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Die Bryan-Wallace-Filme: Hansjörg Felmy

Die Bryan Edgar Wallace FilmeHansjörg Felmy
(1931-2007)

Hans-Jörg Hellmuth Felmy wurde am 31. Januar 1931 in Berlin geboren. Felmy wuchs in Braunschweig auf, da sein Vater, ein Offizier, dorthin versetzt worden war.

Als Felmy sechs Jahre alt war, nahmen ihn seine Eltern zum ersten Mal ins Theater mit. 


Hansjörg FelmyAuf dem Spielplan stand die komische Oper "Waffenschmied" von Albert Lortzing. Doch wegen Erkrankung der Hauptsänger wurde stattdessen Verdis "Rigoletto" aufgeführt.

Die Eltern wollten ihrem kleinen Sohn diese Oper nicht antun und wollten die bereits gelösten Karten zurückgeben. Doch Klein Felmy entschied sich damals dafür zu bleiben. Nach der Vorstellung versicherte Hansjörg seinen Eltern, dass er zum Theater gehen werde und Opernsänger werden wolle.

Zwar nahm er später tatsächlich Gesangsunterricht, musste aber nach einem vierjährigen Gesangsunterricht selbstkritisch feststellen, dass ihm die Oper nicht die Rollenmöglichkeiten bieten konnte, die auf ihn und seine baritonale Stimme passten.

So verwarf Felmy den Wunsch Opernsänger zu werden. Wollte aber nach wie vor Schauspieler werden.


Auch als Schüler hatte Hansjörg Felmy seinen eigenen Kopf. Als ihn die Schläge seines Englischlehrers am Braunschweiger Realgymnasium ungerechtfertigt trafen (normalerweise steckte er Maßregelungen und Tadel stumm und verbissen ein, wenn sie gerechtfertigt waren), stand Felmy in der Englischstunde plötzlich auf und verpasste seinem Peiniger einen Kinnhaken, dass dieser die Sterne leuchten sah. Die Folge war, dass Felmy  der Schule verwiesen wurde.

Nachdem er von der Schule geflogen war, wollte sich Felmy seinen Kindheitstraum erfüllen und Schauspieler werden. Er sprach bei Hella Kaiser, damals ein Star in Braunschweig, vor. Doch Kaiser sagte ihm ohne Umschweife, dass er zu wenig mitbrächte und sich Schauspielunterricht für ihn nicht lohnen würde.

Daraufhin begann Felmy eine Lehre im Schlosser- und Buchdruckerhandwerk, da er zur Schule nicht mehr zurückkehren wollte. Aber alle 14 Tage pochte er wieder an Hella Kaisers Tür, bis seine Hartnäckigkeit schließlich von Erfolg gekrönt war.

So nahm er von 1947 bis 1949 Schauspielunterricht bei Hella Kaiser und  erhielt 1949 am Staatstheater Braunschweig sein erstes Engagement. Dort gab er als Arbeiter in Zuckmayers "Des Teufels General" sein Bühnendebüt.


Lehrjahre an Wanderbühnen schlossen sich an, bis ihn Paul Mundorf 1953 an das Stadttheater nach Aachen holte. 1954 bekam er von  Herbert Maisch ein Engagement an denKölner Bühnen, wo er bis 1956 blieb.


1956 kamen Leute vom Film nach Köln, die einen Schauspieler für die Titelrolle in dem geplanten Film "Stern von Afrika" suchten. Felmy war zu dieser Zeit nicht am Theater, sondern machte Ferien an der Nordsee.
Doch die Leute vom Film nahmen Fotos von Felmy mit, so dass er trotz seiner Abwesenheit für Probeaufnahmen nach Geiselgasteig gerufen wurde.

Dort entschied sich der Regisseur Alfred Weidenmann allerdings für Joachim Hansen, mit dem sich Hansjörg Felmy bei den Dreharbeiten anfreundete.


Felmy bekam jedoch die Rolle des Robert Franke, des Freundes des Jagdfliegers Hans-Joachim „Jochen“ Marseille, gespielt von Joachim Hansen. Und so gab Hansjörg Felmy 1956 sein Filmdebüt in "Star von Afrika".


Diese Rolle war für Felmy das Sprungbrett ins Filmgeschäft, denn bereits mit  seinem zweiten Film , erhielt er 1957 die Hauptrolle in "Haie und kleine Fische", mit dem ihm der Durchbruch als Schauspieler gelang.

"Zwei Männer haben mit diesem Film ihre große Chance erhalten: der Regisseur Frank Wisbar, dessen Film „Fährmann Maria" unvergessen ist und der nach vielen Jahren der Emigration nun wieder in seiner deutschen Heimat filmt; der zweite ist Hansjörg Felmy, vor kurzem für „Stern von Afrika" entdeckt und nun — mit der ersten Starrolle — auf dem Weg zum Filmruhm.  Man darf diesem begabten Schauspieler modernen Typs wohl eine steile Karriere prophezeien." (1)

Nach seiner Hauptrolle in "Haie und kleine Fische" folgten die Filme "Das Herz von St. Pauli" (1957) sowie der Kriminalfilm "Der Greifer" (1958).

„Damit hoffe ich, nun endlich von den militärischen Rollen weggekommen zu sein. Ich habe eine Durchschnittsvisage — darum bin ich nicht so sehr auf einen Typ festgelegt wie andere, deren Gesichtszüge zu eigenwillige Bahnen ziehen!" (2)

In beiden stand Felmy zusammen mit Hans Albers vor der Kamera, mit dem er sich während der Dreharbeiten zu "Herz von St. Pauli" zusammenraufte.

"Als wir ,Das Herz von St. Pauli' drehten, lebten wir eigentlich die ersten zwei Wochen nebeneinander her. Und dann hatten wir eine dolle Szene zusammen, und da zündete es. Ich hab' mich also mit Albers durchs Spiel zusammengerauft." (3)

Hansjörg FelmyNach den Filmen "Herz ohne Gnade" (1958), "Der Maulkorb" (1958) und "Unruhige Nacht" (1958)  folgte 1958 auch noch der Film "Wir Wunderkinder" unter der Regie von Kurt Hoffmann nach dem Roman von Hugo Härtung, in der die Schauspielerin Johanna von Koczian die weibliche Hauptrolle mimte.

„Unglaubwürdigkeiten sind für einen Schauspieler schlechthin unspielbar. Ich kann mich furchtbar über schlechte Drehbücher ärgern, bei denen so viele .Interessenten mitkochen.
Übrigens will Hoffmann nicht eher anfangen zu drehen, als bis das Drehbuch, das Günter Neumann schreibt, fix und fertig ist: auch eine erfreuliche Haltung!" (4)

1959 und 1960 wurde Hansjörg Felmy mit dem silbernen BAMBI  für  die besten Nachwuchsleistungen der Jahre 1958 und 1959 ausgezeichnet.

Diese Auszeichnung wurde von der Filmzeitschrift "Film Journal", der Schwesterzeitschrift der "Film Revue", 1959 zum ersten Mal vergeben.

1958 entschied sich Felmy, im Gegensatz zu seinen sonst recht sympathischen Rollen, in dem Film  "Der Mann, der sich verkaufte" (1959) in Gestalt von Niko Jost eine ausgesprochene unsympathische Figur zu spielen. Felmy spielt einen harten, ausgekochten, nur auf den Erfolg bedachten Mann, der als Sensationsreporter einen Mitmenschen zu Tode hetzt.

Hansjörg FelmyNach "Der Mann, der sich verkaufte"  stand Felmy für die Filme "Menschen im Netz" (1959) Und ewig singen die Wälder (1959), Buddenbrooks (1959), Ein Tag geht nie zu Ende (1959) mit Ruth Leuwerik sowie für "Und ewig singen die Wälder" (1959) unter der Regie von Paul May vor der Kamera.

„Meine Rolle in diesem Film ist umfangmäßig nicht eben bedeutend. Als Feuerkopf Tore werde ich sogar schon frühzeitig ins Jenseits Befördert. Aber es ist eine wunderbare, handfeste Rolle, echt und wahr, so ganz nach meinem Geschmack!" (5)

Aufgrund seines großen Erfolges in Westdeutschland wurde auch das europäische Ausland auf Hansjörg Felmy aufmerksam. Und so wurde ihm Ende der 1950er Jahre eine Rolle in dem Monumentalfilm "Karthago in Flammen" sowie in dem Kriegsfilm "Unter zehn Flaggen" angeboten.

Beide Filmangebote lehnte der Schauspieler jedoch ab, weil die betreffenden Rollen ihm nicht zusagten.

Neben dem europäischen Ausland klopfte aber auch auch Hollywood in Gestalt des Filmstudios MGM bei Felmy an die Tür, das ihm einen Vertrag über fünf Filme anbot.

Felmy lehnte jedoch auch hier ab, da er dem Landestheater Hannover zugesagt hatte, bis Ende 1961 für Proben für ein neues Stück zur Verfügung zu stehen.

„Es ist alles wieder einmal verfrüht von eiligen Menschen geschrieben worden, die irgendwo etwas läuten hörten. Es ist richtig, dass ich mit der ,Metro-Goldwyn-Mayer' über einen Fünf-Filme-Vertrag verhandle, pro Jahr einen, aber alles ist noch im Werden, und noch ist nichts unterschrieben.
Den ersten Film, der im Oktober mit Glenn Ford als meinem Partner gedreht werden sollte, habe ich absagen müssen, da ich dem Landestheater Hannover versprochen habe, ab 15. Oktober zu Proben zur Verfügung zu stehen und dann bis Ende Januar 1961 zu spielen. Über das Stück sind wir uns noch nicht einig. Vielleicht spielen wir ,Das Lied der Taube'". (6)

So blieb Hansjörg Felmy in Deutschland und drehte dort in den 1960er Jahren die Filme "Die zornigen jungen Männer "(1960), "Schachnovelle" (1960), "Die Botschafterin" (1960), "An heiligen Wassern" (1960), "Die Ehe des Herr Mississippi" (1961), "Die Schatten werden länger" (1961), "Das letzte Kapitel" (1961), "Genosse Münchhausen" (1962), "Die glücklichen Jahre der Thorwalds" (1962) sowie "Endstation 13 Sahara" (1962).

Ab 1963 war der Schauspieler dann nur noch in Kriminalfilmen zu sehen. Ein Ausnahme war 1965 der Kinostreifen "An der Donau, wenn der Wein blüht". Sein letzter deutscher Film in den 1960er Jahre.

Danach zog sich Felmy aus dem Filmgeschäft zurück, da ihm die Drehbücher nicht zusagten oder missfielen.

1966 nahm er jedoch das Angebot von Alfred Hitchcock an und übernahm die Rolle des Heinrich Gerhard in dem Thriller "Der zerrissene Vorhang". Weitere  Angebote aus den USA lehnte er jedoch ab.

"Aber dann musst du immer dort sein. Und selbst dann bist du als Deutscher höchstens zweites Rad am Wagen."  (7)

Nach der Krimidreiteiler "Flucht ohne Ausweg" (1967) kehre Felmy allerdings für den Edgar-Wallace-Film "Die Tote aus der Themse" noch einmal auf die Kinoleinwand zurück. Danach zog sich Felmy allerdings endgültig aus dem Filmgeschäft zurück.

Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler war Felmy seit Mitte der 1950er Jahre auch als Hörspielsprecher tätig. Ab Ende der 1960er Jahre synchronisierte er zudem die Schauspieler Franco Nero, Jack Nicholson und Roy Scheider.

Hansjörg FelmySeine größte Popularität erreichte Felmy ab 1974 mit der Figur des Essener Tatort-Kommissars HAFERKAMP. Sein lange vor "Colombo" erfundener zerknautschter Mantel, seine geschiedene TV-Frau Karin Eickelbaum sowie seine Bouletten verschafften ihm sehr schnell einen Kultstatus und machten Hansjörg Felmy unvergessen unter seinen übigen Tatort- und Krimi-Kollegen, der ihm 1977 einen Bambi und 1980 eine Goldene Kamera einbrachte.

Bis 1980 spielte der Schauspieler den nachdenklichen, gelegentlich muffeligen Tatort-Ermittler. Früher als andere seiner Kollegen erkannte Felmy jedoch die Gefahr, dass sich ein Gesicht sehr schnell abnutzen konnte. Und so gab Felmy 1980 als Haferkamp in  "Schönes Wochenende" seine Abschiedsvorstellung als Tatort-Kommissar.

"Früher sagten die Leute auf der Straße noch, 'Herr Felmy' zu mir, später hieß ich dann 'Haferkamp' und zum Schluss oft nur noch 'Herr Kommissar' - da denkt man schon ans Aufhören."  (8)

Nach seiner Zeit beim Tatort wirkte Felmy noch in mehreren Fernsehserien als Hauptdarsteller mit. In "Unternehmen Köpenick" (1985) spielte er den Feinkostfabrikanten Philipp Kelch, in "Die Wilsheimer" (1987) den Bauunternehmer Jean Ziegler, in "Abenteuer Airport" (1990) den Charly Kapitzki, die rechte Hand des Flughafenchefs, und in "Hagedorns Töcher" den Paul Hagedorn.

1995 sah man Felmy in "Drei Tage Zeit", einer Folge der Serie "Faust" in seiner letzten Rolle. Danach zog sich der Schauspieler aus dem Fernsehgeschäft zurück. Auch aufgrund gesundheitlicher Probleme.

Hansjörg FelmyFelmy war in erster Ehe mit der Schauspielerin Elfriede Rückert verheiratet, mit der er viele Jahre auf der Nordseeinsel Amrum lebte. Nach der Scheidung von seiner ersten Frau, heiratete er 1986 seine langjährige Lebensgefährtin Claudia Wedekind.

Seit 1996 litt der Felmy unter Osteoporose. Seine letzten Lebensjahre verbrachte der Schauspieler in Niederbayern und an der Nordseeküste. Hansjörg Felmy verstarb nach längerer Krankheit am 24. August 2007 in seinem Haus in Eching in Niederbayern.
 
Filmographie
1.    Stern von Afrika, Der (1957)
2.    Haie und kleine Fische (1957)
3.    Das Herz von St. Pauli (1957)
4.    Der Greifer (1958)
5.    Herz ohne Gnade (1958)
6.    Der Maulkorb (1958)
7.    Wir Wunderkinder (1958)
8.    Unruhige Nacht (1958)
9.    Der Mann, der sich verkaufte (1959)
10.    Menschen im Netz (1959)
11.    Und ewig singen die Wälder (1959)
12.    Buddenbrooks, Teil 1 (1959)
13.    Buddenbrooks, Teil 2 (1959)
14.    Ein Tag, der nie zu Ende geht (1959)
15.    Die zornigen jungen Männer (1960)
16.    Schachnovelle (1960)
17.    Die Botschafterin (1960)
18.    An heiligen Wassern (1960
19.    Die Ehe des Herr Mississippi (1961)
20.    Die Schatten werden länger (1961)
21.    Das letzte Kapitel (1961)
22.    Genosse Münchhausen (1962)
23.    Die glücklichen Jahre der Thorwalds (1962)
24.    Endstation 13 Sahara (1962)
25.    Die Flußpiraten vom Mississippi (1963)
26.    Der Henker von London (1963)
27.    Nebelmörder (1964)
28.    Das Ungeheuer von London City (1964)
29.    Das siebente Opfer  (1964)
30.    An der Donau, wenn der Wein blüht (1965)
31.    Torn Curtain (Der zerrissene Vorhang, 1966)
32.    Die Tote aus der Themse (1971)
33.    Liebe mal so - mal so (Vergnügliches über ein altes Thema) (1975) (TV)
34.    Fluchtversuch (1976)
35.    Meine Frau erfährt kein Wort (1982) (TV)
36.    So oder so ist das Leben: Vier Begegnungen in einer Großstadt (1982) (TV)
37.    Rendevous der Damen (1983) (TV)
38.    Abgehört (1984) (TV)
39.    Affäre Nachtfrost (1989) (TV)


Fernsehen
Tatort (1974-1980, 20 Folgen, als Kommissar Heinz Haferkamp)
Acht Jahre später (1974)
Zweikampf (1974)
Der Mann aus Zimmer 22 (1974)
Wodka-Bitter-Lemon (1975)
Die Abrechnung (1975)
Treffpunkt Friedhof (1975)
Zwei Leben (1976)
Fortuna III (1976)
Abendstern (1976)
Spätlese (1977)
Drei Schlingen (1977
Das Mädchen von gegenüber (1977)
Rechnung mit einer Unbekannten (1978)
Lockruf (1978)
Der Feinkosthändler (1978)
Die Kugel im Leib (1979)
Ein Schuß zuviel (1979)
Schweigegeld (1979)
Schußfahrt (1980)
Schönes Wochenende (1980)


TV-Serien
1.    Flucht ohne Ausweg (1967) Mini-Serie
2.    Dem Täter auf der Spur  (1 Folge, 1971)
3.    Alexander Zwo (1972)
4.    Treffpunkt Herz (1974)
5.    Sonderdezernat K1  (1 Folge, 1975)
6.    Klimbim  (1 Folge, 1976)
7.    Urlaub am Meer (1982)
8.    Ein Fall für zwei (1 Folge, 1984)
9.    Unternehmen Köpenick (1985)
10.    Die Wilsheimer (1986)
11.    Die Männer vom K3 - Familienfehde (1988)
12.    Abenteuer Airport (als Charlie Kapitzky, 8 Folgen, 1990)
13.    Hagedorns Tochter (als Paul Hagedorn, 7 Folgen, 1994)
14.    Faust (1 Folge, 1995)

(1)    Film Revue Nr. 19/1957
(2)    Hansjörg Felmy
(3)    Hansjörg Felmy
(4)    Hansjörg Felmy
(5)    Hansjörg Felmy
(6)    Hansjörg Felmy
(7)    Hansjörg Felmy
(8)    Hansjörg Felmy

 

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© by Ingo Löchel

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