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PATRICK SWAYZE - Ein Nachruf

Ein NachrufPATRICK SWAYZE
(1952 - 2009)

Patrick Swayze wurde am 18. August 1952 in Houston, Texas, USA, geboren. Nach dem College zog Swayze nach New York und absolvierte dort eine Ausbildung zum professionellen Ballett-Tänzer. Eine Knieoperation und eine Infektion im Jahre 1977, die ihm beinahe ein Bein gekostet hätte, beendete seine Ballettkarriere, so dass Swayze ins Musicalfach wechseln musste. Nach Auftritten in den Musicals "WEST SIDE STORY" und „GOODBYE CHARLY“ konnte er 1978 am Broadway in der Wiederaufführung des Musicals "GREASE" einsteigen. Am 12. Juni 1975 heiratete er die Tänzerin Lisa Niemi mit der bis zu seinem Tod zusammenlebte.


Patrick Swayze1979 gab Patrick Swayze in „SKATETOWN U.S.A.“ sein Filmdebüt. Ein Jahr später folgte in dem Fernsehfilm „THE COMEBACK KID“ sein TV-Debüt und 1981 in „BLOOD BROTHERS“, einer Folge der Serie „M*A*S*H", sein TV-Serien-Debüt.

Nach Filmen wie „THE OUTSIDERS“ (Die Outsider, 1983), „UNCOMMON VALOR“ (Die verwegenen Sieben, 1983) oder „RED DAWN“ (Die rote Flut, 1984) gelang Swayze 1985 und 1986 mit der Rolle des Orry Main in den beiden weltweit sehr erfolgreichen TV-Mini-Serien „NORTH AND SOUTH“ (Fackeln im Sturm, 1985) und „NORTH AND SOUTH, BOOK 2“ (Fackeln im Sturm, 1986) ein erster großer Erfolg als Schauspieler.

Als Orry Maine in NORH AND SOUTHMilitärakademie von West-Point, zwei Jahrzehnte vor Ausbruch des Amerikanischen Bürgerkrieges: Trotz aller Meinungsverschiedenheiten schließen der junge, aristokratische Südstaatler Orry Main (Patrick Swayze) und George Hazard (James Read) aus dem Norden eine tiefe Freundschaft, die Jahrzehnte überdauern soll, durch den Amerikanischen Bürgerkrieg aber auf eine harte Probe gestellt wird...

„Diese Stargespickte 12-teilige Familiensaga ist seit ihrer Entstehung ein ungebrochener Publikums-Hit, denn die Verfilmung des gleichnamigen Romans von John Jakes war auf der ganzen Welt ein Quotenrenner. Für die Hauptdarsteller Patrick Swayze und Lesley-Anne Down war dies der Durchbruch in die erste Liga der Schauspieler Hollywoods.“ (1)

Nach “YOUNGBLOOD” gelang Swayze mit dem Tanzfilm “DIRTY DANCING” ein weltweiter Überraschungshit an den Kinokassen.

Frances Houseman (Jennifer Grey), ein 17jähriges Mauerblümchen, fährt ziemlich lustlos im Sommer 1963 mit ihren Eltern ins Feriencamp, wie schon all die Jahre zuvor. Ihre anfänglich miese Laune verfliegt jedoch schnell , als sie den knackigen Tanzlehrer Johnny (Patrick Swayze) beim erotisch pulsierenden Hüftschwung, dem "Dirty Dancing", erlebt: Ihn oder keinen, heißt es fortan für die junge Frau!
Prompt versucht Frances mit allen Mitteln, ihren heißen Schwarm zu verführen. Und tatsächlich, bei einer nächtlichen Party kommen sich die beiden allmählich näher. Als Frances erfährt, daß Johnnys Tanzpartnerin Pennny (Cynthia Rhodes) schwanger ist, leiht sie sich sogar von ihren Eltern Geld, um eine Abtreibung zu ermöglichen. Plötzlich kommt ihre große Stunde: Penny fällt aus, und Frances muss einspringen. Dabei päppelt der smarte Boy nicht nur ihr Selbstbewusstsein auf ­ er studiert mit Frances Tänze ein, die damals nicht als stubenrein galten…


„Dieser Low-Budget-Film von Emile Ardolino ("Sister Act") wurde dank eingängiger Musik und exzellenter Tanzeinlagen zum sensationellen Überraschungserfolg der späten 80er Jahre. Und er löste wie einst "Saturday Night Fever" einen Run auf Tanzschulen aus, in denen sich pubertierende Teenager im erotischen Beckenschwung à la Swayze versuchten.“ (2)

Mit Jennifer Gray in DIRTY DANCING"DIRTY DANCING“ war der erste Film von dem über eine Million Videos verkauft wurden. Er spielt bis heute weltweit 300 Millionen Dollar ein.

Patrick Swayze wurde für seine Rolle des Johnny mit dem „GOLDEN GLOBE“ nominiert und sang für den Soundtrack des Films das Lied „SHE’S LIKE A WIND“, das ein Top Ten-Hit wurde und das Swayze zusammen mit Stacy Widelitz für den Film „GRANDVIEW U.S.A.“ geschrieben hatte.

„Es war einmal... ein österreichischer Filmverleiher, der mit seiner Tochter Fleur zum Probeschauen von "Dirty Dancing" nach München kam, den Film nicht mochte und wieder ins heimatliche Enns brauste. Auf der Fahrt jedoch quängelte die Kleine, die den Film "supertoll" fand, und so geschah's: Der Papa machte kehrt, besorgte sich die Verleihrechte und schrieb deutsche Kinogeschichte: "Dirty Dancing" wurde der erfolgreichste Kinofilm des Jahres, "Open Air"-Bühnen wurden angemietet, um den Fans genügend Platz zu geben und Patrick Swayze wurde zum Teenie-Idol.
Emilio Ardolinos ("Sister Act") schwungvolle Tanz-Romanze schuf Trends und hunderte Tanzschulen lehrten Swayzes "Murengo". Und einen Oscar gab's zum Drüberstreuen: "I've Had The Time of My Life" wurde als bester Filmschlager ausgezeichnet.“
(3)

Nach dem Überraschungshit „DIRTY DANCING“ drehte Swayze vorwiegend Action-Filme wie „STEEL DAWN“"ROAD HOUSE“ (1989) oder „NEXT OF KIN“ (Ruf nach Vergeltung) (1987),

Truman Gates (Patrick Swayze) hat sein kleines Dorf in den Apalachen verlassen, um als Polizist im großen Chicago für Ordnung zu sorgen. Doch als seine Brüder daheim vom Clan des Gangsters Rossellini (Adam Baldwin) heimtückisch ermordet werden, tut er, was schon zahllose Cops in ähnlichen Filmen taten: Er pfeift auf den Dienstweg und nimmt die Sache in die eigene Hand. Rache heißt das Gebot der Stunde. Dabei wird Truman von seiner teilweise recht skurrilen Hinterwäldler-Verwandtschaft mit höchst eigenwilligen Mitteln unterstützt.

1990 gelang Swayze an der Seite von Demi Moore und Whoopie Goldberg mit dem Film „GHOST“ ein weiterer Hit an den Kinokassen.

Gerade haben Künstlerin Molly (Demi Moore) und ihr Gatte Sam (Patrick Swayze) begonnen, sich ein New Yorker Loft zum Liebesnest auszubauen, da schlägt das Schicksal erbarmungslos zu: Das Yuppie-Pärchen wird überfallen. Im Kampf mit dem Gangster fällt ein Schuß. Sam sinkt tot zu Boden. Sein Geist löst sich vom Körper. Und Molly bleibt verzweifelt zurück.
Als Geist erfährt Sam, daß sein Tod kein Zufall, sondern ein geplanter Mord war. Jetzt trachtet der Täter auch Molly nach dem Leben. Um das drohende Unheil abzuwehren, nimmt Sam Kontakt zu dem Medium Oda Mae (Whoopi Goldberg) auf. Sie soll Molly in Sams Namen warnen. Aber Molly reagiert auf die Nachricht aus dem Jenseits mit verständlicher Skepsis…

„Mit "Ghost" debütierte Jerry Zucker als Soloregisseur ­ und überraschte. Von dem Satirespezialisten hatte man keinesfalls eine feinfühlige Fantasy-Lovestory erwartet. "Ghost" wurde zu einem der erfolgreichsten Kinoereignisse der 90er und hielt sich lange in der Liste der gewinnstärksten Filme aller Zeiten. Von fünf Oscar-Nominierten gewann Whoopi Goldberg die Trophäe für die spaßig unsentimentale Interpretation ihrer Rolle.“ (4)

Mit Keanu Reeves in POINT BREAKNach „GHOST“ war Swayze als Bösewicht in dem Thriller „POINT BREAK“  (Gefährliche Brandung) zu sehen.

Die Bankräuber tarnen sich mit Masken von US-Präsidenten, und sie sind eiskalt. Als der Verdacht auf­kommt, dass es sich bei ihnen um eine Surfer-Clique handelt, geht FBI-Frischling Johnny Utah (Keanu Reeves) undercover an den Strand.
Er lässt sich von der wilden Tyler (Lori Petty) Lektionen im Wellenreiten erteilen und freundet sich mit dem charismatischen Extremsurfer Bodhi (Pa­trick Swayze) an. Der zeigt Johnny eine Welt, in der nur der nächste Kick und die perfekte Welle zählen…

„Zwar dämonisierte Actionregisseurin Kathryn Bigelow ("Tödliches Kommando - The Hurt Locker") das Surfermilieu etwas, aber ihr gelangen auch auf­regende Actionszenen und prickelnde Bilder. Für viele war seinerzeit sensationell, mit welcher Power Patrick "Dirty Dancing" Swayze hier den späteren "Speed"- und "Matrix"-Star Keanu Reeves an die Wand spielt.“ (5)

Nachdem der Schauspieler 1994 seine Alkohol-Sucht besiegt hatte,  sah man Swyaze 1995 in den drei Filmen „TALL TALE“ (Pecos Bill - Ein unglaubliches Abenteuer im wilden Westen), „THREE WISHES“ (Das Geheimnis der drei Wünsche) sowie als Drag-Queen in  „TO WONG FOO THANKS FOR EVERYTHING, JULIE NEWMAN“ (To Wong Foo).

Die beiden New Yorker Drag-Queens Noxeema Jackson und Vida Boheme machen sich zusammen mit dem jungen Chi Chi Rodriguez in einem alten Cadillac auf den Weg nach Hollywood. Dort wollen sie an der Endausscheidung zur Wahl der besten Travestie-Künstlerin der USA teilnehmen.
Doch auf halber Strecke bleiben sie durch eine Autopanne in der verschlafenen Kleinstadt Snydersville hängen, die sie in kurzer Zeit auf Vordermann bringen. Dumm nur, dass sie sich mit ihrem unverblümten schwulen Auftreten den Unmut des Sheriffs zuziehen, der Homosexuelle nicht ausstehen kann und die drei "Ladys" schleunigst loswerden will...

„Diesmal wackeln gleich drei männliche Stars auf Stöckelschuhen durchs Bild: Wesley Snipes, Patrick Swayze und John Leguizamo. Als Tunten-Trio mischen sie ein ödes Provinznest im amerikanischen Hinterland auf.
Dies ist eine moderne Variante von "Charlies Tante" und die amerikanische Version des australischen Transvestiten-Erfolgsfilms "Priscilla". Regisseurin Beeban Kidron ("Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns") inszenierte die flippige, zuweilen nervige Komödie mit Cameo-Auftritten von Robin Williams und Naomi Campbell.“
(6)

Nach „TO WONG FOO“ zog sich Swayze aus dem Filmgeschäft zurück und widmete sich auf seiner Ranch der Pferdezucht.

Nach dreijähriger Pause vom Filmbusiness kehrte Patrick Swayze 1998 in „BLACK DOG“  als Trucker Jack Crews auf die Leinwand zurück. Es folgten Rollen in Filmen wie „LETTERS FROM A KILLER“ (Blood Letters - Post vom Tod, 1998),

Nach sieben Jahren in der Todeszelle wird der zu Unrecht verurteilte Race Darnell entlassen. In der Freiheit muss er sofort wieder untertauchen. Eine psychisch gestörte Briefpartnerinnnen aus seiner Knastzeit bringt Race aus Eifersucht erneut in Mordverdacht ...

„Mit Elementen aus Erfolgsfilmen wie "Auf der Flucht" und "Basic Instinct" zimmerte Regisseur David Carson ("Nora Roberts - Tödliche Flammen") diesen ein wenig konfusen Psychothriller, in dem "Dirty Dancer" Patrick Swayze durchaus überzeugend den etwas dümmlichen Ex-Knastbruder Race gibt. An seiner Seite: die schöne Gia Carides.“ (7)

„DONNIE DARKO“ (Donnie Darko - Fürchte die Dunkelheit, 2001), „WAKING UP IN RENO“ (2002), „ONE LAST DANCE“ (2003) oder „11:14“ (2003).

Vier Geschichten, die an einem Freitagabend um 11 Uhr 14 zusammenlaufen: Ein Betrunkener fährt Auto und hat es plötzlich mit einer Leiche zu tun; ein Friedhofs-Quickie hat tödliche Folgen; ein paar Jungs wollen eine Tankstelle überfallen; ein junges Mädchen schleicht allein durch die Nacht ...

„Durch einen Polizisten, der die Ereignisse der Nacht zu rekapitulieren sucht, werden die unterschiedlichen Handlungsstränge rückwärts erzählt. Regisseur und Autor Greg Marcks konnte bei dieser schwarzhumorigen Geschichte auf starke Darsteller setzten. So verzeiht man die oft doch arg konstruiert wirkenden Wendungen, die allerdings gut getimte Komik besitzen.“ (8)

2004 sah man den Schauspieler zudem in einem Gastauftritt in  „DIRTY DANCING 2“.

Als Allan QuatermainNach seiner Rolle als ALLAN QUATERMAIN in „KING SOLOMON’S MINES“ (Quatermain und der Schatz des Königs Salomon, 2004)

Der Abenteurer und berühmte Safari Jäger Allan Quatermain (Patrick Swayze) wird von der schönen Elisabeth Maitland (Alison Doody) angeheuert, ihren in Afrika gekidnappten Vater Dr. Samuel Maitland (John Standing), zu suchen. Der Archäologe war auf der Suche nach dem sagenhaften Schatz des König Salomon und geriet in die Hände eines gewalttätigen Eingeborenenstamms. Quatermain und Elisabeth begeben sich auf eine Expedition in die afrikanische Wildnis. Die Suche durch die Weite des unerforschten Kontinents birgt tödliche Gefahren.


und im Thriller „ICON“ (Das schwarze Manifest, 2005)

in ICONMoskau in den 60er-Jahren: Russland steht kurz vor dem wirtschaftlichen und politischen Zusammenbruch, der amtierende Präsident Cherkassov (Barry Morse) zeigt sich machtlos gegenüber wachsender Armut, Inflation, Kriminalität und Korruption; marodierende Horden arbeitsloser Jugendlicher streifen durch die Straßen, es herrscht Gewalt und Chaos. Da betritt der rechtsradikale Populist Igor Komarov (Patrick Bergin) die politische Bühne, ein skrupelloser Opportunist,der seinem Vermögen den Aufstieg in die Kreise der politischen Elite verdankt.
Mit seinen kernigen Parolen nach Recht und Ordnung, wirtschaftlichem Aufschwung und der Wiederbelebung des groß-russischen Nationalgedankens verzeichnet er besonders bei der Stadtbevölkerung sensationelle Erfolge. Dann geschieht etwas, was ganz Russland in Angst und Schrecken versetzt: Ein Sprengsatz detoniert im Zentrum der Metropole, ein terroristischer Anschlag -so spekuliert man - auf eine der pharmazeutischen Fabriken von Komarov, es gibt Verletzte, sogar Tote, es sind sieben an der Zahl. Es heißt, ein Killervirus sei gestohlen worden ...
Der Wahlkampf geht in seine letzte Runde, Komarov liegt vorn, nicht zuletzt, weil er ein härteres Vorgehen im Kampf gegen den Terrorismus fordert. Dem britischen Botschafter in Moskau, dem der ambitionierte politische Newcomer nicht ganz geheuer ist, beauftragt mit dem Einverständnis der Amerikaner den ehemaligen CIA-Agenten und Russlandexperten Jason Monk (Patrick Swayze), Licht in die Machenschaften des rechtsgerichteten Komarov zu bringen. Monk weiß um das geheime "Schwarze Manifest" des Präsidentschaftskandidaten, ein Traktat, das die Rückkehr der Diktatur fordert, militärischen Expansionismus und die Eliminierung ethnischer Minderheiten. Neben seinem politischen Auftrag hat Monk eine persönliche Rechnung mit Komarov zu begleichen, hatte dieser doch zusammen mit dem ehemaligen KGB-Funktionär und derzeitigen Mann für Innere Sicherheit, Grishin (Ben Cross), vier Agenten umgebracht, die Monk zuvor angeworben hatte,

kehrte Swayze mit der schwarzen Komödie „KEEPING MUM“ (Mord im Pfarrhaus) auf die Kinoleinwand zurück.

Am 27. Juli 2006 gab Patrick Swayze sein West End –Theater–Debüt als NATHAN DETROIT in dem Musical „GUYS AND DOLLS“.

Nach “JUMP” (2007) und “CHRISTMAS IN WONDERLAND” drehte Swayze 2008 mit “POWDER BLUE” seinen letzten Film.

Anfang 2008 wurde bei dem Schauspieler Bauchspeicheldrüsenkrebs festgestellt, was wohl auf seinen exzessiver Tabakkonsum zurückzuführen ist, denn gilt als eine der Ursachen für Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Als Swayze von der Diagnose erfuhr, hatte er gerade den  Pilotfilm zu der Krimi-Serie „THE BEAST“ abgedreht.

In POWDER BLUEDamals befand sich der als besonders aggressiv geltende Krebs bereits im fortgeschrittenen Stadium, statistisch gesehen hatte Swayze eine Lebenserwartung von ein paar Wochen.

Patrick SwayzeSwayze kehrte aber zu seiner Arbeit an der Serie „THE BEAST", in der er  Charles Baker, einen toughen FBI-Agenten, zurück und setzte die Dreharbeiten für  die dreizehn Folgen der ersten Staffel, die er dank einer Kombination aus klassischer Chemotherapie und noch wenig erforschten neuen Medikamenten durchstand und abschloss, fort.

„Ich liebe es, hart zu arbeiten. Manchmal, am Ende des Tages, ertappe ich mich mit einem Lächeln im Gesicht.  Ich bin stolz auf das, was ich tue.“  (9)

Im Mai 2009 ging eine Fehlmeldung über den Tod von Patrick Swayze durch die Weiten des Internets.

„Hiermit bestätigen wir, dass Patrick Swayze diesen Morgen nicht verstorben ist - entgegen anderslautender rücksichtsloser Medienberichte. Swayze ist lebendig, ihm geht es gut, er genießt sein Leben und spricht weiter auf seine Krebsbehandlung an." (10)

Patrick Swayze verlor aber den Kampf gegen den Bauchspeicheldrüsenkrebs und verstarb am 14. September 2009 in Los Angeles an den Folgen seiner Krebserkrankung.

„Ich habe meine größten Erfolge mit romantischen Rollen gehabt.“ (11)
 

Blumen auf Swayzes Stern auf dem Walk of FameFILMOGRAPHIE
1. Skatetown, U.S.A. (1979)
2. The Comeback Kid (1980) (TV)
3. Return of the Rebels (1981) (TV)
4. The Renegades (1982) (TV)
5. The Outsiders/ Die Outsider (1983)
6. Uncommon Valor/ Die verwegenen Sieben (1983)
7. Renegades/ Fäuste, Gangs und heiße Öfen (1983)
8. Pigs vs. Freaks (1984) (TV)
9. Grandview, U.S.A. (1984)
10. Red Dawn/ Die rote Flut (1984)
11. Youngblood/ Bodycheck (1986)
12. Dirty Dancing (1987)
13. Steel Dawn/ Steel Dawn - Die Fährte des Siegers (1987)
14. Tiger Warsaw/ Dirty Tiger (1988
15. Road House (1989)
16. Next of Kin/ Ruf nach Vergeltung (1989)
17. Ghost/ Ghost - Nachricht von Sam (1990)
18. Point Break/ Gefährliche Brandung (1991)
19. City of Joy/ Stadt der Freude (1992)
20. Father Hood/ Der Kidnapper (1993)
21. Tall Tale/ Pecos Bill - Ein unglaubliches Abenteuer im wilden Westen (1995)
22. To Wong Foo Thanks for Everything, Julie Newmar/ To Wong Foo (1995)
23. Three Wishes/ Das Geheimnis der drei Wünsche (1995)
24. Black Dog (1998)
25. Letters from a Killer/ Post vom Tod (1998)
26. Forever Lulu (2000)
27. Green Dragon (2001)
28. Donnie Darko/ Donnie Darko - Fürchte die Dunkelheit (2001)
29. Waking Up in Reno (2002)
30. One Last Dance (2003)
31. 11:14 - Elevenfourteen (2003)
32. Dirty Dancing 2 (2004)
33. George and the Dragon/ George und das Ei des Drachen (2004)
34. King Solomon's Mines/Quatermain und der Schatz des Königs Salomon (2004) (TV)
35. Icon/ Icon - Das schwarze Manifest (2005) (TV)
36. Keeping Mum/ Mord im Pfarrhaus (2005)
37. Jump! (2007)
38. Christmas in Wonderland (2007)
39. Powder Blue (2008)

FERNSEHEN
1. M*A*S*H (1 Folge, 1981)
2. North and South/Fackeln im Sturm (als Orry Main, 1985) Miniserie
3. North and South, Book II/Fackeln im Sturm II (als Orry Main, 1986) Miniserie
4. Amazing Stories/ Unglaubliche Geschichten (1 Folge, 1986)
5. Whoopi (1 Folge, 2004)
6. The Beast  (als Charles Barker, 13 Folgen, 2009)

(1) Prisma Online
(2) Cinema Online
(3) Prisma Online
(4) Cinema Online
(5) Cinema Online
(6) Prisma Online
(7) Prisma Online
(8) Prisma Online
(9) Patrick Swayze
(10) Management von Swayze
(11) Patrick Swayze

© by Ingo Löchel

Kommentare  

#1 blu 2009-09-16 02:27
Sehr traurig, auch wenn das abzusehen war. Ich hab Dirty Dancing als Teenager sicher an die 25 Mal gesehen, somit war Patrick Swayze auch für mich damals der Traumann schlechthin. Irgendwie geht da ein Stück Jugend mit.. wirklich, sehr sehr schade. :cry:
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#2 G. Walt 2009-09-16 16:36
Alkohol ist die wesentlich bedeutende Ursache für Bauchspeicheldrüsenkrebs. Da er auch einmal getrunken hat, scheint mir hier eher die Ursache zu liegen. Das mit dem Tabak wäre mir neu.
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