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DIE ABENTEURER - Die Heftromanserie: Teil 13

Die Abenteurer DIE ABENTEURER
Teil 13

BAND 25 – DAS GEHEIMNIS VON OAKE DUN
von Hubert H. Simon (Hubert Haensel)
Nachdem Ian Sutherland und Pierre Leroy Valerie Gideon in der Londoner St.-Margaret-Klinik besucht haben, kehren sie mit dem Hubschrauber nach Oake Dun zurück. dort machen sich langsam auch die energetischen Schockwellen bemerkbar, die sich nach und nach weltweit ausbreiten.


Auf Oake Dun spielen jedenfalls nicht nur diverse Artefakte und Tiere in der Umgebung verrückt. Auch die Vergangenheit scheint plötzlich lebendig zu werden.

Das Geheinis von Oake DunIan Sutherland, Pierre Leroy und Connor haben alle Hände voll zu tun, das Schlimmste zu verhindern.

Auch auf das Orakel scheint die energetische Schockwelle Einfluss zu nehmen.

Nachdem es Sutherlands Diener Mortimer einige Mitteilungen diktiert hat, wird das Orakel immer seltsamer und verlangt, von Oake Dun fortgeschafft zu werden. 

Besonderheiten:
  • Mythen, Fakten und Legenden, Teil 25: Die Grundlagen der atlantischen Politik

 

Fazit: Wirklich viel passiert in dem Roman „DAS GEHEIMNIS VON OAK DUN“ ja nicht gerade. Das einzige Interessante ist vielleicht das seltsame Verhalten des Orakels, das ein bisschen verrückt spielt. Ansonsten ist der Roman etwas sehr lau.

Auch das Titelbild ist etwas seltsam. Darauf sind Tom Ericsen, Gudrun Heber und vermutlich Ian Sutherland abgebildet, obwohl Tom und Gudrun im ganzen Roman überhaupt nicht vorkommen. Was man sich dabei wohl gedacht hat?

Das Camp am Ayers RockBAND 26 – DAS CAMP AM AYERS ROCK
von K. H. Prieß
Der Wissenschaftler Dr. Björnstad hat Ian Sutherland von dem Verschwinden zahlloser Menschen erzählt, die wie vom Erdboden verschluckt sind. Als Tom und Gudrun in Alice Springs in Australien eintreffen, ist Björnstad ebenfalls spurlos verschwunden.

Unterdessen stören Magnetfelder die Geräte in Kars Pyramide. Doch er kann ein Ziel ausmachen, was für seine weitere Zukunft von großem Interesse ist: Ayers Rock. Nachdem Kar dort eingetroffen ist, haben auch Tom und Gudrun Ayers Rock als ihr neues Ziel auserkoren. Denn aus den Unterlagen des verschwundenen Björnstad erfahren sie, dass dieser dort das Verschwinden einiger Leute untersucht hat.

Auf dem Weg dorthin wird die Anthropologin jedoch von einer Schlange gebissen. Rettung für Gudrun kommt in letzter Sekunde durch eine Gruppe von Aborigines, die sie durch ein mystisches Ritual heilen wollen.

Während des Rituals fällt die Anthropologin in einen mysteriösen Traum, in dem sie sich plötzlich in einer urzeitlichen Welt wiederfindet und dort auf das Forscherteam unter Führung von Dr. Björnstad ‚trifft‘. 

Hilflos muss sie allerdings miterleben, wie die Mitglieder des Forscherteams einer nach dem anderen von Sauriern und anderen Urzeitwesen getötet werden oder dem Wahnsinn verfallen und sich gegenseitig umbringen.

Als sie den tödlichen Zweikampf zwischen Björnstad und einem weiteren Mitglied des Forscherteams verhindern will, wird sie von Björnstad mit dem Messer verletzt und dadurch wieder in die Wirklichkeit zurückgebracht.

Unterdessen ist es Kar gelungen, auch in die urzeitliche Welt zu gelangen, der dort eine körperliche und geistige Veränderung durchmacht und den Rest seiner Menschlichkeit verliert. Mit dem letzten Rest seines Verstandes löst er seinen Wunsch ein, den ihm die ‚Steinernen Götter‘ geschenkt haben, und lässt sich zu seiner Pyramide zurückbringen. Dort bricht er vor den Augen von Suzy Duvall zusammen.

Besonderheiten:
  • Mythen, Fakten und Legenden, Teil 26: Knotenpunkt der Traumzeitpfade

Fazit: Auch “DAS CAMP AM AYERS ROCK”, das Abenteurer-Debüt des Autors K. H. Prieß, kann leider auch nicht wirklich überzeugen. Zudem ist der Roman auch nicht gerade der Knaller und nur leidlich spannend.

Die dünne Handlung um das verschwundene Forscherteam am Ayers Rock sowie mit den Traumzeitpfaden und der urzeitlichen Welt, in der Gudrun und Kar gelandet sind, scheint wohl eher als eine Art Alibi-Handlung zu dienen, damit Kar endlich seine Verwandlung (vermutlich in eine Art Echsenmensch) durchmacht. Aber da hätte man sich auch etwas viel Besseres und Spannenderes einfallen lassen können. Überzeugt hat mich weder der Roman noch das Roman-Debüt von K. H. Prieß.

© by Ingo Löchel

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