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Der deutsche Film - Die Schauspieler: LEX BARKER

Der deutsche Film - Die SchauspielerLEX BARKER
(1919-1973)

Lex Barker wurde als Alexander Crichlow Barker, Jr. am 8. Mai 1919 in Rue, New York, USA, geboren. Nach dem Besuch der  „Fesseden School“ und  der renommierten „Phillips Exeter Academy“, studierte er an der „Princeton University“, brach aber das Studium schon nach kurzer Zeit wieder ab, um eine Schauspielerausbildung  zu beginnen.


Lex Barker1938 erhielt Barker eine kleine Rolle in dem Shakespear – Stück „THE MERRY WIVES OF WINDSOR“ sowie in "FIVE KINGS"  (1940) unter der Regie von Orson Welles.

Ein Jahr später wurde ihm von Talentsuchern der Century Fox ein Vertrag angeboten, doch Barker konnte seine Eltern nicht davon überzeugen ihn zu unterschreiben, weil er noch nicht volljährig war. So arbeitete er tagsüber in einem Stahlwerk und studierte Ingenieurswesen in der Nacht.

1942 heiratete er Constanze Thurlow (von der er sich 1950 wieder scheiden ließ) und trat der Armee bei. Barker erreichte während des Zweiten Weltkrieges den Rang eines Majors. Bei Kämpfen in Sizilien wurde er schwer verwundet  und trug bis zu seinem Lebensende eine Silberplatte im Schädel. Drei Jahre später wurde er  als jüngster Major der U. S.  Army aus dem Dienst.

Nach der Entlassung aus der Armee unterzeichnete er seinen Filmvertrag mit der Century Fox und gab 1946 in „DOLL FACE“ sein Film-Debüt. Danach folgen u. a. weitere Nebenrollen (auch für andere Filmstudios) in „CROSSFIRE“ (Im Kreuzfeuer (1947), „UNCONQUERED“ (Die Unbesiegten (1947), „DICK TRACY MEETS GRUESOME“ (1947), “THE VELVET TOUCH” (Die bronzene Göttin (1948) oder „RETURN OF THE BAD MEN“ (Der Schrecken von Texas, 1948).

Als Johnny Weismüller nach „TARZAN AND THE MERMAIDS“ (Tarzan in Gefahr) die Tarzan-Rolle an den Nagel hängte, schlug die Stunde von Lex Barker. Er wurde Nachfolger von Weismüller und gab in „TARZAN’S MAGIC FOUNTAIN“ (Tarzan und das blaue Tal) sein Tarzan-Debüt.

der neue Tarzan

Danach folgten die Tarzan-Filme “TARZAN AND THE SLAVE GIRL” (Tarzan und das Sklavenmädchen, 1950),  “TARZAN’S PERIL” (Tarzan und die Dschungelgöttin, 1951) sowie „TARZAN’S SAVAGE FURY“ (Tarzan, der Verteidiger des Dschungels“ (1952).

Am 16. April 1951 heiratete er die Schauspielerin Arlene Dahl. Doch das Paar ließ sich bereits nach wenigen Monaten, genauer gesagt am 15. Oktober 1952, wieder scheiden.

„Sol gab Lex eine Zulage, die er für unsere Hochzeit verwenden konnte. Sol Lesser war bezüglich des Vertrages mit Lex nicht so großzügig. Ich fragte Lex nie, wie viel er bei einem Tarzan-Film verdiente.
Er verdiente bestimmt nicht viel Geld, auch wenn er die Hauptrolle Tarzan spielte. Auf diesem Gebiet war Sol Lesser nicht sehr großzügig. Bezüglich der Publicity finanzierte er aber die Hochzeit. Das war sehr freundlich von ihm
.
“  (1)

1952 gab Barker in “RED DUST”, einer Folge der Serie “TALES OF TOMORROW”, sein TV – Debüt. Es folgten Gastauftritte in „LUX VIDEO THEATRE“ (1956) und „STUDIO 57“ (1956).

Auf einer Party lernt Barker die Schauspielerin LANA TURNER kennen, die  er am 8. September 1953 heiratete. Die Ehe der beiden Schauspieler war in den nächsten Jahren von Skandalen überschattet und während dieser Zeit das Lieblingsthema der Regenbogenpresse. Am 22. Juli 1957 ließen sich die beiden Schauspieler wieder scheiden. 

Tarzan and the She-Devil1953 hängte Lex Barker nach  „TARZAN AND THE SHE-DEVIL“ (Tarzan bricht die Ketten, 1953) seine Tarzan-Rolle an den Nagel.

"Es war fabelhaft, dass Lex Tarzan spielte. Er ließ mich jeden Tag mittrainieren. Seine Physis war bestens, er war sehr stolz und arbeitete viel, das so zu belassen.
Im Studio sah ich ihn nicht als Tarzan, und ich konnte auch nicht mit nach Afrika gehen, denn ich hatte meine eigenen Filme.
Als er von den Tarzan-Dreharbeiten zurückkam, arbeitete ich jeden Tag bei Paramount an meinem Film. Das alles arbeitete gegen unsere Ehe.
“
(2)

Ein Jahr später drehte Barker mit „DIE TEMPELWÜRGER VON BANGKOK“  (I Misteri della giungla near, 1954) seinen ersten europäischen Film. Danach war Lex Barker in Hollywood vorwiegend in Western- und Abenteuerfilmen wie „THE YELLOW MOUNTAIN“ (Gold aus Nevada. 1954), “DUEL ON THE MISSISSIPPI” (Die Intrige der Lily Scarlett, 1955), „THE PRIZE OF FEAR (Schonungslos, 1956), “AWAY ALL BOATS” (Klar Schiff zum Gefecht, 1956), „WAR DRUMS“ (Rebell der roten Berge, 1957) oder „JUNGLE HEAT“ (Die Hölle des Dschungels, 1957) zu sehen.

1957 war er neben „Tarzan“ in dem Film „DEERSLAYER“ (Lederstrumpf, 1957) wohl in einer seiner bekanntesten Hollywoodrollen zu sehen.

„Nun, ich kam gut mit den beiden Stars des Filmes, Lex Barker und Rita Moreno zurecht. Wir hatten alle Spaß, diesen Film an diesen schönen Schauplätzen zu drehen. Es gab mehr Spaß als Arbeit. Das ist der Grund, warum ich gerne an den Film zurückdenke.“ (3)

The DeeslayerAm 14. März 1959  heiratete Lex Barker seine vierte Frau, die Schweizerin Irene Labhardt, mit der einen Sohn (Christopher) zusammen hatte. Irene verstarb am 23. Oktober 1962 an Leukämie.

Als seine Karriere Ende der 1950er Jahre in Hollywood stagnierte, ging Lex Barker nach Europa und drehte in Italien vorwiegend Abenteuerfilme wie „ROBIN HOOD, DER REBELL“ (1958),  „DIE VERGELTUNG DES ROTEN KORSAREN“  (1959) oder „DAS GEHEIMNIS DER ROTEN MASKE“ (1960). Durch seine Nebenrolle in „LA DOLCE VITA“ (Das süße Leben, 1960) von Federico Fellini erregte er 1960 die Aufmerksamkeit des deutschen Produzenten Artur Brauner, was ein Wendepunkt in Barkers werden sollte.

Der deutsche Produzent war überzeugt in Lex Barker den richtigen Hauptdarsteller für seinen zweiten Mabuse-Film gefunden zu haben. Der Rest ist Film-Geschichte und so drehte Barker als Joe Como in „IM STAHLNETZ DES DR. MABUSE“ seinen ersten deutschsprachigen Film. Es sollte nicht der letzte werden. Denn nach „Im Stahlnetz des Dr. Mabuse“ folgen „DIE UNSICHTBAREN KRALLEN DES DR. MABUSE“ (1962) sowie „Frauenarzt Dr. Sibelius“ (1962).

1962 kam es zu einem erneuten Wendepunkt in Barkers Karriere. Horst Wendlandt, der den Schauspieler in dem Film „LEDERSTRUMPF“ gesehen hatte, war davon überzeugt in Barker die ideale Besetzung des OLD SHATTERHANDs für seine geplante Karl May-Verfilmung „DER SCHATZ IM SILBERSEE“ gefunden zu haben.

Aber Barker zögerte noch. Er war sich nicht sicher, ob er die Rolle annehmen sollte. Doch seine Frau war sich sicher und überredete ihn, die Rolle des Old Shatterhand zu übernehmen, was sich nicht für den Film, sondern auch für Barkers weitere Karriere als Glücksfall erweisen sollte.

„Bei den Dreharbeiten von Der Schatz im Silbersee wollten Reinl (Regisseur), Kalinke (Kameramann) und der Jugoslawe, der das Holzfloss gesteuert hat, ausprobieren wie die Kameraeinstellung vom Floss aus ist. Deswegen wollten die am Nachmittag da über den See schippern und die Kamereinstellung prüfen.
Es war also Mittag, alle haben sich so richtig den Bauch vollgeschlagen, waren sehr relaxt und gingen so zu viert auf das Floss: Der kleine, glatzköpfige Kalinke, der Reinl, der Jugoslawe und eben auch Lex Barker. Und sie standen da alle auf dem Floss und die Sonne brennt und bei allen Männern hängt der Bauch durch.
Der Jugoslawe stösst mit der Stange und die gucken da ein bisschen und .... auf einmal steht da am Ufer ein bildhübsches jugoslawisches Mädchen. Die springt ins Wasser und schwimmt auf das Floss zu. Und dann hättest Du mal diese Veränderung bei den Männern sehen sollen...
Je näher das Mädchen kam, umso mehr gingen die Schultern zurück, der Bauch ging rein und das Schlimmste war: ALLE VIER MÄNNER! ALLE GLEICHZEITIG! Und als dann das Mädchen das Floss erreichte, da standen wahrlich nur noch Götter auf den Brettern!
"
  (4)


„DER SCHATZ IM SILBERSEE“ war so erfolgreich, dass er am 22. Januar 1964 als erster deutscher Film die „GOLDENE LEINWAND“ verliehen bekam. Zudem erhielt  der Film am 19. April 1964 einen „BAMBI“ für den geschäftlich erfolgreichsten Film des Jahres 1963.

Nach Abstechern ins Abenteuergefilde in Filmen wie „DER HENKER VON VENEDIG“ (1963), „DAS TODESAUGE VON CEYLON“ (1963) sowie „KALI YUG – DIE GÖTTIN DER RACHE“ (1963) und „KALI YUG – AUFRUHR IN INDIEN“, folgte 1963 mit „WINNETOU I“ die nächste Karl May-Verfilmung mit Lex Barker. Auch „WINNETOU“ traf den Geschmack des Kinopublikums und erhielt am 17. September 1964 die „GOLDENE LEINWAND“ für über 3 Millionen Besucher innerhalb von 12 Monaten. Zudem bekam „WINNETOU I“ im Mai 1965 den „BAMBI“ für  den geschäftlich erfolgreichsten Film des Jahres 1964.

Winnetou I

Danach folgten weitere Karl May-Verfilmungen Schlag auf Schlag, so „DER SCHUT“, der am 28. September 1965 ebenfalls die „GOLDEN LEINWAND“ verliehen bekam, „OLD SHATTERHAND“  (Goldene Leinwand), „WINNETOU II“ (Goldene Leinwand) sowie „WINNETOU III“, der ebenfalls, wie seine Vorgänger, eine Goldene Leinwand erhielt.

1965 folgte Lex Barkers fünfte und letzte Ehe mit der spanischen Schönheitskönigin Maria del Carmen „Tita“ Cervera, die in einem exzessiven Scheidungskrieg endete, dessen Folgen sich bis über Barkers Tod hinausziehen sollten.

Mitte der 1960er Jahre stellte sich bei den Kinobesuchern langsam eine Karl May-Müdigkeit ein. Filme wie „DURCHS WILDE KURDISTAN“, „IM REICHE DES SILBERNEN LÖWEN“ oder „WINNETOU UND DAS HALBBLUT APANATSCHI“ konnten an die Erfolge ihrer Vorgänger nicht mehr anschließen.

Gegen Ende der Karl-May-Verfilmungen war eine neue Kinoserie mit Lex Barker geplant, die auf den erfolgreichen „Mister Dynamit“ -Kriminalromanen des Autors Karl-Heinz Günther (C.H. Guenter) basieren sollte.
Doch schon 1967 kam es bei den Dreharbeiten zu „MISTER DYNAMIT- MORGEN KÜSST EUCH DER TOD“, dem ersten Film der Reihe,  zu Unstimmigkeiten, was dazu führte, dass Barker seine Gage erst einklagen musste. Verständlicherweise hatte der Schauspieler danach kein Interesse mehr daran, weitere Mister Dynamit-Filme zu drehen, was auch das Ende des Projektes bedeutete.

Nach „MISTER DYNAMIT – MORGEN KÜSST EUCH DER TOD“ folgte der deutsche Horrorfilm „DIE SCHLANGENGRUBE UND DAS PENDEL“ unter der Regie von Harald Reinl, dem an den Kinokassen aber kein Erfolg beschieden war. Am 12. Dezember 1968 kam mit „WINNETOU UND SHATTERHAND IM TAL DER TOTEN“, der letzte Karl May-Film in die deutschen Kinos.

Ende der 1960er Jahre war Barker sporadisch im US-amerikanischen Fernsehen zu sehen. So hatte er Gastauftritte in den TV-Serien „IT TAKES A THIEF“ (Ihr Auftritt, Al Mundy (1969). „THE NAME OF THE GAME““THE  F.B.I." (FBI, 1 Folge, 1971) (1971) und

In seinen letzten Lebensjahren wurden für den Schauspieler die Rollenangebote ziemlich rar, weshalb er sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückzog. Auf seine Familienangehörigen und Freunde wirkte Barker, nicht zuletzt durch seine zunehmenden gesundheitlichen Probleme, seine beruflichen Misserfolge aber auch durch die Konflikte mit seiner letzten Ehefrau, müde und verbraucht.

1970 drehte Barker mit „WENN DU BEI MIR BIST“ seinen letzten Film. 1972 war er in „THE WAITING ROOM“, einer Folge der Serie „NIGHT GALLERY“, als  Charlie McKinley,  in  seiner letzten TV – Rolle zu sehen .

Ein Jahr später schien es endlich auch in Hollywood wieder aufwärts zu gehen. Man bereitet eine TV-Serie mit Lex Barker in der Hauptrolle vor, zudem gab es Pläne für neue Filme.

Doch am 11. Mai 1973, drei Tage nach seinem 54. Geburtstag,  verstarb Lex Barker  in der Lexington Avenue in New York auf offener Straße an einem Herzinfarkt, während er sich auf dem Weg zu seiner damaligen Freundin, der Schauspielerin Karen Kondazian, befand. Da Barker keine Papiere bei sich hatte, konnte der Schauspieler erst anhand der Gravur seiner Armbanduhr identifiziert werden.

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FILMOGRAPHIE
1. Doll Face (1946)
2. Do You Love Me (1946)
3. Two Guys from Milwaukee (1946)
4. Cloak and Dagger/ Im Geheimdienst (1946)
5. The Farmer's Daughter/ Die Farmerstochter (1947)
6. Crossfire / Im Kreuzfeuer (1947)
7. Under the Tonto Rim (1947)
8. Unconquered / Die Unbesiegten (1947)
9. Dick Tracy Meets Gruesome (1947)
10. Mr. Blandings Builds His Dream House / Nur meiner Frau zuliebe (1948)
11. The Velvet Touch / Die bronzene Göttin (1948)
12. Return of the Bad Men/ Der Schrecken von Texas (1948)
13. Tarzan's Magic Fountain/ Tarzan und das blaue Tal (1949)
14. Tarzan and the Slave Girl/ Tarzan und das Sklavenmädchen (1950)
15. Tarzan's Peril / Tarzan und die Dschungelgöttin (1951)
16. Tarzan's Savage Fury/ Tarzan, der Verteidiger des Dschungels (1952)
17. Battles of Chief Pontiac (1952)
18. Tarzan and the She-Devil/ Tarzan bricht die Ketten (1953)
19. Thunder Over the Plains/ Donnernde Hufe (1953)
20. I Misteri della giungla near / Die Tempelwürger von Bangkok (1954)
21. The Yellow Mountain/ Gold aus Nevada (1954)
22. The Man from Bitter Ridge / Duell mit dem Teufel (1955)
23. Duel on the Mississippi/ Die Intrige der Lily Scarlett (1955)
24. The Price of Fear/ Schonungslos (1956)
25. Away All Boats/ Klar Schiff zum Gefecht (1956)
26. War Drums/ Rebell der roten Berge (1957)
27. The Girl in the Kremlin (1957)
28. Jungle Heat/ Die Hölle des Dschungels (1957)
29. The Deerslayer/ Lederstrumpf (1957)
30. The Girl in Black Stockings/ Das Mädchen mit den schwarzen Strümpfen (1957)
31. Strange Awakening / Female Fiends / Operation Red Head (1958) .... Peter Chance
32. Capitan Fuoco/ Robin Hood, der Rebell (1958)
33. Mission in Morocco (1959)
34. Il Figlio del corsaro rosso / Die Vergeltung des roten Korsaren (1959)
35. La Scimitarra del Saraceno/ Der Sohn des roten Korsaren (1959)
36. Terrore della maschera rossa/ Das Geheimnis der roten Maske (1960)
37. La Dolce vita/ Das süße Leben (1960)
38. Cavaliere dai cento volti, Il / Die Rache des roten Ritters (1960)
39. I Pirati della costa / Die Küste der Piraten (1960)
40. Robin Hood e i pirati / Robin Hood und die Piraten (1960)
41. Segreto dello sparviero nero, Il / Der Schwarze Brigant (1961)
42. El Secreto de los hombres azules / Karawane nach Zagora (1961)
43. Im Stahlnetz des Dr. Mabuse (1961)
44. Die unsichtbaren Krallen des Dr. Mabuse (1962)
45. Frauenarzt Dr. Sibelius (1962)
46. Der Schatz im Silbersee (1962)
47. Il Boia di Venezia / Der Henker von Venedig (1963)
48. Frühstück im Doppelbett (1963)
49. Das Todesauge von Ceylon (1963)
50. Kali Yug, la dea della vendetta/ Kali Yug: Die Göttin der Rache (1963)
51. Il Mistero del tempio indiano / Kali Yug - Aufruhr in Indien (1963)
52. Winnetou - 1. Teil (1963)
53. Old Shatterhand (1964)
54. Victim Five / Die Verdammten der blauen Berge (1964)
55. DerSchut (1964)
56. Winnetou - 2. Teil (1964)
57. Der Schatz der Azteken (1965)
58. Die Pyramide des Sonnengottes (1965)
59. Twenty-Four Hours to Kill / In Beirut sind die Nächte lang (1965)
60. Die Hölle von Manitoba (1965)
61. Durchs wilde Kurdistan (1965)
62. Winnetou - 3. Teil (1965)
63. Im Reiche des silbernen Löwen (1965)
64. Wer kennt Jonny R.? (1966)
65. Carnaval des barbouzes, Le / Gern hab' ich die Frauen gekillt (1966)
66. Winnetou und das Halbblut Apanatschi (1966)
67. Woman Times Seven/ Siebenmal lockt das Weib (1967)
68.  Mister Dynamit - morgen küßt Euch der Tod (1967)
69. Schlangengrube und das Pendel, Die (1967)
70. Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten (1968)
71. Aoom (1970)
72. Wenn du bei mir bist (1970)

FERNSEHEN
1. Tales of Tomorrow (1 Folge, 1952)
2. Lux Video Theatre (1 Folge, 1956)
3. Studio 57 (2 Folgen, 1956)
4. It Takes a Thief/ Ihr Auftritt, Al Mundy (1 Folge, 1969)
5. The Name of the Game (1 Folge, 1971)
6. The F.B.I. / FBI (1 Folge, 1971)
7. Night Gallery (1 Folge, 1972)

(1) Arlene Dahl
(2) Arlene Dahl
(3) Carlos Rivas
(4) Karin Dor

©  by Ingo Löchel

 

Kommentare  

#16 Valerius 2010-08-19 16:12
Naja, manchmal erzählen die Stars ja auch auch von sich aus über ihre sexuellen Neigungen. So geschehen bei Richard Chamberlain, der in einigen Interviews über seine Homosexualität nun keine Geheimnisse mehr macht.
Ansonsten gehören aber solche Dinge, besonders, wenn es sich nur um Gerüchte handelt, die irgendwo kursieren, nicht in eine Kurzbiograhie bzw. überhaupt nicht eine Biographie irgendeines Stars oder Sternchens.
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#17 Laurin 2010-08-19 19:03
Also ich würde es auch nur in einer Biographie erwähnen wenn es gesichert ist, aber will ich nun wirklich wissen wo wer sein Würstchen in welche Soße getunkt hat...och neeee! :o
Dabei bin ich nicht mal prüde, will mein Kopf-Kino aber auch nicht unbedingt verschrecken.
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#18 Angelika Bustos 2018-06-12 13:04
Der Text weisst einen Fehler hinsichtlich Barkers Hochzeit mit der Schweizerin Irene Labhardt auf. Er ging erst nach der Scheidung von Lana Turner Ende 1957 nach Europa um in Italien Filme zu drehen. Irene lernte er erst 1958 kennen und Hochzeit mit ihr war am 14.3.1959.
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#19 Valerius 2018-06-13 20:37
Ist korrigiert.
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#20 Rüdiger 2018-06-14 09:57
#15

Kinskis Buch heißt "Ich bin so wild nach Deinem Erdbeermund".

:-)
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