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Spaß am fliegen - »Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten«

Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten (Those Magnificent Men in Their Flying Machines)Spaß am fliegen
»Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten«

Im Jahre 1910 appelliert man tatkräftig an den Patriotismus des englischen Zeitungsverlegers Lord Rawnsley, doch auch die Lufthoheit von Großbritannien der Öffentlichkeit zu präsentieren.  So keimt in ihm recht flott die Idee eines internationalen Wettfluges von London nach Paris, bei dem er auch gleich durch eine internationale Ausschreibung ein ordentliches Preisgeld auslobt. Dabei erwartet er natürlich, das der Verlobte seiner Tochter Patricia das Rennen der Lüfte gewinnt.

Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten (Those Magnificent Men in Their Flying Machines)Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten (Those Magnificent Men in Their Flying Machines)
Nun ja, bevor ich hier nun wirklich nur ein wenig mich der Handlung dieser Komödie annehme, will ich da mal auf den Filmtitel eingehen. Der Einfachheit wegen, werde ich im Artikel den Titel des Film wohl eher auf DIE TOLLKÜHNEN MÄNNER abkürzen, da eben der gesamte Filmtitel schon recht lang geraten ist. Dabei reden wir hier aber noch immer von den oben angegebenen Titeln.

Die Originaltitel sind allerdings streng genommen noch länger. So lautet der gesamte Titel im englischen Original dann wie folgt:

"Those Magnificent Men in Their Flying Machines or How I Flew from London to Paris in 25 Hours 11 Minutes"

Und es wäre ja gelacht, wenn man das nicht auch in der deutschen Version genauso umständlich hinbekommen würde:

"Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten oder wie ich in 25 Stunden und 11 Minuten von London nach Paris flog"

Mal ehrlich, bei solchen Filmtiteln benötigt man ja schon quasi ein eigenes Filmplakat nur alleine für den Titel (das werbewirksame Bild kommt dann wohl erst auf einem zweiten Plakat). Und mir zieht sich bei der kürzeren Version schon eine Gänsehaut über beide Arme, wenn ich daran denke, jedes mal hier im Artikel den langen Titel in die Tastatur tippen zu müssen. Was den Erfolg dieser Filmkomödie angeht, dürfte so ein langer Titel allerdings wohl kaum beigetragen haben. Dafür allerdings die recht international besetzte Handlung, welche zwar nicht unbedingt immer geschickt umgesetzt wurde, allerdings die Lachmuskeln durchaus recht angenehm strapazierte.

Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten (Those Magnificent Men in Their Flying Machines)Dies sah dann auch der Regisseur und Mitverfasser des Drehbuch (neben Jack Davies) Ken Annakin genauso, weshalb er die Grundidee der Handlung dann in Sachen erster klappriger Automobile auch im Film MONTE CARLO RALLYE im Jahre 1968 nochmals aufgriff und hierfür neben Toni Curtis in der  Hauptrolle auch auf einige Darsteller aus DIE TOLLKÜHNEN MÄNNER wieder zurückgriff (so z.B. Terry-Thomas, Gerd Fröbe oder Eric Sykes). Annakin dürfte allerdings auch als einer der vier Regisseure des amerikanischen Kriegsfilm DER LÄNGSTE TAG (einer der anderen Regisseure war hierbei z.B. Bernhard Wicki) bekannt sein, wobei er hier innerhalb der Gesamthandlung eher für die britischen Handlungsverläufe im Film zuständig war.

Doch nun erst einmal weiter, was den Einblick in die Handlung des Film DIE TÖLLKÜHNEN MÄNNER betrifft.

So befinden sich unter den Teilnehmern auch der preußische Oberst von Holstein samt seinem militärischen Personal, welcher aber am Ende selbst nicht fliegen kann, weil man ihn mittels eines Abführmittels hierfür ziemlich unpässlich macht. Dafür muss dann eben Hauptmann Rumpelstoß einspringen, der vom fliegen allerdings noch weniger Ahnung hat.

Rumpelstoß: "Wie soll ich denn fliegen lernen?" Darauf Oberst Holstein: "Ganz einfach: Lesen sie die Dienstvorschrift, und dann fliegen sie!"

(Filmzitat)

Dann wäre da noch seitens Italien der Graf Ponticelli, der, wenn er nicht gerade wieder ein neues Flugmodell zur Bruchlandung bringt, sich in der Vermehrung des eigenen Kindersegen wohl besser auskennt. Oder der Franzose Dubois, der, wenn er nicht gerade die Preußen ärgert, immer wieder auf den gleichen Frauentyp hereinfällt (hierbei werden die betreffenden Damen Brigitte, Marlene, Ingrid, Yvette, Francoise und Betty gleich alle von der Schauspielerin Irina Demick gespielt), oder der US-Amerikaner Newton, der bereits bei seiner Ankunft in London pleite ist und deshalb den Sieg benötigt, sich dabei aber auch noch in Patricia Rawnsley verguckt, was wiederum deren Verlobtem als auch ihrem Herrn Papa nicht wirklich in den Kram passt.

Lord Rawnsley: "Das Schlimmste an diesen internationalen Treffen ist, dass immer Ausländer dabei sind."

(Filmzitat)

Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten (Those Magnificent Men in Their Flying Machines)Nicht vergessen darf man dabei aber auch den Engländer Sir Percy, den unser Zeitungsverleger Rawnsley nun eigentlich nicht wirklich leiden mag, und der sich auch bald mittels Sabotage dann den Sieg zu sichern versucht, bevor er über dem Kanal in Frankreich angekommen, mit seinem Flieger auf einem Zug landet, was ihm allerdings nicht gerade gut bekommt. Aber auch den Japaner Yamamoto sollte man etwas im Auge behalten, der zumindest die letzten paar Meter über einen Hügel fliegend, wenn auch etwas verspätet, auch noch eintrifft.

So treffen also alle irgendwie ihre Vorbereitungen für den großen Tag des Fluges über den Kanal, wobei so manche Flieger in den Rieselfeldern (also Abwasserbecken) notgedrungen abtauchen müssen, sich Oberst Holstein netter Weise mit dem Franzosen Dubois mittels Heißluftballon duellieren will und die junge Patricia, welche des öfteren mal in aller Öffentlichkeit den Rock verliert, nicht mehr so genau sagen kann, ob sie ihren Verlobten Richard noch heiraten will, oder sich doch lieber dem Amerikaner Newton an den Hals werfen sollte.

Lord Rawnsley: "Wenn Gott gewollt hätte, dass ich fliege, hätte er mir Flügel gegeben." Darauf erwidert seine Tochter Patricia: "Aber Papa, du fährst doch auch mit der Eisenbahn, obschon du keine Räder hast!"

(Filmzitat)

Tatsächlich gewinnt dann auch, wie Zeitungsverleger Rawnsley es immer innigst erhofft hatte, Patricias Verlobter, Richard Mays den Flug über den Kanal von London nach Paris für Großbritannien, doch dies schaffte er nur, weil Newton den Grafen Ponticelli aus einer ziemlichen Notlage retten musste, was dessen Frau samt deren großer Anzahl gemeinsamer "Bambinis" wohl danken dürfte. Da Richard aber mal so ein richtig fairer britischer Sportsmann ist, tritt der am Ende nicht nur Newton die Hälfte des Preisgeldes, sondern auch gleich noch seine Verlobte Patricia ab.

Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten (Those Magnificent Men in Their Flying Machines)Schon die Besetzung des Films sicherte den Erfolg:
Und das lag nicht zuletzt an der internationalen Ausrichtung eben der darstellerischen Besetzung. So spielen hier z.B. nicht nur die Briten  Robert Morley, Terry-Thomas oder Sarah Miles, sowie als Feuerwehrmann der Komiker Benny Hill mit, sondern auch der Film- Fernseh- und Theaterschauspieler aus Italien, Alberto Sordi, oder der französische Schauspieler Jean-Pierre Cassel sowie Irina Demick mit. Nicht vergessen wollen wir hierbei auch den US-amerikanischen Schauspieler Stuart Whitman, oder den Japaner Yujiro Ishihara. Aus deutscher Sicht darf man hier einfach aber auch Karl-Michael Vogler und Gert Fröbe nicht vergessen.

James Bond gleich nebenan:
Gerd Fröbe wiederum hatte es zu diesem Zeitpunkt allerdings auch nicht gerade leicht, denn fasst gleichzeitig wurde im gleich daneben liegenden Filmstudio auch noch der Film JAMES BOND: GOLDFINGER gedreht, in dem Fröbe schließlich den Bösewicht abgab, der Sean Connery als Geheimagenten "James Bond" das Leben schwer machen sollte.

Durch diese filmische Doppelbelastung ließ sich Fröbe allerdings seinen Humor nicht nehmen. So überraschte er die gesamte "Goldfinger-Crew" in deren Studio, indem er einmal in voller preußischer Montur hereinmarschierte und dabei  auch noch mündlich einen Militärmarsch imitierte. Der Komponist Ron Goodwin, der sich zu diesem Zeitpunkt auch in dem besagten Studio zum Bond-Film aufhielt, machte sich gleich die nötigen Notizen hierzu, weshalb diese mündliche Imitation eines Militärmarsch dann auch durch Fröbe in DIE TOLLKÜHNEN MÄNNER ebenfalls eingesetzt wurde.

Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten (Those Magnificent Men in Their Flying Machines)Gerd Fröbe steuerte bei DIE TOLLKÜHNEN MÄNNER allerdings auch sonst so einige Gags und Ideen mit bei, wobei er hier auch auf seine persönlichen Erfahrungen beim Militär recht scherzhaft zurückgriff. So stammte z.B. der Gag über die "Heeresdienstanweisung zur Bedienung eines Flugzeug" ebenso von ihm, wie auch die Idee zur Filmmusik, welche Goodwin dann recht gerne aufgriff und umsetzte. Die Komposition des Filmtitel von Ron Goodwin (er schreib z.B. auch die Titelmelodie zu den Miss-Marble-Filmen mit der unvergleichlichen Margaret Rutherford in der Hauptrolle) wurde für die deutsche Version "Richt'ge Männer wie wir" vom Botho-Lucas-Chor eingesungen und entwickelte sich damals zu einem wahren Ohrwurm.

Die tatsächlich einmal existierenden Flugmaschinen wurden indessen hier im Film nicht nur nachgebaut, sondern auch von Stunt-Piloten geflogen. Dabei ist interessant, dass das Flugzeug des Franzosen, ein Demoiselle-Replik, sogar von einer Stunt-Frau geflogen wurde. Joan Hughes übernahm damals diesen Part, da alle betreffenden männlichen Stunt-Piloten für diese Maschine zu schwer gewesen waren.

Der im Film übrigens recht nett umgesetzte Kleinkrieg zwischen den Deutschen und den Franzosen, welcher eben hier in einem Duell mit Heißluftballonen gipfelt, spielte auf die politischen Spannungen zwischen Frankreich und dem kaiserlichen Deutschland an, die sich real im Ersten Weltkrieg (1914 bis 1918) entluden und bereits seit dem Ende des Deutsch-Französischen Krieges (1870 bis 1871) bestanden.

Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten (Those Magnificent Men in Their Flying Machines)Meine Filmkritik:
Es gäbe da wohl noch so einiges zu berichten. Sei es z.B. die Nominierung für den Oscar wie auch die Preise, die der Film DIE TOLLKÜHNEN MÄNNER dann einfahren konnte (und natürlich weitere Nominierungen). Aber hier verweise ich einmal informell in Richtung Wikipedia, weil mir persönlich die Zeit gerade etwas knapp wird. Man lebt ja nicht nur von Luft und Liebe alleine, sondern hat auch noch diversen anderen Verpflichtungen genüge zu tun.

Hinzu hätte man auch noch viel mehr zu den mitunter recht seltsamen Fluggeräten etwas sagen können, die alle wirklich einmal gebaut wurden, auch wenn sie nicht immer so perfekt flogen. In diesem Punkt muss man hier auch mal die Macher des Film loben, die sich in diesem Punkt mehr als reichlich Mühe gegeben hatten.

Einiges an Fehlern passierte dann jedoch trotzdem, erheitern mich aber heute ebenso irgendwie im Film, auch wenn hier die Macher lieber wohl davon ausgingen, das diese dem Zuschauer doch bitte nicht auffallen mögen.

Als Beispiel wäre hier ein Kraftwerk zu nennen, welches mit seinen Schornsteinen und Kühltürmen nun wirklich nicht in das Jahr 1910 hinein passen dürfte. In Dover sieht man dann noch seltsam moderne Fähren im Hafen oder als Sir Percy auf französischer Seite auf einem Zug landet, handelt es sich hierbei eindeutig um eine schottische "Jones Goods" Lokomotive mit den entsprechenden Wagen. Aber auch bei der deutsche Nationalhymne macht man so kleine Fehler, denn hier wäre zeitgemäß die Hymne "Heil dir im Siegerkranz" statt "Einigkeit, Recht und Freiheit" (1910 noch als Hymne genutzt von der Österreichisch-Ungarischen Monarchie) richtiger gewesen. Allerdings lag hier wohl weniger ein Fehler vor, sondern eher eine bewusste Änderung, weil die Melodie von "Heil dir im Siegerkranz" faktisch die selbe ist wie "God save the Queen".

Aber als ich in ganz jungen Jahren diese Flieger-Komödie das erste mal im Fernsehen sah, sind einem diese diversen kleinen Fehler im Bild usw. nicht wirklich aufgefallen. Zumal man sich lachender Weise auch damals nicht hätte darauf konzentrieren können.

Die Komödie hat hierbei allerdings durchaus mit den Jahren leider auch etwas Staub angesetzt, so das heute nicht mehr jeder Gag wirklich so zünden will, wie in der unbeschwerten Kindheit.

Das macht allerdings nicht wirklich viel, denn dafür tritt ein wohliges Nostalgiegefühl an diese Stelle, weil man sich bei der neuerlichen Sichtung des Films auch irgendwie wieder in die eigene Jugendzeit versetzt fühlt. Nur leider dürfte wohl dieses Nostalgiegefühl nicht bei den heutigen, jüngeren Generationen aufkommen, weshalb man die unbeschränkte Altersfreigabe (ab 0. Jahre) vielleicht auch irgendwie als Richtschnur sehen könnte, ab wann man den Kleinen diesen Film am besten noch zeigen sollte (nämlich wenn sie gerade auf dem Wickeltisch liegen und sich langweilen).

Spaß macht der Film DIE TOLLKÜHNEN MÄNNER IN IHREN FLIEGENDEN KISTEN trotzdem noch, wenn man sich denn auch im jüngeren Alter noch auf diese Art Komödie einlassen mag. Aber seien wir mal ehrlich, heute gibt es in Sachen Filmkomödien durchaus schlimmeres, wo einem dann aufgrund der tiefschürfenden, schon kleinkindhaft wirkenden Albernheiten nur noch ein gequältes Lächeln über die Lippen kommen will.

Und bevor ich mir (persönlich als Beispiel) den gesamten Tag mit einer der diversen Filmkomödien von Mel Brooks versaue, der nun wirklich den Witz aus der letzten albernen Kinderwindel herauszupressen versucht, greife ich doch lieber nochmal zu einer solchen nostalgischen Perle des Films, bei dessen Gags ich mich zumindest nicht reihenweise fremdschämen muss.

Schon aus solchen Gründen komme ich daher auch eigentlich nicht darumherum, dem Film DIE TOLLKÜHNEN MÄNNER IN IHREN FLIEGENDEN KISTEN auch heute noch - nach etwas staubwischen - satte vier von insgesamt fünf Punkte als Bewertung zu vergeben. Und wer auf solche nostalgischen Filmkomödien mit internationaler Starbesetzung steht, der sollte sich diese kleine Perle als DVD oder BD durchaus mal wieder in den Player schieben und genießen.

Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten (Those Magnificent Men in Their Flying Machines)Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten
(Those Magnificent Men in Their Flying Machines)
mit Gerd Fröbe, Ron Morley, Terry-Thomas, Jean-Pierre Cassel, Sarah Miles, Stuart Whitman, James Fox, Alberto Sordi, Red Skelton, Irina Demick, Karl-Michael Vogler, Flora Robson, Benny Hill, Eric Sykes, Yujiro Ishihara, Tony Hancock, Zena Marshall, Gordon Jackson, John Le Mesurier, Millicent Martin, Jeremy Lloyd, Maurice Danham, Sam Wanamaker, James Robertson Justice, Eric Pohlmann, Ferdy Mayne, Davy Kaye, Graham Stark u.a.
Regie: Ken Annakin
Drehbuch: Ken Annakin, Jack Davies
Produktion: Stan Margulies
Musik: Ron Goodwin
Genre: Komödie
Laufzeit: 138 Minuten (BD)
DVD/FSK: 0 Jahre
Vertrieb: 20th Century Fox
Großbritannien 1965

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