Sängerin Whitney Houston gestorben

Whitney Houston Die am 9. August 1963 in Newark, USA, geborene Sängerin verstarb im Alter von 48 Jahren am 11. Februar 2012 in einem Hotel in Beverly Hills.

Die US-Sängerin wurde in ihrem Hotelzimmer in Beverly Hills leblos aufgefunden. Zuvor war ein Notruf bei der Polizei eingegangen. Wer den Notruf absetzte ist allerdings unklar.

Unklar ist auch, wie die leblose Houston aus der Badewanne ihres Bades gekommen ist. Als die Polizei eintraf, lag die Sängerin auf dem Boden ihres Hotelzimmers.


Alle Wiederbelebungsversuche waren vergeblich. Die genaue Todesursache wird eine Obduktion klären.

Clive Davis, der Präsident der Plattenfirma "Arista“, nahm Whitney Houston als 20järhige unter Vertrag. Damit wurde der Grundstein gelegt für eines der bestverkauften Debütalben mit dem Titel "Whitney Houston“, das 1985 erschien und zahlreiche Hits enthielt.

Das zweite Album "Whitney“ folgte 1987 und stieg von null auf Platz eins der amerikanischen Verkaufscharts ein.

Houston war die erste Frau, die einen derartigen Blitzstart hinlegte. Insgesamt hatte sie sieben Nummer-eins-Hits in Folge. Die Sängerin übertraf damit den bisherigen Rekord der Beatles und der Bee Gees.

Mit "I Wanna Dance With Somebody“ landete sie ihren ersten Nummer-eins-Hit in Deutschland. Der zweite war die Olympia-Hymne "One Moment in Time“.

Houston wagte auch früh, als Model und  als Schauspielerin Fuß zu fassen. Sie war auf den Titelseiten von "Glamour“ und "Seventeen“ zu sehen, Fotos von ihr wurden in den US-Magazinen wie "Cosmopolitan“ und "Young Miss“ veröffentlicht. Die ersten Model-Jobs Ende der 1970er Jahre brachten ihr auch einige kleinere Fernsehrollen ein.

1992 gelang ihr an der Seite von Kevin Costner  mit dem Film "The Bodyguard“ ein Blockbuster an den Kino-Kassen. Der Soundtrack zum Film enthielt u. a. das Houston-Lied  "I Will Always Love You“, das die US-Charts eroberte. Das Soundtrack-Album wurde zudem mit drei Grammys ausgezeichnet.

Danach nahm sich der Star eine Auszeit. Erst 1998 veröffentlichte Houston mit "My Love Is Your Love“ ihr nächstes Album

1992 heiratete sie Bobby Brown, was ihr im Endeffekt nicht nur beruflich den Hals brach.

Sie wurde Alkohol- und Drogenabhängig und bekam ihre Sucht trotz mehrerer Entziehungskuren nicht mehr in den Griff.

Statt Erfolge mit ihrer Stimme und ihren Liedern zu feiern, machte sie zusammen mit ihrem Mann Brown durch ihre Alkohol- und Drogenexzesse Schlagzeilen. Erst 2007 ließ sich Houston von Brown scheiden.

Bild: Whitney Houston aus der Wikipedia

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