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Lassiter unter der Lupe einer Frau: »Howdy Marshal, mein Name ist LASSITER…« - »Heißes Gold aus Topeka« (Lassiter 2313)

Lassiter unter der Lupe»Howdy Marshal, mein Name ist LASSITER…«
»Heißes Gold aus Topeka« (Lassiter 2313)

In Topeka, Hauptstadt des US-Bundesstaates Kansas, wird eine Bank von drei Banditen überfallen und ein Tresor mit Gold erbeutet.

Um Gras über die Sache wachsen zu  lassen, verstecken die Outlaws den erbeuteten Tresor in der Nähe der kleinen Staat Lamarr City im Keller der abgebrannten Poole-Ranch.

Einer der Ganoven, Old Pancake alias Jim Webb, möchte die Beute im Wert von fast neunzigtausend Dollar nicht mit seinen beiden Kumpanen, dem großen dünnen Chuck Morton und dem kleinen breitschultrigen, dicklichen Mark Waters teilen und brennt mit dem  Tresor-Schlüssel durch. Als die beiden geprellten Banditen nach stundenlanger Hetzjagd endlich den Verräter stellen, kann Old Pancake schwer verletzt  in die Prärie entkommen.

Marshal Ray Gibson, seines Zeichen höchster Polizeibeamter in Lamarr City und leidenschaftlicher Leser der Dime Novel „Pecos Bill und das Massaker in der Apachenwüste“ findet den an seinen Verletzungen gestorbenen Banditen am Stadtrand von Lamarr City. In der zusammengeballten rechten Hand des Toten entdeckt der wackere Marshal einen Schlüssel, den er nicht einordnen kann und schiebt ihn gedankenverloren in seine Hosentasche, nicht ahnend, was er da gefunden hat. Für die beiden Outlaws sieht es nicht gut aus, der Marshal hat den Tresorschlüssel, die abgebrannte Poole-Ranch wurde an einen ehemaligen Offizier der US Streitkräfte, Mayor Robert Bancroft, verkauft, der die Ranch wieder aufbauen will und zu allem Übel ist ihnen noch ein Kopfgeldjäger namens LASSITER auf den Fersen…

Heißes Gold aus TopekaZum Roman:
Die Story glänzt mit einigen Logikfehlern, ist einfach gestrickt und birgt keine grossen Geheimnisse für den Leser. Grosse Raffinesse und ausgeklügelte Feinheiten sucht man vergebens. Schon schnell ist einem klar, wer das Gute oder das Böse verkörpert. Der Roman aber, und das ist seine grosse Stärke, überzeugt mit Humor und bietet einen guten Lesespaß. Der Schreibstil des Autors hat mir gefallen und erinnert mich an den Film:  „Support Your Local Sheriff“ (Auch ein Sheriff braucht mal Hilfe). Solange es nicht zu viel wird, sind solche Humoreinlagen innerhalb der LASSITER-Reihe toll – erstens, um die Geschichte aufzulockern und zweitens, um immer wieder einen kleinen Lacher einzuwerfen.

Der Roman ist locker-leicht und schön flüssig geschrieben, so dass die Geschichte nur so dahinfliegt. Ich finde nicht jeder LASSITER Roman muss zwingend auf einem literarischen  Höchstniveau geschrieben sein, sondern vielmehr muss er mich als Leserin unterhalten.
Gerade wenn der Inhalt des Textes mal nicht ganz so gut und spannend ist, bringt der Autor mit seinem Humor die nötige Abwechslung hinein. Die menschliche Wahrnehmung erfordert das reibungslose Zusammenspiel aller Sinne. Ein Text, der mich zum Lachen gebracht hat, bleibt mir als Leserin eher im Gedächtnis. Man kennt das aus der realen Welt: Leute mit Humor sind einem eher sympathisch als die humorbefreiten.

Glaubwürdig Actionszenen:
In diesem Roman ist nach meinem Empfinden nicht sehr viel von Glaubwürdigkeit zu lesen, am wenigsten die Actionszenen, aber sie machen Spass, denn der Autor parodiert die Geschichte auf seine eigene Art und Weise, die mir gefällt.

„Morton kauerte auf dem Boden und presste eine Hand auf seinen blutigen Kopf. Offenbar hatte der Lange nur einen Streifschuss abbekommen. Die Frau kroch auf allen Vieren in die entgegengesetzte Richtung. Waters zielte auf sie, für einen Augenblick spürte er eine Welle des Hasses über sich hinwegrollen, aber am Ende verdrängte er das Gefühl und hielt die Waffe in eine andere Richtung.“

Seite 40

Ein Kriterium, das ich immer wieder aufzeige ist die ...
Geheimhaltung der Brigade Sieben.
Ich finde, dass der Autor eine gute Lösung gefunden hat, indem LASSITER locker und mit Humor sich Marshal Ray Gibson vorstellt mit den Worten: „Howdy Marshal, mein Name ist LASSITER…“ und der Marshal nimmt an, LASSITER sei ein Kopfgeldjäger.

„Howdy, Marshal“, sagte der Fremde. „Mein Name ist Lassiter. Freut mich, Ihre Bekanntschaft zu machen. Ich hätte da eine Frage, Sir.“
Der Sternträger schob seinen Hut höher. „Ray Gibson. Was haben Sie auf dem Herzen? Wollen Sie wissen, wo man am besten wohnt? In welchem Etablissement die schönsten Mädchen anzutreffen sind? Oder wo das beste Bier ausgeschenkt wird?“
„Nein, das finde ich schon allein heraus.“ Der große Mann verzog keine Miene. „Ich bin auf der Suche nach einigen Gents, die verloren gegangen sind. Jemand hat eine Belohnung für ihren Wiederauffindung ausgesetzt.“ Der Herr in dem teuren Gehrock war also Kopfgeldjäger.

Seite 10

Ein Thema, dass mir als Waffensammlerin von Western-Waffen sehr am Herzen liegt sind...
»authentische Waffen«!
Positiv:
Marshal Ray Gibson trägt einen Colt Model of 1873 Single Action Army „Peacemaker“ im Kaliber .45 Long Colt.

Negativ:
Lassiter trägt einmal einen Remington und dann wieder benutzt er einen Colt. Die Autorinnen/Autoren und der verantwortliche Redaktor sollten sich durchringen, dass der Titelheld immer einheitlich die gleiche Waffe benutzt.

Negativ:
Der Bandit Mark Waters lädt eine Patrone in den Lauf seines Colts? Also wenn ich meinen Colt Single Action Army nachlade, muss ich zuerst die Ladeklappe öffnen, die leergeschossenen Hülsen mit dem Ausstoßer entfernen und die neuen Patronen in die Kammern der Trommel stecken, aber in den Lauf stecke ich garantiert keine Patrone!!!

„So schnell er konnte, lud er eine Patrone in den Lauf und feuerte auf Lassiter:“

Seite 64

Sex bei der Serie LASSITER:
Allgemein gilt: LASSITER Romane sind Western, in denen Frauen mitspielen. Sie sind keine Sexromane vor der Kulisse des Wilden Westens.

Leider ist der Charakter von Macy Cooder nicht sehr glaubwürdig geschildert und sie wird vom Autor auch eher als eine Art „Gummi-Susi vom Dienst“ dargestellt. Auch hat er zwischendurch so seine Mühe, sich an den Namen der guten Dame zu erinnern. Da heisst sie Macy und mal wieder Jackie (Seite 41).

Zuerst wird sie als Edelnutte beschrieben, die es auf „Teufel komm raus“ mit allen Männern nur für einen angemessenen Obolus treibt (Marshal Ray Gibson und LASSITER sind ihre ersten Kunden), danach mutiert sie für den Gemüsehändler Poppins zur Lieferantin von bestellten Lebensmitteln zur Poole-Ranch und macht sich während der Fahrt die Gedanken, ob der gute Herr Mayor Bancroft eventuell ein Stammfreier werden könnte. Auf der Ranch angekommen befreit sie Robert Bancroft aus einer misslichen Lage. Der beim Stöbern im Keller gefundene Stahlschrank hat den halben Fuss vom Herrn Mayor eingeklemmt und Macy bringt natürlich wie „Super-Woman“ persönlich mit einem einzigen Hebelgriff den Tresor zum Kippen.

Das Bein des Mannes hat selbstverständlich nur kleine Abschürfungen (bei einem schweren Tresor gefüllt mit Gold ist das verständlich, hat ja fast kein Gewicht…). Kaum aus dem Kellerloch geklettert, verspürt Macy den unstillbaren Drang Mister Bancroft ihr eigenes „Gemüse“ zu zeigen und ihn zu verführen. Nach vollzogenem Beischlaf bekommen die zwei sich nun Liebenden Besuch von den beiden Banditen und ein Kampf um den Tresor entbrennt, in dessen Verlauf der Mayor das Gemüse nun leider von unten ansehen muss. Da kann man nur sagen: dem Autor sei gedankt, dass Bancroft noch einmal kommen durfte, bevor er ging! Macy kann watschelnd (!) (und es steht WIRKLICH so drin) im Schatten des Stallgebäudes entkommen. Auf den noch vor wenigen Stunden heiss geliebten Mayor Robert Bancroft verschwendet sie natürlich keinen Gedanken. Später auf dem Weg zurück in die Stadt trifft sie mit LASSITER zusammen und verführt den „arroganten Geizhals“  auf den Kutschenwagen und beendet das Schäferstündchen mit den Worten: „Das hat mir gefallen“ (da hat aber LASSITER Schwein gehabt).

Mit der Frauenfigur der Kunstschützin Jessie Parker gelingt es dem Autor eine zusätzliche Frauenrolle zu schaffen, die ohne sexuelle Bezüge positive Funktion hat.

Auch bei der guten Jessie klappt es mit der Glaubwürdigkeit nicht so ganz. Zum einen erklärt sie LASSITER, dass sie sehr gut auf sich selber achtgeben kann und weder Tod und Teufel fürchtet um sich an der Verfolgung der beiden Spitzbuben zu beteiligen. Kaum auf der Jagd kommt es Jessie in den Sinn auf einer grünen Wiese Blumen zu pflücken und LASSITER alleine weiter jagen zu lassen, denn für Frauen gehen Blumen ja immer vor (Banditenjagen kann Frau ja noch später). Kaum ist LASSITER weitergeritten, kommen die beiden Banditen des Weges und entdecken die blumenpflückende Jessie. Die Rotblonde Jessie, mit ihrem imposanten Revolvergürtel lässt unverzüglich die Blumen fallen und ballt die Fäuste vor Zorn (man stört Frau nicht beim Blumenpflücken!). Den Banditen macht die geballte Faust leider keinen Eindruck und einer schlägt der Blumenpflückerin mit dem Colt über den Kopf. Der Schlag ist nicht sehr hart aber Jessies Schläfe fängt sofort an zu bluten. Jessie taumelt seitwärts, gibt aber keinen Laut von sich. Frau ist ja hart im Nehmen. Leider kommt der Leser nicht in den Genuss von den Schiesskünsten der Lady mit ihrem imposanten Revolvergurt….!

LASSITER, der nach der kräfteraubenden Arbeit mit Macy auf der Kutsche am Wegesrand eine „gefühlte“ Stunde Pause einlegen musste (Mann ist ja auch nicht mehr der Jüngste) hört plötzlich einen Schrei von einer Frau. Sofort und unverzüglich schreckt er auf, denn er hat die Stimme erkannt, sie gehört Jessie Parker. Pause vergessen, Arbeit ruft (oder Frau je nachdem) hetzt der gute Mann los um die holde Maid zu befreien.
Plötzlich hören Jessie und  die zwei Spitzbuben es ganz in der Nähe im Gras rascheln und zwischen den hohen Grasstängeln (wie hoch ist denn dieses Gras, wenn man bedenkt, dass LASSITER gut und gerne 1.80m gross ist???) kommt eine männliche Gestalt zum Vorschein: LASSITER ist auf der Wiesn, o’zapft is!

Positiv: Der Autor benutzt für die Damen- Unterwäsche den Begriff „Unterkleid“

„LASSITER schob das Unterkleid noch höher.“

Seite 61

Meine absolut „besten“ Sätze im Heft:
Der Bandit Mark Waters im Gespräch mit Marshal Ray Gibson

„Fixe Kerlchen sind anderen Leuten, die nicht so helle sind, oft ein Dorn im Auge“

Seite 8

Die Banditen Mark Waters und Chuck Morton unterhalten sich über Damen-Hintern

„Hast du wieder mal deine drolligen fünf Minuten?“

Seite 13

LASSITER im Gedanken an Macy Codder

Sie besaß etwas, das ihn auf magische Weise anzog: dieses gewisse feminine Etwas, das man nicht in Worte fassen konnte.“

Seite 17

(Was das wohl sein mag…?)

Marshal Gibson im Badehaus

„…wenn du den Eindruck hast, dass das Leben ein Theater ist, dann such dir eine Rolle aus, die dir richtig Spass macht.

Seite 23, Zitat von William Shakespeare

LASSITER zu Jessie Parker

„Wer allzu neugierig ist, bekommt Sommersprossen.“

Seite 50

„Das Futteral war fachmännisch geölt, wie der Sattelschuh eines Profikillers.“

Seite 63

(So, so, fachmännisch geölt, ich hoffe das Gewehr auch und nicht nur seine Schuhe…und tragen denn Profikiller wirklich nur Schuhe, die meist farblich vom übrigen Oberleder abgesetzt sind, dessen spezielle Schaftgrundschnitt an einen Pferdesattel erinnern und den bis heute bekannten Namen „Saddle Shoes“, beziehungsweise Sattelschuhe tragen. Und da soll mir mal einer sagen beim LASSITER lesen lerne man nichts…)

Negativ:
Eines das ich dem Autor übel nehme ist die Tatsache, dass der von Mayor Robert Bancroft geliebte Schäferhund von den Banditen erschossen wird, als sie auf die Poole-Ranch reiten. Der Mayor hat aber nichts anderes im Sinn als mit den beiden Tagedieben um eine finanzielle Wiedergutmachung zu feilschen. Ein bisschen mehr Feingefühl von Mayor Bancroft hätte ich mir vom Autor schon gewünscht!!!

„Sie beobachtete, wie er seinen Hund begrüßte und ihn an die Leine legte. Das Tier war außer sich vor Glück. Bancroft füllt den Trinknapf und redete sanft auf den Vierbeiner ein. Innerhalb kürzester Zeit hatte sich der Hund beruhigt.“

Seite 31

„Okay. Ich zahle Ihnen zehn Dollar Entschädigung für den Hund“, bot Waters an.
„Zwanzig“, sagte Bancroft.

Seite 34

Cover:
Die Dame auf dem Bild stellt die Kunstschützin Jessie Parker mit ihrem imposanten Revolvergürtel dar. Kein überwältigendes Cover, passt aber zum Roman.

Brigitta Creanna Rogenmoser-GrobFazit:
Für meinen Geschmack nur ein mittelmässiger LASSITER-Roman.

Der Roman lebt und überzeugt dank seinem Humor, ansonsten wäre der Roman unglaubwürdig und schlecht.

Ich habe das Gefühl, dass der Autor bewusst eine Parodie auf den „Härtesten Mann seiner Zeit“ geschrieben hat, denn so kommt er in dieser Geschichte rüber.

Ich finde auch solche Romane braucht die LASSITER Reihe, sollten sich aber in Grenzen halten und nicht zur Gewohnheit werden. Dieses Werk wird aber nicht einen Weg zu einem Platz in den „Top 10“ meiner persönlichen LASSITER-Romane finden. Dennoch macht der Roman Spaß zu lesen und hat mich unterhalten, trotz oder gerade wegen seinen witzigen bis lachhaften Passagen.


Heftvorschau Bastei Webseite auf diesen Roman:

Gütiger Himmel! Das Gejaule der Kojoten war nicht mehr auszuhalten! Marshal Ray Gibson ließ fluchend die Dime Novel sinken, in der er gerade las. Aus verengten Augen spähte er zu dem Hügel, hinter dem die Tierstimmen erklangen. Ein warmer Windhauch strich dem Sternträger ins Gesicht. Er glaubte den schwachen Geruch von Blut zu riechen. Nur Einbildung? Er blickte auf das Heft auf seinem Schoß: Pecos Bill und das Massaker in der Apachenschlucht.
Das Geheul schwoll an. Es hörte sich an, als hätten sich alle Kojoten aus Warp County hinter der Anhöhe versammelt. Gibson verspürte große Lust, den Aasfressern mit seinem Colt eins auf den Pelz zu brennen. Als der Lärm sich noch steigerte, platzte dem Marshal der Kragen. Er rappelte sich auf, klopfte sich das Gras von der Hose und rückte seinen Hut zurecht.
Dann griff er nach seinem Sechsschüsser.  

Heißes Gold aus Topeka
Lassiter 2313
von Jack Slade (?)
Cover: Boada
Ersterscheinung: 15.11.2016
1,80 € / 3,50 CHFr
Bastei

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Kommentare  

#1 Laurin 2017-12-14 17:30
Also ich klau ab jetzt keine Blumen mehr beim Nachbarn im Garten. Das hört sich ja gefährlich an. :D

Zitat:
Kaum auf der Jagd kommt es Jessie in den Sinn auf einer grünen Wiese Blumen zu pflücken und LASSITER alleine weiter jagen zu lassen, denn für Frauen gehen Blumen ja immer vor (Banditenjagen kann Frau ja noch später). Kaum ist LASSITER weitergeritten, kommen die beiden Banditen des Weges und entdecken die blumenpflückende Jessie. Die Rotblonde Jessie, mit ihrem imposanten Revolvergürtel lässt unverzüglich die Blumen fallen und ballt die Fäuste vor Zorn (man stört Frau nicht beim Blumenpflücken!). Den Banditen macht die geballte Faust leider keinen Eindruck und einer schlägt der Blumenpflückerin mit dem Colt über den Kopf.

Ehrlich, ein Autor als Frauenversteher, ich lach mich hier gerade wieder kringelig. Perfekt zusammengefasst, Creanna. ;-)
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