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Poe, Edgar Allan (9): Hopp Frosch (Hörspiel)

Edgar Allan Poe (9) Hopp Frosch
Mit Ulrich Pleitgen, Gerald Schale u.a.
Lübbe - Audio - Hörspiel
ca. 60 Minuten
Hörspielbearbeitung: Melchior Hala
Regie, Hörspielmusik, Ton: Christian Hagitte und Simon Bertling
Nach einer Idee von Dicky Hank, Marc Sieper und Thomas Weigelt
Schnitt und Nachbearbeitung: Anja Beursterien
: 15.08.2005

McDevitt, Jack: Priscilla "Hutch" Hutchison-Serie (erweitert um Band 5)

Jack McDevitt

Serie:    Priscilla “Hutch” Hutchison:

1. Gottes-Maschinen  (The Engines of God)

Bastei Science Fiction Taschenbuch; Special 24208

ISBN: 3-404-24208-4

Originaljahr:                1994                deutsch: 1996  568 Seiten

Übersetzung:                  Axel Merz

Titelbild:                 Michael Whelan

2. Die Sanduhr Gottes (Deepsix)

Bastei Science Fiction Taschenbuch; Special 24328

ISBN: 3-404-24328-5

Originaljahr:               2004                               deutsch: 2001  685 Seiten

Übersetzung:               Frauke Meier

Titelbild:                  Jim Burns

3. Chindi (Chindi)

Bastei Science Fiction Taschenbuch; Special 24321

ISBN: 3-404-24321-8

Originaljahr:               2002                               deutsch: 2004  733 Seiten

Übersetzung:               Frauke Meier

Titelbild:                  Jim Burns

 

4. Omega (Omega)

Bastei Science Fiction Taschenbuch; Special 24341

ISBN: 3-453-24341-2

Originaljahr:               2003                               deutsch: 2005  702 Seiten

Übersetzung:               Frauke Meier

Titelbild:                  Bob Egelton

   5. Odyssee (Odyssey)
Bastei Science Fiction Taschenbuch; Special 24369
ISBN: 3-404-24369-3
Originaljahr:               2006                               deutsch: 2008  605 Seiten
Übersetzung:               Frauke Meier
Titelbild:                  Bob Egelton
 

Im 24. Jahrhundert: die Lage auf der Erde ist besorgniserregend. Die Überbevölkerung nimmt dramatische Ausmaße an, Klima und Umwelt sind sehr angeschlagen, und obwohl die Menschheit seit etwa 50 Jahren den interstellaren Antrieb besitzt und viele Sonnensysteme erkundet hat, findet sich kaum ein Planet, der für eine Kolonisierung in Frage käme, und von den drei einzigen, die halbwegs geeignet sind, ist einer noch von einer intelligenten (aber auf steinzeitlichem Niveau befindlichen) Rasse bewohnt. Nach dem Ethikprinzip behelligt man diese nicht mal durch Kontaktaufnahme. Dafür findet man an vielen Stellen der näheren Galaxisumgebung rätselhafte Artefakte; Gebäude, Fragmente, Statuen wie schon auf einem der Saturnmonde; Überbleibsel einer alten verschwundenen Zivilisation, die, wie die Spuren vermuten lassen, durch plötzlich auftauchende Energieausbrüche  und Feuerstürme zerstört wurden.

Gottesmaschinen: auf eine dieser Energiewolken stößt Raumpilotin Priscilla Hutchison (genannt „Hutch“) und entkommt nur knapp. Man gibt den Wolken den romantischen Namen „Gottesmaschinen“, ist sich aber nicht sicher, ob sie nun natürlichen Ursprungs sind oder von einem anderen intelligenten Volk ausgesandt wurden (wie die Tatsache, dass die Wolken zielgerichtet rechtwinklige Gebäude und Objekte, als Zeichen für Architektur einer Zivilisation, angreifen vermuten ließe). Offenbar sind sie in einem bestimmten Zyklus (etwa 7-8000 Jahre) aus dem Zentrum der Milchstrasse heraus unterwegs. „Hutch“ muss sich aber nicht nur um diese Bedrohung, sondern auch um ihre eigentliche Aufgabe kümmern, ist sie doch bei der stiftungsartig organisierten Archäologischen Gesellschaft angestellt, welche die alten Artefakte und andere Spuren untersuchen und bewahren will – sehr im Gegensatz zu wirtschaftlich orientierten und von der Erdregierung unterstützten Gesellschaften, die eben jenen Planeten endlich besiedeln wollen, auf dem die vielversprechendsten und schönsten Artefakte stehen. Eine vorsätzlich verfrüht ausgelöste Atomexplosion erzeugt auch einen riesigen Tsunami und bringt das gesamte Archäologenteam wie auch Hutch in größte Schwierigkeiten...

Sanduhr 15 Jahre später.. Ein weiterer Planet mit Sauerstoffatmosphäre wurde zwar schon erkundet, aber nicht weiter beachtet, da sein Untergang durch Kollision mit einem Wanderstern direkt bevorsteht. Das Ereignis verspricht so spektakulär zu werden, dass bereits ein Touristen-Raumschiff im Sonnensystem angekommen, um den Untergang mitzuerleben.  Da entdeckt man zufällig erneut Siedlungen und Artefakte auf dem Planeten, und um schnellstmöglich noch einiges zu retten, wird ein Wissenschaftsteam und „Hutch“ als Pilotin desselben entsandt. Im Chaos des untergehenden Planeten hängen aller Leben buchstäblich

an einem Faden (nicht nur dem sprichwörtlichen „seidenen“, sondern im Sinne eben dieses Wortes.....)

Chindi: wieder einige Jahre später. „Hutch“ ist die ständigen und höchstgefährlichen Weltraumeinsatze leid, aber als ihre Vorgesetze sie noch einmal für ein besonderes Unternehmen verpflichtet, willigt sie ein, einem reichen, etwas exzentrischen Milliardär und dessen Begleitung auf einer Suche zu begleiten. Man geht einem geheimnisvollen Funksignal nach, das schon lange unterwegs war in den Weiten des Alls, findet einen atomkriegsverseuchten Planeten, eine Welt mit wunderschönen aber aggressiven Bewohnern, einen einsamen Mond mit dem intakten Haus einer verschwundenen Rasse und schließlich den „Chindi“ (benannt nach einer indianischen mythologischen Figur), einen asteroidengroßen Himmelskörper in der Umlaufbahn um einen Riesenplaneten. In seinem ausgehöhlten Innern befindet sich ein Traum für jeden Archäologen, Artefakte von vielen anderen Planeten, die der vollautomatisch gesteuerte Raumflugkörper offenbar im Laufe von Jahrtausenden besucht hat. Doch unglücklicherweise nimmt er eben in dem Moment wieder Fahrt zu neuen Zielen auf, da sich Hutch und ihre Begleiter in seinem Inneren

befinden.....

Omega: 2231: "Hutch“ hat es endlich geschafft, sich mit ihrem (ehemaligen und im Laufe der Chindi-Episode wiedergewonnen Liebhaber) in Canada anzusiedeln und ihren Schreibtischjob als Einsatzleiteruin des Archäologischen Instituts zu erlangen. Da entdecken Außenagenten in etwa 1700 Lichtjahren Entfernung nicht nur eine weitere Zivilisation (entfernt humanoide Wesen auf etwa mittelalterlicher Entwicklungsstufe), sondern erneut „Gottesmaschinen“, die eben diese Welt bedrohen. Mit allen Mitteln (inklusiver Aufenthalt als „getarnten“ Wesen) wird versucht, die Zivilisation zu retten. Gleichzeitig entschlüsseln Hutch und einige Wissenschaftler auf der Erde das Geheimnis der Gottesmaschinen.....2235

Odyssee: 2235. Seltsame Flugobjekte, genannt „Moonrider“, werden vermehrt gesichtet auf  Missionen der Akademie wie der wenigen Touristik-Unternehmen, die Flüge zu besonderen Sternen anbieten, insbesonders das Formationsfliegen verwirrt. Eine Akademiemission wird aus dem Hyperraum geschleudert, ohne Verluste, aber statt 80 Lichtjahre weit ist sie nur bis an die äußerste Grenze des Sonnensystems, zu Sedna, gekommen. Ein Asteroid, der die Katastrophe hätte auslösen können, rast nur 2000 km an der Erde vorbei, ohne vorher erkannt worden zu sein; die politischen Versuche, die Finanzen der Akademie und des gesamten Raumfahrtprogramms zu reduzieren oder ganz zu streichen, nehmen zu, zumal die älteren Schiffe nicht mehr sicher zu sein scheinen. Als Einsatzleiterin und zunehmend einziger, der dem noch Widerstand leisten kann, tut Hutch alles, dies zu verhindern und setzt unter anderem auch einen Forschungsflug zur Erkundung es „Moonrider-Phänomens“ an, auf dem Gregory MacAllister (seit der „Sanduhr“_Episode“, siehe oben, ihr Freund, aber auch einer der schärfsten Raumfahrtkritiker und einflussreichsten Medienstars) als Leiter an Bord ist. Und dies wird gefährlicher als jeder denkt, denn die Unbekannten entpuppen sich als....

 

                           

                                 ++++++++++++

Dass dies zunächst nicht als Serie geplant war, erkennt man bereits an Umfang und Aufbau der „Gottes Maschinen“. Hier wurde soviel an Ideen und Verve hineingepackt, dass es (ironischerweise ist es das Buch der Serie mit den wenigstens Seiten) für 3 Romane gelangt hätte, auch die Handlung gliedert sich in drei gleichbedeutende Teile: allgemeine Situation um Artefakte und Hutch, die Drohung der Gottesmaschinen und die dramatischen Umstände der Rettung.

Man erkennt den ursprünglichen Einmal-Charakter auch daran, dass in den Bänden 2 und 3 die (angeblich rassebedrohenden) Umstände auf der Erde ganz ausgeblendet und auch im 4 Band nur noch ansatzweise, aber nicht mehr so dramatisch, eben nur noch „nebenher“ erwähnt werden.

Nach dem ersten Band „verselbstständigten“ sich aber der aufgebaute Kosmos und die liebenswerte Hauptfigur – und völlig zu Recht! Unerklärliche düstere Bedrohungen aus dem All, wundersame Entdeckungen im Universum, nervenaufreibend-spannende Rettungsaktionen von Raumschiffen und Planeten, eine Suche im All, exotische Zivilisationen und (fast) logisch handelnde, denkende Hauptpersonen, die nur deshalb ein kleines Glaubwürdigkeitsproblem haben, weil eben die Handlung es erfordert.

Das ist zugleich auch eine einzige kleine, wenn man so will, „Schwäche“ der gesamten Serie: die Rettungsaktionen sind unglaublich kompliziert wie spannend und atemberaubend, und je größer die Spannung, desto größer ist dann die Gefahr, die den Personen drohen; da reicht ein planetengebundener Tsunami oder ein Raumschiffsunglück schon bald nicht mehr aus, es müssen kollidierende Planeten und Monsterstürme aus dem All her. Und doch würde vieles vermieden werden können, wenn die Handelnden, ob Geschäftsleute, Politiker, Wissenschaftler oder „Hutch“ selbst manchmal einen Moment innehalten und etwas mehr nachdenken würden, anstatt sich, manchmal sehenden Auges, in diese und jene Situation zu begeben. Da ist „Hutch“ mit ihren jeweiligen Begleitern nahe daran, das Niveau der bisherigen unerreichten Spitzenreiter (in punkto: „Wie sollte ich mich nie im All verhalten?“). der legendären Crew der „Nostromo“ zu erreichen; aber ebenso wie dort der unverwüstliche Leutnant Ellen Ripley meistert auch die eher unscheinbare, aber wirklich (!) zähe Priscilla Hutchison alle diese (statt blutgieriger Aliens „nur“ natürlichen oder technischen) Bedrohungen letztlich elegant.

 

Das tut dem ganzen natürlich genauso wenig keinen Abbruch wie die Erklärung, die im vierten Band für die „Gottesmaschinen“ gefunden wird (gefunden scheint?) und sie etwas von der fast mythologischen, unheilschweren düsteren Bedrohung herunterhebt. 

(erweiterter Teil inkl. Band 5)

Am neusten Roman, „Odyssee“ gibt es lediglich zu kritisieren, dass der Autor die Continuity etwas vermissen lässt, denn nun konzentriert er sich wieder mehr auf die im ersten Band auftretenden Umweltprobleme auf der Erde und erlaubt sich auch einige „Schnitzer“ (zum Beispiel den Langstreckenrekord für das am weitesten entfernte, besuchte System; Hutch hatte da wesentlich größere Entfernungen zurückgelegt, um die Gottesmaschinen zu suchen; und wenn schon von der faszinierenden Möglichkeit gesprochen wird, dass man aktuell existierende technische Zivilisationen endlich auffinden könnte, dann ignoriert man die Ereignisse aus „Chindi“ einfach...). Demgegenüber steht eine ziemlich exakte, wohl mit dem aktuellen realweltlichen Fingerzeig verbundene Darstellung der Probleme „Pro/Contra Raumfahrt“ (kann der Mensch im All seine Zukunft finden oder sollte er doch erst auf der Erde sein Überleben sichern und das Geld in Krankheitsbewältigung, Umweltprobleme usw. pumpen?), eine langsam anlaufende, aber zunehmende Spannung der Handlung um die aggressiver werdenden Moonrider, aber auch eine schöne Rundfahrt zu den Wundern im All in der näheren Umgebung der Erde, immer mit glaubwürdiger Handlung und Personen (wie dem ewigen Zweifler und Anwender des gesunden Menschenverstands, Gregory „Mac“Allister, der aber auch, dazu, so schöne Zitate von sich geben kann wie das folgende, stellvertretend für viele am Anfang und Ende der (43) Kapitel:

„Über Besichtigungstouren gibt es nicht viel zu sagen. Man sucht einen Ort auf, an dem es einen Wasserfall gibt. Man trinkt ein Bier, sieht zu, wie das Wasser in die Tiefe stürzt, und zieht weiter. Derartige Touren sind immer gleich. Das Einzige, was am Ende zählt, ist das Bier“.

 

Und damit ist eigentlich vieles, wenn nicht alles gesagt. Aber es braucht keinen Alkohol, um das Lesevergnügen auch dieses fünften Bandes der Serie zu unterstützen (allenfalls Champagner, um es zu feiern)...

 

 

An dieser Serie (wie auch den anderen Romanen McDevitt, siehe hier im Zauberspiegel auch è Einzelromane) kann niemand vorbei, der immerwährende spannende Unterhaltung will, gepaart mit dem „Sense of Wonder“ früherer Raumfahrt/Weltall-„Romantik“ in neuem Gewand 

Muss man gelesen haben!!!!!!!!!!

      

Robb, Candace M.: The Owen Archer Mysteries 1

Candace M.Robb

Die Rose des Apothekers(The Apothecary Rose)(Band 1 von “The Owen Archer Mysteries”) 

Bastei Lübbe Taschenbuch; Allgemeine Reihe 13548

ISBN:              3-04-13447-2

Original:           1993    deutsch:    1994           395 Seiten

Übersetzung::   Hans Freundl

Titelbild;           unbekannter Maler (York Castle Museum)

Karte im Innenteil: Paul Zinton

Taylor, Roger: Die Saga vom Grossen Wald

Roger Taylor

Die Saga vom Grossen Wald

Band 1:    Farnor  (Farnor) Band 2:   Valderen (Valderen)

Bastei Luebbe Taschenbücher; Fantasy 20382/20392

ISBN: 3-404-20382-8  /  3-404-20392-5

Original:   1992/1993              deutsch: 2000     601/540 Seiten

Übersetzung:           Rainer Schumacher

Titelbilder:               Mark Harrison

 

Feintuch, David: Der Spiegel von Caledon

David Feintuch Der Spiegel von Caledon

(The Still)

Bastei Luebbe Taschenbuch; Fantasy  20362

ISBN:                     3-404-20362-3

Original:   1997       deutsch: 1999         894 Seiten

Übersetzung            Dietmar Schmidt

Titelbild:   Les Edwards

 

Die Königin von Caledon, einer Hafenstadt an der Mündung des Flusses Stryx, stirbt jung, plötzlich und hinterlässt drei Söhne. Der älteste, Rodrigo, gerade 15 geworden, kann nur dann Thronerbe und später Herrscher werden, wenn er sich der Kraft des mystischen "Spiegels von Caledon" stellt, der nur einen Mann reinen Herzens, ohne Lug und Trug und ausgepichter "Gutheit" akzeptieren wird. Aber schon sind da der böse Onkel und weitere Adlige, die ihm das verwehren wollen und ihn und seine Brüder erst einmal mit allen Mitteln der Hofetikette und Gewalt in der großen Burg festhalten, bis ein guter Kamerad und eine alte Amme

es doch schaffen, ihn dort herauszubringen.

Vom Autor, der doch die wirklich ansprechende SF-Abenteuer-Serie "Die Saga von Nick Seafort" (deutsch ebenfalls bei Bastei erschienen) zustandebrachte (und vor kurzem, leider,  verstorben ist), ist man hier mehr als enttäuscht. Er sei "...ein Genie, wenn es darum geht, Spannung aufzubauen und den Leser zu

fesseln und ....gehört zu den Handvoll Autoren, bei denen ich es kaum erwarten kann, das nächste Buch zu lesen".....sagt jemand im "Science Fiction Chronicle", nachzulesen auf dem Klappentext.  Im Impressum sind gleich zwei Lektoren genannt (es ist ja auch ein dickes Buch...), doch wo immer die einen "ungewöhnlichen, charismatischen Helden" gesehen haben, bleibt ihr Geheimnis. Da muss etwas ganz fürchterlich verwechselt worden sein.

Die Handlung schleppt sich so träge dahin, dass nach den ersten 200 Seiten (ein knappes Buch-Viertel) gerade mal 7 Tage vergangen sind, ehe Rodrigo sich aus der Königsburg in vage Sicherheit schmuggeln kann; aber so dünn sie auch ist, durch die riesigen Lücken der Unlogik wird sie nicht gnädig verdeckt. Ist die Fantasywelt sowieso schon allzu irdisch geprägt (und nichtssagend-langweilig obendrein), entsteht von der Hauptperson eher das Bild eines Mitt-Pubertierenden, der sich allenfalls als idealer Darsteller eines Werbespots für Anti-Pickel-Creme eignen kann; aber Thronerbe und König?

Im ersteren Fall kömnen Maske und Kamera viel ausrichten, im zweiten hilft vielleicht der besagte Spiegel, ein wohl ganz und gar mächtiges magisches Ding, wenn es diese Wandlung vermag... Eine Nacht mit dem Buch (und Licht) eingesperrt in einem steckengebliebenen Fahrstuhl könnte vermutlich jemand bewegen, zu Ende zu lesen, aber da der Rezensent eine solche Situation gottlob noch nicht bewältigen musste, weiß er nicht, wie's nach Seite 201

weitergeht (und will es eigentlich auch nicht wissen).

Ganz und gar kein Feintuch - noch nicht einmal Jute...

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Diese Rezension erschien zuerst in der Publikation des Fantasy Clubs (F.C.) e.V.

Magira -. Jahrbuch zur Fantasy 2001“.

Ich möchte hiermit auf diese regelmäßige sehr empfehlenswerte Publikation hinweisen.

Siehe auch unter www.magira.com

Der Hüter Nr. 2: Sie stirbt, wenn du nicht würdig bist ...

Sie stirbt, wenn du nicht würdig bist...
von Oliver Fröhlich
Der Hüter Bd. 2
84 Seiten PDF / kostenlos
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Christine und die anderen sind in ein Haus, das Glückshaus, in Hüll gezogen. Dort ist soweit alles in Ordnung, wenn man von einer großen Unruhe von Hinnerk absieht. Diese Unruhe ist nicht unbegründet, denn Christine wird von zwei seelenlosen Vampiren entführt. Diese beiden Vampire, Rurrh katan und Skror katan, sind Hüter einer Truhe, in der eine Münze ruhen soll, auf der etwas von Jesus Blut sein soll. (Diese Truhe ist in Edwinstowe Valley, in einer Kapelle.)

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  • die uns Leseproben ihrer Romane überlassen
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Also ran an die Tastatur.

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Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

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Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

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