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HARDY KRÜGER ist 80

Hardy Krüger zum 80.HARDY KRÜGER
 
Hardy Krüger wurde als Franz Eberhard August Krüger am 12. April 1928 in Berlin-Wedding geboren.

„Berlin ist meine Heimat und meine Sprache. Als mein Vater Max kurze Zeit arbeitslos war, zogen wir mit meiner Schwester in den Ostteil der Stadt. Meine Eltern setzten große Hoffnungen in den Nationalsozialismus. Auf dem Klavier meiner Mutter Auguste stand eine Hitler-Büste. Wie Millionen anderer Deutsche wussten meine Eltern seinerzeit nicht, wohin die Reise wirklich geht.“ (1)
1941 kam er als 13-jähriger auf die Adolf-Hitler-Schule der Ordensburg Sonthofen, wo er für eine künftige Führungsposition im NS-Staat erzogen wurde, wobei sein Berufswunsch jedoch ein ganz anderer war.
„Als der Krieg ausbrach, war ich elf Jahre alt. Ich wurde zum Nazi erzogen, auch wenn ich damals nicht wußte, was das wirklich bedeutet. Im Grunde ist meiner Generation die Jugend gestohlen worden. Mein Vater kehrte nicht aus dem Krieg zurück. Ich wurde auf die Ordensburg Sondhofen im Allgäu geschickt. Auf dieser Adolf-Hitler-Eliteschule „genoss“ ich eine militärische Erziehung, wo gerade ich mich zum Militärdienst überhaupt nicht eigne.“  (2)

1944 gab Krüger mit dem Film „JUNGE ADLER“ sein Film–Debüt.

„Regisseur Alfred Weidenmann suchte 1943 nach geeigneten Jungs im Alter von 15 bis 17 Jahren in den Eliteschulen. Neben mir wählte er unter anderem auch Dietmar Schönherr und Gunnar Möller aus. Ich war zwar der kleinste und mickrigste, aber auch der größte Komiker.“ (3)

Während Dreharbeiten zu „JUNGE ADLER“ in den UFA-Studios in Babelsberg, lernte er Albert Florath und Hans Söhnker kennen, die unter großen Gefahren Juden zur Flucht verhalfen und ihn über das Regime aufklärten.

„Bei der UFA traf ich auch zum ersten Mal auf Menschen, die Hitler nicht nur ablehnten, sondern ihn auch bekämpften und ihn, wenn sie mit mir über ihn sprachen, einen Verbrecher nannten. Ich meine den wunderbaren Hans Söhnker, der damals ein großer Filmstar war, und den Charakterschauspieler Albert Florath. Diese beiden sind es gewesen, die mir die Augen öffneten. Das war nicht leicht für einen 15jährigen. In mir brach ein ganzer Wirbelsturm der Gefühle aus. Ich mußte irgendwann in diesen Monaten eine Entscheidung treffen. Glaube ich meinen Eltern? Glaube ich meinen Erziehern? Oder glaube ich Söhnker und Florath? In dieser Situation führte ich eine Art Doppelleben, denn zu Hause konnte ich nicht darüber sprechen. Söhnker und Florath, die jüdische Mitbürger in ihren Landhäusern versteckten und dann heimlich in die Schweiz brachten, erzählten mir von Konzentrationslagern wie Dachau. Ich habe es zuerst nicht für möglich gehalten, dass so etwas möglich ist.“ (4)

1945 wurde der junge Krüger eingezogen, diente als Soldat in der Division "Brandenburg" und geriet in amerikanische Kriegsgefangenschaft.

Nach seiner Rückkehr war er Schreiner in der Lüneburger Heide, dann Statist am Hamburger Schauspielhaus, wo ihn Wolfgang Liebeneiner entdeckte.

1947 wechselte er an die „Niedersächsische Landesbühne“ in Hannover.

1948/49 kehrte Krüger nach Hamburg zurück und trat dort an der „Jungen Bühne“ und am „Thalia–Theater“  in Stücken wie  "Mordprozeß Mary Dugan", "Ich bin 17", "Der Stundenhändler", "Die Glasmenagerie" oder "Sie trafen sich wieder" auf.

1949 spielte er in Berlin am Theater am Kurfürstendamm u. a. in dem Stück "Die Saat ist grün“ oder an den Münchner Kammerspielen in "Wolken sind überall", 1952).

1949 gab er in „DIESE NACHT VERGESS ICH NIE“ sein offizielles Film–Debüt.

Krüger mit Romy Schneider (in der Mitte)Es folgten Filme wie „DAS FRÄULEIN UND DER VAGABUND“ (1949), „KÄTCHEN FÜR ALLES“ (1950) oder „INSEL OHNE MORAL“ (1950).

1950 heiratete er Renate Densow, mit der er eine Tochter hat. Das Paar ließ sich 1964 wieder scheiden.

Danach drehte er Filme wie „MEIN FREUND, DER DIEB“ (1951), „ALLE KANN ICH NICHT HEIRATEN“ (1952), „MUSS MAN SICH GLEICH SCHEIDEN LASSEN?“ (1953), „DER LETZTE SOMMER“ (1954) oder „ALIBI“ (1955).

1953 werden er und Johanna Matz als beliebteste Nachwuchsschauspieler ausgezeichnet. Den Preis übergeben ihnen die Vorjahresgewinner Maria Schell und Dieter Borsche.

Plakat zu LIANE - DAS MÄDCHEN AUS DEM URWALD1956 gelang Krüger mit „LIANE, DAS MÄDCHEN AUS DEM URWALD“ einer der großen Kassenerfolge der 1950er-Jahre. Eine Mitwirkung in den beiden Fortsetzungen lehnte Krüger allerdings ab.

Eine deutsche wissenschaftliche Expedition findet im Südosten Afrikas ein junges Mädchen, das unzweifelhaft europäischer Abstammung ist. Vor allem Thoren, der Kameramann der Expedition, ist von ihr fasziniert. Es gelingt ihnen, das Mädchen einzufangen und mit nach Europa zu nehmen.
Dort stellt sich anhand eines Fotos heraus, dass "Liane" die Alleinerbin eines Riesenvermögens sein könnte. Ihr einziger Verwandter ist ihr Großvater, der alte Reeder Amelongen. Da dieser sich vom Geschäft zurückgezogen hat, leitet Viktor Schöninck den Betrieb. Nach vielen vergeblichen Versuchen, das Mädchen als Schwindlerin zu entlarven, findet der alte Amelongen einen eindeutigen Beweis für die Herkunft Lianes. Doch bevor dies bekannt wird, wird der alte Reeder ermordet aufgefunden. Viele Beweise deuten auf das Mädchen als Täterin hin …

Danach war er u. a. in Filmen wie

„BANKTRESOR 713“ (1957)

Aus der Kriegsgefangenschaft entlassen, gibt es für den jungen Herbert Burkhardt die schwierigsten Probleme. Er findet keine Arbeit, hat den Anschluss an die Gesellschaft verloren, sucht nach einer Existenzgrundlage - dabei wird er zum Verbrecher: Gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder unternimmt er einen Bankeinbruch. Klingler hat mit ausgezeichneter Besetzung - Martin Held, Krüger und Nadja Tiller - einen für damalige Verhältnisse routinierten, spannenden Film inszeniert.


"GESTEHEN SIE, DR. CORDA“  (1958)

Narkosearzt Corda hat ein Verhältnis mit seiner Assistentin Gabriele, von dem seine Frau nichts weiß. Eines Tages findet man Gabriele ermordet im Park. Hauptverdächtiger ist Corda/Krüger; alles weist darauf hin, dass er von dem Verbrechen gewusst hat.

oder

„DER REST IST SCHWEIGEN“ (1959)

Der nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem Exil heimkehrende Erbe eines Rüstungskonzerns deckt den Brudermord auf, den sein Onkel im letzten Kriegsjahr beging, um den Betrieb zu übernehmen und seine Schwägerin heiraten zu können. Aus Mangel an Beweisen führt er dem Mörder den Tathergang in einem selbst inszenierten Ballett vor Augen, worauf man ihn für verrückt erklärt und mit einem fingierten ärztlichen Gutachten in eine geschlossene Anstalt einweisen will.

zu sehen.

1959 drehte Hardy Krüger mit „BLIND DATE“ (Die tödliche Falle) seinen ersten englischsprachigen Film, der ihn auch international bekannt machte.

Der junge Maler Jan van Rooyen besucht Jacqueline, die Frau, die er liebt. Als er in ihre Wohnung kommt, ist Jacqueline noch nicht da. Van Rooyen macht es sich bequem und wartet. Kurz darauf erscheint ein Polizist in der Wohnung. Van Rooyen begreift nicht, was der Beamte von ihm will. Ebenso unverständlich ist ihm das Gebaren von Inspektor Morgan, der ihn anschließend ins Verhör nimmt. Dann deckt Morgan seine Karten auf und van Rooyen ist mit der Leiche der Geliebten konfrontiert, die zu einem Zeitpunkt umgebracht wurde, als van Rooyen schon in der Wohnung war. Für Morgan steht fest, dass nur van Rooyen der Mörder sein kann.

„Regisseur Joseph Losey blickt gern in Abgründe. Auch hier gelang ihm eine überaus spannende In-szenierung.“ (5)

Es folgten u. a. „DIE GANS VON SEDAN“ (1959), „BUMERANG“ (1960) und „TAXI NACH TOBRUK“ (1960).

Während des Zweiten Weltkriegs macht sich ein Trupp französischer Soldaten mit einem gefangenen deutschen Offizier auf den mühsamen Weg durch die Wüste, wo Minen, feindliche Soldaten, Angriffe aus der Luft, Sandstürme und Wassermangel für ständige Todesgefahr sorgen. Bald wird der Gefangene seinen Bewachern immer sympathischer ...

„Denys de la Patellière ("Die großen Familien", "Im Reich des Kublai Khan") inszenierte diesen spannenden wie plakativen Appell für mehr Toleranz mit tollen Darstellern wie Lino Ventura und Hardy Krüger, der hier einmal mehr in einer großen internationalen Koproduktion zu sehen war.“ (6)

Plakat zu HATARI1961 war er im Kassenhit „HATARI“ an der Seite von John Wayne zu sehen.

Sean Mercer arbeitet als Tierfänger auf einer Station weitab von jeglicher Zivilisation in Tansania. Dort jagt er mit seinen Gefährten wilde Tiere, die anschließend an die Zoos in aller Welt verkauft werden. Eines Tages trifft dort die attraktive Fotografin Dallas ein, die eine Reportage über die Großwildjagd fotografieren will. Bald entwickelt sich eine doppelte Liebesgeschichte. Denn der neue Tierfänger Chip hat auch ein Auge auf die energische Brandy geworfen, die die Station seit dem Tod ihres Vaters führt ...

„Howard Hawks inszenierte eine gelungene Mixtur aus Action und Humor und schuf einen Abenteuer-Klassiker, der mit hervorragenden Jagdszenen und Landschaftsaufnahmen aufwartet.
Typisch für Hawks ist auch das Thema um Männerrivalitäten, die allerdings hinter der Professionalität zurückstehen müssen. Insgesamt ist dies ein wunderbares Tierfang-Abenteuerspektakel: hervorragend fotografiert und sympathisch gespielt. Einfach beste Unterhaltung!“  (7)

Es folgten „SONNTAGS MIT SYBILL“ (1962), „DIE VIER WAHRHEITEN“ (1962), „DIE VERSUCHUNG HEISST JENNY“ (1965) oder „FLIGHT OF THE PHOENIX“  (Der Flug des Phoenix, 1965).

Hardy Krüger mit 'Dickie' Attenborough und James Stewart mit denen er FLIGHT OF THE PHOENIX drehteDas Flugzeug einer Ölgesellschaft stürzt während eines Sandsturms mit zwölf Passagieren über der Wüste ab.

Die Überlebenden kämpfen mit letzter Kraft gegen den Tod. Zuletzt versuchen sie, die bruchgelandete Maschine wieder flugfähig zu machen. Ein aussichtsloses Unterfangen?

 

„Robert Aldrich inszenierte 1965 nach dem Roman von Elleston Trevor den Katastrophenfilm, bei dem die differenzierte Gestaltung menschlichen Verhaltens nach einer Katastrophe im Vordergrund stand. Hardy Krüger ist hier in seinem dritten amerikanischen Film zu sehen.“ (8)

1965 heiratete er Francesca Marazzi, mit der er zwei Kinder, Malaika Krüger und Hardy Krüger jr., hat. Das Paar ließ sich 1977 wieder scheiden.

1970 begann er mit dem Buch „EINE FARM IN AFRIKA“ seine zweite Karriere als Schriftsteller. Es folgten u. a. „SAWIMBULU“ (1971), „DIE KINDER VON DER KASTNER–FARM“ (1973), „WER STEHEND STIRBT, LEBT LÄNGER“ (1973) oder „SCHALLMAUER“ (1978).

Ein Jahr später gab Hardy Krüger in der Mini-Serie „DAS MESSER“ sein TV–Debüt.

Mildred Beaty, Mitarbeiterin des Secret Service, wurde in Hongkong ermordet. Ein Motiv ist nicht ersichtlich. Spezialagent Jim Ellis (Hardy Krüger) ermittelt im Hotel Iwanhoe, in dem Mildred zuletzt gewohnt hat. Aber Ellis kehrt ohne Ergebnisse nach England zurück. Kollege Colonel Green (Alexander Kerst) teilt ihm mit, dass eine weitere Kontaktfrau des Geheimdienstes erstochen wurde. Schließlich taucht noch Journalistin Julie (Eva Renzi) am Tatort auf und stellt neugierige Fragen ...
Das passt Jim Ellis gar nicht. Er möchte so unauffällig wie möglich vorgehen. Ein wichtiger Hinweis führt den Secret-Service-Agenten ins Hafenviertel von Cardiff. Der Besitzer des Hotels «Shanghai» ist bei der Polizei kein Unbekannter ...

„Rolf von Sydows packender TV-Dreiteiler, zu dem die Gruppe «The Can» den Titelsong beisteuerte, war 1971 ein wahrer Straßenfeger.
Um, wie beim "Halstuch" passiert, ein vorzeitiges Bekanntwerden des Täters zu vermeiden, drehte Rolf von Sydow verschiedene Schluss-Szenen.“ (9)

Es folgten u. a. die Filme „DIABOLISCH“ (1972), „TOD EINES FREMDEN“ (1973), „PAPER TIGER“ (Papiertiger, 1975) oder der Stanley Kubrick–Film „BARRY LYNDON“ (1975).

„Stanley Kubrick und ich waren schon lange befreundet, bevor wir miteinander drehten. Wir lernten uns in London als verheißungsvolle „Newcomer“ kennen, die beide gerade den künstlerischen Durchbruch geschafft hatten. Basierend auf unserem guten Verständnis rief er mich fast fünfzehn Jahre später an und bat mich nach Irland zu kommen und ihm einen fredericianischen Offizier zu geben. Er hatte in „Barry Lyndon“ die Szenen, in denen ich agierte, bereits mit zwei englischen Darstellern gedreht. Er wäre unzufrieden, allerdings nicht mit der Arbeit der beiden sehr guten Briten. Ihm wäre vielmehr ein Fehler in der Konzeption unterlaufen. Die Rolle müsste von einer authentischen Person gespielt werden. Ich sollte aus den zwei Figuren des ursprünglichen Drehbuchs eine machen. Und das tat ich dann auch.“ (10)

Plakat zu POTATO FRITZ1975 kehrte Hardy Krüger nach seiner 15jährigen Leinwandpause mit  dem Film "POTATO FRITZ“ auf die deutsche Kinoleinwand zurück.

Potato Fritz ist ein schrulliger Kerl, der mitten im Indianergebiet in den Rocky Mountains Kartoffeln anbaut. In Wirklichkeit handelt es sich um einen Captain der US Army, den einzigen Überlebenden eines Kommandos, das den Indianern Gold für ihr Land überbringen sollte, aber von als Indianer getarnten Banditen überfallen wurde. Potato Fritz wartet den richtigen Moment ab, um zurückzuschlagen.

Ende der 1970er-Jahre war er u. a. in den internationalen Produktionen „A BRIDGE TOO FAR“ (Die Brücke von Arnheim, 1977)  und  „THE WILD GEESE“ (Die Wildgänse kommen, 1978) zu sehen.

Seit 1978 ist Hardy Krüger mit der Amerikanerin Anita Park verheiratet, mit der er bis heute zusammenlebt.

In den 1980er-Jahren war er nur in drei Filmen „FEINE GESELLSCHAFT – BESCHRÄNKTE HAFTUNG“ (1982), „WRONG IS RIGHT“ (Flammen am Horizont, 1982) und „DER MANN AUS DER KÄLTE“ (1984) auf der Kinoleinwand zu sehen.

„Angebote gibt es noch genug, doch die meisten sagen mir einfach nicht zu. Weder in Deutschland noch im Ausland muss ich in gleichgespülten Fernsehfilmen mitwirken.“ (11)


1988 war er in „WAR AND REMEMBRANCE“ (Feuersturm und Asche“ als Rommel in seiner vorerst  letzten Rolle zu sehen.

„Ein französischer Filmregisseur, dessen Namen ich nicht verrate, fragte mich einmal: „Willst Du wissen, was Du brauchst, wenn Du einen guten Spielfilm drehen willst?“ „Schieß los!“, entgegnete ich gespannt.
Lächelnd meinte er: „Ein gutes Drehbuch, ein gutes Drehbuch und ein gutes Drehbuch.“ Wenn diese drei Dinge in einem zusammenkommen und bei mir auf dem Tisch liegen, dann spiele ich wieder mit.“ (12)

Von 1987 bis 1995 zeigte Krüger dem deutschen Publikum in der ARD als „WELTENBUMMLER“ in persönlichen Reiseberichten entlegene Flecken der Erde.

„Durch die zehn Jahre "Weltenbummler" habe ich die Filmkarriere abgebrochen; das war mir auch durchaus bewusst. Hollywood vergibt so etwas nicht. Aber die Reisefilme waren die Fortsetzung all dessen, was ich zuvor gemacht hatte, als Schauspieler und Autor. Die Begegnungen mit Menschen auf anderen Kontinenten waren ein mannigfaltiger Lehrmeister für mich. Dennoch würde ich wahnsinnig gern noch mal drehen. Nur gefallen mir die meisten Sachen, die mir angeboten werden, überhaupt nicht.“ (13)

2007 veröffentliche Hardy Krüger mit „DIE ANDERE SEITE DER SONNE“ sein vorerst letztes Buch.


(1) Hardy Krüger
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© 2008 by Ingo Löchel

FILMOGRAPHIE
01. Junge Adler (1944)
02. Diese Nacht vergess ich nie (1949)
03. Das Fräulein und der Vagabund (1949)
04. Kätchen für alles (1950)
05. Das Mädchen aus der Südsee (1950)
06. Insel ohne Moral (1950)
07. Schön muß man sein (1951)
08. Mein Freund, der Dieb (1951)
09. Ich heiße Niki (1952)
10. Alle kann ich nicht heiraten (1952)
11. Illusion in Moll (1952)
12. Solange Du da bist (1953)
13. Muß man sich gleich scheiden lassen? (1953)
14. The Moon Is Blue/ Wolken sind überall (1953)
15. Ich und Du (1953)
16. Die Jungfrau auf dem Dach (1953)
17. Der letzte Sommer (1954)
18. An der schönen blauen Donau (1955)
19. Der Himmel ist nie ausverkauft (1955)
20. Alibi (1955)
21. Liane, das Mädchen aus dem Urwald (1956)
22. Die Christel von der Post (1956)
23. Banktresor 713 (1957)
24. Der Fuchs von Paris (1957)
25. The One That Got Away/ Einer kam durch (1957)
26. Gestehen Sie, Dr. Corda! (1958)
27. Bachelor of Hearts/ Mit dem Kopf durch die Wand (1958)
28. Der Rest ist Schweigen (1959)
29. Blind Date/ Die tödliche Falle (1959)
30. Die Gans von Sedan (1959)
31. Bumerang (1960)
32. Un taxi pour Tobrouk/ Taxi nach Tobruk (1960)
33. Zwei unter Millionen (1961)
34. Hatari! (1962)
35. Les Dimanches de Ville d'Avray/ Sonntage mit Sybill (1962)
36. Les Quatre vérités/ Die vier Wahrheiten (1962)
37. Le Gros coup(1964)
38. Los Pianos mecánicos/ Die Versuchung heißt Jenny (1965)
39. Le Chant du monde/ Und die Wälder werden schweigen (1965)
40. The Flight of the Phoenix (1965)
41. The Defector/ Lautlose Waffen (1966)
42. La Grande sauterelle/ Ein Mädchen wie das Meer (1967)
43. Le Franciscain de Bourges (1968)
44. La Monaca di Monza/ Die Nonne von Monza (1969)
45. Osvobozhdenie/ The Great Battle/ Befreiung (1969)
46. Bitka na Neretvi/ Die Schlacht an der Neretva (1969)
47. The Secret of Santa Vittoria/ Das Geheimnis von Santa Vittoria (1969)
48. Krasnaya Palatka/ Das rote Zelt (1969)
49. Diabólica malicia/ Diabolisch (1972)
50. Tod eines Fremden (1973)
51. Le Solitaire/ Im Alleingang (1973)
52. Paper Tiger/ Papiertiger (1975)
53. Barry Lyndon (1975)
54. Potato Fritz (1976)
55. À chacun son enfer/ Jedem seine Hölle (1977)
56. A Bridge Too Far/ Die Brücke von Arnheim (1977)
57. The Wild Geese/ Die Wildgänse kommen (1978)
58. Blue Fin/ Die Sturmfahrt der Blue Fin (1978)
59. Feine Gesellschaft - beschränkte Haftung (1982)
60. Wrong Is Right/ Flammen am Horizont (1982)
61. Slagskämpen/ Der Mann aus der Kälte (1984)

FERNSEHEN
1. Das Messer (1971) Mini-Serie
2. War and Remembrance/ Feuersturm und Asche (1988) Mini-Serie

BIBLIOGRAPHIE
Eine Farm in Afrika, 1970
Sawimbulu, 1971
Die Kinder von der Kastner-Farm, 1973
Wer stehend stirbt, lebt länger, 1973
Schallmauer, Roman, 1978
Die Frau des Griechen, 1980
Junge Unrast, Roman, 1983
Sibirienfahrt. Tagebuch einer Reise, 1987
Frühstück mit Theodore, 1990
Wanderjahre. Begegnungen eines jungen Schauspielers, 1998
Szenen eines Clowns, 2001
Die andere Seite der Sonne, 2007

Kommentare  

#1 marco 2011-06-07 09:36
hola quisiera conseguir las descargas de las peliculas de hardy kruger si me los pudieran proporcionar saludos
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#2 Harantor 2011-06-11 13:40
hola Marco. Perdone pero en este Asunto no le podemos ayudar.
Pruebelo en Portales como Maxdome alomejor tiene suerte y encuentra una que otra peli de kruger.
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