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Nummer 6 - The Prisoner: Episode 10: »Hammer oder Amboss«

Nummer 6 - The PrisonerEpisode 10
»Hammer oder Amboss«

Ein hochrangiger Agent des britischen Geheimdienst scheint irgendwie die Schnautze von seinem Job gestrichen voll zu haben. Also macht er sich mit seinem Lotus 7 (mit dem Kennzeichen KAR 120C) auf den Weg und reicht seinen Rücktritt ein. Zu dumm nur, das man dies wohl vorausgesehen hat, weshalb unser Agent denn auch gleich mittels eines Gases umgehend ins Traumland geschickt wird.

Als er wieder erwacht, findet er sich in einem recht seltsamen Dorf wieder, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt.

Die neue Nummer 2 scheint in gewisser Weise wohl die bisher skrupelloseste Führungsperson zu sein, welche die Serie bisher aufbieten konnte. Denn einen gewissen Sadismus kann man dieser Leuchte des Systems in "The Village" wohl auch nicht wirklich absprechen. Diese Nummer 2 ist jedenfalls von sich und seinem Drang zur Macht völlig besessen, was auch dazu führt, das eine verängstigte junge Frau bei einem von ihm persönlich geleiteten Verhör Selbstmord begeht. Ein Selbstmord, bei dem Nummer 6 durch Zufall Zeuge wird.


Nummer 6 - The PrisonerHammer oder Amboss (Hammer Into Anvil)
Natürlich hat auch diese Nummer 2 unsere Nummer 6 recht genau im Auge und will auch in diesem Punkt endlich mal glänzen. Ein Umstand, den Nummer 6 nun für sich recht gut zu nutzen versteht. Denn krankhaft Machtbesessene leiden nämlich leider auch stets daran, überall in ihrem näheren wie weiteren Umfeld Verrat und Missgunst gegenüber ihrer eigenen Person zu wittern.

Diese Achillesferse offenbart Nummer 2 auch sogleich unbewusst Nummer 6, als er diesen offen in einem Gespräch mit dem Verlust seines Lebens bedroht. Also setzt Nummer 6 mit vielen kleinen Aktionen nun alles daran, Nummer 2 erst einmal systematisch zu verunsichern.

Es dauert daher auch nicht wirklich lange, bis Nummer 2 sich immer mehr in die Ecke gedrängt fühlt, da er sich scheinbar von Verrätern umgebenen zu sein glaubt. Und alles was Nummer 6 tut, scheint diese Befürchtung von Nummer 2 nur noch weitere Nahrung zu liefern. Kann es gar sein, das Nummer 6 gegen alle bisherigen Informationen Teil des Systems ist, welches versucht, hier ihn, die eigentliche Nummer 2 zu prüfen?

So hört sich Nummer 6 sehr auffällig mehrere gleiche Schallplatten an, als wäre im Auftakt der Musik eine versteckte Botschaft enthalten. Und weil dies so perfekt gelingt, weitet Nummer 6 dieses eigentlich recht unlogische Vorgehen auch recht schnell immer weiter aus, was die Nummer 2 immer mehr verunsichert.

Der schlägt in seiner aufkommenden Panik auch sogleich immer mehr auf seine direkten Untergebenen ein, die ihm bisher fasst hündisch zu Füßen lagen. Seltsame Zahlencodes und selbst eine Kuckkucksuhr und völlig leere weiße Blätter scheinen für Nummer 2 bald stichhaltige Beweise für ein groß angelegtes Komplott gegen ihn zu sein, bei dem der Drahtzieher niemand anderes ist, als Nummer 6 selbst.

Nummer 2 verliert dabei sogar so weit die Kontrolle über die ihm völlig unverständlichen Abläufe, das er insgeheim das gesamte System von "The Village" in Frage stellt, indem er Nummer 6 nun sogar recht offiziell für einen auf ihn angesetzen Agenten durch das perfide System hält. Am Ende steht Nummer 2 völlig mit den Nerven am Ende alleine da und wird nun seitens Nummer 6 sogar gezwungen, sich gegenüber dem System als nicht mehr Konform selbst anzuzeigen.

Damit gelingt Nummer 6 zum ersten mal sogar ein Sieg über das System in "The Village", indem er offensiv die Schwächen von Nummer 2 systematisch ausnutzt und dieser sich selbst am Ende aus seiner Machtposition schießt, da dieser nun im festen Glauben ist, alles hätte sich gegen ihn persönlich verschworen.

Nummer 6 - The PrisonerInformationen zur Serie "Nummer 6":
Im Jahre 2009 kam eine Miniserie von nur sechs Episoden (eine Staffel) mit dem Titel THE PRISONER - DER GEFANGENE auf den Markt, die sich inhaltlich doch sehr offensichtlich aus dem Bestand an Ideen eben aus der Serie NUMMER 6/THE PRISONER speiste. Diese Miniserie selbst wurde im November des Jahres 2009 durch den amerikanischen Kabelsender AMC in Zusammenarbeit mit dem britischen Sender ITV ausgestrahlt. Die Produktion erfolgte durch Michele Buck und Bill Gallagher (Produktionsland Großbritannien).

Die Miniserie/The Prisoner - Der Gefangene, Teil 1.:
So findet man auch in dieser Miniserie so einiges wieder, was man aus den siebzehn Episoden von NUMMER 6 her schon kennen dürfte. So sah man auch hier ein Penny-Farthing-Hochrad, welches jedoch nun nicht mehr als Emblem des System genutzt wird. Hier hatte man statt des Hochrad als Logo nun eine stilisierte Hand verwendet. Dafür bekommt man allerdings wohl sehr oft die aus der Serie NUMMER 6 typischen Lavalampen ebenso zu sehen, wie auch Rover den weißen Ballon, der als Wachhund über den abgeschiedenen Ort wacht.

Selbst die jeweiligen Titel der sechs Episoden spielen recht offensichtlich auf so manche Episoden der Originalserie NUMMER 6 an. Wer sich hierzu mal davon überzeugen will, dem führe ich hier mal die jeweiligen Titel der Episoden von THE PRISONER - DER GEFANGENE auf:

  •   Die Ankunft (Arrival)
  •   Harmonie (Hamrmony)
  •   Amboss (Anvil)
  •   Seelenverwandte (Darling)
  •   Schizophrenie (Schizoid)
  •   Schachmatt (Checkmate)

Dabei handelt es sich allerdings bei der hier vorgestellten Nummer 6 (ja, auch die Bezeichnungen blieben wie in der Originalserie erhalten) nicht um einen Agenten, sondern um einen Datenanalysten eines US-Softwarekonzerns, der sich nach seiner Kündigung plötzlich an einem mysteriösen Ort mit der Bezeichnung "Village" wiederfindet.  An sein früheres Leben kann sich diese besagte Nummer 6 jedoch irgendwie nicht mehr so klar erinnern. Der Ort befindet sich auch nicht mehr umrahmt vom Meer und dicht bewaldeten Hügeln, sondern nun irgendwo in einer Wüste.

Dort wird unsere (neue) Nummer 6 Zeuge, wie man auf einen älteren Mann Jagd macht, der bald darauf auch verstirbt. "Village" zeichnet sich dort durch die eher gleichförmigen, zeltartigen Bauten aus, in der die Menschen mit Nummern statt individuellen Namen versehen sind und es sich wohl auch um eine recht diktatorische Gesellschaftsordnung handelt, in der die Nummer 2 das sagen hat. Im Gegensatz zur Serie NUMMER 6/THE PRISONER wechselt hier die Nummer 2 jedoch nicht pro Folge, sondern wird nun konstant vom Schauspieler Sir Ian Murray McKellen gespielt, den man wohl besser in seiner Rolle als Magneto (aus mehreren Filmen der Marvel-Superhelden-Kinoreihe) aus XMEN (2000) oder als Gandalf aus dem Film (und ebenfalls weiteren Verfilmungen der Fantasy-Kinoreihe) DER HERR DER RINGE: DIE GEFÄHRTEN (2001) her kennen dürfte.

Die Nummer 6 wird hier in dieser Miniserie indessen gespielt von Jim Caviezel, den man auch aus Filmen wie DIE AKTE JANE (1997), FREQUENCY (2000) oder DIE PASSION CHRISTI (2004) vielleicht her kennen dürfte. Die Schuhe von Patrick McGoohan dürften ihm allerdings wohl laut der verhaltenen Kritiken zu der Miniserie THE PRISONER - DER GEFANGENE wahrlich etwas zu groß geraten sein.

Da allerdings auch er den Ort nicht mehr verlassen kann, freundet er sich hier mit einem Taxifahrer (Nummer 147) und einer Ärztin (Nummer 313) an. Eine weitere Neuerung dürfte hierbei auch Erwähnung finden, denn die hier dargestellte Nummer 2 ist sogar verheiratet, wobei dessen Frau jedoch ständig in einem komatösen Zustand gehalten wird. Auch einen Sohn kann Nummer 2 in dieser Miniserie vorweisen, aber auch der stellt die Ordnung in "Village" immer mehr in Zweifel, wo selbst schon Kinder als Spitzel für das System missbraucht werden.

Mit diesem kleinen Überblick dürften bereits recht grob die durchaus gewollten Gemeinsamkeiten aber auch die inhaltlichen Gegensätze zur Serie  NUMMER 6/THE PRISONER umrissen sein. Ob diese Miniserie jedoch an den Kultstatus der Serie von Patrick McGoohan überhaupt heranreichen konnte, werden wir uns allerdings erst in der nächsten Episodenfolge im zweiten Teil eben zu dieser Miniserie aus dem Jahre 2009 einmal etwas genauer ansehen.


Nummer 6 - The PrisonerMein kritischer Blick:
Gut, im Prinzip geht das ganze hier etwas zu schnell vonstatten, womit eigentlich die Glaubwürdigkeit etwas darunter leidet. Nur muss man hier auch anerkennen, das eine glaubwürdigere Form mindestens zwei bis drei Episoden hätte füllen können. Da man diesen Luxus jedoch nicht zur Verfügung hatte, musste man natürlich dem Ganzen eine gewisse eigene Dynamik verleihen, auch wenn diese innerhalb der Logik doch so einige offene Fragen hinterlässt.

Das Grundprinzip jedoch ist hervorragend gewählt worden und zeigt recht schön auf, das man Menschen recht schnell mit ihren eigenen Waffen schlagen kann, wenn man ihre Schwächen gnadenlos ausnutzt. Dabei kommt natürlich auch hier ein nicht zu verachtender Größenwahn bei Nummer 2 hinzu, der durchaus diesen Kampf beschleunigen kann. Denn Nummer 2 umgibt sich hier zwar mit wenigen Personen des Systems, denen er bisher hätte ohne weiteres vertrauen können, doch der besondere Schwachpunkt liegt hier einfach schon darin, das Nummer 2 eigentlich nicht einmal dazu fähig ist, Vertrauen in andere Personen - außer eben nur in sich selbst - zu haben.

Diese Nummer 2 hat daher nicht nur mit einem unbändigen Willen zur Macht zu kämpfen, sondern neigt recht offensichtlich zum Größenwahn. Er ist also nicht mehr Teil einer Sache, sondern er erhebt sich selbst über die Sache, was zwangsläufig auch dazu führt, in jeglicher Kritik an seiner Handlungsweise sogleich offenen Verrat zu wittern. Menschen mit solchen psychologischen Problemen neigen leider mit der Zeit dazu, nur noch einen wirklichen Freund zu haben, und das ist schlicht nur noch ihr eigenes Spiegelbild.

Nummer 6 gelingt es hierbei fasst spielerisch, seinen Gegner immer mehr von seinen Mitarbeitern zu isolieren um ihn dann an seinen eigenen Problemen zerbrechen zu lassen, die er alleine nicht mehr in der Lage ist, auch nur im Ansatz noch lösen zu können.

Der Zuschauer bekommt also hier, trotz mancher offener Fragen bezüglich der inneren Logik im Handlungsablauf ein Psychospiel     geboten, welches reich an Spannung und einer gewissen Härte ist. Das ganze weiß Spannung zu erzeugen und somit zu fesseln, weshalb die Episode auch in diesem Punkt eigentlich viel zu schnell zeitlich vergeht. Da hätte man wirklich viel mehr draus machen können, ohne das hierbei Längen innerhalb der Handlung hätten entstehen müssen.

Von meiner Warte aus betrachtet, ist die Episode HAMMER ODER AMBOSS damit einer der stärksten Episoden innerhalb der Serie NUMMER 6/THE PRISONER, die man sich wirklich nicht entgehen lassen sollte.

Nummer 6 - The PrisonerHammer oder Amboss
(Hammer Into Anvil)
mit Patrick McGoohan, Patrick Cargill, Angelo Muscat, Victor Maddern, Norman Scarce, Basil Hoskins, Hilary Heath, Arthur Gross, Margo Andrew, Susan Sheers, Eddie Powell u.a.
Regie: Pat Jackson
Drehbuch: Roger Woddis
Produktion: David Tomblin, Patrick McGoohan, Bernard Williams
Musik: Ron Grainer
Genre: Mystery
Deutsche Erstausstrahlung: Samstag den 28. Februar 1970/ZDF
Originalausstrahlung: Sonntag den 10. Dezember 1967/itv
Laufzeit je Episode ca. 48 Minuten
DVD/FSK allgemein: 12 Jahre
Komplettbox DVD: 17 Episoden vollständig synchronisiert
Extras: 36seitiges Booklet, Interview, Bildergalerie u.m.
Koch Media

Kommentare  

#1 nr6de 2019-06-05 10:20
Danke Konrad für die neueste Episodenbesprechung von unserer bevorzugten Fernsehserie! Ein bisschen unvermittelt wie unvermutet finde ich den Exkurs zum so genannten PRISONER-Remake von 2009, was ich für einen interessenten Fehlschlag halte, Aber im Rahmen dieser Episodenbesprechung eher entbehrlich. Auf meiner Website dazu: match-cut.de/tho/tallyho47.htm
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#2 Laurin 2019-06-05 22:27
@ nr6de:
Ja, mir ist schon bewusst, dass das Remake von 2009 nicht unbedingt den Geschmack der Fans der Originalserie treffen konnte. Man muss aber auch sehen, das hier nicht nur die Fans der Serie mitlesen, sondern auch Interessierte, die auch berechtigt den Anspruch stellen können, möglichst umfassend im Zauberspiegel informiert zu werden. Von dem Standpunkt aus sehe ich diesen Exkurs nicht als entbehrlich an. Man sollte da also auch nicht so tun, als hätte es den Versuch nicht gegeben, die Serie nochmals in einer moderneren Version anzupacken. Das dies nicht gelang, ist dabei kein Grund, es nun zu verschweigen.
Das diese 2009er Miniserie ein "interessanter" Fehlschlag war, da besteht zwischen uns aber völlige Einheit. ;-)
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#3 nr6de 2019-06-06 10:46
Ums Verschweigen soll es nicht gehen. Ich hätte mir den Exkurs für einen eigenständigen Beitrag aufgehoben. Aber der kommt ja vielleicht noch.

"...die Serie nochmals in einer moderneren Version anzupacken." - Das ist schon passiert, und zwar mit dem Film CUBE (1997). Zugegeben, ein Kinofilm, aber NUMMER 6 ist auch schon zigmal vergeblich fürs Kino angepackt worden. Und, m.E. geht es bei einer "Neuschöpfung", wie das sog. Remake eine sein will, um die Ideen und Themen, weniger darum, eine weitere Serie aus NUMMER 6 zu machen.
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#4 Laurin 2019-06-07 01:22
Zitat nr6de:
"Ich hätte mir den Exkurs für einen eigenständigen Beitrag aufgehoben. Aber der kommt ja vielleicht noch. "
Das ist der springende Punkt, ein eigenständiger Beitrag ist von meiner Seite aus nicht eingeplant.

Zum Film CUBE von 1997 wird da von mir auch nichts kommen. Hatte den Film damals (ist schon länger her) einmal gesehen und fand ihn persönlich nicht gerade als eine Glanzleistung.
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#5 nr6de 2019-06-07 14:51
Schade, aber okay. Denn bei aller Kritik und bei all den Schwächen des "Remakes" verdient der Sechsteiler eine angemessene Würdigung, nicht nur ein pauschaless "Scheiße" oder "missraten". Es ist einiges an Aufwand, klar. Hat mich Wochen gekostet, das in Form zu bringen, um den Stück - meines Erachtens - gerecht zu werden.
Über CUBE:
match-cut.de/spdln/spdln49.htm#a6
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#6 Laurin 2019-06-08 18:36
@ nr6de:
Nun ja, das ich keinen eigenen Artikel zu dem Remake von 2009 bzw. zum Film CUBE ins Auge fasse, heißt ja nicht zwangsläufig, das dies nicht vielleicht ein anderer hier tun würde bzw. könnte. Zu CUBE ZERO gibt es hier im Zauberspiegel ja bereits zwei ältere Artikel. ;-)

Da sind die jeweiligen Artikel-Autoren ja hier recht frei in ihrer Entscheidung, was manchmal immer auch für Überraschungen sorgt. :-)
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