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DIE ABENTEURER - Die Heftromanserie: Teil 19

Die Abenteurer DIE ABENTEURER
Teil 19

Band 40 – DIE MACHT DER LADE
von Hubert H. Simon (Hubert Haensel)

Auf die Nachricht hin, die Tom und Gudrun in einer Ruinenstadt gefunden haben, fliegt Connor nach Guatemala City, um alle weiteren Formalitäten für den Transport der Lade nach Oake Dun vorzunehmen. Der Schotte nimmt nach seiner Ankunft mit einem gewissen Mr. Ferchland, einem Völkerkundler, Kontakt auf, den Sir Ian Sutherland kennt.



Beim Völkerkundler angekommen, dringen plötzlich Unbekannte in dessen Wohnung ein und überwältigen Connor und Ferchland nach kurzem Kampf.

Sturm auf Oak DunUnterdessen sind Tom und Gudrun mit einer Schrottkarre und der Bundeslade durch den Dschungel Guatemalas in Richtung Guatemala City unterwegs, wo sie sich mit Connor bei Ferchland treffen wollen.

Als Tom das Haus von Ferchland betritt, wird er schon von den Unbekannten überwältigt, wobei sich Jack Warden als deren Anführer entpuppt. Nachdem sie auch Tom gefesselt haben, verschwinden Jack und seine Helfershelfer mitsamt Toms Wagen und der Bundeslade.

Gudrun, die etwas später auftaucht, kann Connor, Tom und Ferchland befreien.

Danach nehmen drei Abenteurer via Motorrädern die Verfolgung auf. Ihnen gelingt es zwar, Jack Warden und seine Helfershelfer einzuholen, doch diese werden von der ‚Zeitlosen Ortsversetzung“ Kars erfasst und auf den Frachter AGUILERA in Sicherheit gebracht.

Connor, Tom und Gudrun nehmen mit einem Motorboot die Verfolgung des Schiffes auf, als plötzlich der Motor aussetzt und damit die Verfolgungsjagd erst einmal beendet ist.

Besonderheiten:
  • Erschienen im fünften Abenteurer-Taschenbuch „Die schwarze Pyramide“.


Sturm auf Oak DunBand 41 – JÄGER UND GEJAGTE
von Robert de Vries
Während Connor, Tom und Gudrun von einem Fischerboot gerettet werden, überlegen Wardens Helfershelfer Pepe, Alonso und Ramon, sich die Lade auf der AGUILERA unter den Nagel zu reißen. Als die Falle zuschnappen soll, taucht plötzlich die Gestalt von Suzy auf, die leuchtend und schreiend über dem Schiff schwebt und dann wieder verschwindet. In der Pyramide entdeckt Kar, der versucht, Suzy auf das Schiff zu transportieren, dass die Anlage der ‚Zeitlosen Ortsversetzung‘ nun vollends den Geist aufgegeben hat.

Unterdessen unterrichtet Connor nach dem Verlassen des Fischerbootes Sir Ian Sutherland über die Ereignisse. Er bittet den Earl, mithilfe seiner Verbindungen die AGUILERA ausfindig zu machen.

Währenddessen bekommt Warden durch eine Projektion von Suzy Duvall den Befehl, sich mit einem Wasserflugzeug zu den Fidschi-Inseln zu begeben, wo sie mit der LAOTSE auf ihn wartet.

Durch die Hilfe von Capitano Vasquez wird die AGUILERA entdeckt und die Abenteurer begeben sich per Hubschrauber zum Schiff. Doch sie kommen zu spät. Warden ist bereits mit der Lade verschwunden. Durch einen Matrosen erfahren sie, dass das Ziel Wardens die Fidschi-Inseln sind.

Besonderheiten:
  • Erschienen im fünften Abenteurer-Taschenbuch „Die schwarze Pyramide“.

 

Fazit: Nachdem ich „Das Vermächtnis der Templer“ gelesen hatte, dachte ich eigentlich, dass Capitano Ortiz den beiden Abenteurern die Bundeslade abgenommen hat, doch in „DIE MACHT DER LADE“ (obwohl der Titel etwas irreführend ist) fahren Tom und Gudrun plötzlich mitsamt der Lade durch den Dschungel, und das fast zwei Drittel des Romans. Sieht man von einer kleinen Unterbrechung, einem Überfall mitten im Dschungel, ab.

Interessanter ist dagegen das Auftauchen von Connor. Denn mit dem Schotten kommt endlich mal wieder frischer Wind und etwas mehr Action in die ‚Serie‘. Die ewigen ‚Einzel‘-Abenteuer mit Tom und Gudrun wurden langsam etwas langweilig. Doch die Bundeslade bleibt nicht lange im Besitz der Abenteurer. Jack Warden nimmt sie ihnen wieder ab und kann mithilfe der ‚Zeitlosen Ortsversetzung‘ fliehen.

Doch trotz aller Bemühungen in „JÄGER UND GEJAGTE“ gelingt es den drei Abenteurern nicht, die Lade zurückzubekommen, dafür gelingt es Jack Warden wiederum, mit der Lade zu entkommen. 

Alles in allem bieten die beiden Romane gute Unterhaltung. Was aber nach wie vor ein bisschen stört, ist das Geblubbere bzw. die Sprache von Kar.

© by Ingo Löchel

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