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… Michael Breuer über das Gruseln und das Schreiben

Michael Breuer… Michael Breuer …
… über das Gruseln und das Schreiben

Eigentlich sollte der Name Michael Breuer schon jedem bekannt sein, der sich mit Heftromanen des Phantastischen umgibt. Da muss man nur die Serien PROFESSOR ZAMORRA oder JOHN SINCLAIR nennen. Aber auch wer die Hardcover-Reihe VAMPIR GOTHIC kennt, dürfte an Michael nicht vorbei gekommen sein. Und irgendwie juckte es mich in den Fingern, mit ihm mal ein Interview zu machen. Schließlich  unterhielten wir uns ja schon öfter auf Facebook recht gut.

Michael BreuerZauberspiegel: Die wohl wichtigste Frage, dürfte gleich mal zum Anfang von mir gestellt werden. Womit beschäftigt sich der Autor Michael Breuer, wenn er mal nicht innerhalb der düsteren Phantastik an der Tastatur mit Vampiren, Hexen und Werwölfen ringt?
Michael Breuer: Den größten Teil meines wachen Daseins verbringe ich im Büro und gehe meinem Hauptberuf innerhalb der Kölner Stadtverwaltung nach. Abends beschäftige ich mich, je nach Zeit, gerne mit abseitigen Filmen jedweder Coleur, schmökere allerlei wildes Zeug, betätige mich als Bändiger unserer drei Hausratten oder sitze mit meiner bezaubernden Partnerin beim Thailänder unserer Wahl. Nachts, wenn alles schläft, klettere ich dann frohgemut auf den Schreibtischstuhl und ersinne meine Geschichten.

Zauberspiegel: Wenn man innerhalb der Phantastik im Roman sich durch die diversen "Monster" durcharbeitet, die jeder zumindest einmal in einem der alten Hammer-Filme schon gesehen haben dürfte, stellt sich doch die Frage: Welches Monster hat bei dem Autor Michael Breuer den dicksten Stein im Brett und warum (man hat ja irgendwann so seine Lieblinge die einem ans Herz wachsen)?
Michael Breuer: Ach, was das angeht, habe ich ein großes Herz. Da passen alle Monster rein. Von Vampiren, Werwölfen, bösen Zauberern bis hin zu Opfern irgendwelcher greulichen Flüche. Da bin ich ganz wertfrei. Ghoule finde ich ja persönlich schmählich unterrepräsentiert. Die glibberigen Racker könnte ich mir auch ziemlich gut im Rahmen eines Films vorstellen.

Dreizehn Seelen für den SatanZauberspiegel: Mein erster JOHN SINCLAIR, den ich von Dir gelesen habe, war der Roman "Dreizehn Seelen für den Satan" (JS-Band 1851). Den fand ich gegenüber den älteren Romanen von Helmut Rellergerd recht erfrischend anders, zumal hier auch nicht wie wild nach dem besagten Kreuz usw. gegriffen wurde und der Held so nicht einfach mal unspektakulär das Böse von der Platte putzen konnte. Wie wichtig sind (auch mal allgemein gefragt) diese Wunderwaffen des Helden für dich als Autor bzw. wie sehen das eventuell die Autoren allgemein, aus deinen Erfahrungswerten heraus?
Michael Breuer: Das Kreuz John Sinclairs ist, wie auch das Amulett Professor Zamorras, gewisserweise eines der Markenzeichen der jeweiligen Serie. Sie gehören m. E. einfach dazu. Man sollte freilich davon absehen, diese als ultimatives Allheilmittel einzusetzen, sonst sind sie echte Spannungskiller.

Zauberspiegel: Was solche Wunderwaffen bei JOHN SINCLAIR oder PROFESSOR ZAMORRA angeht, bin ich ja eher der Meinung, das diese erstens nicht zu mächtig und zweitens wenn, dann eher sehr sparsam vorhanden sein sollten. Spannung lebt ja schließlich von unerwarteten Wendungen und Aktivitäten. Sehr oft hatte man früher aber das Gefühl, das der Autor erst recht spät merkte, das der Roman bald abgeschlossen sein sollte und dann zückt der Held mal flott das Kreuz oder gegebenenfalls das Amulett und PENG! - das Böse ist besiegt. Ab wann sollte sich da im Schreibfluss ein Autor ernsthaft Gedanken darüber machen, wie er das finale Ende lösen möchte?
Michael Breuer: So früh wie möglich wink Ich für meinen Teil arbeite in der Regel nach einem ausführlichen Exposé, in dem ich schon frühzeitig festgenagelt habe, wie ich die Handlung des Romans schlussendlich auflöse und die gerade aktuelle Bedrohung neutralisiere. Ein ZACKBUMM-Ende, bei welchem mit der mächtigen Wunderwaffe des jeweiligen Helden mal eben dem Bösen der Garaus gemacht wird, ist unbefriedigend und nicht gerade spannend. Deshalb sollte man sich zeitig überlegen, wie man seine Lieblinge aus der Bredouille rettet.
Natürlich kann es passieren, dass man zwischendurch vom Pfad des selbstverfassten Exposés abweicht und die Handlung ein paar Schlenker macht. Von der grundsätzlichen Auflösung sollte man jedoch einen Plan haben. Sonst steht man, wenn man Pech hat, vor der unangenehmen Situation, dass sich die Seitenzahl zwar dem Ende neigt, man selbst aber keinen blassen Schimmer hat, wie man aus dem Schlamassel herauskommt.

Zauberspiegel: Als Freund des härteren Lesestoff muss ich auch diese Frage mal stellen: Die Handlung in der Romanreihe DÄMONENKILLER legten ja früher in Sachen Härtegrad gerne mal eine Schippe mehr drauf, was dem Verlag und der Serie ja hinterher ziemlichen Ärger einbrachte und man so die Neuauflage dahingehend auch entschärfte. Wie weit kann man in diesem Punkt heute, bzw. wie weit sollte man heute als Autor im Heftroman gehen (können)?
Michael Breuer: Ehrlich gesagt habe ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht, wie weit ich die Gewaltdarstellung im Heftroman ausreizen kann. Ich verlasse mich da auf mein Gefühl. In den seligen 80ern, wird kolportiert, war ja schon der schöne Satz „Blutrot geht die Sonne unter“ verdächtig. Da geht heutzutage sicherlich deutlich mehr. Allerdings muss ich persönlich als Autor im Rahmen klassischer Gruselheftserien auch nicht knöcheltief durch Blut- und Gehirnmasse waten, das würde sich für mich falsch anfühlen und passt meines Erachtens auch nicht zu SINCLAIR oder ZAMORRA, die sich ja noch nie durch Gewaltexzesse ausgezeichnet haben. Derbe Splatterszenen, sofern sie in einem sinnvollen Kontext stehen, würde ich eher außerhalb des Hefts zu Papier bringen, was ich in Form einiger neckischer Kurzgeschichten auch schon getan habe.

Zauberspiegel: Die Serie PROFESSOR ZAMORRA hatte ja seit Werner Kurt Giesa nicht nur eine andere Struktur erhalten, sondern er hat ja auch einige Elemente der Science Fiction mit in die Serie eingebracht. Als ich dann ab der Nummer 1000 mal wieder ein paar Hefte gelesen hatte, empfand ich, das hier auch ziemlich viele Elemente der Fantasy Einzug in die Serie erhalten hatten. Macht dies das Schreiben einfacher wenn man aus allen Töpfen schöpfen kann, oder umgeht man eventuell als Autor gerne mal etwas bei diesen Möglichkeiten, weil es einem nicht so wirklich liegt?
Michael Breuer: Die Fantasy-Elemente waren auch lange vor Band 1000 schon präsent, so wie PZ schon seit vielen Jahren eine bunte Wundertüte der Phantastik ist. Das fängt bei dem Pantheon der verschiedenen Alien-Rassen an und hört bei den Reisen des Professors durch diverse wundersame Dimensionen auf. Das bringt natürlich schnell den Vorwurf der Beliebigkeit mit sich, den ich jedoch für völlig unberechtigt halte.
Früher, als jugendlicher Leser, fand ich diese Vielfalt anfangs verwirrend, bis ich mich an das quirlige Treiben bei PZ gewöhnt hatte. Heutzutage als Autor sehe ich das Ganze als Bereicherung an. Ich selbst bin ja eher bei den klassischen Gruselreißern verortet, habe aber auch mit Science-Fiction oder Fantasy-Welten keine Berührungsängste und wenn man bei der Plot-Entwicklung quer durch den Garten wildern kann, macht das die Sache natürlich spannender.

Zauberspiegel: Die Frage muss ich eigentlich auch mal stellen, weil sie mir in den Fingern kribbelt: Mancher Autor aus dem Bereich des Heftromans hat sich ja mit mehr oder weniger Erfolg auch an richtig dicke Bücher heran gewagt. Bestes Beispiel hier ist etwa Wolfgang Hohlbein. Kribbelt es hierzu nicht Michael Breuer auch in den Fingern, mal ein Buch zu schreiben, indem man im Bereich der Phantastik (oder anderen Genre) richtig aus der eigenen Phantasie schöpfen kann?
Michael Breuer: Ja nun, natürlich reizt mich das. Ich müsste lügen, wenn ich etwas anderes behaupten würde. In meiner Schublade schlummert noch so einiges an bisher unveröffentlichten Werken, darunter auch ein zurzeit etwa 400-seitiger Fantasy-Roman, an dem ich hin und wieder feile. Wann und ob der jedoch das Licht der Welt erblicken wird, steht noch in den Sternen.

Zauberspiegel: Könntest du dir vorstellen, eventuell mal als Gastautor einen Roman aus dem Science-Fiction-Bereich zu schreiben? Also z.B. bei der Fortführung einer SF-Serie in einem Kleinverlag oder gar bei PERRY RHODAN, oder liegt dir dies nicht so nahe?
Michael Breuer: Tja, so in aller Kürze gesagt, vorstellen kann ich mir eine ganze Menge, aber wie meine selige Mutter schon wusste: Man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen. Ich bin im Moment durch die Mitarbeit an drei Serien und meinen Hauptberuf eigentlich ganz gut ausgelastet und mein Tag hat auch nur vierundzwanzig Stunden.

Zauberspiegel: Kommen wir hier mal zu Herrn Brockmann und der Kurzgeschichte mit dem Titel HACKEPETER, die du zusammen mit dem Kölner Künstler Bjoern Candidus zusammen zu Weihnachten 2013 auf die lesende Zunft losgelassen hattest und die man auf deiner Homepage auch kostenlos nachlesen darf. Wie kam es denn damals zu dieser Zusammenarbeit und worum handelt es sich (für noch völlig Unwissende) in der Geschichte - natürlich in einer gewissen kürze beschrieben?
Michael Breuer: Der Kontakt zu dem höchst kreativen und umtriebigen Bjoern Candidus (www.bjoern-candidus.de) kam seinerzeit über Facebook zustande. Bjoern und ich diskutierten des Öfteren über die verschiedensten Themen und schweiften dabei vom Horror im Allgemeinen, Filme schließlich zum Thema Ebooks und Innenillustrationen. Von dort aus war es nur noch ein kleiner Schritt bis zu der spontanen Idee, eine meiner frühen Horrorgeschichten durch Bjoern illustrieren zu lassen und sie den geneigten Lesern als Weihnachtspräsent zu kredenzen.
HACKEPETER – EIN WINTERMÄRCHEN habe ich Anno 1997 geschrieben. Die Geschichte hat also schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Für die Neuveröffentlichung wurde sie stilistisch überarbeitet und mit einem neuen, wie wir fanden, passenderen Ende versehen.
In aller Kürze handelt die Story von einem gewissen Herrn Brockmann. Den darf man sich als einen dieser griesgrämigen Zeitgenossen vorstellen, deren Mundwinkel permanent gen Südpol hängen. Aufgrund schlechter Witterung flüchtet Brockmann in ein höchst merkwürdiges Haus, in dem ihm einige wunderliche Dinge widerfahren, über die man angesichts der Kürze der Geschichte jedoch nicht allzu viel verraten sollte.

Zauberspiegel: Da du ja auch - wie ich weiß - ein Freund von guten Horrorfilmen bist, welche drei Filme des Genre hatten nach deiner persönlichen Meinung mit der Zeit einen großen Eindruck auf dich und deine schriftstellerische Arbeit hinterlassen?
Michael Breuer: Auweh, das jetzt auf drei Filme herunterzubrechen, ist schwer, wenn ich mir meine reichgefüllten DVD-Schränke ansehe. Dass ich von jeher eine Vorliebe für das Makabre hatte, lässt sich nicht von der Hand weisen. Das fing mit dem klassischen Universal-Monster-Zyklus an, ging über Godzillas erste Leinwandauftritte, bis ich schließlich alt genug für saftigere Kinokost in Form von gedärmeschnabulierenden Zombies war. Generell haben die frühen Filme von Paul Naschy bei mir einen Stein im Brett. Aber ich kann mich auch für Jess Franco, Jean Rollin und ähnliche Kost erwärmen. Aber jetzt drei bestimmte Streifen herauszupicken, fällt mir wie gesagt schwer.

Zauberspiegel: Viele Autoren aus dem Bereich des Heftroman scheinen Heute fasst schon völlig vergessen zu sein, obwohl sie eventuell sogar tiefe Spuren in dieser Unterhaltungsform hinterlassen haben. Nicht umsonst führst du ja auf deinen Webseiten "elefantenmike.de" auch die Web-Präsenz von Werner Kurt Giesa weiter, der ja 2008 leider viel zu früh von uns gegangen ist. Welchen Einfluss hatte Kurt auf dich als Fan des Genre aber auch als Autor gehabt?
Michael Breuer: Die Web-Präsenz Werners Kurt Giesas wurde nach seinem Tod zunächst von Kuno Liesegang vor dem digitalen Nirvana gerettet, der sie auch lange Zeit hostete. Als Kuno schließlich seine Domain aufgab, habe ich die Seiten von ihm übernommen, da wir nicht wollten, dass die Seiten einfach so verschwinden. Der Web-Auftritt W. K. Giesas bietet immer noch eine informative Anlaufstelle sowohl über das Schaffen Giesas als auch über den Menschen selbst.
Ich bin ja in der Blütezeit des Heftromans großgeworden und habe neben den Serien, für die ich heute selbst schreiben darf, so ziemlich alles an Grusel verschlungen, was ich ergattern konnte und das Taschengeld erlaubte. Fast jeder Autor hatte seinen speziellen Stil, an dem man seine Werke quasi blind identifizieren konnte. Die knackigen Romane Dan Shockers zum Beispiel hätte ich wohl auch erkannt, ohne dass sein Name auf dem Cover gestanden hätte. An Werners Romanen schätzte ich besonders seinen flotten Erzählstil, den Humor und die Vielseitigkeit der Themen.

Zauberspiegel: Ich würde jetzt bestimmt einige Prügel bei den Lesern des ZAUBERSPIEGEL einkassieren, wenn ich dir hier nicht die Frage stelle, worauf sich die Leserschaft als nächstes vom Autor Michael Breuer freuen dürfen. Welche Romane und Projekte sind da denn bereits spruchreif?
Michael Breuer: Aktuell erscheinen in der nächsten Zeit zwei weitere PZ-Romane von mir. Einer davon hat die beliebten „Leichenwürmer aus dem All“ zum Thema, der andere ist ein eher klassischer Gruselreißer. Danach wende ich mich wieder dem sympathischen Londoner Geisterjäger zu. Was dann kommt, werden wir sehen, aber vermutlich steht ein weiterer Beitrag zur mittlerweile schon nicht mehr ganz so neuen Serie DARK LAND an.

Zauberspiegel: Wie immer lasse ich meinen Interview-Partnern die Chance, am Ende noch etwas los zu werden, was hier von mir dummer Weise nicht nachgefragt wurde, einem selbst allerdings auf den Nägeln brennt. In diesem Sinne darfst du hier frei von der Leber weg das mitteilen, was du noch für wichtig und erwähnenswert erachtest. In diesem Sinne Feuer frei.
Michael Breuer: Eigentlich ist ja schon alles Wesentliche gesagt, aber wo ich gerade DARK LAND erwähne, sei mir gestattet, für Basteis jüngsten Zuwachs im Horror-Segment auch noch einmal die Werbetrommel zu rühren. Es handelt sich um einen SpinOff der Sinclair-Serie. Die Hauptfigur, Sinclairs Patensohn Johnny Conolly, wurde im Zuge der Sinclair-Jubiläumstrilogie zu Band 2000 in eine finstere Parallelwelt verschlagen, wo er nun fetzige neue Abenteuer bestehen darf. Zu den Autoren zählen Alfred Bekker, Logan Dee, Mark Freund, der sagenumwobene Graham Grimm und Rafael Marques. Achja, meine Wenigkeit ist auch dabei.

Zauberspiegel: Bleibt mir an dieser Stelle nur noch übrig, mich dafür zu bedanken, das du dir die Zeit für dieses Interview genommen und somit den Lesern des ZAUBERSPIEGEL einige interessante wie neue Eindrücke in Sachen Autor und Mensch geliefert hast.
Michael Breuer: Ich habe zu danken, Konrad. Ich hoffe, ich konnte einige erhellende Antworten zu Tage fördern laughing

Konrad Wolfram

 

Die Fragen für den Zauberspiegel stellte: Konrad Wolfram

 

Kommentare  

#1 Laurin 2017-09-04 12:43
Nichts zu Danken, Feldese (also der Konrad bin ja ich :-* ). Da wir gerade nett in Facebook eine Unterhaltung hatten, habe ich Michael mal spontan mit dem Interview überfallen.
Da gilt der Dank also vor allem Michael, das er sich die Zeit hierfür genommen hat. ;-)
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