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Die 80er: 1982 - Up Where We Belong

Die 80erDie 80er
Joe Cocker - Up Where We Belong

Wenn man sich mit den Filmen der 80er Jahren beschäftigt, kommt man unweigerlich auch mit der Filmmusik dieser Filme sowie mit der Musik dieser Zeit in Berührung. Ein Grund, neben den Filmen der 80er Jahre, auch einen intensiveren Blick auf die Musik der 80er Jahre zu werfen.

Im heutigen Artikel beschäftige ich mich mit dem Sänger JOE COCKER...

Joe CockerNach seinem Drogen-Absturz in den 1970er, dauerte es viele Jahre, bis der Sänger Joe Cocker sowohl privat als auch musikalisch wieder auf die Füße kam.

1978 war mit "LUXURY YOU CAN AFFORD" sein letztes Studio-Album erschienen, das aber nicht den gewünschten Erfolg brachte.

Danach war Joe Cocker vier Jahre lang ohne einen Plattenvertrag. Doch der Sänger ließ sich davon trotzdem nicht unterkriegen.

Ab Anfang 1980 begann Joe Cocker mit seiner "Ochsentour", wie man das in der Musikbranche nennt. Der Sänger begann mit Auftritten und Konzerten in Clubs kleiner Städte in den USA, um sich so eine neue Fangemeinde aufzubauen.

"Die Amerika-Tournee begann im Royal Oak Theatre in Detroit und führte Joe dann durch Kanada und an die Westküste. Auftritte fanden hauptsächlich in Clubs statt, selten in Theatern oder Konzerthallen.
Ab Juli folgten ebensolche an der amerikanischen Ostküste. Die Krönung der Tour gab es mit einem Auftritt im New Yorker Central Park am 12. Juli vor 20.000 Zuhörern.
Es war die größte Show, die Joe seit Jahren in den USA gegeben hatte. Die Show wurde mitgeschnitten und als „Live in New York“-Album, allerdings nur in Japan und Australien, veröffentlicht, was das Album zum nicht offiziell gewerteten und damit semioffiziellen Live-Album macht." (1)

Danach tourte Cocker durch Europa, trat 1980 in Deutschland in Peter Rüchels "Rockpalast" in Düsseldorf auf.
1981 folgte in Deutschland unter anderem ein Auftritt beim Rockpalast in Berlin. Doch all das fruchtete nicht so recht. Erst ein Jahr später sollte sich für den Sänger alles zum positiven ändern.

Anfang 1982 begann Joe Cockers Wiedereinstieg in die Musikbranche ganz unspektakulär als Gastsänger mit dem Song "I'M SO GLAD I'M STANDING HERE TODAY" auf dem Album "STANDING" TALL der Band "The Crusaders".

Im Februar 1982 flog Cocker nach Los Angeles, um dort gemeinsam mit den Crusaders bei der Grammy-Verleihung mit diesem Song aufzutreten.
Durch ihren Auftritt bei der Grammy-Verleihung heimsten Joe und die Crusaders große Aufmerksamkeit und Lob ein, was zur Folge hatte, dass Chris Blackwell von Island Records Joe Cocker unter Vertrag nahm.
So entstand mit "SHEFFIELD STEEL" Joe Cockers achtes Studio-Album, das unter anderem am 22. Mai 1982 in Deutschland veröffentlicht wurde, und weltweit positiv aufgenommen wurde.

Joe Cocker1982 wurde Joe Cocker während seiner Australien-Tournee von dem Erfolg des Films "EIN OFFIZIER UND GENTLEMAN" und dem Titelsong "UP WHERE WE BELONG", den er zusammen mit Jennifer Warnes gesungen hatte, überrascht.

"In Australien erfuhr Joe Cocker dann auch vom unerwarteten Erfolg des Films „Ein Offizier und Gentleman“ mit Richard Gere und dem dazugehörigen Titelsong „Up Where We Belong“.
Diesen hatte er im Laufe des Jahres in einem Studio in L.A. mit Jennifer Warnes eingesungen.
Jennifer war damals nicht sehr populär und lediglich als Arrangeurin und Backgroundsängerin in der Band von Leonard Cohen bekannt. Erst nach diesem Duett mit Joe sollte sie 1986 mit dem Leonard-Cohen-Song „First We Take Manhattan“ einen weltweiten Hit haben. Zwölf Jahre später würde den auch Joe noch mal zum Hit machen.
Drei Wochen war „Up Where We Belong“ in den Billboard Top 100 auf Platz 1 und wurde damit zu Joes erstem Nummer-1-Hit seit „You Are So Beautiful“ 1975. „Ursprünglich wollte den Song niemand veröffentlichen." (2)

Das Lied "UP WHERE WE BELONG" wurde ein weltweiter Hit und brachte Joe Cocker und Jennifer Warnes 1983 einen Grammy in der Kategorie "Best Pop Performance by a Duo or Group with Vocal" sowie eine "Goldene Schallplatte" in Kanada ein.
1989 konnten die beiden Künstler für das Lied in den USA jeweils eine "Goldene Schallplatte" und eine "Platin-Schallplatte" in Empfang nehmen.

Who knows what tomorrow brings
In a world few hearts survive
All I know is the way I feel
When it's real, I keep it alive

The road is long
There are mountains in our way
But we climb a step every day

Love lift us up where we belong
Where the eagles cry
On a mountain high
Love lift us up where we belong
Far from the world below
Up where the clear winds blow

Some hang on to used to be
Live their lives looking behind
All we have is here and now
All our lives, out there to find

The road is long
There are mountains in our way
But we climb a step every day

Joe CockerNach seinen Alben "CIVILIZED MAN" (1984) und "COCKER" (1986), folgte mit "UNCHAIN MY HEART" ein weiteres erfolgreiches Album mit Joe Cocker, für die der Sänger 1989 eine "Goldene Schallplatte" und 1989 eine "Platin-Schallplatte" in Deutschland in Empfang nehmen konnte. 1989 erreichte Cockers elftes Studio-Album auch in Kanada Goldstatus.

Auch mit seinem nächsten Album "ONE NIGHT OF SIN" und dem Lied "WHEN THE NIGHT COMES" konnte Cocker seinen Erfolg weiter ausbauen. Das Album erhielt in Kanada und Deutschland jeweils eine "Goldene Schallplatte".

"Zur Jahreswende 1988/1989 arbeitete Joe im Studio an seinem zwölften Studio-Album namens „One Night Of Sin“, das im Juli in Deutschland erschien, auf Platz 2 einstieg und 32 Wochen in den Charts blieb!
„When The Night Comes“, der erste Titel auf der Platte, die eine ausgewogene Mischung aus Rocknummern und Balladen bietet, stammt von dem kanadischen Rockstar Bryan Adams, der bei dieser Aufnahme selbst Rhythmusgitarre spielt.
Tatsächlich war Joe mit dem Song in ganz Europa in den Single-Charts erfolgreich und kam in Amerika zum ersten Mal seit 1982 wieder in die Billboard Top Twenty, diesmal bis auf Platz 11."(3)

Am 8. September 1989 startete Joe Cocker seine US-Tournee in Seattle, die einen Monat später in Wilkes Barr, Pennsylvania, endete.
Aus dem Mitschnitt der Tour entstand Cockers Live-Album "JOE COCKER LIVE", das am 5. Oktober 1989 in Lowell, Massachusetts, aufgenommen wurde.

"Wenn die 80er-Jahre Cockers Jahrzehnt des Comebacks waren und somit die Jahre, in denen er begann, sich vom viel zu schnellen Erfolg und den Blessuren und Niederlagen der 70er zu erholen, sind die 90er-Jahre die Zeit, in der er erstmals seinen Erfolg zu halten und sogar zu steigern wusste.
Dank des Geschicks seines neuen Managers Roger Davies nahm er ab dem Jahr 1991 die richtigen Songs und Alben auf, traf die richtigen Leute, nahm bei den (für ihn wichtigsten) Mega-Events teil und ging unaufhörlich auf Tournee.
Er nahm bei geschichts- und medienträchtigen Festivals wie der Wiederauflage des Woodstock-II-Festivals 1994 am Originalschauplatz teil, nicht aber bei Events, wo er sich z. B. nicht so zugehörig fühlte." (4)

Joe Cocker1991 arbeitete Joe Cocker an seinem nächsten Album "NIGHT CALLS", das im Oktober 1991 in Deutschland erschien.

In England konnte er dafür 1992 eine "Goldene Schallplatte" in Empfang. In Deutschland dauerte es ein paar Jahre, bis das Album 1997 erst Gold und dann Platin-Status erreichte.

"Den Rest des Jahres verbrachte Joe mit Studio-Aufnahmen für sein am 7. Oktober 1991 in Deutschland erschienenes Album „Night Calls“, das erste von fünf im letzten Jahrzehnt des alten Millenniums. Erst ein dreiviertel Jahr später, am 6. Juli 1992, erschien es auch in den USA.
Night Calls“ belegte in Deutschland Platz 6, in Italien Platz 9. Aber Roger (Roger Davies, Joe Cockers neuer Manager - Anmerkung des Autors des Artikels) war der Meinung, dass das Album kein Single-Potenzial für den britischen und englischen Markt habe.
Also nahm man noch einige Bonus-Songs für die britische Version des Albums und einige für die amerikanische auf.
In England z. B. war es „Feels Like Forever“ von Bryan Adams / Diane Warren und „Now That The Magic Has Gone“ von John Miles. Nachdem die Aufnahmen Ende 1991 fertig waren, ging man im Januar 1992 auf Tournee." (5)

Joe CockerIn seinem Jubiläumsjahr - Joe Cocker war am 20. Mai 1994 fünfzig Jahre alt geworden - erschien mit "HAVE A LITTLE FAITH", das nächste Album des Sängers, das in Deutschland 1994 Gold- und 1995 Platinstatus erreichte.

In England konnte Joe Cocker 1994 für "HAVE A LITTLE FAITH" ebenfalls eine "Goldene Schallplatte" in Empfang nehmen.

"Have A Little Faith“ sollte sein Jubiläumsjahr dann mit einem weiteren Glanzlicht schmücken. Für Joe Cocker selbst war „es einfach eines der besten Alben, das ich in den letzten Jahren aufgenommen habe“. Und er hat recht.
Schon die Single „Summer In The City“ – ein glänzendes Remake des Sixties-Klassikers von Lovin’ Spoonful – präsentierte einen gutgelaunten und hochmotivierten Cocker.
Die Single mit dem sonnigen Reggae-Touch setzte sich denn auch auf Anhieb an die Spitze der deutschen Airplay-Charts.
Weitere zwölf hochkarätige Songs nahm Joe Cocker zwischen Januar und Mai des Jahres in Los Angeles auf. Produziert wurden sie von seinem Manager Roger Davies und Chris Lord-Alge, der auch für Aufnahme und Abmischung verantwortlich zeichnete." (6)

Joe CockerIn den nächsten Jahren folgten mit "ORGANIC" (1996), "ACROSS FROM MIDNIGHT" (1997) und "NO ORDINARY WORLD" (1999) Cockers nächste Studio-Album, die ebenfalls sehr erfolgreich in Europa liefen, und für die er in Deutschland und England weitere "Goldene Schallplatten" in Empfang nehmen konnte.

Der Beginn der neuen Jahrtausendwende begann jedoch für den Sänger mit einem Erfolgseinschnitt. Denn Joe Cockers nächstes Album "RESPECT YOURSELF" (2002) lief nur sehr mäßig, was auch auf sein Album "HEART & SOUL" (2004) zutraf. 

"Auch wenn das erste Album seit Jahren geradezu sehnsüchtig von Fans und Öffentlichkeit erwartet wurde, entsprach es nicht allen Erwartungen. „Nur“ rund 200.000 Alben wurden verkauft, die höchsten Chartplatzierungen waren in Deutschland Platz 3 und in England nur Platz 51.
Auch die sich immer weiter entwickelnde und größer werdende Fangemeinde, die ihr Idol liebte, diskutierte das Album zwiespältig." (7)

Nach einer längeren Auszeit, tourte Joe Cocker im Oktober 2007 unter dem Motto "Hymn For My Soul" durch Deutschland, der gleichzeitig auch der Titel seines nächsten Albums war, das 2007 erschien, und gab dort insgesamt 18 Konzerte.

"Ich habe in Deutschland eine ziemlich fundierte Fanbasis, was faszinierend ist. Aber ich denke, dass die Fans hier in Deutschland ein gewisses Ohr für Musik haben. Jedes Land in Europa hat so seinen bestimmten Musikgeschmack, für mich war es in Deutschland immer besonders." (8)

Joe Cocker2011 und 2013 konnten sich Cockers letzte beiden Studio-Alben "HARD KNOCKS" und "FIRE IT UP" erfolgreich in Deutschland durchsetzen, die dort beide Platin erhielten.

Am 2. Februar 2013 erhielt der Sänger Joe Cocker in Berlin zudem den Medienpreis "Goldene Kamera" für sein Lebenswerk.

Anfang 2013 startete Joe Cocker erneut eine Tour durch Deutschland, wo seine treuesten Fans lebten, die er am 7. September nach 68 Konzerten mit einem Open Air auf der Loreley in St. Goarshausen, beendete.

Am 22. April 2013 war er jedoch mitten in seiner Deutschlandtournee in Köln aufgetreten.Aus dem Auftritt in Köln entstand Joe Cockers Live-CD und -DVD "FIRE IT UP - LIVE", die am 4. Oktober 2013 auf CD, DVD und Blu-ray veröffentlicht wurde. Es war Cockers erster Live-Mitschnitt seit über 20 Jahren.

"Am 22. April, mitten in der Deutschlandtournee, trat Joe Cocker in Köln auf, bei einem denkwürdigen Konzert, zu dem 10.500 Fans in die Köln Arena strömten. Die sollten an diesem Abend eine Hauptrolle übernehmen: Da die deutschen Fans zu seinen treuesten gehören und ihn mit der Domstadt eine besondere Liebe verband, hatte Joe Cocker die Arena als Drehort für seine neue Live-CD und -DVD ausgewählt.
2013 bewegten sich Cockers Gagen in Dimensionen ab ca. 200.000 Dollar pro Konzert, manchmal beliefen sie sich auch auf 350.000 Dollar.
Davon waren allerdings die Produktionskosten des Auftritts zu bezahlen und die Musiker. Was abzüglich des Gagenanteils für den Manager (ca. 30–40 %) noch übrigblieb, gehörte Joe." (9)

2013 erreichte sein letztes Album "FIRE IT UP" (2012) in Deutschland Platin-Status.

Kurz nach Ende der Mammut-Tournee durch Deutschland wurde bei Joe Cocker ein Bronchialkarzinom festgestellt. Danach zog sich der Sänger auf seine Ranch in den USA zurück, wo er die letzten Lebensmonate mit seiner Frau verbrachte.

Joe Cocker verstarb am 22. Dezember 2014 an den Folgen seiner Lungenkrebserkrankung in seinem Haus in Crawford, Colorado, USA.

Der Sänger Joe Cocker hat mit seiner unverwechselbaren Stimme viele interessante Lieder gesungen.

Darunter "DIFFERENT ROADS""SUMMER IN THE CITY", "YOU CAN LEAVE YOUR HAT ON", "LET THE HEALING BEGIN", "TONIGHT", "UNCHAIND MY HEART", "WHEN THE NIGHT COMES", "MY FATHER'S SON" oder "N'OUBLIEZ JAMAIS", um nur einige zu nennen.

Und nicht zu vergessen seine letzten beiden Singles "FIRE IT UP" (2012) und "I COME IN PEACE" (2013).

Sie alle, und viele andere, kann ich persönlich nur empfehlen. Also, hört sie Euch einfach mal an...

Discographie von (1964-2013)

Alben
1969: With a Little Help from My Friends (1970: Goldene Schallplatte)
1969: Joe Cocker! (1970: Goldene Schallplatte)
1970: Mad Dogs & Englishmen (1970: Goldene Schallplatte)
1970: Portrait of Joe Cocker
1971: The Best of Joe Cocker
1971: Cocker Happy 
1972: Double Cocker Power!
1972: Something To Say/Joe Cocker
1974: I Can Stand a Little Rain
1975: Jamaica Say You Will
1976: Stingray
1976: Live in L.A.
1976: Space Captain
1977: Joe Cocker's Greatest Hits
1978: Luxury You Can Afford
1982: Sheffield Steel
1983: The Best of Joe Cocker
1984: Civilized Man (Deutschland - 1992: Goldene Schallplatte)
1986: Cocker (Deutschland - 1986: Goldene Schallplatte - 1992: Platin)
1986: The Voice - The Very Best of Joe Cocker
1986: The Collection (England - 1990: Goldene Schallplatte)
1987: Definite 1964-1986 (Deutschland - 1988: Goldene Schallplatte)
1987: Classics, Volume 4 - Joe Cocker
1987: Unchain My Heart (Deutschland - 1988: Goldene Schallplatte - 1989: Platin - 1998: 3xGold / Kanada - 1989: Goldene Schallplatte)
1989: One Night of Sin (Kanada - 1989: Goldene Schallplatte / Deutschland - 1992: Goldene Schallplatte)
1990: Joe Cocker Live (Deutschland - 1990: Goldene Schallplatte - 1997: Platin)
1991: Night Calls (England - 1992: Goldene Schallplatte / Deutschland - 1997: Goldene Schallplatte - 1997: Platin)
1992: With a Little Help from My Friends Live – Great Hits in Concert
1992: The Best of Joe Cocker (Deutschland - 1993: Goldene Schallplatte - 1993: Platin)
1992: Joe Cocker - The Legend (England - 1992: Goldene Schallplatte - 1994: Platin)
1992: Love Songs & Ballads
1993: The Legend (Essential Collection)
1994: Have a Little Faith (Deutschland - 1994: Goldene Schallplatte - 1995: Platin / England - 1994: Goldene Schallplatte)
1995: The Essential
1996: Organic (Deutschland - 1997: Goldene Schallplatte)
1997: Across from Midnight (Deutschland - 1997: Goldene Schallplatte - 1998: Platin)
1998: Greatest Hits (England - 2016: Goldene Schallplatte / Deutschland - 1997: Goldene Schallplatte)
1999: The Anthology
1999: No Ordinary World (Deutschland - 1999: Goldene Schallplatte - 2000: Platin)
1999: Live at the Esquire Club
2000: Greatest Love Songs
2001: Standing Here - Live in Colorado
2002: Respect Yourself
2003: The Ultimate Collection 1968-2003 (Deutschland - 2009: Goldene Schallplatte / England - 2015: Goldene Schallplatte)
2004: Heart & Soul
2006: The Complete Fillmore East Concerts
2006: Gold
2007: Classic Cocker
2007: Hymn for My Soul (England: Platz 9)
2009: Live at Woodstock
2010: Hard Knocks (Deutschland - 2010: Goldene Schallplatte - 2011: Platin)
2011: Icon
2012: Fire It Up (Deutschland - 2013: Goldene Schallplatte - 2013: Platin)

Singles
1964: I'll Cry Instead
1968: Marjorine
1968: With a Little Help from My Friends
1968: Feeling Alright
1969: Delta Lady (England: Platz 10)
1969: Something
1969: She Came In Through the Bathroom Window
1970: The Letter
1970: Cry Me a River 
1971: High Time We Went
1972: Midnight Rider
1973: Woman to Woman
1973: Pardon Me Sir
1974: Put Out The Light
1974: Can Stand a Little Rain
1975: You Are So Beautiful
1975: It's a Sin (When You Love Somebody) 
1978: Fun Time
1978: A Whiter Shade of Pale
1978: Lady Put The Lights Out
1981: I'm So Glad I'm Standing Here Today
1982: With a Little Help from My Friends
1982: Delta Lady
1982: Many Rivers to Cross
1982: Ruby Lee
1982: Sweet Little Woman
1982: Talking Back to the Night
1982: Up Where We Belong (mit Jennifer Warnes) (1989: Goldene Schallplatte - 1989: Platin / Kanada - 1983: Goldene Schallplatte)
1983: Threw It Away
1984: Civilized Man
1984: There Goes My Baby
1984: Tempted
1984: Edge of a Dream
1985: Shelter Me
1986: Don't You Love Me Anymore
1986: You Can Leave Your Hat On
1986: Heart of the Matter
1986: Now That You're Gone
1987: Love Lives On
1987: Unchain My Heart
1987: A Woman Loves A Man
1988: Two Wrongs
1988: With a Little Help from My Friends
1989: When the Night Comes
1989: Fever
1989: I Will Live For You
1989: Up Where We Belong (mit Jennifer Warnes)
1990: What Are You Doing with a Fool Like Me
1990: You Are So Beautiful (Live)
1990: You Can Leave Your Hat On (Live Remix)
1990: Living in the Promiseland
1991: Night Calls
1991: I Can Hear the River
1992: (All I Know) Feels Like Forever
1992: Now That the Magic Has Gone
1992: Love Is Alive
1992: Unchain My Heart (90er Version)
1992: Five Women
1992: When the Night Comes
1993: Bye Bye Blackbird
1994: Summer in the City
1994: The Simple Things
1994: Take Me Home (mit Bekka Bramlett)
1994: Let the Healing Begin
1995: Have a Little Faith in Me
1995: Highway Highway
1996: Don't Let Me Be Misunderstood
1996: Into the Mystic
1997: Could You Be Loved
1997: N'Oubliez Jamais
1997: Tonight
1998: What Do I Tell My Heart?
1998: What Becomes of the Broken-Hearted
1998: That's All I Need to Know (mit Eros Ramazzotti)
1999: Different Roads
1999: First We Take Manhattan
1999: No Ordinary World
1999: On My Way Home
2000: My Father's Son
2002: You Can't Have My Heart
2002: Never Tear Us Apart
2002: This Is Your Life
2004: Every Kind of People
2004: One
2007: Hymn 4 My Soul
2007: Just Pass It On
2010: Hard Knocks
2010: Unforgiven
2012: Fire It Up
2013: I Come in Peace
2013: Up Where We Belong (Live)

(1) Joe Cocker - Die Biographie von Christof Graf
(2) Joe Cocker - Die Biographie von Christof Graf
(3) Joe Cocker - Die Biographie von Christof Graf
(4) Joe Cocker - Die Biographie von Christof Graf
(5) Joe Cocker - Die Biographie von Christof Graf
(6) Joe Cocker - Die Biographie von Christof Graf
(7) Joe Cocker - Die Biographie von Christof Graf
(8) Joe Cocker
(9) Joe Cocker - Die Biographie von Christof Graf

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© by Ingo Löchel

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