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FILM NOIR - Die Regisseure: OTTO PREMINGER

Die Schwarze SerieOTTO PREMINGER
(1905-1986)

Otto Ludwig Preminger wurde am 5. Dezember 1906 als Sohn von Markus und Josefa Preminger in Wien geboren. 1928 schloss er sein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität in Wien ab. Neben seinem Studium widmete sich Preminger der Schauspielerei, trat in kleinen Rollen unter Max Reinhardt am Theater in der Josefstadt auf und war dessen Assistent in Salzburg.  Größere Rollen spielte er unter anderem am Deutschen Theater in Prag.


Otto Preminger 1925 führte er in Aussig an der Elbe erstmals Regie. 1931 gab er mit dem Film „DIE GROSSE LIEBE“ sein Debüt als Regisseur. 1931 kehrte er als Regisseur ans Theater in der Josefstadt zurück, dessen Direktor er 1933–35 war. Am 3. August 1932 heiratete er Marion Mill.

1933 ging nach England und danach im Oktober 1935 in die USA, wo er seine Theaterlaufbahn fortsetzt und inszeniert Stücke am Broadway

1936 drehte er mit „UNDER YOUR SPELL“ seinen ersten Hollywood – Film.

Es folgten „DANGER – LOVE AT WORK“ (1937) und „KIDNAPPED“ (1938). Als er das Drehbuch zum Film „Kidnapped“ eigenmächtig das Drehbuch änderte, wurde Preminger entlassen.

Erst 1943 kehrte er mit „MARGIN FOR ERROR“ als Hollywood – Regisseur zurück.

Ein Jahr später gelang ihm mit dem Film Noir „LAURA“ (Laura, 1944) sein erster großer Hit an den Kinokassen und Preminger erhielt seine erste OSCAR – Nominierung als „BESTER REGISSEUR“.

Plakat zu LAURAEin Polizeidetektiv verliebt sich in das Gemälde einer mysteriösen schönen Frau, die angeblich ermordet wurde. Seine Recherchen werden zur Obsession. Als Laura plötzlich lebendig vor ihm steht, nimmt der Mordfall eine unerwartete Wendung...

„Ein Meisterwerk des film noir, von Otto Preminger 1944 inszeniert. "Laura" ist sicher einen der stilsichersten und elegantesten Mordfälle der Filmgeschichte, der zahlreiche Remakes nach sich zog.
Vordergründige Action ersetzte Preminger durch tiefschichtige psychologische Beziehungen und geschliffene Dialoge. Nebendarsteller und Broadway-Veteran Clifton Webb als Kolumnist Waldo Lydecker wurde mit diesem Film über Nacht zum gefragten Filmstar und für einen Oscar nominiert.“ (1)

1945 folgte mit “FALLEN ANGEL” (Mord in der Hochzeitsnacht) Premingers nächster Film Noir.

Um sich das Liebesglück mit einer Kellnerin leisten zu können, heiratet ein junger Mann eine reiche Frau. Wenig später macht er sich mit ihrem Geld und seiner Geliebten aus dem Staub. Der Traum zerplatzt bald darauf, als die Kellnerin ermordet aufgefunden wird.

„Von exzellenten Darstellern getragener "film noir", der den dem Genre immanenten Zynismus nutzt, um die dunklen Seiten menschlicher Leidenschaften transparent zu machen; hervorragend inszeniert und fotografiert.“ (2)

Danach drehte er Filme wie „FOREVER AMBER“ (Amber, die große Kurtisane, 1947), „THE LADY IN ERMINE“ (Die Frau im Hermelin, 1948) oder „WHIRLPOOL“ (Frau am Abgrund, 1949).

1950 drehte Preminger den Krimi „WHERE THE SIDEWALK ENDS“ (Faustrecht der Großstadt) mit Dana Andrews und Gene Tierney.

Im Mittelpunkt des Films steht die Gosse, also eben jener Ort, an dem sich die „Ratten“ verkriechen. So bezeichnet Marx Dixon (Dana Andrews) die ganze Bagage von Gaunern, Schlägern und Dieben, die ihm täglich bei seiner Arbeit begegnen. Der Polizist ist geradezu beseelt von seinem Hass auf Verbrecher, weshalb es bei Verhaftungen immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen seinerseits kommt. Dies ist auch der Grund, warum Dixon im Gegensatz zum etwa gleichaltrigen Kollegen Thomas (Karl Malden), der gerade frisch befördert wurde, eine Karriere innerhalb des Polizeiapparats bislang verwehrt blieb.
Bei der Verhaftung des Mordverdächtigen Ken Paine (Craig Stevens), bei der Dixon mal wieder etwas zu rabiat vorgeht, bricht der notorische Spieler tot zusammen. Da Dixon weiß, dass dieser Vorfall bei seiner Vorgeschichte zumindest sein Karriereaus bedeuten würde, verschleiert er die Angelegenheit und behauptet stattdessen, Paine sei geflohen.
Der Plan scheint aufzugehen, die anderen Polizisten fallen auf den Bluff herein. Doch während sich Dixon bei seinen weiteren Ermittlungen ausgerechnet in Paines Frau Morgan Taylor (Gene Tierney) verliebt, entdecken seine Kollegen die versteckte Leiche. Für die Polizei scheint der Fall klar: Morgans Vater Jiggs Taylor (Tom Tully, Zwei Asse trumpfen auf) hat Paine aus Sorge um seine Tochter getötet. Die Beweise gegen ihn sind erdrückend und allein Dixon kann die Wahrheit noch ans Licht bringen…

Nach der Scheidung von seiner ersten Frau heiratete Otto Preminger am 4. Dezember 1951 Mary Gardner. Das Paar ließ sich allerdings am 10. März 1959 wieder scheiden

1952 drehte Preminger mit “ANGEL FACE” (Engelsgesicht) einen weiteren Film Noir. Diesmal mit Jean Simmons und Robert Mitchum in der Hauptrolle.

Frank Jessup ist Chauffeur bei der Familie des erfolgreichen und wohlhabenden Schriftstellers Charles Tremayne. Schon bald verliebt sich Frank in die Tochter des Hauses, die junge Diane. Doch die hat es faustdick hinter den Ohren, denn eines Tages bringt sie ihre Stiefmutter aus Hass um. Allerdings wird bei dem von ihr inszenierten Autounfall auch ihr geliebter Vater getötet. Neben Diane gerät Frank ebenfalls unter Mordverdacht und beide werden gemeinsam vor Gericht gestellt. Durch eine schnelle Heirat können sie die Sympathie der Jury gewinnen und werden freigesprochen. Doch das tödliche Spiel ist noch nicht zu Ende...

„Diese totale Machtlosigkeit des Protagonisten, hier Robert Mitchum als Frank Jessup, ist ein typisches Merkmal für den späten film noir. Charakteristisch für die Filmkunst von Regisseur Otto Preminger ist aber auch das Stilmittel der Zeitdehnung, das wohl einzigartig im Hollywood-Kino der Fünfzigerjahre ist. Diane durchwandert das einsame Haus, lässt Erinnerungen aufleben und denkt über ihr Leben nach, das ihr aus den Händen zu gleiten scheint. Die Kameraschwenks und die Gesten der Frau vermitteln Isoliertheit und Einsamkeit - ein Gefühl, das der Exilant Preminger fern ab der Heimat nur zu gut kannte. Zwei Jahre später drehten Preminger und Mitchum in "Fluss ohne Wiederkehr" übrigens erneut miteinander.“ (3)

1953 gründete Preminger mit „OTTO PREMINGER FILMS“ seine eigene Produktionsgesellschaft, um nicht mehr auf die filmische Selbstzensur Hollywoods Rücksicht nehmen zu müssen.

„THE MOON IS BLUE“ (Wolken sind überall, 1953) und die „DIE JUNGFRAU AUF DEM DACH“  (1953) waren die ersten beiden Filme, die aus seiner  eigenen Produktionsschmiede stammten und in die er auch selbst Regie führte.

Plakat zu RIVER OF NO RETURN (Fluss ohne Wiederkehr)1954 drehte er „RIVER WITH NO RETURN“ (Fluss ohne Wiederkehr) mit Marilyn Monroe und Robert Mitchum.

1875, im Nordwesten. Die Saloon-Sängerin Kay und ihr Geliebter, der rücksichtslose Spieler Harry Weston, werden von einem Farmer aus größter Not aus den Stromschnellen gerettet. Der verwitwete Matt Calder, der für sich und seinen 10-jährigen Sohn Mark in der Gegend eine Farm gekauft hat, ist gerade dabei, sein Leben neu zu ordnen. Er hat eine Gefängnisstrafe verbüßt, weil er einen Mann von hinten erschossen hatte - wovon sein Sohn allerdings nichts weiß. Zum Dank für die Rettung stiehlt Harry Matts einziges Pferd: Er hat eilig in der Stadt einen Gold-Claim anzumelden. Kay läßt er einfach auf der Farm zurück.
Als feindliche Indianer die Farm angreifen, bleibt für Matt, Kay und Mark deshalb nur ein einziger Fluchtweg: Mit dem Floß wollen sie den reißenden Fluss hinab in die rettende Stadt. Das lebensgefährliche Unternehmen wird zum Wendepunkt im Leben aller...

"Ein atmosphärisch dicht inszeniertes Western-Abenteuer von Otto Preminger ("Exodus", "Anatomie eines Mordes") mit grandiosen Landschaftsaufnahmen und hervorragenden Songs. Denn Marilyn Monroe durfte auch hier einige Lieder zum Besten geben." (4)

1954 legte er “TONIGHT”, einer Folge der Serie “PRODUCER’S SHOWCASE”, seine erste und einzige Regie für das Fernsehen ab.

Ein Jahr später folgte "THE MAN WITH THE GOLDEN ARM“ (Der Mann mit dem goldenen Arm). Den Film ließ er durch seine eigene Produktionsfirma produzieren ließ, da Preminger darin ein Tabuthema aufgriff, das Porträt eines Rauschgiftsüchtigen in den Elendsvierteln von Chicago.

Frankie ist seit Jahren rauschgiftabhängig und kehrt nach einer Entziehungskur in seine Heimat Chicago zurück. Doch schon bald verkehrt Frankie, der eigentlich Schlagzeuger werden will, wieder in seinen alten Ganovenkreisen und wird rückfällig...

Plakat zu THE MAN WITH THE GOLDEN ARM (Der Man mit dem goldenen Arm)
 

Otto Premingers vor über vierzig Jahren gedrehtes Melodram wurde seinerzeit als zu hart und zu schockierend empfunden. Heute gilt "Der Mann mit dem goldenen Arm" als meisterhaft inszenierter Klassiker, der sowohl durch seine Zeichnung des Spieler- und Dealermilieus, als auch durch die vortrefflichen Schauspielerleistungen besticht. In der Rolle des drogenabhängigen Drummers brilliert Frank Sinatra, der für seine Leistung eine der insgesamt drei Oscar-Nominierungen erhielt.“ (5)

 Nach den Filmen  „THE COURT – MARTIAL OF BILLY MITCHELL“ (Verdammt zum Schweigen, 1955) und „SAINT JOAN“ (Die heilige Johanna , 1957) drehte Preminger „BONJOUR TRISTESSE“ (1957)

Die 17-jährige Cecile verbringt ihn wie jedes Jahr mit ihrem Vater, in einem Haus am Meer an der Côte d'Azur. Mit dem Studenten Philippe erlebt sie schließlich ihre erste große Liebe. Auch Raymond, ihr Vater, hat, wie gewöhnlich, eine Gespielin bei sich: Sie heißt diesmal Elsa und ist jung und attraktiv. Kompliziert wird die Situation erst, als unerwartet Anne aus Paris eintrifft, eine alte Freundin von Raymond und erfolgreiche Karrierefrau...

„Otto Preminger inszenierte dieses packende Melodram nach dem Roman von Francoise Sagan, der 1954 zum Welt-Bestseller und die bis dahin völlig unbekannte 18-jährige Autorin auf einem Schlag berühmt machte. Mit "Bonjour tristesse" gelang auch der jungen Jean Seberg in der Rolle der verwöhnten Cecile der internationale Durchbuch.“ (6)


Danach folgte  „PORGY & BESS“ (1959). Der Film erhielt vier Oscarnominierungen in den Kategorien Beste Musik, Beste Kamera, Beste Kostüme (Irene Sharaff) und Bester Sound. Den Oscar erhielten schließlich André Previn und Ken Darby für ihre Bearbeitung der Musik von George Gershwin.

Sidney Poitier und Dorothy Dandridge wurden für einen Golden Globe Award nominiert. Den Golden Globe erhielt der Film als bestes Musical des Jahres 1960.

Außerdem erhielten Previn und Darby einen Grammy Award für den besten Soundtrack.

„Die aufwendige Filmversion von Otto Preminger ist glänzend inszeniert, hat hervorragende Darsteller und bringt die faszinierende Musik sehr schön zur Geltung.“ (7)

Nicht zuletzt sein Film „ANATOMY OF A MURDER“ (Anatomie eines Mordes (1959) trug dazu bei, dass die innere Zensur immer öfter unterlaufen und schließlich aufgegeben wurde.

Paul Biegler ist als Anwalt bisher noch nicht besonders hervorgetreten, als Laura Manion ihn bittet, die Verteidigung ihres Mannes zu übernehmen. Lieutenant Manion hat einen gewissen Barny Quill erschossen, ob aus bloßer Eifersucht oder in Reaktion auf die angebliche Vergewaltigung seiner Frau steht dahin. Laura Manion behauptet zwar, Quill habe sich an ihr vergangen, aber die junge Frau wirkt nicht besonders glaubwürdig. Ihr ist durchaus zuzutrauen, dass sie mit dieser Behauptung nur ihre Beziehungen zu Barny Quill vertuschen will. Biegler erkennt rasch, wie wenig Chancen Manion vor Gericht haben dürfte. Dennoch reizt ihn der Fall, obwohl er damit rechnen muss, den Prozess zu verlieren...

Der Film wurde für sieben Oscars nominiert. Eine dieser Nominierung erhielt Preminger in der Kategorie „Bester Regisseur“.

1960 inszenierte Preminger „EXODUS“, den er ebenfalls durch seine eigene Produktionsfirma herstellen ließ.

Plakat zu EXODUS1947: Jüdische Flüchtlinge aus aller Welt hoffen, bald im Gelobten Land Palästina eine Heimat zu finden. Der radikale Ari Ben Gannan vertraut nicht auf die Diplomatie der Politik: Auf eigene Faust will er mit 600 Juden über die Meerenge nach Palästina übersetzen. Als man ihn daran hindert, treten die heimatlosen Flüchtlinge auf dem Schiff in Hungerstreik. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt ...

„Nach einem Roman von Leon Uris ("Topas") entstand ein sehenswerter Historienfilm nach wahren Begebenheiten. Trotz der vereinfachten geschichtlichen Hintergründe tritt der Film eindrucksvoll für die Freiheit und Würde eines jeden Menschen ein. Ernest Gold wurde für die Filmmusik mit dem Oscar ausgezeichnet, Nominierungen erhielten Golden-Globe-Gewinner Sal Mineo als bester Nebendarsteller und Sam Leavitt für die beste Kameraarbeit/Farbfilm.“ (8)


Auch seine nächsten Filme „ADVISE & CONSENT“ (Sturm über Washington, 1962),  „THE CARDINAL“ (Der Kardinal, 1963), für den er eine weiter OSCAR – Nominierung als „Bester Regisseur erhielt,

Der junge Stephen wird 1917 zum Priester geweiht. Immer wieder wird sein Glaube auf harte Proben gestellt, so etwa als seine Schwester Mona stirbt. Er opfert sich für seine arme Gemeinde auf. Schließlich soll er Kardinal werden...

In diesem Drama prangert Regisseur Otto Preminger anhand der zentralen Priesterfigur nicht nur die Milde der katholischen Kirche gegenüber den Ausschreitungen der Nazis in Wien an, sondern auch die Mutlosigkeit gegenüber dem Rassismus des Ku-Klux-Klan im Süden der USA. Der Film entstand in einer Zeit, als die katholische Kirche gerade unter dem Eindruck des Zweiten Vatikanischen Konzils (11. Oktober 1962 - 8. Dezember 1965) stand. Papst Johannes XXIII. plädierte seinerzeit für weitgehende Reformen in der Kirche, die Preminger hier auch verarbeitete. So etwa liturgische Fragen und die Rolle der Frau in der katholischen Kirche.


und „IN HARM’S WAY“ (1965) ließ er von seiner „Otto Preminger Films“ produzieren.

Nach „BUNNY LAKE IS MISSING“ (Bunny Lake ist verschwunden (1965), drehte er die nächsten drei Filme

„HURRY SUNDOWN“ (Morgen ist ein neuer Tag, 1967)

Henry Warren (Michael Caine) will das Land zweier armer Familien aufkaufen. Seine Frau soll ihm dabei helfen. Doch beide Familien weigern sich, ihre Heimat zu verlassen. Da greift Warren zu drastischen Mitteln.

„Plädoyer gegen den Rassismus von Meisterregisseur Otto Preminger ("Bonjour Tristesse") inszeniert.“ (9)

Otto Preminger“SKIDOO” (1968) und “TELL ME THAT YOU LOVE ME, JUNIE MOON” (1970) wieder für seine eigene Produktionsfirma.

Am 28. Dezember 1971 heiratete er Hope Bryce, mit der er zwei Kinder hatte.

Nach „SUCH GOOD FRIENDS“ (So gute Freunde, 1971) und „ROSEBUD“ (Unternehmen Rosebud (1975), drehte er 1979 mit „THE HUMAN FACTOR“ (Der menschliche Faktor) seinen letzten Film

Otto Preminger verstarb am 23. April 1986 in New York City, USA


(1) Prisma Online
(2) Filmdienst
(3) Prisma Online
(4) Prisma Online
(5) Prisma Online
(6) Prisma Online
(7) Filmdienst
(8) Lexikon des internationalen Films
(9) Cinema Online

FILMOGRAPHIE
01. Die große Liebe (1931)
02. Under Your Spell (1936)
03. Danger-Love at Work (1937)
04. Kidnapped (1938)
05. Margin for Error (1943)
06. In the Meantime, Darling (1944)
07. Laura / Laura  (1944)
08. A Royal Scandal/ Skandal am Königshof (1945)
09. Fallen Angel / Mord in der Hochzeitsnacht (1945)
10. Centennial Summer (1946)
11. Forever Amber/ Amber, die große Kurtisane (1947)
12. Daisy Kenyon/ Zwischen zwei Männern (1947)
13. That Lady in Ermine / Die Frau im Hermelin (1948)
14. The Fan/ Lady Windermeres Fächer (1949)
15. Whirlpool/ Frau am Abgrund (1949)
16. Where the Sidewalk Ends/ Faustrecht der Großstadt (1950)
17. The 13th Letter (1951)
18. Angel Face / Engelsgesicht (1952)
19. The Moon Is Blue / Wolken sind überall (1953)
20. Die Jungfrau auf dem Dach (1953)
21. River of No Return / Fluß ohne Wiederkehr (1954)
22. Carmen Jones (1954)
23. The Man with the Golden Arm/ Der Mann mit dem goldenen Arm (1955)
24. The Court-Martial of Billy Mitchell / Verdammt zum Schweigen (1955)
25. Saint Joan/ Die heilige Johanna (1957)
26. Bonjour tristesse / Bonjour tristesse (1958)
27. Porgy and Bess (1959)
28. Anatomy of a Murder / Anatomie eines Mordes (1959)
29. Exodus (1960)
30. Advise & Consent/ Sturm über Washington (1962)
31. The Cardinal / Der Kardinal (1963)
32. In Harm's Way / Erster Sieg (1965)
33. Bunny Lake Is Missing / Bunny Lake ist verschwunden (1965)
34. Hurry Sundown / Morgen ist ein neuer Tag (1967)
35. Skidoo (1968)
36. Tell Me That You Love Me, Junie Moon (1970)
37. Such Good Friends/ So gute Freunde (1971)
38. Rosebud / Unternehmen Rosebud (1975)
39. The Human Factor / Der menschliche Faktor (1979)

FERNSEHEN
1. Producers' Showcase (1 Folge, 1954)

 

 

© by Ingo Löchel

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