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Nummer 6 - The Prisoner: Episode 17: »Demaskierung«

Nummer 6 - The PrisonerEpisode 17
»Demaskierung«

Ein hochrangiger Agent des britischen Geheimdienst scheint irgendwie die Schnautze von seinem Job gestrichen voll zu haben. Also macht er sich mit seinem Lotus 7 (mit dem Kennzeichen KAR 120C) auf den Weg und reicht seinen Rücktritt ein. Zu dumm nur, das man dies wohl vorausgesehen hat, weshalb unser Agent denn auch gleich mittels eines Gases umgehend ins Traumland geschickt wird.

Als er wieder erwacht, findet er sich in einem recht seltsamen Dorf wieder, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt.

Im Gunde beginnt die Episode FALL OUT, die in der deutschen Übersetzung mit dem Titel DEMASKIERUNG ausgestattet wurde dort, wo die Episode 16. mit dem Titel PAS DE DEUX (ONCE UPON A TIME) eigentlich beendet wurde. Zumindest bekommen wir den Abschluss nochmals serviert, wo Nummer 6 vom Supervisor endlich wissen will, wer die geheimnisvolle Nummer 1 ist und wo dieser ihn nun dorthin führt. Die Leiche von Nummer 2 wird dabei ebenfalls erst einmal bei Seite geschafft, denn auch für sie ist der Fall noch längst nicht gegessen.

Nummer 6 - The PrisonerDemaskierung (Fall Out)
Der Supervisor führt Nummer 6 in einen großen Raum, in dem neben jeder Menge maskierter Delegierter auch ein großer blauer Thron und ein großer metallischer Zylinder mit einem mechanischen Auge steht, auf dem die Zahl "1" prankt. Und dann taucht der Präsident auf und gibt bekannt, das Nummer 6 nunmehr die ultimative Prüfung bestanden hat und damit auch das "Recht auf Individualität" gewonnen habe. Doch bevor man Nummer 6 die "Macht" übertragen will, muss er noch einigen Zeremonienangelegenheiten beiwohnen.

Man stellt ihm hierzu einen jungen rebellischen Mann (Nummer 48) vor, der für die "rebellische Jugend" steht, deren Aufsässigkeit man im Sinne der Gesellschaft eindämmen müsse. Aber auch die Nummer 2 steht nun, nachdem Ärzte seinen Körper und Geist wieder reanimiert und gleich auch mal neu gestylt haben, für eine andere Form ungerwünschter Rebellion innerhalb eines Gesellschaftssytem. So ganz nebenbei erfährt Nummer 6 dabei auch, das man auch die jeweiligen Personen entführt hatte, die ihm jeweils als Nummer 2 in "The Village" begegnet sind. So stehen der junge Mann und Nummer 2 für Aufstand, Revolution und Niedergang der bestehenden gesellschaftlichen Ordnung. Zustände also, die man natürlich nicht dulden mag.

Der Präsident erklärt Nummer 6 hierbei ebenfalls für einen "Revolutionär". Doch im Gegensatz zu den anderen müsse man ihn nun mit Respekt behandeln, schließlich sei er ein Revolutionär völlig anderen Kalibers. Hierzu zeigt man Nummer 6 auch gleich, wie sein Haus in London für seine Rückkehr vorbereitet wird. Dabei werden ihm Reiseschecks für eine Millionen Pfund, ein Reisepass, Kleingeld und die Schlüssel für sein Haus und sein Auto ausgehändigt. Also sei Nummer 6 jetzt freigestellt, nach Hause oder dorthin zu gehen, wo immer er schon hin wollte. Doch gleichsam fordert der Präsident Nummer 6 auf, vor der Versammlung zu sprechen und die Führung der Organisation zu übernehmen. Doch als Nummer 6 beginnt seine Rede zu halten, übertönen ihn die maskierten Delegierten ihn immer wieder mit den Rufen "Ich! ... Ich! ... Ich! ..."

Es kommt zu einigen nicht ganz so schönen Szenen, bis das Nummer 6 eine Röhre mit der Bezeichnung "Orbit" betritt und dann eine Treppe hinauf steigt. Dort findet er einen weiteren Maskierten, der sich Überwachungsvideos über ihn ansieht. Nummer 6 entreißt ihm die Maske, doch darunter trägt dieser Maskierte nochmals eine Affenmaske. Als auch diese Maske fällt, scheinen Nummer 6 und dieser Mann, den Nummer 6 eventuell für die Nummer 1 hält, völlig identisch zu sein. Doch dieser Mann in der weißen Robe entkommt durch eine Luke darüber.

Nummer 6 - The PrisonerDabei bemerkt Nummer 6, das es sich bei diesem Zylinder um nichts anderes als eine riesige Rakete handelt (ähnlich wie in der Episode "3-2-1-0"/THE GIRL WHO WAS DEATH der Leuchtturm). Nummer 6 löst den Countdown aus, so das der Präsident nun die Evakuierung des Dorfes anordnet, während alle anderen in schiere Panik verfallen.

Unterdessen befreit Nummer 6 Nummer 2 und Nummer 48 und bewaffnen sich gemeinsam mit dem Butler. Dann kommt es zu einem Feuergefecht, bei dem die Drei die bewaffneten Wächter erschießen. Dann betreten sie den Käfig, der sich auf einem Tieflader befindet. Mit diesem verlassen sie "The Village", während im Hintergrund bereits die Rakete aus dem nunmehr verlassenen Dorf abgehoben hat. Hierbei entleert sich sogar "Rover", der seltsame Wächterballon aus dem Wasser und wird ebenfalls vernichtet, als er den Flammen der Raketendüsen ausgesetzt ist.

Die drei fahren gemeinsam Richtung London. Doch in der Nähe der Stadt halten sie an, damit Nummer 48 (der rebellische junge Mann) aussteigen kann, um seinen Weg nun alleine per Anhalter fortzusetzen. Vor Westminster wird der Tieflader dann von der Polizei gestoppt.

Nummer 6, der Butler und Nummer 2 verlassen daraufhin den Tieflader ebenfalls. Dabei trennt sich hier nun auch der gemeinsame Weg mit Nummer 2, welcher den Palast von Westminster betritt. Nur der Butler folgt Nummer 6 weiterhin bis zu dessem Haus. Nummer 6 steht der Sinn jedoch eher danach, mit seinem Lotus 7 die Straßen von London wieder unsicher machen zu können, während der Butler sein Haus betritt. Diese Tür öffnet sich jedoch automatisch ganz von selbst wie die Türen in "The Village". Auch endet die Episode DEMASKIERUNG nun mit dem Geräusch eines Donners wie in der Eröffnungssequenz der Serie. Nummer 6 fährt nun wie in der Eröffnungssequenz auf einer offenen Landstraße.

Nummer 6 - The PrisonerMein kritischer Blick - Die Gesamteinschätzung der Serie:
Ob Nummer 6 wie so oft geschildert, gleichsam auch die Nummer 1 ist, wie vielfach in anderen Einschätzungen zur Serie nachzulesen ist, lasse ich mal einfach dahingestellt. Denn scheinbar hat Nummer 6 in dem Kontrollraum der Rakete zwar sein (böses) Ebenbild gesehen, doch seien wir mal ehrlich, sein Ebenbild sieht Nummer 6 hier nun nicht gerade zum ersten mal. Ich erinnere da jetzt nur mal an die Episode 5 mit dem sinnigen Titel DER DOPPELGÄNGER (THE SCHIZOID MAN).

Die Nummer 1 schien ja eigentlich das böse Element zu sein, welches in "The Village" alles regierte und überwachte. Die jeweiligen Personen mit der Bezeichnung Nummer 2 waren da nur dessen Sidekicks, die mit offenem Visier ihren Gefangenen gegenübertreten durften.

Patrick McGoohan bezeichnete 1977 die Nummer 1 daher eher als die böse übergeordnete Kraft, die in jedem von uns selbst schlummert. Daher sind wir auch geradezu gezwungen, ständig gegen diese negative Kraft in uns selbst anzukämpfen. Das die Nummer 1 hier nun also gleichsam auch zur Nummer 6 gemacht wird, sehe ich eigentlich nicht als Fakt innerhalb der Serie an. Es handelt sich nach meinem Blickwinkel eher um eine gewollte Allegorie die uns hier seitens Patrick McGoohan vorgeführt wird. Denn wollen wir wirklich wissen, wie die Nummer 1 aussieht, bzw. wer sich dahinter verbirgt, so müssen wir eigentlich nur in einen Spiegel sehen um ihn zu erkennen.

Natürlich kann man den in Episode 17 eingebauten allegorischen Wandel, mit der die Nummer 1 aufgedeckt wird, stets in verschiedene Richtungen interpretieren. Am einfachsten ist hierbei durchaus, unsere Nummer 6 hier nun ebenfalls zur heimlichen Nummer 1 zu machen. Doch wollte McGoohan wirklich eine solche unumstößliche wie recht einfache Aussage damit treffen? McGoohan deutete die  dargestellte Interpretation vielmehr so, als er aussagte, Dass "jeder Mann für sich selbst ein Gefangener ist." Gut, heute würde man eher Mensch statt Mann sagen, denn auf die Frauen trifft dies in gleichem Maße zu. Und die sich automatisch öffnende Tür des Hauses von Nummer 6 deutet unmissverständlich immer noch darauf hin, das er nicht frei ist, sondern nach wie vor ein Gefangener. Auch die letzte Szene mit dem Lotus 7 impliziert eher, das es sich hier schlicht um einen immerwährenden Kreislauf handelt, auch wenn das vorherige herumalbern in London eine scheinbare Befreiung signalisiert. Doch eine Befreiung von was? Denn innerhalb einer Gesellschaft muss man sich immer noch in gewisser Weise den Gegebenheiten anpassen, will man nicht als Außenseiter oder gar Störfaktor betrachtet werden. Dabei ist es völlig egal, ob man sich gerade in einer Diktatur oder einer Demokratie befindet. Denn auch eine Demokratie wirkt sich auf den Einzelnen als Diktatur aus und verlangt geradezu nach Anpassung und Unterordnung unter die bestehenden gesellschaftlichen Regeln. Nummer 6 bleibt also ein Gefangener auf Dauer, ob er nun will oder nicht. Und in ihm wird immer der Kampf zwischen zwei Seelen stattfinden, nämlich gegen die, die angepasst an das bestehenden System (der bestehenden Ordnung) schreitet und Abweichungen nur ungern tolleriert, und der, die nach absoluter Freiheit strebt, und damit gleichsam jegliche Form von Anpassung und Unterordnung stets in Frage stellt.

McGoohan stellt hierzu selbst fest, das die Schlussszene mit der Absicht gedreht wurde, aufzuzeigen, dass "Freiheit ein Mythos ist", weshalb schließlich auch ein endgültiger Abschluss der Serie nicht möglich erscheint, will man den roten Faden auch konsequent bis zum Ende durchziehen. Ein Erzbösewicht, wie es sie z.B. stets in den Filmen seitens JAMES BOND gibt, verbietet sich also schon aus diesem Grunde völlig. McGoohan brachte es auf den Punkt, als er aussagte, das "wir weiterhin Gefangene sind" und es wohl auch zu Lebzeiten immer bleiben werden.

Dieser Logik folgend, ist es für mich auch keine Überraschung, das die Nummer 1 gleichsam auch die Nummer 6 ist. Nur gilt diese Aussage eben nicht nur für Nummer 6 selbst. Denn damit wird für mich dem ewigen Widerstreit zwischen gesellschaftlicher Unterordnung und persönlicher Freiheit nur ein beispielhaftes Gesicht gegeben. Oder anders gesagt, wir alle sind Nummer 6 und in uns allen werden wir die Nummer 1 vorfinden. Man muss sie eben nur für sich selbst lokalisieren.

Die Serie NUMMER 6/THE PRISONER ist also weniger ein Kampf zwischen einem Helden und seinem Gegner, sondern eher wie die Lehre von Yin und Yang. Also der Widerstreit zwischen dem Guten und dem Bösen oder der Unterordnung gegen die Freiheit in uns selbst. Und dieser Widerstreit wird erst mit unserem Tod beendet sein, jedoch selbst dann weder einen Gewinner noch Verlierer kennen. Im Grunde handelt es sich also zeitlebens um einen Kampf gegen Windmühlen.

Gezielt muss ich hier aber nun sagen, das dieser wirklich gute rote Faden gerade in den ersten 13 Episoden der Serie auch am konsequentesten verfolgt wurde. Die nachfolgenden  4 Episoden in der angegebenen Reihenfolge hatten dagegen eher ihre Höhen und Tiefen. Ganz so, als hätte man zeitweise den Weg nicht mehr richtig im Auge, der bekanntlich hier wohl gleichsam das Ziel darstellte.

Dies mag vielleicht auch am Geldmangel gelegen haben, den man ab einem gewissen Zeitpunkt eben leider stets im Auge behalten musste, wollte man die Serie NUMMER 6 zu einem passenden Ende führen. Vielleicht hätte man sich auch nicht sklavisch an den vorgesehenen 17 Episoden festbeißen sollen. Denn die Episode 13 mit dem Originaltitel DO NOT VORSAKE ME, MY DARLING ("2:2 GLEICH 2"), bei der man weitestgehend ohne Patrick McGoohan vor der Kamera auskommen musste, wirkte mit dem Austausch der Persönlichkeit schlicht nur wie ein Lückenfüller. Die dann folgende Episode mit dem Originaltitel LIVING IN HARMONY (HARMONY) mag da Patrick McGoohan durchaus Spaß gemacht haben, da er ja immer mal in einem Western spiele wollte. Doch für die Serie stellt diese Folge für mich leider nur einen Tiefpunkt hinsichtlich des roten Fadens dar, den man auch locker als Zuschauer einfach überspringen kann.

Unter dem Strich würde ich sogar sagen, das man hier für die Serie am ursprünglichen Plan (nur sieben Episoden) von Patrick McGoohan hätte festhalten sollen. Eine Ausdehnung auf 10 Episoden wäre auch noch eine mir vermittelbare Lösung gewesen. Da man aber die Serie in die USA verkaufen wollte und die mit Kurzserien damals nicht gerade auf gutem Fuß standen, kam es ja eigentlich erst zu der Ausdehnung auf letztendlich siebzehn Episoden. Was da natürlich dem Fan Freude bereitet, muss für die Serie und deren Verlauf allerdings nicht unbedingt immer förderlich sein.

Leider muss ich hier persönlich aber auch manches Spiel durch die Darsteller etwas kritisch betrachten. Gut, zur damaligen Zeit mag es etwas angepasst psychedelisch gewirkt haben, was wohl auch bei der damaligen Jugend durchaus gut angekommen sein dürfte. Heute wirkt so manches Spiel jedoch nur noch theatralisch oder anders gesagt, etwas abgehoben bzw. gestelzt. Dies steigerte sich dann leider auch nach den ersten 13 Episoden ersichtlich, wobei ich hier nur einmal als Beispiel den Darsteller Alexis Kanner nennen möchte, der in dieser Episode die Nummer 48 spielte (vorher spielte er auch in den Episoden 14 und 15 in gleicher theatralischen Weise) mit. Was aber 1967 - 1968 noch gerade auch junge Zuschauer vor den Fernseher trieb, damit dürfte man heute in Sachen Jugend eher daneben greifen. Es dürfte dabei auch eine Frage sein, ob junge Leute heute in ihrer gesamten Bandbreite die Grundaussagen überhaupt noch nachvollziehen können. Zumindest habe ich bei den PISA-Studien der letzten Jahre hierzu so meine Zweifel. So sehr ich die Serie NUMMER 6/THE PRISONER auch in ihrer Gesamtheit durchaus mag, so sehr muss ich hier persönlich aber auch sagen, das sie in nicht wenigen Punkten leider für ein jüngeres Publikum schlecht gealtert ist. Und - ich muss es einfach ehrlicher Weise an dieser Stelle kritisieren - ist gerade die letzte Episode DEMASKIERUNG (FALL OUT) leider wieder extrem theatralisch umgesetzt worden.

In diesem Punkt dürfte die Serie also wirklich in erster Linie eher für die interessant sein, die sich mit dem Inhalt auseinandersetzen wollen und auch ein gewisses nostalgisches Händchen in Sachen außergewöhnliche Fernsehserien und Filme haben. Rundum, und weil ich die Serie durchaus mag, kann ich hier also durchaus trotz so mancher Kritik eine glatte Empfehlung aussprechen, sich die Serie auf DVD nicht nur zuzulegen, sondern auch anzusehen. Man sollte sich jedoch für die einzelnen Episoden Zeit nehmen und Ablenkungen möglichst im Vorfeld ausschließen können. Denn eine Serie, die man sich wie bei einem Wettrennen fürs Auge reinziehen kann, ist NUMMER 6 nun wirklich nicht, denn das Hirn sollte hier durchaus eingeschaltet bleiben. Eine Punktebewertung werde ich hier zu der Gesamtserie aber auch nicht abgeben, denn hier muss nämlich jeder selbst zusehen, ob er mit dem gebotenen (noch) etwas anfangen kann, oder eben nicht. Wie gesagt, mitdenken und hinterfragen ist hier durchaus in jeder Episode gefragt. Wer nur eine Serie konsumieren will, der sollte hier dann doch lieber die Finger davon lassen, weil es der Serie als auch dem eigenen Anspruch dann nicht gerecht würde.

Ab diesem Punkt möchte ich mich dann auch von allen Verabschieden, die mich Woche für Woche (mit einer kurzen Unterbrechung) bei der Vorstellung der einzelnen Episoden begleitet haben. Mal sehen, vielleicht grabe ich ja mal wieder eine Fernsehserie aus, die ich hier im ZAUBERSPIEGEL-ONLINE etwas mehr auf Herz und Nieren vorstellen werde. Bis dahin sage ich aber mal Danke für euer Interesse und wir lesen uns ja bei meinen anderen Artikeln sicherlich wieder.

Nummer 6 - The PrisonerDemaskierung
(Fall Out)
mit Patrick McGoohan, Leo McKern, Angelo Muscat, Alexis Kanner, Peter Swanwick, Kenneth Griffith, Michael Miller, Roy Beck, John Tatum, Peter Madden  u.a.
Regie und Drehbuch: Patrick McGoohan
Produktion: David Tomblin, Patrick McGoohan
Musik: Ron Grainer
Deutsche Erstausstrahlung: Samstag den 25. April 1970/ZDF
Originalausstrahlung: Sonntag den 04. Februar 1968/itv
Genre: Mystery
Laufzeit je Episode ca. 48 Minuten
DVD/FSK allgemein: 12 Jahre
Komplettbox DVD: 17 Episoden vollständig synchronisiert
Extras: 36-seitiges Booklet, Interview, Bildergalerie u.m.
Koch Media




Kommentare  

#1 nr6de 2019-08-15 13:24
Auch wenn ich nicht in allen Punkten und Schlussfolgerungen mit Ihnen übereinstimme, Konrad, ist es keine Floskel Ihnen danke zu sagen! Sie haben viel Zeit und Energie ins bloße Anschauen der 17 Episoden NUMMER 6 investiert, dann ins Schreiben ihrer Texte - alle Achtung! Eigenständige, originelle deutschsprachige Beiträge über die Serie sind spärlich, umso wichtiger Ihre Beteiligung. Bleibt nur, Sie wie auch andere Interessierte aus dem Umfeld des "Zauberspiegels" zu unserer Veranstaltung am 12.10.2019 in Gießen einzuladen! - Im Übrigen: Wir sehen uns!
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#2 Laurin 2019-08-15 19:11
@ nr6de:
Wäre ja auch langweilig, wenn alle die gleichen Schlussfolgerungen ziehen würden. Dann hätte man ja auch nichts mehr, worüber man angeregt diskutieren könnte. ;-)

Die Serie an sich habe ich mir hier aber nun nicht zum ersten mal angesehen. In meiner frühen Jugend hatte ich da einige Folgen im ZDF mit verfolgen dürfen und die DVD-Box habe ich ja auch schon eine längere Zeit. Aber wenn man Artikel zu den jeweiligen Folgen schreiben will, ist es unumgänglich, sich die jeweiligen Episoden nochmals frisch ins Gedächtnis zu rufen, also quasi im Vorfeld wieder anzusehen, was aber auch eher Spaß gemacht hatte, als das ich es nun als Mühe betrachten würde.
In diesem Sinne hoffe ich, das es auch allen Lesern Spaß gemacht hat und ja ... Wir sehen uns! ;-)
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#3 Grubert 2019-08-16 10:37
Bereits vor rund 10 Jahren mal gekauft, habe ich es bis heute nicht geschafft, die leider doch etwas veraltete Serie zu Ende zu schauen, aber ich habe das noch nicht aufgegeben. Die Abstände zwischen den Episoden wurden immer größer, aber immerhin, momentan fehlen nur noch die abschließenden 2 Folgen ...
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#4 Laurin 2019-08-16 19:45
Dranbleiben Grubert, du schaffst das. Und dann versuchen wir es von Anfang in einem Rutsch durch. :lol:
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#5 Grubert 2019-08-16 20:22
Danke, du machst mir Mut, ich denke das sollte wirklich noch klappen in den nächsten 40 Jahren ...
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