderen Hirsch geschossen, aber in diesem Urwald herrschten ganz andere Voraussetzungen, als in einem eher übersichtlichen Wäldchen ohne blutgierige Killermaschinen.

Die Geddabbaner benutzten ein hochkonzentriertes Gift, mit dem sie Ihre Pfeilspitzen und Lanzen präparierten.

„Es wirkt ziemlich schnell, aber muss sich höllisch vor den Klingen in Acht nehmen. Ein kleiner Schnitt genügt und man röchelt sich mit schwarz werdendem Gesicht ins Reich der Schatten“, erklärte Shhhrddd.

Staedler war nicht übermäßig glücklich darüber mit unseren neuen Bekannten weiterzuziehen.

„Mir gefallen die Burschen nich‘ und noch viel weniger gefällt mir der seifige Bursche mit der Krawatte. Ich hab‘ so manch’n falschen Fuffziger in mei’m Leben gesehen, und der Kerl is‘ so  echt wie’n Fünfundreissig-Dollar-Schein.“

„Mit ihnen sind unsere Überlebenschancen in diesem Jurassic-Park aber deutlich besser“, sagte ich zu ihm. Diesem Argument hatte er nichts mehr entgegen zu setzen.

Staedler hatte einen Mini-Spaten in seinem Gepäck, mit dem wir ein Grab für Dave buddelten.

Grace hatte zwar vorgeschlagen seinen Leichnam zurück nach Denton zu tragen, aber die mörderische Hitze und die uns malträtierenden Insekten, ließen uns bald von diesem Plan ablassen.

Wir waren von den leuchtend grünen Moskitos (oder was auch immer dies für eine grausige Teufelsbrut war) vollkommen zerstochen. Die Stiche hinterließen regelrechte Beulen, die bläulich schimmerten.

„Sieht nicht gut aus, was, hähähä. Dagegen solltet ihr etwas unternehmen…“, griente Shhhrddd. Er nahm einen kleinen Lederbeutel mit einer teuflisch muffelnden Paste aus einer Rucksack-ähnlichen Konstruktion, die einer der Bronze-Männer auf dem Rücken trug.

„Hier – Shhaedegg! Gut einreiben, dann halten sich die Dagg-Fliegen fern.“

Das glaubte ich ihm sofort. Das Zeug stank wie eine fulminante Mischung aus Jauche und Eingeweiden.

„Ich wette, die Dagg-Fliegen bringen sich um, bevor sie unsere Haut errreichen!“, ächzte ich, was Shhhrddd zu einem hysterischen Kicheranfall veranlasste.

Wir schmierten uns also mit der Paste des Satans ein und versuchten nicht durchzuatmen. Die Bronzemänner müffelten nicht nach der Paste, und so fragte ich: „Ihr scheint euch nicht mit diesem Ziegendung einzureiben, trotzdem werdet ihr nicht von den Dackel-Fliegen gestochen… Wie kommt das?“

„Heeeh, wir würden uns nie mit Shhaedegg einreiben, das Zeug stinkt wie die eitrigen Ausscheidungen des Sogg-Schweins. Hehehe. Neeeein, wir ölen unsere Haut mit dem edlen Fongg-Balsam ein. Riecht doch mal, hach, was für ein Aroma. Wie der liebliche Hauch der Shaan-Blüten, mmmmh.“

*

Die Bronzemänner waren hervorragende Fährtenleser und hatten ein angeborenes Gespür dafür den T-Rex-ähnlichen roten Monstern auszuweichen. Sie bewegten sich wie Raubkatzen durch den Dschungel, lautlos und elegant.

Wir stöberten an einem schmalen Wasserlauf eine Herde von Schweinen auf. Jedenfalls sahen die Tiere wie das Äquivalent der Schweine unserer Welt aus. Sie waren mit sechs Beinen statt mit vier ausgestattet und hatten einen Stachelkamm, der ihr Rückgrat entlang lief, aber die platte Nase und die typischen Schweineohren rückten sie wieder in die Nähe ihrer terranischen Vettern.

Wir erlegten fünf dieser Tiere, wobei die Bronzemänner dabei auf das Gift an ihren Klingen verzichteten, schließlich wollten sie das Fleisch ja nicht verseuchen.

Wir banden Seile um die Hälse der beiden Schweine, die Staedler und Gustavson erschossen hatten (ich hatte mit einem grandios gezielten Schuss ein Schweinohr pulverisiert, worauf ich ungeheuer stolz war) und zogen die Tiere über den samtigen Grasboden. Die Bronzemänner waren neugierig auf Denton und wollten mit uns zurück in die Stadt laufen. Sie nahmen nicht ihre kompletten Schweine mit, sondern schnitten nur die Schenkel ab, die sie in großen Leinenbeuteln verstauten und schulterten. Mir war erst im Nachhinein klar, dass diese Vorgehensweise bedeutend cleverer war, als unsere, spätestens, als mir das Seil, das um eines der Schweine gebunden war, meine Schulter wund gescheuert hatte und ich akute Atemnot von dem ganzen Geschleppe bekam.

Wir schafften es nicht mehr vor Anbruch der Dämmerung wieder nach Denton zurückzukehren und errichteten ein Nachtlager im Schatten von drei ineinander verwachsenen Bäumen, deren Blattwerk einen natürlichen Baldachin über uns geschaffen hatte.

„Mir is‘ gar nich‘ wohl bei dem Gedanken mit diesen Vögeln die Nacht zu verbringen“, raunte mir Staedler zu.

„Da geht’s mir ähnlich. Aber ist leider nicht zu vermeiden. Wir sollten abwechselnd auf bleiben und ein Auge auf unsere Retter werfen. Shhhrddd ist nach meinem Geschmack etwas zu scharf auf unsere Waffen.“ Und auf Grace, wollte ich fast noch sagen, verkniff es mir aber.

„Gute Idee. Ich halt‘ die erste Wache und wird‘ dich wecken, wenn’s mir in den Augen juckt“, flüsterte Staedler.

„O.k. Ich lass mich dann von Grace ablösen. Und Gustavson soll die letzte Wache halten.“

Gustavson unterhielt sich derweil mit Shhhrddd. Er hatte seine vorherige Zurückhaltung abgestreift und hatte sich auf einen Plapperzweikampf mit dem barbarischen Krawattenfreund eingelassen. Shhhrddd tätschelte abwechselnd Gustavsons Knie und seine Knarre. Ich war mir nicht sicher welches Teil er reizvoller fand.

Die Bronzemänner rodeten das Gestrüpp um unseren Lagerplatz und streuten danach kreisförmig ein grünes Pulver um das Lager herum.

„Was ist das für ein Pulver?“, wollte ich wissen.

„Krrgkrrg – es hält die Dongdongs und die Shiddipps fern. Juckt teuflisch in ihren Nasen, hehehe.“

„Was zum Henker sind jetzt schon wieder Shiddipps?“

„Mmmh, wie heißen sie in eurer Sprache…mmmh…ah ja…Schlangen. Oh…ach ja, und die Gorrdekks nicht zu vergessen, das sind…mmmh…Spinnen – Saugspinnen, würde man sie vielleicht in eurer Sprache bezeichnen. Diese interessanten Tierchen suchen sich zielsicher eure Leber, fressen sich durch bis sie das gute Stück erreicht haben und gehen dann zu Tisch. Richtige Feinschmecker, die Gorrdekks.“

„Lieber Herr Jesus!“

„Gottverdammich. Was für teuflische Viecher hat dieser Planet denn noch zu bieten?“, grummelte Staedler und zupfte beinahe etwas nervös seinen roten Walroßschnauz.

„Oh, dieser Landstrich hat eine überaus abwechslungsreiche Fauna zu bieten. Und was tödliches Getier angeht, so kreucht hier mehr als reichlich davon herum.“

Shhhrddd grinste so breit, als wäre er besonders stolz auf diese Tatsache.

In dieser Nacht machten wir kaum ein Auge zu. Zwar schwor Shhhrddd auf die abschreckende Wirkung des Pulvers, aber ich erwartete jede Sekunde, dass sich geflügelte Schlangen oder riesige Spinnen mit drei Mäulern in Scharen von den überhängenden Ästen auf uns fallen ließen. Zumindest war das Wachehalten so problemlos zu absolvieren.

Am nächsten Morgen schmerzten unsere Knochen vom Liegen auf dem Boden und der Schlafmangel ließ uns zerknirscht in die Morgensonne blinzeln. Selbst die natürliche Anmut von Grace hatte einige Knitter von dieser Nacht zurückbehalten.

Zum Frühstück aßen wir kaltes Dosenfleisch mit Chips, während die Bronzemänner Trockenfleisch in Streifen vertilgten, das wie rötlicher Kaugummi aussah. Sie boten uns davon an, aber wir lehnten höflich ab, da die Streifen ein Aroma wie die alten Socken eines verschwitzten Sumoringers aufwies.

Nach dem Essen brachen wir umgehend auf und folgten dem Pfad zurück, den wir in das grüne Chaos des Urwalds geschlagen hatten.

Nach ungefähr zwei Stunden knackte es im Unterholz und ich stellte mich schon auf eine weitere blutgetränkte Konfrontation mit den Dongdongs ein. Verblüfft stellte ich fest, dass die Bronzemenschen absolut ruhig blieben und nicht sofort in Abwehrhaltung gingen. Der Grund dafür war, dass sich eine weitere Gruppe Geddabbaner sich aus dem Blattwerk schälte. Sie grüßten uns mit einem beinah beiläufigen Knurren und waren scheinbar nicht sonderlich überrascht ihre Kollegen in unserer Gesellschaft vorzufinden.

Die fünf neuen Burschen waren praktisch genauso gekleidet wie unsere Begleiter. Lediglich die Bemalungen an den Armen und Beinen unterschieden sie von unserer Truppe. Und noch etwas stach uns sofort ins Auge: Einer der Kerle führte einen nackten Mann an einer Leine hinter sich her. Der Nackte hatte eine Halsband um, an dem die Lederleine befestigt war und sah furchtbar mitgenommen aus. Was mich aber besonders erschreckte war die Tatsache, dass ich den Mann zu kennen glaubte.

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