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DIE ABENTEURER - Die Heftromanserie: Teil 12

Die Abenteurer DIE ABENTEURER
Teil 12

BAND 23 – TÖTE SUTHERLAND

von Robert de Vries
Durch Unterlagen der UNO hat Ian Sutherland erfahren, dass durch das Öffnen des ‚Tores nach Atlantis‘ energetische Schockwellen ausgelöst wurden. Dadurch sind anscheinend weltweit Artefakte ‚aktiviert‘ worden. Sein weiterer Weg führt ihn nach Jordanien, wo Professor Ernest Herman, ein alter Studienkollege von Sutherland, anscheinend  in Schwierigkeiten steckt.


Töte SutherlandDoch beim Professor angekommen, wird Sutherland von arabischen Terroristen entführt, die mit dieser Tat die UNO erpressen wollen.

Da diese nichts tun kann oder will, begeben sich Pierre und Valerie nach Jordanien.

Connor muss unterdessen auf Oake Dun die Stellung halten, da sich Gudrun noch in New York aufhält und Tom auf dem Weg zu Gudrun ist.

Pierre und Valerie können schließlich das Versteck der Terroristen ausfindig machen. Zu spät merkt Pierre allerdings, dass Valerie unter dem Einfluss von Kar steht.

Es beginnt ein Katz- und Maus-Spiel an deren Ende es dem Franzosen gelingt, die Ermordung von Ian Sutherland zu verhindern.

Besonderheiten:
  • Mythen, Fakten und Legenden, Teil 23: Der Mann, der Atlantis fand?

Fazit: Mit  „TÖTE SUTHERLAND“ hat Robert de Vries wieder einen sehr guten Roman verfasst. Der Autor steigert sich von Roman zu Roman  und ist – meiner Meinung nach – der beste Autor der Serie. 

In dem spannenden Roman hat Kar mit Valerie einen seiner letzten Trümpfe ausgespielt. Er befiehlt der infizierten Frau Sutherland zu töten,  was aber letztendlich nicht gelingt. Die spannende Handlung wird besonders durch Pierre Leroy und der infizierten Valerie Gideon getragen. Durch den ‚Verrat“ der Ex-Mossad-Agentin kann der Franzose wieder zeigen, was in ihm steckt.  Ich bleibe dabei. Pierre hat einfach mehr Facetten als Tom oder Gudrun, die nach wie vor immer noch etwas ‚bieder‘ wirken.

Die steirnen GötterBAND 24 – DIE STEINERNEN GÖTTER
von Frank Thys
In New York gehen  Tom und Gudrun einer Zeitungsmeldung nach, die das ‚Auge der Weisheit‘ erwähnt, ein Artefakt, das ihnen bereits in ihrer Traumprüfung (siehe Band 13 „Wo Menschen wie Götter sind) beim durchschreiten des ‚Tores nach Atlantis‘ schon mal begegnet ist.

Im Wald von Deer Meadow, einem kleinen Holzfäller-Städtchen im Nordwesten der USA, ist der Junge David Frost mit einer mysteriösen Macht in Berührung gekommen, die ihn irreparabel geschädigt hat.

Tom und Gudrun begeben sich nach Deer Meadows, doch auch Kar ist dem ‚Auge des Weisheit‘ auf der Spur. Kar entführt David, der ihm den Weg zum Auge weisen soll. Die beiden Abenteurer nehmen zusammen mit dem Indianer Nokina die Verfolgung auf, werden aber dabei getrennt.

Ein Zwerg weist Gudrun den Weg zu einer Höhle, wo sich das ‚Auge der Weisheit‘ befindet. Doch Kar ist bereits vor ihr da. Durch das Berühren des ‚Auges‘ werden Kar und Gudrun in eine fremde Dimension ‚transportiert‘.
Zum Dank, dass sie durch die Aktivierung des ‚Auges‘ die ‚Steinernen Götter‘, die Bewohner diese Welt erweckt haben, erhält jeder von ihnen einen Wunsch, den sie irgendwann einlösen können. Gudrun beschließt, David Frost durch ihren Wunsch zu heilen.
Danach werden sie von den ‚Göttern‘ wieder in ihre Welt zurückgebracht. Gudrun nach Peer Meadow, Kar in seine Pyramide. Das „Auge der Weisheit“, das Kar in der Höhle in eine Mulde gelegt hatte,  ist aber verschwunden.

Besonderheiten:
Mythen, Fakten und Legenden, Teil 24: Die zehn Ur-Könige von Atlantis

Fazit: Dagegen konnte mich der Roman „DIE STEINERNEN GÖTTER“ von Frank Thys in keiner Weise überzeugen. Diese abstruse Geschichte mit irgendwelchen ‚Göttern‘, die sich in einer Zwischendimension aufhalten, gehört irgendwie nicht in eine Serie wie „DIE ABENTEURER“.

Auch taucht mal wieder ein Zwerg auf, wahrscheinlich der aus Band 18, und weist Gudrun den richtigen Weg zur Höhle, wo sich das ‚Auge‘ befindet. Zudem haben Kar und Gudrun je einen Wunsch frei.

Also, nee Leute. Das ist wirklich ein bisschen zu viel des Guten. Sind wir hier in einem Märchen aus 1001 einer Nacht oder bei den Gebrüdern Grimm?

Frank Thys und Wolfgang Hohlbein können sich die Hand reichen. Auch der Roman "DIE STEINERNEN GÖTTER" ist gerade mal Durchschnitt.

 

© by Ingo Löchel

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