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… Daniel Mosmann über Gevatter Tod, Schauergeschichten und Gedichte

Daniel Mosman… Daniel Mosmann …
…über  Gevatter Tod, Schauergeschichten und Gedichte

Die Wahrheit liegt in der Finsternis und der Wahnsinn im Detail, würde uns vielleicht Edgar Allan Poe sagen wollen. Die Information liegt jedoch in einem Interview das ich vor kurzem per Mail mit Daniel Mosmann führte und euch hier nun näher bringen möchte. Dabei geht es um einige Kurzgeschichten und Gedichte rund um den Schwarzwald, wo Geister und andere Absonderlichkeiten im Winde flüstern.


VON KASTANIEN UND KNOCHENZuerst einmal möchte ich euch das Buch nochmals etwas näher bringen, dass im Verlag Periplaneta (ansässig in Berlin) in deren Edition Subkultur erschienen ist. Darin vereint der Autor Daniel Mosmann zum nunmehr zweiten male seine Kurzgeschichten aus dem Bereich der Schauerliteratur und einige Gedichte mit feinstem Schrecken. Seine erste Kurzgeschichtensammlung unter dem Titel VON KASTANIEN UND KNOCHEN brachte er allerdings noch in Eigenproduktion heraus und erntete hierfür erste positive Pressestimmen, besonders auch für die außergewöhnliche Sprachform und den Ideenreichtum.

Was die Sprachform angeht, so kann ich dies bei der mir nun vorliegenden Sammlung mit dem Titel AUF PILGERFAHRT MIT GEVATTER TOD nur bestätigen. Sie wirkt feinsinnig und geschliffen, und trotzdem leicht und flüssig zu lesen. Dabei spricht auch die Vielfältigkeit der Geschichten für sich, die das Kopfkino sehr anregend in Schwung bringen. Manchmal vorhersehbar und doch fesselnd, ein anderes mal düster und nachdenklich und dann wiederum als Kontrast mit einer Spur feinsten schwarzen Humors ausgestattet. Doch lassen wir hier den Autor selbst zu Wort kommen:

Zauberspiegel: Zuerst einmal meinen Dank, dass du die Zeit gefunden hast, mir und damit auch den Leserinnen und Lesern des Zauberspiegels einige Fragen, gerade auch zu deiner Anthologie AUF PILGERFAHRT MIT GEVATTER TOD, zu beantworten.
Daniel Mosmann: Ich bedanke mich ebenfalls für das Interview und selbstverständlich nehme ich mir sehr gern die Zeit dafür. Unbekannte Autoren wie ich sind froh über jedes Interesse am Buch.

Zauberspiegel: Ich will ehrlich sein. Vor kurzem hätte mir der Name Daniel Mosmann noch nicht viel gesagt. Dies mag vielen Lesern des Zauberspiegels nicht anders gehen. Was gibt es also, was Daniel Mosmann über sich selbst sagen kann und was für den Leser von Interesse sein dürfte?
Daniel Mosmann: Oje, man muss mich nicht kennen, um gelebt zu haben – haha. Die Frage ist schwer zu beantworten. Ich bin jedenfalls ein Mensch der sehr eigene Vorstellungen von allem hat – das macht sich beispielsweise in meinem Beruf, aber auch in meiner Schreiberei bemerkbar. Ich orientiere mich sehr wenig an anderen. Gängige Trends interessieren und beeinflussen mich nicht sonderlich. Das Schreiben betreibe ich als Hobby, kommerzielle Ambitionen gibt es dabei nicht – aber natürlich freue ich mich, wenn meine Bücher angenommen werden. Wenn ich tatsächlich Geld einnehme (mein erstes Buch hat sich ja nicht schlecht verkauft), fließt das wieder zurück ins Hobby. Letztlich lege ich finanziell gesehen eher drauf – aber bei einem Hobby darf das auch so sein.
Was ich damit sagen will: Meine Bücher sind nicht für den Markt, sondern für mich selbst geschrieben worden. Ich schreibe das, was ich gerne lesen würde. Das macht meine Bücher nicht unbedingt massentauglich, aber besonders. Zumindest glaube ich das.

Zauberspiegel: Wenn ich an den Schwarzwald denke, dann fallen mir zuerst die Schilderungen und Eindrücke ein, die mir meine Mutter erzählte, als sie noch als sehr junges Mädchen einige Zeit im Schwarzwald verbrachte. Dämonen und Geister gehörten allerdings nicht wirklich dazu. Wie reich ist diese Region denn in Sachen Sagen, Mythen und Schauergeschichten generell?
Daniel Mosmann: Die Region ist schon sehr reich an solchen Sagen – die gibt es hier eigentlich in jedem Dorf. Ich wandere auch gerne zu solchen Sagenumwobenen Stellen. Da gibt es Steine, die angeblich der Teufel persönlich angefasst hat, Löcher, in denen Edelfrauen eingemauert wurden, Felsgesichter von Verstorbenen, Seen, in denen ganze Ochsenkarren verschwunden sind (die dann an anderer Stelle wieder aufgetaucht sind), Bergwerke, in denen kleine Männchen gehaust haben sollen, merkwürdig geformte Steine, die eventuell mal als Opfersteine gedient haben und all so Zeug. Ich finde das alles hier sehr inspirierend.

Zauberspiegel: Vielleicht ist dir im Eingangstext das Wort „Vorhersehbar“ aufgefallen, was jedoch nicht negativ gemeint ist. Jedoch bei der Geschichte WINTERZAUBER hatte ich gleich eine gewisse Vorahnung die sich im Laufe der Geschichte verdichtete. Gleichsam weiß sie doch zu fesseln, vielleicht auch durch ihr modernes Erscheinungsbild das sie sehr plastisch herüber bringt. Wie kam es zu dieser Geschichte?
Daniel Mosmann: Es gibt eine erste Version von Winterzauber, die mit einem männlichen Protagonisten und antiquierterem Schreibstil daherkommt.
Dann fragte mich aber eine relativ bekannte Autorin und Lektorin (ich möchte den Namen nicht nennen, weil ich nicht weiß, ob ich das darf), die ich durch mein erstes Buch kennengelernt hatte, ob ich mich an einer Anthologie beteiligen möchte, bei der sie als Herausgeberin fungierte. Ich sagte natürlich zu und gab ihr drei Storys als Vorschläge, von denen sie WINTERZAUBER auswählte. Sie bat mich, die Story auf eine weibliche und jugendliche Protagonistin umzuschreiben. Das habe ich getan.
Dann gab es aber zwischen uns einen Interessenkonflikt: Sie wollte die Geschichte nochmals drastisch ändern, um sie für ein ganz breitgefächertes Publikum lesbar zumachen, ich wollte das aber nicht und habe nach einigen Diskussionen die Zusammenarbeit abgebrochen. Ich bin ihr aber dennoch dankbar, weil mir die moderne WINTERZAUBER-Version, die ja nun ihren Weg in AUF PILGERFAHRT... gefunden hat, besser gefällt als meine erste.
Diesbezüglich will ich noch anmerken, dass ich froh darüber bin, auf den Periplaneta Verlag gestoßen zu sein. Da hatte ich diese Schwierigkeiten mit der Lektorin nicht, vermutlich weil ungewöhnliche Bücher dort besser ins Verlagskonzept passen.

Auf Pilgerfahrt mit Gevatter TodZauberspiegel: Die Sammlung AUF PILGERFAHRT MIT GEVATTER TOD beinhaltet auch zwei Gedichte, die ich persönlich in die Sparte Gothic einordnen würde und denen eine gewisse Intensität und fein geschliffener Poesie innewohnt. Gibt es aus der Feder von Daniel Mosmann weitere Gedichte wie ZUR ALTEN LINDE oder eben AUF PILGERFAHRT MIT GEVATTER TOD, nachdem auch die Sammlung der Kurzgeschichten benannt ist und wäre eine Sammlung schauriger Gedichte in dieser Richtung nicht auch ein lohnenswertes Projekt für die Zukunft?
Daniel Mosmann: Um ehrlich zu sein habe ich keine Ahnung von Gedichten. Vor 20 Jahren habe ich mal ein paar geschrieben, die mir heute aber fast alle nicht mehr gefallen. Nach einem tragischen Ereignis innerhalb der Familie vor einigen Jahren fühlte ich mich für ein paar Monate nicht fähig, längere Texte zu schreiben. Damals entstanden die beiden Gedichte aus AUF PILGERFAHRT... Die gefallen mir gut und ich wollte sie im Buch drin haben, da sie für Abwechslung sorgen. Ich werde vermutlich auch in Zukunft ab und zu ein Gedicht schreiben, einen ganzen Band damit zu füllen, kann ich mir aber derzeit nicht vorstellen.
Übrigens sind die Gedichte für mich bei Lesungen ziemlich wertvoll, denn ich bin Stotterer und kann Reime flüssiger lesen als Erzählungen.

Zauberspiegel: Nun beschäftige ich mich in meiner Freizeit ja viel mit dem Thema Horror und habe in den Jahren wohl auch einen gewissen morbiden Humor entwickelt. Bei der Geschichte DAS EXKREMENT GOTTES konnte ich mir des öfteren ein Grinsen beim lesen nicht verkneifen. In IN EINEM LANDHAUS war dies stellenweise genauso, obwohl sie dort doch ziemlich düster eingebettet daher kam. Da fragt man sich, wie viel schwarzer, typisch englischer Humor steckt im Autor Daniel Mosmann oder habe nur ich einen gewissen schrägen Sinn in Sachen Humor?
Daniel Mosmann: Ich liebe schwarzen Humor. Mein favorisierter Autor, Ambrose Bierce, hat ja sehr viel damit gearbeitet.
DAS EXKREMENT GOTTES ist im Grunde eine Art Hommage an die coolen und grotesken Filme der Coen Brüder – die sind ja auch gespickt mit schwarzem Humor.

Zauberspiegel: Eine breite und vielschichtige Palette an Ideen lässt sich bei den Geschichten in PILGERFAHRT MIT GEVATTER TOD nicht absprechen. Wie viel aber steckt da an Ideen von Daniel Mosmann drin und wie viel von den schaurigen Erzählungen und Geschichten aus der Region selbst? Wo liegen die Schnittpunkte zwischen eigener Phantasie und verarbeiteter Mythenwelt aus dem Schwarzwald?
Daniel Mosmann: Fast in jedem Fall war zuerst die Geschichte da – die entstehen halt irgendwann in meinem Kopf. Ich glaube, das kann ich nicht mal sehr stark beeinflussen – die Ideen kommen einfach. So eine erste Ausarbeitung findet dann ebenfalls im Kopf statt. Wenn da dann irgendwo eine Sage (oder Ähnliches) reinpasst, oder sie mir als eine geeignete, weil stimmungsvolle Eröffnung gefällt, schreibe ich sie dazu.
Im ersten Buch habe ich auch mal eine solche „sagenhafte“ Begebenheit selbst erfunden, um eine Story damit auszuschmücken.

Zauberspiegel: Es gibt Autoren, die Kurzgeschichten als eine wichtige „Fingerübungen“ bezeichnen. Dann gibt es Leserinnen und Leser, für die Kurzgeschichten einen besonderen Reiz ausmachen. In Sachen Beliebtheit rangieren jedoch Kurzgeschichtensammlungen (Anthologien) nicht gerade auf den vordersten Plätzen in der bundesdeutschen Beliebtheitsskala. Welche Wertschätzung sollten nach deiner Meinung Anthologien generell genießen?
Daniel Mosmann: Ja, Kurzgeschichten sind nicht sehr populär. Zur Zeit meine ich, geht der Trend eher entgegensetzt. Die Leute wollen lieber mächtige Endlosreihen.
Ich bin selbst eher jemand, der wenig aber dafür intensiv liest. Ich habe gar keine Zeit, um dicke Romane oder gar ganze Reihen zu lesen. Romane höre ich mittlerweile nur noch im Auto, statt sie zu lesen. Kurzgeschichten allerdings kann ich eher lesen, eine halbe Stunde halte ich schon mal durch. Vielleicht mag ich sie daher mehr.
Letztlich hat natürlich beides seine Berechtigung. Vielleser sollen ihre fetten Bände und Endlosreihen haben, ich will meine aufs Wesentliche reduzierten Kurzgeschichten.

Zauberspiegel: Mal generell abgesehen von Kurzgeschichten. Reizt es dich als Autor nicht auch, einmal einen Roman in Angriff zu nehmen – sagen wir mal im Umfang von 300 bis 400 Seiten? Und wenn ja, im gleichen Genre oder gar in einem völlig anderen Bereich?
Daniel Mosmann: Es reizt mich momentan nicht und es entspricht im Übrigen auch nicht meiner Arbeitsweise, Geschichten auf eine gewisse Länge hin zu konzipieren. Sie werden halt so lange, wie sie eben werden. Wenn alles gesagt ist, ist Schluss, und die elementaren Dinge sind oftmals schnell gesagt. Eine kurze Geschichte mit mehreren Nebenhandlungssträngen und Nebencharakteren aufzublähen, kann man machen, wenn man nicht zu viele Ideen auf wenigen Seiten verblasen will, um eben einer gewissen Leserschaft mehr Material bieten zu können. Aber das muss ich nicht und will ich auch nicht – für mich wäre das im Grunde eher eine qualitative Einbuße, die ich vermeiden möchte.

Zauberspiegel: Kommen wir hier nochmals auf eine Geschichte aus deinem Band AUF PILGERFAHRT MIT GEVATTER TOD zurück. Die Geschichte OBEN, AUF DEM KNOCHENBERG hat stark etwas von einem Reisebericht, den man durchaus auch selbst erlebt haben könnte und in der Phantasie und Realität eine unheimliche Verbindung eingehen.  Dies wiederum macht mich neugierig. Wie viel Realität und wie viel Phantasie steckt denn nun in dieser Geschichte?
Daniel Mosmann: Das allermeiste ist Phantasie. Echt ist eigentlich nur die Tatsache, dass wohl jeder in der Dunkelheit mal irgendwelche Geräusche falsch interpretiert und es mit der Angst zu tun bekommt.
Allerdings bin ich tatsächlich in der Ruine gewesen und hab sie mir angesehen. Die Ruine hat mir die Geschichte gewissermaßen gegeben, da sie mir bei deren Besichtigung eingefallen ist. Auch das Kellergewölbe gibt es tatsächlich. Die beiden gruseligen Sagen, die der Protagonist im Reiseführer liest, gibt es ebenfalls wirklich – aber die habe ich erst im Nachhinein gefunden und damit die halbfertige Geschichte noch etwas ausgemalt.

Zauberspiegel: Der Leser des Zauberspiegels ist bekanntlich nicht nur ein possierlicher Geselle, sondern auch ein recht neugieriger dazu. Daher die Frage: Was macht Daniel Mosmann sonst noch, wenn er nicht gerade die Tastatur bearbeitet? Welche Hobbys und Interessen pflegst du noch so nebenbei recht gerne?
Daniel Mosmann: In erster Linie bin ich ein Familienmensch. Ich liebe meine Frau und meine beiden Töchter über alles und versuche ein halbwegs guter Familienvater zu sein. Ich mag es vor allem, mit ihnen in den Urlaub zu fahren, wofür wir uns ein altes Wohnmobil gekauft haben. Wir lieben diese unabhängige Art des Urlaub machens und sind meist jeden Tag irgendwo anders.
Beruflich leite ich eine Werkstatt für psychisch- und suchtkranke Leute. Die diversen Krankheitsbilder derer, die ich da betreue, liefern mir natürlich auch oftmals Inspirationen für Geschichten. Mein größtes Hobby ist in letzter Zeit das Wandern geworden. Ich sehe mir gern alle möglichen Natursehenswürdigkeiten oder verfallene Burgen und dergleichen an. Gelegentlich teleskopiere ich noch etwas. Außerdem höre ich leidenschaftlich gern Musik (Metal) und Hörspiele (Die 3 ???, Sherlock Holmes u.ä.).

Zauberspiegel: In Sachen Schauerliteratur und Geschichten des Schreckens scheint, wie ich lesen konnte, ein breites Spektrum in deinem Interessenbereich zu liegen, der von Edgar Allen Poe über H.P. Lovecraft bis Stephen King und Clive Barker reicht. Man stelle sich also vor, du müsstest ab Morgen auf eine einsame Insel. Welche fünf Bücher müssten dann bei Daniel Mosmann mit im Gepäck sein um diese Zeit zu genießen?
Daniel Mosmann: Ich will die Frage mal so beantworten: Die fünf für mich wertvollsten Bücher sind „Horrorgeschichten“ von Ambrose Bierce, die Novelle „Schatten über Innsmouth“ von H.P. Lovecraft, ein Band mit den Schauergeschichten von Edgar Allen Poe, „Das Buch des Blutes“ von Clive Barker und der düster-lustige Regionalkrimi „Karwoche“ von Andreas Föhr. Da ich die ja aber alle kenne und teils mehrfach gelesen habe, würde ich zur Entspannung vermutlich 3 Bände aus der Drei ??? Reihe und zwei Donald Duck Spezial mit Reiseabenteuern mitnehmen.

Zauberspiegel: Ein Autor ohne ein Projekt (zumindest im Hinterkopf) ist wie ein Wanderer auf Socken im Walde. Daher meine Frage: Gibt es schon ein neues Projekt das in Angriff genommen werden will oder reifen erst neue Ideen für ein zukünftiges Buchprojekt heran? Was kannst bzw. würdest du uns hierzu verraten?
Daniel Mosmann: Es wird sicher eine dritte Sammlung mit Gruselgeschichten (eventuell auch wieder mit 1-2 Gedichten)geben. Einige wenige Storys habe ich schon niedergeschrieben, an den anderen bastle ich zur Zeit im Kopf. Ideen hätte ich momentan noch für zwei oder drei Bände, mir fehlt aber die Zeit und oftmals auch die Muse, um die Ideen umzusetzen. Als Familienvater liegen die Prioritäten natürlich anders. Familie/Kinder und Arbeit gehen vor. Da ich nur Lust zum Schreiben habe, wenn ich mich ausgeglichen fühle, gehen dann auch noch andere Hobbys vor.

Zauberspiegel: Wie bei mir üblich überlasse ich am Schluss eines Interview gerne dem Interview-Partner das letzte Wort. Was möchtest du den Leserinnen und Lesern des Zauberspiegel noch gerne mitteilen, bzw. was brennt dir noch auf den Nägeln wo ich noch nicht nachgehakt habe? In diesem Sinne … Feuer frei:
Daniel Mosmann: AUF PILGERFAHRT MIT GEVATTER TOD ist ein Werk, auf das ich sehr stolz bin. Ich habe lange daran gearbeitet und sehr viel Energie und auch Liebe reingesteckt. Die ersten Presse- und Lesereaktionen zeigen, dass es trotz seiner gewissen Ungewöhnlichkeit eine Art Konsens-Buch geworden ist. Jeder scheint sich irgendwo darin zu finden, jedem gefällt irgendwas daran – eben auch Leser, die sonst keine Horrorgeschichten mögen.
Also: seht doch auch mal reinlaughing

Konrad Wolfram



Die Fragen für den Zauberspiegel stellte: Konrad Wolfram

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