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Taylor, Roger: Die Saga vom Grossen Wald

Roger Taylor

Die Saga vom Grossen Wald

Band 1:    Farnor  (Farnor) Band 2:   Valderen (Valderen)

Bastei Luebbe Taschenbücher; Fantasy 20382/20392

ISBN: 3-404-20382-8  /  3-404-20392-5

Original:   1992/1993              deutsch: 2000     601/540 Seiten

Übersetzung:           Rainer Schumacher

Titelbilder:               Mark Harrison

 

Feintuch, David: Der Spiegel von Caledon

David Feintuch Der Spiegel von Caledon

(The Still)

Bastei Luebbe Taschenbuch; Fantasy  20362

ISBN:                     3-404-20362-3

Original:   1997       deutsch: 1999         894 Seiten

Übersetzung            Dietmar Schmidt

Titelbild:   Les Edwards

 

Die Königin von Caledon, einer Hafenstadt an der Mündung des Flusses Stryx, stirbt jung, plötzlich und hinterlässt drei Söhne. Der älteste, Rodrigo, gerade 15 geworden, kann nur dann Thronerbe und später Herrscher werden, wenn er sich der Kraft des mystischen "Spiegels von Caledon" stellt, der nur einen Mann reinen Herzens, ohne Lug und Trug und ausgepichter "Gutheit" akzeptieren wird. Aber schon sind da der böse Onkel und weitere Adlige, die ihm das verwehren wollen und ihn und seine Brüder erst einmal mit allen Mitteln der Hofetikette und Gewalt in der großen Burg festhalten, bis ein guter Kamerad und eine alte Amme

es doch schaffen, ihn dort herauszubringen.

Vom Autor, der doch die wirklich ansprechende SF-Abenteuer-Serie "Die Saga von Nick Seafort" (deutsch ebenfalls bei Bastei erschienen) zustandebrachte (und vor kurzem, leider,  verstorben ist), ist man hier mehr als enttäuscht. Er sei "...ein Genie, wenn es darum geht, Spannung aufzubauen und den Leser zu

fesseln und ....gehört zu den Handvoll Autoren, bei denen ich es kaum erwarten kann, das nächste Buch zu lesen".....sagt jemand im "Science Fiction Chronicle", nachzulesen auf dem Klappentext.  Im Impressum sind gleich zwei Lektoren genannt (es ist ja auch ein dickes Buch...), doch wo immer die einen "ungewöhnlichen, charismatischen Helden" gesehen haben, bleibt ihr Geheimnis. Da muss etwas ganz fürchterlich verwechselt worden sein.

Die Handlung schleppt sich so träge dahin, dass nach den ersten 200 Seiten (ein knappes Buch-Viertel) gerade mal 7 Tage vergangen sind, ehe Rodrigo sich aus der Königsburg in vage Sicherheit schmuggeln kann; aber so dünn sie auch ist, durch die riesigen Lücken der Unlogik wird sie nicht gnädig verdeckt. Ist die Fantasywelt sowieso schon allzu irdisch geprägt (und nichtssagend-langweilig obendrein), entsteht von der Hauptperson eher das Bild eines Mitt-Pubertierenden, der sich allenfalls als idealer Darsteller eines Werbespots für Anti-Pickel-Creme eignen kann; aber Thronerbe und König?

Im ersteren Fall kömnen Maske und Kamera viel ausrichten, im zweiten hilft vielleicht der besagte Spiegel, ein wohl ganz und gar mächtiges magisches Ding, wenn es diese Wandlung vermag... Eine Nacht mit dem Buch (und Licht) eingesperrt in einem steckengebliebenen Fahrstuhl könnte vermutlich jemand bewegen, zu Ende zu lesen, aber da der Rezensent eine solche Situation gottlob noch nicht bewältigen musste, weiß er nicht, wie's nach Seite 201

weitergeht (und will es eigentlich auch nicht wissen).

Ganz und gar kein Feintuch - noch nicht einmal Jute...

 

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Diese Rezension erschien zuerst in der Publikation des Fantasy Clubs (F.C.) e.V.

Magira -. Jahrbuch zur Fantasy 2001“.

Ich möchte hiermit auf diese regelmäßige sehr empfehlenswerte Publikation hinweisen.

Siehe auch unter www.magira.com

Der Hüter Nr. 2: Sie stirbt, wenn du nicht würdig bist ...

Sie stirbt, wenn du nicht würdig bist...
von Oliver Fröhlich
Der Hüter Bd. 2
84 Seiten PDF / kostenlos
Zauberspiegel.org 
Christine und die anderen sind in ein Haus, das Glückshaus, in Hüll gezogen. Dort ist soweit alles in Ordnung, wenn man von einer großen Unruhe von Hinnerk absieht. Diese Unruhe ist nicht unbegründet, denn Christine wird von zwei seelenlosen Vampiren entführt. Diese beiden Vampire, Rurrh katan und Skror katan, sind Hüter einer Truhe, in der eine Münze ruhen soll, auf der etwas von Jesus Blut sein soll. (Diese Truhe ist in Edwinstowe Valley, in einer Kapelle.)

Foster, Alan Dean: Herr der Plagen

Alan Dean Foster:

HERR DER PLAGEN

(INTERLOPERS)

 

Bastei Science Fiction Taschenbuch 24323

ISBN:              3-404-24323-4

Originaljahr:     2001                deutsch:               398 Seiten

Übersetzer:      Ruggero Leó

Titelbild:           Arndt Drechsler

 

Die beiden Doktoranden Cody Westcott und Kelli Alwydd kommen sich während einer archäologischen Expedition in Nordperu nicht nur so nahe, dass sie anschließend heiraten, sondern erlangen auch große wissenschaftliche Anerkennung, die zu sicheren Professorenstellen in Phoenix, Arizona führen. Entdeckt wurde unter anderem eine aus ungeklärten Gründen von den Inka verschlossene Höhle mit vielen Artefakten einer Prä-Inka-Kultur, darunter ein Basrelief mit detaillierten Anweisungen zur Herstellung eines Tranks zwecks Verbesserung der Sehkraft. Eher aus einer Laune heraus denn wissenschaftlichen Interesses braut sich Cody dieses Gemisch zusammen und unternimmt einen Selbstversuch – was er alsbald bereut, denn ist er dadurch nun permanent in der Lage,  die „Okkupanten“ wahrzunehmen, halbreale, transparente Schreckensgestalten, die allüberall auf Pflanzen und Steinen wuchern, vorzugsweise dort, wo Menschen leben.... und diese Wesen sind uralt, böse und hungrig, verursachen sie doch durch ihre (für Normalsterbliche unsichtbare) Berührung eben jene Unpässlichkeiten, Zufälle und Unglücke, die das tägliche Leben begleiten und „ernähren“ sich durch die „Geistes-Emanation“ der leidgeprüften Opfer. In seltenen Fällen können sie sich auch direkt auf Menschen ansiedeln und sie vollkommen in ihre Gewalt bringen. Dadurch teilen sie auch Cody, dem nun „Sehenden“, mit, dass sie dies bereits seit Jahrtausenden tun und er ihnen doch aus dem Weg gehen möge.....was dieser natürlich nicht zu tun gedenkt. Doch sie überraschen seine Frau, zwingen sie ins Koma und erpressen ihn. Sein verzweifeltes Bemühen, Verbündete zu finden, wird belohnt, als plötzlich ein deutscher Adliger vor seiner Tür steht, Mitglied der ebenfalls uralten, geheimen Gesellschaft der „Seher“, und ihm Hilfe zusichert. Und damit geht die Geschichte erst richtig los......

Alan Dean Foster gilt schon lange als eine Art „Kultautor“, vorzugsweise mit seinem Zukunftsentwurf des „Homanx-Zyklus“ (mit dem legendären Höhepunkt  „MIDWORLD“ / „Die denkenden Wälder“), aber auch wenn er sich davon einmal löst, bringt er immer wieder gute Einzelromane und –stories hervor, mit übersprudelnder Phantasie und Ideen. Der Grundthese hier (für alles, was die Menschheit im Grossen wie das Individuum im Kleinen an Schlimmen und Bösem erlebt,  ist nicht die menschliche Natur, sondern die Bosheit der Okkupanten verantwortlich) kann man zwar etwas skeptisch gegenüberstehen, klingt das doch ein wenig sehr nach „Schuldabladung“, einem Begriff, der hierzulande auch in der Diskussion um Rechtsextremismus und Vergangenheitsbewältigung verwandt wird (wird es dann im Roman besonders peinlich, wenn der, natürlich aus Heidelberg stammende, deutsche Adlige 6 Millionen Holocaust- und 50 Millionen andere Weltkriegsopfer als von den Okkupanten angezettelte Geschehen, deren größtes „Fressfest“ aller Zeiten erklärt). Oder ist es der Versuch eines eher linksorientierten amerikanischen Autors, Ex-Vietnamkrieg-Gegner, irgendwie eine Erklärung für all die unverständlichen („bösen“) Dinge und Handlungen (auch seines Landes) zu finden? Oder doch nur ein schöner Aufhänger für einen spannenden Roman, der hier zwar als „Science Fiction“ daherkommt, aber auch alles andere sein kann?

Sehr intensiv, auf nur knapp 400 Seiten, erweist sich Foster hier als wahres Chamäleon, lässt sich stilistisch nicht fassen und räubert sich durch sämtliche Spielarten der phantastischen Literatur. Erwartet man nach dem deutschen Titelbild (mit dem wirklich ‚erschütternden’ Abbild eines schafsgesichtig-bräsigen Archäologen) und den ersten 3 Kapiteln noch eine Mystery-Handlung im Stil von  „Indiana Jones“, sieht man sich unvermittelt in einem Handlungsstrang mit vielfältigem Schrecken (Weird), wie ihn auch Stephen King nicht besser (allenfalls langatmiger) hätte ersinnen können. Und noch längst nicht alle Konsequenzen daraus sind ausgeschöpft, als Foster sich der Science Fiction zuwendet und naturwissenschaftliche Erklärungen für die Interlopers abgibt (die, um die Spannung gleichermaßen zu erhalten wie zu vergrößern, etwas mit einer nur via Österreich zu erreichenden Parallelwelt zu tun haben!); katapultiert sich danach mit einem furiosen Doppelsalto vorwärts ins Esoterische des australischen Outback der Aborigines; und wenn zum Ende 4 Leute auf einem Vulkan in Neuguinea stehend dadurch den indisch-pakistanischen Atomkrieg verhindern, dann sind endgültig die Grenzen allen rationalen Denkens gesprengt und hält die pure Fantasy Einzug!

Wow! Ein ganz großer Wurf! Ein tolles Buch! Unbedingt empfehlenswert!

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Diese Rezension erschien zuerst in der Publikation des Fantasy Clubs (F.C.) e.V.

„Magira -. Jahrbuch zur Fantasy 2005“.

Ich möchte hiermit auf diese regelmäßige, sehr empfehlenswerte Publikation hinweisen.

Siehe auch unter www.magira.com

 

Poe, Edgar Allan (8): Lebendig begraben (Hörspiel)

Edgar Allan Poe (8) Lebendig begraben
Mit Ulrich Pleitgen, Iris Berben u.a.
Lübbe-Audio - Hörspiel
ca. 55 Minuten
Hörspielbearbeitung: Melchior Hala
Regie, Hörspielmusik, Ton: Christian Hagitte und Simon Bertling
Nach einer Idee von Dicky Hank, Marc Sieper und Thomas Weigelt
: 06.12.2004
CD: 1453 / MC: 1452

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Der Medienmarkt ändert sich kontinuierlich. Neue Technologien, neue Nutzergewohnheiten. Wer sich dafür interessiert und darüber schreiben möchte, ist bei uns an der richtigen Adresse.

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  • die über obsolete Medien und Technologien berichten

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… wissenschaftlich und/oder magisch Interessierte

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Naturwissenschaft und Technik, Geschichte und Zeitgeschichte, Verschwörungstheorien und Aberglaube, Religion und Kulte, Magie und PSI. Diese Dinge haben eines gemeinsam: Sie sind Grundlagen von Fiktion.

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  • die Hintergründe von Aberglauben, Magie, Esoterik und PSI beleuchten.

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… Autoren fiktionaler Texte

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Zur Unterhaltung braucht man hier und da eine gute Geschichte - auch im Zauberspiegel. Wer uns also Geschichten, Romane oder auch Leseproben zur Verfügung stellen will, ist jederzeit willkommen. Immer her damit.

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  • die uns Leseproben ihrer Romane überlassen
  • die uns aber auch ihre Methoden und Werkzeuge ergänzend vorstellen.

Also ran an die Tastatur.

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Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik, wobei wir von einer gewissen Mindestqualität der Texte natürlich ausgehen.

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… Nachrichtenredakteure

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Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

Wir wollen unsere Nachrichten ausbauen, um den ganzen Tag über aktuell zu sein. Dafür wünschen wir uns mehr Mitarbeiter bei den Nachrichten.

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  • die ein Auge auf das aktuelle Geschehen haben und eigenständig Texte über aktuelle Ereignisse verfassen
  • die Pressemeldungen verwerten
  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

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… Mitarbeiter für die Redaktion

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Immer wieder suchen wir Leute, die korrigieren, redigieren und Artikel formatieren, die hilfreich sind und unterstützen, aber die eher im Hintergrund stehen. Dabei ist diese Arbeit so (!) wichtig. Mit ihr steht und fällt der Zauberspiegel.

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  • die unsere Beiträge (in der Regel online) Korrektur lesen
  • die Materialien scannen und in Text umwandeln
  • die Joomla! ›können‹ und/oder kennen, zumindest aber Internet-affin und lernbereit und in Sachen Formatierung hilfreich sind
  • die gern im Hintergrund arbeiten, damit die Autoren des Zauberspiegel ›glänzen‹ können.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

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