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Die 70er: 1973: Piano Man

Die 70er1973
Piano Man

Wenn man sich mit den Filmen der 70er Jahren beschäftigt, kommt man unweigerlich auch mit der Filmmusik dieser Filme sowie mit der Musik dieser Zeit in Berührung. Ein Grund, neben den Filmen der 70er Jahre, auch einen intensiveren Blick auf die Musik der 70er Jahre zu werfen.

Im heutigen Artikel beschäftige ich mich mit dem Sänger BILLY JOEL...

Billy JoelNach seinem gescheiterten Selbstmordversuch im Jahr 1970, Billy Joel versuchte sich mit Möbelpolitur das Leben zu nehmen, ließ sich der Sänger selbst in die Psychiatrie einweisen.

"Die Bleiche sah nicht besonders lecker aus, also trank ich lieber die Möbelpolitur Old English Scratch Cover [und nicht, wie gern berichtet wurde, Lemon Pledge, die zumindest nach Zitronen gerochen hätte].
Anschließend ließ ich mich auf einen Sessel fallen und wartete auf den Tod. Ich dachte: Hier sitze ich jetzt, und hier werde ich sterben. Letzten Endes saß ich da und polierte die Möbel meiner Mutter mit jeder Menge Fürzen.
Judys Mann Frank Molinari war dann schließlich derjenige, der mich ins Krankenhaus bringen musste. Noch auf dem Weg dahin dachte ich mir: Das ist so blöd. Das ist doch nur noch albern. Ich brauche Hilfe. Zumindest war ich noch soweit klaren Geistes, dass ich mich selbst zur Beobachtung in die Psychiatrie des Meadowbrook Hospitals einweisen ließ." (1)

Nach seiner aus dem Krankenhaus traf er den ehemaligen Musiker Irwin Mazur, der Billy Joel als Manager unter seine Fittiche nahm.

Danach startete Billy Joel einen letzten Versuch, um es doch noch als Musiker zu schaffen. Er zog nach Oyster Bay auf Long Island und begann dort einen Song nach dem anderen zu schreiben.
Mazur war es auch, der Joel ein finanzielles Polster verschaffte, denn es gelang ihm, auf Grundlage von drei von Joels Songs, einen Vorschuss vom Woodstock-Impresario Michael Lang zu bekommen.

Billy JoelEines Abend saßen Michael Lang vom Label Paramount Music und Artie Lang, Eigentümer des Labels Family Productions, zusammen, der Lang ein Demoband von Billy Joel vorspielte, das von jedem Plattenlabel in New York abgelehnt worden war. Doch Artie Lang gefiel die Musik. Daraufhin rief er Irwin Mazur und nahm nach einem Treffen, Billy Joel unter Vertrag.

"Mein Ding ist das nicht, aber vielleicht kannst du was damit anfangen. Dann spielte er es mir vor – Klavier, Gesang, ein Demo. Ich fragte: Der Typ, der da singt und spielt – hat er die Melodie und den Text auch selbst geschrieben? Michael sagte: Ja. Was du da hörst, ist von jeder Plattenfirma in New York abgelehnt worden.
Das fand ich verblüffend. Der Typ ist doch großartig. Wie heißt er denn? – Billy Joel. – Okay, gibt mir mal den Namen und die Nummer des Managers, sagte ich und griff zum Telefonhörer. In New York war es wahrscheinlich halb fünf oder fünf, aber es ging trotzdem jemand ran.
Ich sagte: Michael Lang hat mir gerade ein Band von Ihrem Künstler Billy Joel vorgespielt, das ich phantastisch finde. Ich würde ihn gerne unter Vertrag nehmen. Wie sehen denn Ihre Bedingungen aus?" (2)

Da das Label Family Productions seinen Sitz in Los Angeles, zog Bily Joel dorthin, wo im Juli 1971 die Aufnahmen für Joels erstes Album "COLD SPRING HARBOUR" begannen, die sich aber durch technische Probleme als katastrophal erwiesen.

"Nachdem mich so viele Leute in der Branche abgelehnt hatten, war Artie Ripp derjenige, der wollte, dass ich als Künstler Erfolg habe. Niemand sonst hatte in meinen Songs das gewisse Etwas erkannt, wollte mich unter Vertrag nehmen oder mit mir arbeiten. Artie bot mir einen Vertrag.
Er hatte in meinen Songs etwas gehört, das ihm gefiel. Ob es das war, was ich als Künstler verwirklichen wollte? Nein.
Ob es meiner Vision von einer Platte entsprach? Nein.
Ob es ein guter Deal war? Nein, der Vertrag war übel. Aber er war es, der dafür sorgte, dass man mich überhaupt erstmal wahrnahm." (3)

TBilly Joelrotz der katastrophalen Erfahrungen bei den Aufnahmen des ersten Albums ging Billy Joel Ende 1971 auf Tournee und stellte "COLD SPRING HARBOUR" in mehreren Städten der USA vor. Doch am Ende war er wieder pleite. 

Daraufhin wandte er sich an eine Künstleragentur in Hollywood, die ihm einen Job als Klavierspieler in einem Club namens "Executive Room" verschaffte, wo er ein halbes Jahr lang viele Stunden am Abend in der dortigen Lounge Klavier spielte. 

In dieser Zeit nahm Billy Joel erst einmal eine Auszeit vom Musikgeschäft und überlegte, wie er aus dem Vertrag, den er mit Artie Lang geschlossen hatte, wieder herauskam. Die Rettung war der Anwalt Lee Colton, dem es gelang, Joel aus dem Vertrag von Lang zu lösen.

Zudem hatte der wichtigste UKW-Sender von Philadelphia, WMMR, die Live-Version von "Captain Jack" für seine Playliste entdeckt, der den Song rund um die Uhr spielte.

Dadurch wurde Kip Cohen, A&R-Chef von Columbia, auf Billy Joel aufmerksam, der Billy Joel Anfang 1973 h bei Columbia unter Vertrag nahm.

"Über die Jahre sollte sich Columbia tatsächlich als die richtige Wahl erweisen – trotz der fünf Alben, die keine Hits waren, hielt man ihm dort die Treue. Selbst Piano Man, das als Erfolg verbucht wurde, hinterließ zunächst kaum einen Eindruck in den Charts. Erst The Stranger konnte 1977 auch bei den Verkaufszahlen punkten." (4)

Billy Joel1973 wurde mit "PIANO MAN" Billy Joels zweites Album veröffentlicht, das sich bis auf Platz 25 in den Hot-100-Charts von Billboard vorarbeiten konnte; in der Hitliste für Adult Contemporary Music sollte das Album schließlich Platz 4 erreichen.

Doch noch ließ ein richtiger Erfolg auf sich warten. Erst am 11. November 1975 konnte Billy Joel für sein zweites Album "PIANO MAN" eine "Goldene Schallplatte" in Empfang nehmen.

Nach seinen beiden nächsten Alben "STREETLIFE SERENADE" (1974) und "TURNSTILES" (1976) kam mit dem Album "THE STRANGER" (1977) schließlich der ersehnte Durchbruch für Billy Joel, für das er am 1. Dezember  1977 Gold und am 18. Januar 1978 Platin in Empfang nehmen konnte. Bis 2001 verkaufte sich das Album "The Stranger" 10 Millionen mal (10xPlatin).

Den Erfolg von "THE STRANGER" konnte Billy Joel auch mit seinem nächsten Album "52nd STREET" fortsetzen, dass 1978 sowohl Gold als auch Platin erhielt, so dass sich der Sänger nach langen Jahren der Ebbe auch endlich finanziell abgesichert sah.

Aber auch sein Lied "JUST THE WAY YOU ARE" erreichte 1978 nicht nur Goldstatus, sondern Billy Joel konnte für die Single auch zwei "GRAMMY AWARDS" in den  Kategorien "Record of the Year" und "Song of the Year" in Empfang nehmen.

Ein Jahr danach folgten zwei weitere "GRAMMY AWARDS" für sein Album "52nd STREET" in den Kategorien "Album of the Year" und "Best Pop Vocal Performance, Male". Hinzu kam 1980 ein weiterer "GRAMMY AWARD" für sein Album "GLASS HOUSES" in der Kategorie "Best Rock Vocal Performance, Male".

Billy JoelBilly Joel, der so lange von der Hand in den Mund gelebt hatte, schwamm nun auf einer Erfolgswelle, die mit kleineren Unterbrechungen bis weit in die 2000er Jahre andauerte.

Sein Album "THE STRANGER" (1977) verkaufte sich allein in den USA 10 Millionen mal; seine Alben "52nd Street" (1978), "GLASS HOUSES" (1980) und "AN INNOCENT MAN" (1983) jeweils 7 Millionen mal; "RIVER OF DREAMS" (1993) 5 Millionen mal; "STORM FRONT" (1989) 4 Millionen mal und "GREATEST HITS VOLUME 1 & 2" sogar 23 Millionen mal!

Und auch in Ländern wie Kanada, England und Deutschland verkauften sich seine Alben millionenfach...  

 

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Discographie von (1971-2011)

Alben
1971: Cold Spring Harbor
1973: Piano Man (1975: Goldene Schallplatte - 1986: Platin - 1986: 2xPlatin - 1989: 3xPlatin - 1999: 4xPlatin / Kanada - 1977: Goldene Schallplatte / 1983: 2xPlatin)
1974: Streetlife Serenade (1980: Goldene Schallplatte - 1997: Platin)
1976: Turnstiles (1980: Goldene Schallplatte - 1989: Platin)
1977: The Stranger (1977: Goldene Schallplatte - 1978: Platin - 1984: 6xPlatin - 1990: 7xPlatin - 1994: 9xPlatin - 2001: 10xPlatin / England - 1979: Goldene Schallplatte / Kanada - 1978: Goldene Schallplatte - 1978: Platin - 1978: 2xPlatin - 1978: 3xPlatin - 1978: 4xPlatin)
1978: 52nd Street (1978: Goldene Schallplatte - 1978: Platin - 1984: 5xPlatin - 1991: 6xPlatin - 1994: 7xPlatin / England - 1979: Goldene Schallplatte / Kanada - 1978: Goldene Schallplatte - 1978: Platin)
1980: Glass House (1980: Goldene Schallplatte - 1980: Platin - 1984: 5xPlatin - 1994: 7xPlatin / England - 1980: Goldene Schallplatte / Kanada - 1980: Goldene Schallplatte - 1980: Platin - 1980: 2xPlatin - 1980: 3xPlatin - 1983: 4xPlatin - 5xPlatin )
1981: Songs in the Attic (1981: Goldene Schallplatte - 1981: Platin - 1994: 2xPlatin - 1999: 3xPlatin)
1982: The Nylon Curtain (1982: Goldene Schallplatte - 1982: Platin - 1994: 2xPlatin / Kanada - 1982: Goldene Schallplatte - 1982: Platin)
1983: An Innocent Man (1983: Goldene Schallplatte - 1983: Platin - 1984: 4xPlatin - 1989: 5xPlatin - 1994: 7xPlatin / England - 1983: Goldene Schallplatte - 1983: Platin - 1983: 2xPlatin - 1985: 3xPlatin / Kanda - 1983: Goldene Schallplatte - 1983: Platin - 1984: 2xPlatin - 1984: 3xPlatin)
1985: Greatest Hits – Volume I & Volume II (1985: Goldene Schallplatte - 1985: Platin - 1986: 2xPlatin - 1989: 3xPlatin - 1991: 4xPlatin - 1994: 6xPlatin - 1995: 8xPlatin - 1997: 9xPlatin - 1997: 18xPlatin - 1999: 20xPlatin - 2000: 21xPlatin - 2011: 23xPlatin / England - 1985: Goldene Schallplatte - 1985: Platin / Kanada - 1985: Goldene Schallplatte - 1985: Platin - 1985: 2xPlatin)
1986: The Bridge (1986: Goldene Schallplatte - 1986: Platin - 1987: 2xPlatin / Kanada  - 1986: Goldene Schallplatte - 1986: Platin - 1987: 2xPlatin)
1988: KOHUEPT (1988: Goldene Schallplatte - 1996: Platin)
1989: Storm Front (1989: Goldene Schallplatte - 1989: Platin - 1990: 2xPlatin - 1990: 3xPlatin - 1994: 4xPlatin / Kanada - 1989: Goldene Schallplatte - 1989: Platin - 1990: 2xPlatin /  Deutschland - 1990: Goldene Schallplatte - 1990: Platin / England - 1989: Goldene Schallplatte - 1989: Platin)
1990: Souvenir: The Ultimate Collection
1993: River of Dreams (1993: Goldene Schallplatte - 1993: Platin - 1993: 2xPlatin - 1993: 3xPlatin - 1994: 4xPlatin - 2001: 5xPlatin / Kanada - 1993: Goldene Schallplatte - 1993: Platin - 1993: 2xPlatin - 1994: 3xPlatin / Deutschland - 1993: Goldene Schallplatte - 1993: Platin / England - 1993: Goldene Schallplatte - 1993: Platin)
1994: A Voyage on the River of Dreams
1997: Greatest Hits Volume III (1998: Goldene Schallplatte - 1998: Platin / Kanada - 1997: Goldene Schallplatte)
1997: The Complete Hits Collection: 1973–1997 (1999: Goldene Schallplatte - 1999:  Platin)
2000: 2000 Years: THe Millennium Concert (2000: Goldene Schallplatte)
2000: The Ultimate Collection (England - 2001: Goldene Schallplatte - 2001: Platin)
2001: Fantasies & Delusions
2001: The Essential Billy Joel (2002: Goldene Schallplatte - 2002: Platin - 2005: 2xPlatin - 2016: 3xPlatin / England - 2013: Goldene Schallplatte)
2004: Piano Man: The Very Best of Billy Joel (England - 2006: Goldene Schallplatte - 2006: Platin - 2013: 2xPlatin - 2015: 3xPlatin)
2006: 12 Gardens Live
2011: Live at Shea Stadium: The Concert

Singles
1972: She's Got a Way
1973: Piano Man (2005: Goldene Schallplatte)
1974: Worse Comes to Worst
1974: Travelin' Prayer
1974: The Ballad of Billy the Kid
1974: The Entertainer
1976: Say Goodbye to Hollywood
1976: James
1977: Just the Way You Are (1978: Goldene Schallplatte)
1977: Movin' Out (Anthony's Song)
1977: Only the Good Die Young
1977: She's Always a Woman
1978: The Stranger
1978: My Life (1979: Goldene Schallplatte - 2001: Platin / Kanada - 1979: Goldene Schallplatte)
1979: Big Shot
1979: Honesty
1979: Until the Night
1980: All for Leyna
1980: You May Be Right
1980: It's Still Rock and Roll to Me (1980: Goldene Schallplatte - 2001: Platin)
1980: Don't Ask Me Why
1980: Sometimes a Fantasy
1981: Say Goodbye to Hollywood (Live)
1981: You're My Home (Live)
1982: She's Got a Way (Live)
1982: Pressure
1983: Allentown
1983: Goodnight Saigon
1983: Tell Her About It (Kanada - 1984: Goldene Schallplatte / 2001: Goldene Schallplatte)
1983: Uptown Girl (1984: Goldene Schallplatte / England - 1983: Goldene Schallplatte / Kanada - 1984: Goldene Schallplatte)
1983: An Innocent Man
1984: The Longest Time
1984: Leave a Tender Moment Alone
1984: This Night
1984: Keeping the Faith
1985: You're Only Human (Second Wind)
1985: The Night Is Still Young
1986: Modern Woman
1986: A Matter of Trust
1986: This Is the Time
1987: Baby Grand (mit Ray Charles)
1987: Back in the U.S.S.R. (Live)
1989: We Didn't Start the Fire (1989: Goldene Schallplatte / Kanada - 1989: Goldene Schallplatte)
1989: Leningrad
1990: I Go to Extremes
1990: The Downeaster 'Alexa'
1990: That's Not Her Style
1990: And So It Goes
1991: Shameless
1992: All Shook Up
1993: The River of Dreams (Deutschland - 1993: Goldene Schallplatte)
1993: All About Soul
1993: No Man's Land
1994: Lullabye (Goodnight, My Angel)
1994: Hard Day's Night (Live)
1997: To Make You Feel My Love
1997: Hey Girl
2001: New York State of Mind (mit Tony Bennett)
2007: All My Life

(1) Billy Joel
(2) Billy Joel - Eine Biographie von Fred Schruers
(3) Billy Joel - Eine Biographie von Fred Schruers
(4) Billy Joel - Eine Biographie von Fred Schruers

 


© by Ingo Löchel

Kommentare  

#1 Cartwing 2018-10-18 06:54
schöner Artikel. Ich war früher in den 90ern mal ein großer Fan.

Von dem Titel "Piano man" gibt's ja ne kürzere Single - Version, was Joel damals sehr ärgerte. In seinem song "The Entertainer" nimmt er darauf Bezug:

"It was a beautiful song
but it ran too long
so they cut it down to 3:05"
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#2 Ingo Löchel 2018-10-18 07:03
Vielen Dank. Ich sehe mir übrigens immer wieder gerne die Musikvideos von Billy Joel an. Darunter "Uptown Girl", "We Didn't Start The Fire"
und "Tell Her About It".
Die waren noch richtig (auch künstlerisch) innovativ, abwechslungsreich und stimmig inszeniert.
Im Musik-Video zu "Uptown Girl" ist als Uptown Girl übrigens Billy Joels spätere Frau zu sehen.

www.youtube.com/watch?v=hCuMWrfXG4E

www.youtube.com/watch?v=eFTLKWw542g

www.youtube.com/watch?v=p0pM5dm--yQ
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#3 Cartwing 2018-10-18 19:06
"We didnt start the fire" war genial. Allein die Idee, geschichtlich relevante Ereignisse stichwortartig anstelle eines Textes zu singen.

Seinen Entschluss, keine Popmusik mehr zu machen habe ich immer bedauert, wenn ich ihn auch nachvollziehen kann, nach dem ganzen Ärger, den er damals hatte.
Kurz nach seinem letzten Album wurde er nach einem Konzert von einem Fan auf den song "Famous last words" angesprochen und gefragt, ob er damit seinen Abschied von der Musik zum Ausdruck bringen wollte. Das hat er dann mit einem Lächeln verneint...
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