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Wundertüte mit kleinen Schätzen - Betrachtung der aktuellen „Lassiter“-Serie anlässlich Band 2300

Blutige MorgenröteWundertüte mit kleinen Schätzen
Betrachtung der aktuellen »Lassiter«-Serie anlässlich Band 2300

Sechs Jahre ist es schon wieder her, dass »der härteste Mann seiner Zeit« ein großes Jubiläum feiern konnte und das 2000. Heft der Westernserie »Lassiter« erschien.

Nicht wie seine neuzeitlichen Kollegen »Jerry Cotton« (zum 3000.) oder (bald) »John Sinclair« mit einer überformatigen Sonderausgabe gewürdigt, doch eine stolze Zahl, der jetzt das kleine Jubiläum mit Heft 2300 folgte.


Blutige MorgenröteImmerhin ist der ehemalige Rächer und heutige, seit Band 397, „Mann der Brigade Sieben“ damit mit Abstand der erfolgreichste bzw. langlebigste Westmann Deutschlands vor „Billy Jenkins“ (638, Vor- und Nachkriegsheftausgaben zusammengenommen) und „Ronco“ (493), der 1972 zwar fast zeitgleich in die deutsche Prärie einritt, aber bereits 1981 in den ewigen Jagdgründen verschwand. (Auf den Plätzen folgen 314 „Tom Prox“, 294 „Western-Wolf“ und 284/270 „Wyatt Earp“, der aber eine Sonderstellung einnimmt, da seine Story fast in Dauerschleife nachgedruckt wird.)
 
„Lassiter“, von dem es zudem bis 1996 noch 282 Taschenbücher gab, ist außerdem derzeit die einzige („Männer“-)Serie neben „Jerry Cotton“ auf dem Heftromanmarkt, bei der eine zweite, reguläre Auflage parallel zur ersten erscheint (auch wenn sie bei ihm aus Tradition 3. Auflage heißt, aber die „erste zweite“ Auflage wurde bereits mit Nr. 820 eingestellt und längst überholt…).

Eine echte Erfolgsgeschichte also – und doch steht „Lassiter“ bei selbsternannten Western-Experten und –Puristen noch stärker in der Kritik als „John Sinclair“ bei sich öffentlich äußernden Horror-Genre-Freunden. (Wobei „Jason Dark“ Helmut Rellergerd, so schließt sich der Kreis, ja tatsächlich eine Zeitlang „Lassiter“-Redakteur war. Und die Nummern 45, 56 und 83 gar aus seiner Feder stammen.)
 
Dabei wird ein Hauptvorwurf gegen „Lassiter“, ob als „Bumswestern“ oder „Softporno“ formuliert, noch von der Verlagswerbung fast untermauert:

„Der große breitschultrige Mann trifft und beglückt die schönsten, attraktivsten und geheimnisvollsten Frauen. Sie unterliegen ihm reihenweise, aber sie stehen – im Unterschied zu den Männern, die das Pech haben, seine Gegner zu sein – hinterher wieder auf.“

...heißt es dort eher (unfreiwillig?) komisch. Was aber trotzdem an der Serienrealität vorbeigeht: Nur rund drei Seiten pro 64-Seiten-Heft könnten der sexuellen Stimulanz des Lesers dienen (wobei Lassiter weder immer beteiligt ist, noch stets eine schöne, geheimnisvolle Frau. Selbst der härteste Mann seiner Zeit muss immer wieder mit einer Hure vorlieb nehmen…). Und softpornografisch sind diese kleinen Einschübe ohnehin nicht, da geht es in der Beschreibung heutzutage schon hardcore zur Sache. Doch wer würde einen Spielfilm Porno nennen, wenn er gerade mal über vier Minuten Sex zeigt? Waren James Bonds Abenteuer früher etwa Softsexfilmchen wie die der jodelnden Schwedinnen auf der Alm?
 
Apropos Bond: Womit wir, spätestens seit Lassiter als Agent der geheimen (und fiktiven) Brigade Sieben arbeitet, beim zweiten Vorwurf sind: Die Romane seien gar keine richtigen Western, sondern benutzten nur die Westernkulisse, könnten aber in anderen Genres spielen. Äh, ja… Nun lassen wir mal dahingestellt, was wirklich ein echter Western ist (nur Indianerkrieg und Rindertreck? Was ist Kulisse, was ist Essenz?), wenden wir diesen Vorwurf aber z.B. auf Hollywoods 50er Jahre an, eigentlich als große Westernära gelobt, müssen wir überrascht feststellen, dass wohl – wie auch zuvor und danach – kaum „echte“ Western gedreht wurden. Da wurden große zwischenmenschliche Konflikte, griechische Dramen, Resozialisierungsstudien vor grandioser Landschaft und sozusagen vom Pferderücken aus betrachtet und abgearbeitet, die man durchaus auch in anderen Sets hätte präsentieren können.

Waren deshalb z.B. „Duell in der Sonne“, „Denen man nicht vergibt“ „Der Mann, der Liberty Valance erschoss“, „Sacramento“ und selbst „High Noon“ oder „Stagecoach“ keine echten Western, da man ihre Stories auch in anderen Zeiten hätte spinnen können? (Wie ja viele Westernstories auch Einzug in andere Genres - und nicht nur den Truckerfilm und die Spaceoperas – fanden.)
 
Nicht in jedem Western muss die Frontier im Mittelpunkt der Handlung stehen. Da in dem Vorwurf aber auch jener der mangelnden historischen Authentizität und Realitätsnähe mitschwingt, muss man zweierlei bezüglich „Lassiter“ diagnostizieren: Klar geht ein langlebiger Serienheld zwangsläufig an jeglicher Realität vorbei: Niemand hat so viel Glück, erlebt so viel und überlebt so viel (allein so viele Niederschläge ohne ernsthafte Kopfverletzung) – doch gerade in Sachen Wildwesthistorie der 1880er-Jahre erscheint die Kulisse von Lassiters Abenteuern oft wirklichkeitsnäher als die gelobter „klassischer“ (Märchen-)Western deutscher Autoren wie Larry Lash, Lex Lane oder Axel Berger alias Geo Barring.
 
Dass wir hier von Pulp reden und nicht von historischen Romanen eines Larry McMurtry sollte allerdings klar sein. Hier sollen Historie, Authentizität und Logik nur die Basis bilden, darüber stehen – großgeschrieben – Spaß und Spannung.
 
Dennoch, vielleicht um den Vorwurf, gar keine echte Westernserie zu sein, mal an prominenter Stelle auszuräumen, widmet sich nun „Lassiter“-Jubiläumsband 2300 „Blutige Morgenröte“ einem unbestreitbar echtem Westernthema – nämlich „General“ Custers Schlacht am Little Bighorn. Und um es kurz vorwegzunehmen, dem (ungenannten) Autor, der hier unter dem Verlagspseudonym Jack Slade schreibt, geht es wie Custer selbst: zu viel gewollt, wenig grandios gescheitert.
 
Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt: 1886 muss Lassiter in Washington vor einem Untersuchungsausschuss aussagen. Er soll zu Gerüchten, die bezüglich einer indianischen Geliebten Custers zirkulieren, ebenso Stellung nehmen wie zu den Geschehnissen zehn Jahre zuvor am Little Bighorn. In der zweiten Zeitebene wird dann immer wieder zu eben diesen Geschehnisse 1876 geschnitten, bei denen Lassiter dabei war. Die letzten zwanzig Seiten widmen sich dann nach Abschluss der Aussage einem (durch eine Intrige ausgelöstem) Actionfinale in der „Jetztzeit“, also 1886.
 
Leider wird vom Autor beim Leser schnell statt Spannung höchstens noch Interesse erzeugt, das aber ebenso schnell in Verwirrung umschlägt. Nur zwei Beispiele:

Lassiter soll Custers Angriffswillen bremsen (da dessen Befehlshaber nicht in der Lage oder öffentlich politisch nicht willens sind, ihn zu stoppen.)

Und da heißt es dann z.B. auf Seite 9

„Was ist mit den anderen Befehlshabern?“, fragte Lassiter (…). „Keiner dieser Männer ist derart entschlossen wie Custer“, entgegnete Sheffield (…) „Das Kriegsministerium setzt auf Custer, weil es sich einen mäßigenden Einfluss auf die anderen Befehlshaber erhofft. (…)“ 

Was nun: Zu entschlossen und überaktiv (weshalb Lassiter ja eingreifen soll) oder doch ein mäßigender Custer?

Beispiel zwei: Auf Seite 30 heißt es

„Die Sioux hatten Renos Bataillon völlig aufgerieben.“

Was Renos Bataillon seltsamerweise nicht davon abhält, nicht nur Seiten, sondern auch chronologisch später, noch kräftig weiterzukämpfen. Wenn dann dazu noch die große Schwäche des Autors kommt, die Örtlichkeiten nicht so zu beschreiben, dass man sie sich nur halbwegs vorstellen kann – Lassiter z.B. watet zwar vom Fluss einen Hang hinauf, duckt sich aber doch wieder am Flussufer – verliert man nicht nur die Übersicht, sondern auch endgültig die Lesefreude. Dazu kommen die zahlreichen Schreib/Druckfehler mit Wortauslassungen.
 
Woran liegt es? Vom Autor geschludert? Zuviel gekürzt, nachträglich umgestellt? Durch zuviel Recherche den Schreibfluss unterbrochen und so aus dem Tritt gekommen? Die Figur des Lassiter gibt hier ein kleines Indiz: Ist das hier vielleicht ein Roman, der nachträglich zum „Lassiter“ geformt wurde?

Denn nicht nur der zum Großteil hanebüchene Handlungsverlauf (Lassiter bringt die Geliebte noch zu Custers Last Stand!), sondern auch Lassiters sonstiges Verhalten geht nicht mit dem Charakter der knallharten, aber einer klaren Ethik verpflichteten Serienfigur konform.

In „Blutige Morgenröte“ lässt sich Lassiter nicht nur zur Verwunderung des Lesers von einem Indianeragenten drängen, gegen seine Überzeugung (und besseren Wissens) zu handeln. Er lügt Custer ins Gesicht. Er bricht ein Versprechen, dass er einer Geliebten gegeben hat, in dem er mit „vielsagendem Lächeln“ (hätte man nicht gleich schmierig schreiben können?) den erfolgten Beischlaf bestätigt. Und er bricht sein Ehrenwort einem Soldaten gegenüber, der seine Fesseln durchschneidet und ihn mit einer Waffe versorgt. „Ich gebe dir mein Wort, dass ich das Getümmel nicht zur Flucht nutze. Ich werde mit euch kämpfen.“ (Fast unnötig zu sagen, dass Lassiter nicht nur nicht mit ihnen kämpft – sondern das Getümmel zur Flucht nutzt… Und nebenbei bemerkt, auch noch ein paar Soldaten – ok, in Notwehr? – erschießt.)

Wie soll ich es sagen: „Mein“ Lassiter ist das nicht!
 
Dass das Heft keine Extras aufweist – eine Doppelseite zum historischen Schlachtenverlauf und zu belegten Gerüchten wäre doch nett gewesen – ist wohl bei einer so knapp kalkulierten (?) Serie wenig überraschend, der als einzige langlebige (wenn wir Ungers Western mal als Reihe sehen) im Bastei-Forum keine eigene Abteilung gegönnt wird.

Aber das hätte diesem kleinen Jubiläum, das doch gehörig in den Lendenschurz oder die Uniformhose gegangen ist, auch nicht den Skalp gerettet. Vielleicht bekommt durch diesen Roman ein Leser Lust, sich mal ausgiebiger mit der Schlacht am Little Bighorn zu beschäftigen, Lust auf einen weiteren „Lassiter“ wird bei ihm wohl kaum geweckt, im Gegenteil.
 
Was durchaus schade ist! Denn gerade in letzter Zeit gab es in der Wundertüte „Lassiter“, bei der man in der Regel ja nicht weiß, von wem ein Roman stammt, oft gelungenen, jubiläumswürdigeren Lesespaß.

Sieben Killer für LassiterWie die witzig-abenteuerlich-tragische Nr. 2288 „Sieben Killer für Lassiter“ (mit recht viel Erotik), der Mystery-Western Nr. 2291 „Das Grab des Schamanen“, flott geschrieben, dramaturgisch dicht, spannend, mit gut eingearbeiteten Sex- (beinahe schon Liebes-)Szenen und einem sehr gelungenen Showdown/Finale.
 
Oder die Nr. 2290 „Ein schneller Colt für Emily“, die mir eine Zugfahrt in den Süden versüßte. (Denn eines ist klar: Es kommt auch immer auf die Stimmung und den Geschmack des Lesers an, welche Schreibe er wann goutieren kann.) Diese entpuppte sich als mitreißende Pulp-Perle, die nicht nur durch das Auftreten einer an Samuel L. Jackson angelehnten Figur gleich zu Beginn zu einem kleinen Heftroman-Tarantino wurde: Klasse Dialoge, spannungsbefördernde Wendungen, zeitliche Verschiebungen und ungewohnt vielschichtigere Protagonisten, die für manche Überraschung gut sind. (Wobei der Autor hier aufpassen muss, deren Motivation trotzdem noch nachvollziehbar zu gestalten.) Dazu Filmzitate und Genrerepliken, die den alten Westernfan erfreuen.
 
Ein schneller Colt für EmilyDie Nr. 2290 stammt aus der Feder oder Tastatur eines Autors, der vielen Horrorfans vertraut sein sollte, der eingestandenmaßen Italowestern liebt, aber trotzdem die historische Kulisse nicht vernachlässigt: Des „Höllenjäger“ Romero (seit Nr. 2242 einer der zahlreichen Jack Slades).

Seine Romane sind modern, hart, rau, schmutzig, wie er auch gerade erst in dem gelungenen „Lassiter“-Zweiteiler 2296/2297 („Stadt der Henker“/“Hetzjagd auf Seth Cameron“) bewies. Doch diese Hefte auf das Schlagwort „Italo“ zu reduzieren, wäre falsch. (Man sollte nicht vergessen, dass „Die glorreichen Sieben“ ein US-Western war, der auf einem japanischen Film beruhte, ein Vorgehen, das Leone erst kopierte.) Des Romero nutzt die Vielfalt des gesamten Westerngenres, verbindet Filmzitate mit historischer Akribie und dem Ausloten neuer Thematiken. Auch werden die Szenen sprachlich pointiert voller Atmosphäre ausgespielt, sehr filmisch wird der Leser in die Szenerie gesetzt und behält nicht nur den Überblick über die Location, sondern fühlt sich wohl in dieser Pulp-Western-Welt, die soviel Vertrautes bietet, aber durch die Überraschungen nie langweilig wird! (Da kann man auch kleine Patzer verzeihen, die wohl eher der gehetzten Produktionsmaschinerie geschuldet sind, wie die eingeschobene Sequenz mit Lassiter stoned in einem Chinesenpuff, die nicht nur aufgesetzt wirkt, sondern auch die Dramaturgie stört.)
 
Stadt der HenkerAuch was die Figur Lassiters selbst betrifft, wird hier der richtige Weg beschritten: Der große Mann ist ein knallharter Kerl, ein guter Schütze, der seine Waffe pflegt und eine Leidenschaft, um nicht zu sagen: ein Hobby neben dem Job hat: Sex. Doch unter der harten Schale steckt ein mitfühlender, durchaus humorvoller Mann, kein kaltes Rauhbein. Empathie und Ethik sind keine Fremdworte für ihn, im Gegenteil! (Immerhin ist er auch ein guter Liebhaber, weil er sich in die Wünsche seiner Gespielin – sorry: welch 60er-Jahre-Wort! – einfühlt.)
 
Mit solchen Romanen ist „Lassiter“ auf dem richtigen Weg, auch das nächste Jubiläum feiern zu können, dann hoffentlich mit einem gelungenen Jubelband (und bis dahin häufigerem Einsatz des Titelbildzeichners Txus, der Standardzeichner Boada dauerhaft ablösen sollte.)
 
Niemand sollte „Lassiter“, weil er vor Jahren mal einen schlechten gelesen hat, oder auch in jüngerer Vergangenheit über eine schwache Leistung gestolpert ist, per se abwerten. Die Serie mag im Schnitt (noch?) nicht so gut sein, wie sie könnte, aber sie ist mitnichten so schlecht wie, oder überhaupt das, was manche meinen.
 
Schade nur, dass man sich bei dieser Wundertüte (auch durch das unsägliche Sammelpseudonym) nicht darauf verlassen kann, ob man wieder eine Pulp-Perle oder ein nicht nur einfach, sondern sogar schlecht gestricktes Heftchen bekommt. Diese Unausgewogenheit bei der Qualität der verschiedenen Romane ist der wirkliche Vorwurf, den man der Serie machen muss.

Kommentare  

#211 Feldese 2017-10-09 10:05
In der Bastei-Heftvorschau sieht es übrigens so aus, als sei auch das Cover der Lassiter 2361 schon von ihm gestaltet.
#212 Feldese 2017-10-13 16:12
Eine Besprechung der leider in den Sand gesetzten Nr. 2354 "Lasst die Büffel leben!" findet man hier: www.bastei.de/forum/thread.html?bwthreadid=4673&bwpage=21
#213 Zakum 2017-10-14 12:22
Statistik :roll:

Wenn man zB den Lassiter-Abschnitt zwischen 2232 und 2331 (ein "schöner" Abschnitt, weil ab 2240 Des Romero und Van Horne dabei sind und die Webers momentan nach oben nicht weiter gehen) betrachtet, kommt man auf folgende (bekannte) Quanitätsverteilung:
Marco Weber 20
Des Romero 17
Van Horne 13
Ziebula 9
"Jack Slade" 41

Also mehr als die Hälfte zuordenbar ... kein schlechter Schnitt für Lassiter. Von daher tappt man im Vergleich beim Kollegen Cotton stark im Dunkeln ;-)

Nebenbei: in Sachen Marten Veit verstand ich einen Beitrag ("noch dabei?") so, als wäre das von Veit nicht nur ein einmaliges Lassiter-Erlebnis gewesen, oder?
#214 Feldese 2017-10-15 10:39
Hinter Marten Veit verbirgt sich ja Winfried Czech. Ob er weitere "Lassiter" (und wenn ja, welche) geschrieben hat, ist mir nicht bekannt. Vielleicht weiß ihm Kolja noch mehr Hefte zuzurechnen?

Ein weiterer Autor ist Jasper P. Morgan alias Justin Fog alias ???, Verfasser des Italo-Western-Standardwerks "Spaghetti Heroes - Django - Sartana - Ringo" (erschienen bereits 2008 bei MPW), der auch einige "Lassiter" (und auch etwas für die "Jack Slade"-Reihe sowie für "Mark Hellmann") geschrieben hat.
Weiß hier jemand etwas?

Marko Weber soll übrigens (trotz fehlender Angaben) "noch weiter nach oben gehen", also weiter als Autor dabei sein, er hat seine jüngsten Nummern nur leider noch nicht kommuniziert.

Ja, es ist wirklich schön, dass sich bei "Lassiter" ein bisschen das Dunkel gelichtet hat. Wie sieht denn eine aktuelle Statistist dieses Jahres aus?
(Und nebenbei gefragt, was sind für Dich die Top- und welches die Flop-Romane der letzten Zeit?)
#215 Heiko Langhans 2017-10-15 10:44
??? = Peter Genzwuerker.
#216 Feldese 2017-10-15 17:39
Also der Autor, dessen Titel durchgängig in der sogenannten "dritten Auflage" von "Lassiter" ersetzt wurden...
Weiß man da inzwischen etwas über die Gründe?
#217 Heiko Langhans 2017-10-16 08:03
Er ist auf Facebook. Frag ihn.
#218 Feldese 2017-10-16 12:39
Er schon, ich nicht!

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