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DIE ABENTEURER - Die Heftromanserie: Teil 15

Die Abenteurer DIE ABENTEURER
Teil 15

BAND 30 – ELWOOD
von Robert de Vries
Während bei der Analyse des ‚Grals‘ herauskommt, dass dieser um das Jahr 1520 hergestellt wurde, die Teufelskralle aus dem Jahr 3180 v. Chr. stammt und der Stein aus Pacals Jademaske einen höheren Härtegrad als Diamant aufweist, steht überraschend Elwood vor den Toren von Oake Dun.


Der ‚Mann in Schwarz‘  wurde vom Geistwesen Cahuna zu Sutherland geschickt, um Valerie von Kars Parasiten zu befreien.

ElwoodWährend Elwood zusammen mit Connor und Pierre in einer Kneipe erste ‚Freundschaften‘ schließt, sondiert der Killer Aldo Morris die Lage in der St-Margare-Klinik in London, der von Suzy Duvall den Auftrag bekommen hat, die Komapatientin Valerie Gideon zu töten.

Zusammen mit Connor und Pierre fliegt Elwood mit dem Hubschrauber zur Londoner Klinik, wo es dem ‚Mann in Schwarz‘ durch einen alten ägyptischen Text gelingt es Elwood Valerie vom Parasiten zu befreien, den er danach mit seinem Fuß zertritt.

Doch während des ‚Rituals‘ beginnt der Killer Morris mit seinem Anschlag, den Pierre und Connor aber verhindern können.

Auf Oake Dun zurückgekehrt überreicht ihnen Elwood einen Zettel mit einer Nachricht vom Orakel, die auf die Bundeslade hinweist.

Denn auf dem Zettel steht: „Den Weg zum wahren Gral weist euch das Zeichen über der hölzernen Kiste, die da ruht in Aksum“.

Besonderheiten:
  • Mythen, Fakten und Legenden, Teil 30: Ermittlungen in Sachen Gral


Das Versteckt der BundesladeBand 31 – DAS VERSTECK DER BUNDESLADE
von K. H. Prieß
Aufgrund der Nachricht vom Orakel machen sich Pierre und Connor zusammen mit der genesenen Valerie Gideon auf den Weg nach Aksum, wo in einer koptischen Kapelle die Lade aufbewahrt sein soll.

Da sie von der koptischen Kirche keine Genehmigung bekommen, die Lade zu begutachten, begeben sie sich zu Dr. Edeya. Doch auf ihren Weg dorthin werden sie überfallen und müssen danach der äthiopischen Polizei Rede und Antwort stehen.

Bei Dr. Edeya angekommen hackt sich Valerie in den Mossad-Computer ein. Die drei Abenteurer hecken einen Plan aus, um die Lade zu stehlen. Bei ihren Recherchen finden sie zudem heraus, dass die Maske von Palenque von Unbekannten gestohlen wurde, die dabei ein Blutbad angerichtet haben.

Bevor sie jedoch den Diebstahl der Lade in die Tat umsetzen können, wird Pierre Leroy von Anhängern der Palenque-Sekte unter der Führung eines gewissen Jacques Choreini entführt, die herausgefunden haben, dass sich der Kristall der Palenque-Maske im Besitz der A.I.M. befindet.

Da der Franzose nichts sagen will, flößen sie Pierre eine Wahrheitsdroge ein und erfahren so von dem  Plan zum Diebstahl der Bundeslade. Unterdessen begeben sich Connor, Valerie und Dr. Edeya auf die Suche nach dem Franzosen und stoßen dabei auf den Geschäftsmann Choreini. Ihnen gelingt es einem seiner Helfershelfer einen Peilsender unterzuschrieben, so dass sie nachdem Pierre fliehen konnte, den Franzosen schnell wieder in ihre Arme schließen können. 

Während die Palenque-Sekte versucht die Lade zu stehlen, können Pierre, Valerie und Connor den Diebstahl verhindern und ihrerseits die Bundeslade in ihren Besitz bringen. Nachdem sie diese eingehend untersucht haben, lassen sie die Lade in einem verlassenen Lagerhaus zurück, wo die Koptische Kirche sie finden kann. Nach den Abenteuern in Äthiopien setzt sich Valerie Gideon jedoch in London ab und begibt sich auf die Jagd nach Kar mit dem sie noch ein Hühnchen zu rupfen hat.

Besonderheiten:
  • Mythen, Fakten und Legenden, Teil 31: Der Depp, der König und der Gral

 

Fazit: Robert de Vries hat mit „ELWOOD“ wieder einen sehr interessanten Roman verfasst, der nicht nur spannend geschrieben ist, sondern durch das Auftauchen des ‚Mannes in Schwarz‘ auch sein witzigen Momente hat. Vor allem dann, wenn der rein logisch denkende Elwood versucht ‚Freundschaften‘ zu schließen oder zu ergründen versucht, was seine Gesprächspartner mit ihren Fragen bezwecken.

Glücklicherweise kann der ‚Mann in Schwarz‘ die Ex-Mossad-Agentin Valerie Gideon von dem Parasiten befreien, so dass sie endlich zum A.I.M.-Team zurückkehren kann. Interessant sieht auch das Titelbild des Romans mit Elwood als Blickfang aus.

Doch auch der spannende Roman „DAS VERSTECK DER BUNDESLADE“ kann durchgehend überzeugen, obwohl man das Auftauchen dieser ominösen Palenque-Sekte doch als etwas weit hergeholt betrachten kann. Aber das tut dem Roman keinen Abbruch. Und damit beweist K. H. Prieß, dass er nach „Tod im Moor“ durchaus in der Lage ist auch weiterhin gute Romane für „DIE ABENTEURER“ zu schreiben.

© by Ingo Löchel

 

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