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Zwischen Idealismus und Machtposition: »F.I.S.T. - Ein Mann geht seinen Weg«

F.I.S.T. - Ein Mann geht seinen Weg (F:I:S:T)Zwischen Idealismus und Machtposition
»F.I.S.T. - Ein Mann geht seinen Weg«

Cleveland, USA im Jahre 1937: Die Zeiten für Arbeiter sind nicht gerade von sozialer Freude durchdrungen. So muss ein Hilfsarbeiter bis zu 14 Stunden am Tag arbeiten, erhält dafür jedoch nur einen Lohn für 8 Stunden. Aufgrund der eher willkürlichen und mit ständigen Drohungen versehenen Arbeit beim Ent- und Beladen der Trucks kommt es daher zu einem spontanen Streik, bei dem sich der Arbeiter Johnny Kovak zum Sprachrohr seiner Kollegen entwickelt.

F.I.S.T. - Ein Mann geht seinen Weg (F:I:S:T)Zuerst scheint dabei auch alles zu funkionieren.

Doch spätestens am nächsten Tag wird Kovak und seinem Freund Abe Belkin bewusst, das sie bei dem Sprecher des Unternehmens eben auf leere Versprechungen hereingefallen sind und man ihnen für den nächsten Tag fristlos gekündigt hat. Doch Kovaks Führungsqualitäten sind nicht unbemerkt geblieben, weshalb man ihn und Belkin kurz darauf für die Fernfahrergewerkschaft F.I.S.T. (oder im Film auch vereinfacht als "The Union" bezeichnet) rekrutiert.

Um hierbei allerdings überhaupt Geld zu verdienen, müssen Kovak und Belkin nun ihrerseits neue Mitglieder für die Gewerkschaft anwerben. Dies fällt natürlich auch den ansässigen Unternehmern auf, die eben keine Gewerkschaften in ihren Unternehmen zulassen wollen. So setzen die Unternehmer dann auch bald kriminelle Schläger von der sogenannten "Bürgerwehr" ein und locken Kovak in eine perfide Falle um ihn zusammenschlagen zu lassen.

Doch Kovak und Belkin lassen sich auch hiervon nicht einschüchtern und gehen ihren Weg weiter, indem sie immer mehr Trucker für die Gewerkschaft anwerben. Als man es seitens der Unternehmer dann auch mit Bestechung versucht, ist es wiederum Kovak, der diesen vorgeschobenen Winkeladvokaten wieder vor die Tür des Gewerkschaftsbüro setzt.

Als man später einen Streik ausruft, verhärten sich die Fronten immer mehr, bis das der betreffende Unternehmer erneut die Schläger der Bürgerwehr anheuert und brutal auf die streikenden Arbeiter hetzt. Bei der hierbei einsetzenden gewaltsamen Auseinandersetzung wird sogar unter den Augen der anwesenden Polizei ein Trucker durch ein Mitgleid der Bürgerwehr erschossen, ohne das diese einschreitet oder den Mörder festnimmt.

In seiner Verzweiflung und Wut wendet sich - entgegen den Warnungen von seinem Freund und Mitstreiter Belkin - Kovak an seinen Jugendfreund Vince, einem einflussreichen Mobster. Mit Hilfe der Gangster wendet sich das Blatt, denn auch die setzen mit Waffen und Molotowcocktails auf eine Steigerung der Gewalt. Bei der finalen Auseinandersetzung verfolgt Kovak zudem das Mitglied der Bürgerwehr, welcher eben beim Streik den Trucker erschossen hatte und prügelt diesen fasst zu Tode. Belkin kann ihn jedoch im letzten Moment zurückhalten (späterhin erfahren wir als Zuschauer im Film, das dieser besagte Schläger der Unternehmer dann doch an den Folgen der Auseinandersetzung mit Kovak verstorben ist).

Der Streik wird so zu einem vollen Erfolg und Kovak kann für die Arbeiter alle Forderungen der Gewerkschaft durchsetzen. Doch die Geister die Kovak aus Verzweiflung rief, wird er nun nicht mehr los und so sitzt nun auch die Mafia fest mit im Sattel und erzwingt nun diverse "kleine" Gefälligkeiten die eigentlich nicht im Plan von Kovak und Belkin vorgesehen waren.

F.I.S.T. - Ein Mann geht seinen Weg (F:I:S:T)Viele Jahre später:
Belkin findet heraus, das der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft F.I.S.T., Max Graham, sich selbst an den Geldern der Gewerkschaft bereichert und wendet sich hiermit an Kovak, der mittlerweile in der Gewerkschaft ziemlich hoch aufgestiegen ist. Kovak nutzt diese Information und drängt Graham nicht nur zum Rücktritt, sondern lässt sich von ihm auch gleich selbst zum Kandidaten der Wahl für den Bundesvorsitz vorschlagen.

"Alles was auf Rädern rollt, gehört zu uns!"

(Zitat seitens Johnny Kovak)

Nun an den Hebeln der Macht, drängt auch die Mafia Kovak erneut, sich in ihrem Sinne zu verhalten. Dies geschieht damit, das sie Millionenkredite aus dem Pensionsfond der Gewerkschaft erhalten. Aber auch Kovak hat sich in den langen Jahren gewandelt und greift nun zu Mitteln der Gewalt, die er und sein Freund Belkin damals  seitens der Unternehmer selbst einmal bekämpft hatten. So strebt Kovak nun die Monopolbildung seiner Gewerkschaft an und unterdrückt mit angeheuerten Schlägern seitens der Mafia konkurrierende Gewerkschaftssektionen, die seinen Weisungen nicht nachkommen. Dieses unmoralische Vorgehen und die immer stärker werdende Macht der Mafia innerhalb der Gewerkschaft führen daher zum Bruch der Freundschaft zwischen Kovak und Belkin.

Aber auch Senator Madison hat in seinem Kampf gegen das organisierte Verbrechen mittlerweile ein Auge auf Kovak und seine Gewerkschaft geworfen und setzt nun alles daran zu beweisen, das auch die Gewerkschaft F.I.S.T. mit Kovak an der Spitze von der Mafia unterwandert ist. durch den Untersuchungsausschuss gerät Kovak nun nicht nur seitens der Politik immer mehr unter Druck. Als Kovak bei einer Anhörung wegen der Ermordung von Belkin droht, zur Gefahr für die Mafia und damit für deren Boss Milano zu werden, setzt dieser kurzerhand Killer auf Kovak an.

In einer Schlussszene sieht man dann einen LKW von hinten der einen Aufkleber mit dem Inhalt "Wo ist Johnny?" trägt. Dies ist eine Anspielung darauf, das die Leiche von Johnny Kovak nie gefunden wurde.

F.I.S.T. - Ein Mann geht seinen Weg (F:I:S:T)Was ist eigentlich ein "Mobster"?
Nun, wer oben über diese Bezeichnung für einen Gangster der Mafia gestolpert sein sollte und sich nun fragt, ob dies vielleicht ein erfundener Name für eine Gang der Mafia ist, den kann ich beruhigen.

Nein, die Bezeichnung "Mobster" entspricht durchaus der Realität. Als Mobster werden insbesondere in den Vereinigten Staaten die Personen bezeichnet, welche im organisierten Verbrechen tätig und Angehörige der italoamerikanischen Cosa Nostra sind, auf die hier im Film F.I.S.T. angespielt wird.

F.I.S.T. - Ein Mann geht seinen Weg (F:I:S:T)Vom Boxer zum Gewerkschaftsführer:
Das Boxerdrama ROCKY mit Sylvester Stallone wurde damals ja zu einem Kassenschlager in den US-Kinos (und auch weltweit), so das man seitens der Filmgesellschaft United Artist nun erst einmal ein Gewerkschaftsdrama inszenierte, bei dem man die Hauptrolle des Johnny Kovak ebenfalls wieder mit Sylvester Stallone besetzte. Ein Erfolg wie vorher der Film ROCKY sollte F.I.S.T. zwar an den Kinokassen nicht werden, doch sehenswert ist dieser Film trotzdem durchaus.

Nun sollte man die Gewerkschaften der USA nicht unbedingt mit Gewerkschaften in Europa oder gar Deutschland vergleichen. Ihr Einfluss in den USA geht zudem auch seit vielen Jahren stetig immer mehr zurück, so das sie eigentlich auf der politischen Bühne der USA nunmehr auch keine wirklich große Rolle mehr spielen. Dies liegt auch daran, das Gewerkschaften innerhalb der USA das unternehmerische System auch nie wirklich in Frage stellten und sich so nach außen politisch positioniert hätten. Das die Mafia allerdings schon in den damals aufstrebenden Zeiten der US-Gewerkschaften ein lohnendes Betätigungsfeld sahen, wird hier im Film auch nicht einfach so aus der Luft gegriffen.

Sylvester Stallone gelingt es neben David Huffman als Abe Belkin  dabei durchaus hier im Film bis zum Ende als Identifikationsfigur durchzugehen, auch wenn nach dem mehrjährigen Sprung innerhalb der Handlung durchaus ersichtlich ist, das er als Johnny Kovak mittlerweile durch das Sytem der Macht recht korrupt geworden ist. Dies gelingt Stallone, indem er nicht plötzlich einen extremen Wandel innerhalb seiner Figur vollzieht. Vielmehr hat man hier schlicht das sichere Gefühl, dass es gerade die ansteigende Fülle der Macht ist, welche auch eigentlich gute Menschen mit hohen Idealen zunehmend korrumpiert. Die Mafia ist hierbei ein durchaus erkennbares Übel, welches man allerdings wie einen eigenen Schatten leider einmal hereingeholt, nicht wieder los wird.

Beide Positionen, nämlich das man die Mafia nicht mehr los wird und das Macht schleichend wie zunehmend korrumpiert, sind hier so also recht logisch in der Handlung aufgebaut worden, weshalb der Hauptdarsteller eben selbst am Ende nicht plötzlich zum Buhmann wird. Man nimmt hier Stallone in der Rolle des Johnny Kovak daher auch jeder Zeit ab, das er sich zwar der negativen Verbindung zur Mafia durchaus bewußt ist, diese aber innerlich eigentlich selbst zutiefst verabscheut. Und der Zuschauer merkt hier durchaus sehr gut, wenn Stallone in seiner Rolle gegenüber Milano eher nur gute Mine zum bösen Spiel macht. Und genau hier liegt die durchaus hervorragende schauspielerische Leistung, die Sylvester Stallone im Film F.I.S.T. von Anfang bis Ende abliefert.

In der Geschichte der Gewerkschaften innerhalb der USA konnte man hierzu allerdings auch auf reale Hintergründe sehr gut zurückgreifen. So gab es damals den Gewerkschaftsführer Jimmy Hoffa. Als Präsident der Teamsters-Gewerkschaft war Hoffa in den USA auch als der "Herr der Lastkraftwagen" recht bekannt. Jimmy Hoffa verschwand am 30. Juli 1975 im Alter von 62 Jahren vom  Parkplatz eines Restaurant in Bloomfield Hills, welches nördlich von Detroit liegt. Rund sieben Jahre später wurde Hoffa offiziell am 30. Juli 1982 dann für tot erklärt.

Seitens des FBI sind bis dahin rund 70 Bände an Ermittlungsakten mit rund 16000 Seiten angewachsen, welche eine Verbindung zwischen der Mafia und der Gewerkschaft von Hoffa beinhalteten. Bereits 1961 hatte Robert Kennedy, damals noch US-Justizminister, den Kampf gegen das organisierte Verbrechen (Mafia) aufgenommen und hierbei eben auch den Gewerkschaftsführer Hoffa direkt im Visier. Nachdem Hoffa drei Jahre lang das Gerichtsverfahren hinauszögern konnte, wurde er dann doch noch wegen Betrug, Bestechung und Verschwörung zu insgesamt 13 Jahren Gefängnis verurteilt, die er im März 1967 im Gefängnis von Lewisburg (Pennsylvania) antreten musste. Seitens seiner Gewerkschaft wurde Hoffa daraufhin zum "Präsidenten auf Lebenszeit" ernannt. Sein Gehalt erhöhte sich so von 75.000 US-Dollar auf runde 100.000 US-Dollar. Zudem bewilligte die Gewerkschaft "ihrem Präsidenten" Hoffa nochmals rund 1,3 Millionen US-Dollar zur Begleichung der Gerichts- und Anwaltskosten. Im Dezember 1971 wurde Hoffa allerdings wieder auf Bewährung freigelassen. Dies verdankte er dem damals neuen US-Präsidenten Richard Nixon. Das Nixon sich hier so für Hoffa einsetzte lag wiederum an dem Umstand, das der neue Chef der Gewerkschaft, Frank Fitzsimmons mit Hilfe der Mafia im Vorfeld eine Wahlkampfspende für Richard Nixon in Millionenhöhe organisiert hatte.

Man sieht also, so ganz ist die Geschichte um Johnny Kovak und die  Gewerkschaft F.I.S.T. nicht einfach so einem hübschen Drehbuch entsprungen.

F.I.S.T. - Ein Mann geht seinen Weg (F:I:S:T)Meine Filmkritik:
Als ich zum ersten mal den Film F.I.S.T. - EIN MANN GEHT SEINEN WEG gesehen hatte (was jetzt schon viele Jahre her ist), hatte dieser mich durchaus aufgrund seiner darstellerischen wie schauspielerischen Leistungen (eben auch seitens Stallone) recht beeindruckt.

Dabei reden wir hier allerdings von der deutschen Kinoversion, welche auf ca. 130 Minuten heruntergekürzt worden war (bei der Wikipedia zum Film werden sogar nur 125 Minuten angegeben). Diese gekürzte Version ist auch noch heute als DVD erhältlich und gelangte damals auch in dieser gekürzten Form auf VHS in den Verleih der Videotheken. Die 130-Minuten-Fassung kann nun wahlweise allerdings ebenfalls bei der BD seitens Koch Media von der gleichen Disc abgerufen werden.

Generell würde ich jedoch jedem Filmfreund anraten, sich hier die BD zuzulegen, welche eben im Vertrieb seitens Koch Media nun seit Januar 2018 im Handel erhältlich ist. Hierbei kann man nämlich nicht nur auf die 130-Minuten-Version zurückgreifen, sondern auch auf die ungekürzte US-Originalversion mit einer Laufzeit von ca. 145 Minuten. Bis auf die damals gekürzten Szenen liegt auch hier natürlich die damalige deutsche Synchronisation vor. Also nicht wundern, wenn der Film bereits zu Beginn zuerst in englischer Sprache anfängt. Denn der Film wurde hierfür nicht durchgehend neu synchronisiert, so das die damals fehlenden Szenen in Originalsprache eingebunden sind.

Nun muss ich gestehen, das ich den Film ROCKY und die erste Fortsetzung hierzu mit Sylvester Stallone auch recht gerne mochte (spätestens nach Rocky 2 hätte man allerdings meiner Meinung nach den Boxer auch ruhen lassen sollen). Das gleiche kann ich auch hinsichtlich des Film RAMBO mit Stallone sagen (aber hier fand ich wirklich nur den ersten Film wirklich ansprechend). Doch F.I.S.T. hatte, was die Filme mit Sylvester Stallone anging, bei mir immer einen ganz besonders hohen Stellenwert.

Denn hier greift man durchaus nicht nur in einer recht ansprechenden Form ein Stück Geschichte der Gewerkschaften in den USA auf, sondern setzte sie auch darstellerisch geradezu in Perfektion um. Nun hätte ich hier im Artikel auch durchaus etwas mehr an Hintergrundmaterial zu diesem Film aufgreifen können, doch diese Informationen findet man, wenn man sich für diesen Film interessiert, recht einfach im Internet. Da wäre es also hier keine Besonderheit gewesen, wenn ich hier nun über mehrere Sätze erklärt hätte, dass die Buchstaben F.I.S.T. für "Federation of Interstate Truckers" steht, oder das Sylvester Stallone im Vorspann als Co-Autor für das Drehbuch genannt wird, obwohl das Script eigentlich von Joe Eszterhas alleine stammte. Die Nennung von Stallone hat hier allerdings durchaus seinen Grund, weil der nämlich nicht ohne Grund einige Änderungen und Kürzungen am Drehbuch vornahm. Ansonsten hätte Eszterhas Originaldrehbuch zu einem Film von mindestens sechs Stunden geführt.

Und so könnte ich auch rund um den Film hier nun eigentlich so weiter machen. Interessanter empfand ich es jedoch für diesen Filmartikel, auf die unverkennbaren Anspielungen hinsichtlich der Transportarbeitergewerkschaft der Teamsters und dessen Präsidenten Jimmy Hoffa aus der realen Geschichte innerhalb der USA ein besonderes Augenmerk zu legen. Denn dies wird bei anderen Artikeln zu diesem Film eher nur am Rande angemerkt und geht daher informativ weniger in die Tiefe.

Damit der Artikel jetzt auch nicht zu lang wird (es wird auch schon reichlich spät), fange ich hier ohne langes Drumherum mit einer eindeutigen Empfehlung an, sich diesen Film wirklich nicht entgehen zu lassen, weil man sonst einen wirklich atmosphärisch überzeugenden Film mit Sylvester Stallone verpasst, in dem er mal nicht der obligatorische "Superheld" ist. Das der Film F.I.S.T. - EIN MANN GEHT SEINEN WEG hierbei von meiner Seite aus auch die vollen fünf von insgesamt fünf Punkte als Höchstbewertung erhält, sollte dann auch nicht mehr wirklich wundern, denn zu meckern gibt es bei diesem Film nun wirklich nichts.

F.I.S.T. - Ein Mann geht seinen Weg (F.I.S.T.)F.I.S.T. - Ein Mann geht seinen Weg
(F.I.S.T.)
mit Sylvester Stallone, David Huffman, Melinda Dillon, Richard Herd, Peter Boyle, Tony Lo Bianco, Cassie Yates, Kevin Conway, Rod Steiger, Anthony Kiedis, Brian Dennehy, James Karen, Peter Donat, Ken Kercheval, Elena Karama, Henry Wilcoxon u.a.
Regie: Norman Jewison
Drehbuch: Joe Eszterhas
Produktion: Norman Jewison, Partrick J. Palmer
Musik: Bill Conti
Genre: Drama
Laufzeit: 145 Minuten
Extras: Deutsche Kinoversion - 130 Minuten/Bildergalerie/Trailer u.m.
DVD/FSK: 16 Jahre
Vertrieb: Koch Media
USA 1978

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