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Zwischen Hard Rock, Punk und Glam Rock - »The Runaways«

The Runaways Zwischen Hard Rock, Punk und Glam Rock
»The Runaways«

Was Bands und die Musik anging, sollte in den 1970er Jahren mal wieder etwas Aufbruchsstimmung herrschen, oder war es doch eher ein feministischer Sturmangriff? Zumindest reichte es erst einmal, wenn man die Bands als weibliches Wesen anhimmelte und im härtesten Fall fand sich so manches Mädchen als Groupie in den Betten so mancher Leadsänger bzw. Bandmitglieder wieder. Allerdings hatte Joan Marie Larkin indessen, was Musik betraf, völlig andere Träume.

The RunawaysDas selbige träumte wohl auch Sandy West (sie verstarb im Jahre 2006 an Lungenkrebs), als sie ihre Vorstellungen einer rein weiblichen Rockband endlich in die Tat umsetzen wollte. Und West stieß hierbei mit Joan Marie Larkin wiederum auf Kari Krome. Und die erst vierzehnjährige Kari wiederum hatte bereits Kontakt zu dem Produzenten Kim Fowley, da sie bereits mit so einigen Liedtexten aufgefallen war. Langläufig wurde zwar später immer schon mal berichtet, dass es Kim Fowleys gewesen sein soll, der eine reine weibliche Rockband aus der Taufe gehoben hätte. Doch dies stimmte so wirklich nicht, denn die wirklichen Gründungsmitglieder waren eben Joan Marie Larkin, die sich schnell den Künstlernamen Joan Jett (Gitarre/Gesang) zulegte und eben Sandy West (Schlagzeug/Gesang), die gemeinsam mit der Songwriterin Kari Korme zusammenarbeiteten. Kim Fowley kam indessen erst danach hinzu.

Richtig ist allerdings, das Fowley durchaus ein Gespühr dafür hatte, was sich musikalisch obtimal vermarkten lassen würde. Da kam die Idee von einigen weiblichen Teenagern gerade richtig, die in einer rein weiblichen Band in Sachen Rockmusik völlig neue Akzente setzen könnten. Und da Fowley selbst bereits Ausschau nach möglichen neuen Rockstars wie auch neuen Ideen hielt, kamen diese Mädchen mit ihrer Idee einer rein weiblichen Rockband gerade richtig. Eine weitere rein weibliche Heavy-Metal-Band aus London/Großbritannien folgte später dann z.B. 1978 mit der Gründung der Gruppe GIRLSCHOOL.

Zu THE RUNAWAYS stieß dann noch im Gründungsjahr der Rockband Michael "Micki" Steele am Bass. Spätestens hier dürfte eventuell so mancher wohl bei dem Vornamen aufhorchen. War da doch etwa ein männliches Mitglied in der frischen und eigentlich weiblichen Band? Bevor sich hier nun jedoch jemand zu weit auf die Bretter der Spekulationen hinauswagt, bevor er oder sie merkt, das man sich da gerade auf dem Holzweg befindet, will ich das mit dem Vornamen "Michael" hier gleich einmal aufklären.

Michael Steele, zuständig für Bass und Gesang wurde nämlich im Juni 1955 in Pasadena/Kalifornien unter dem Namen Susan Thomas geboren und ist eindeutig weiblicher Natur. Steele wiederum begann 1975 in der Band THE RUNAWAYS ihre professionelle Karriere im Musikgeschäft, trennte sich allerdings auch bereits vor dem ersten offiziellen Album im gleichen Jahr wieder von dieser Teen-Girl-Band, da ihr das "harte Image" der Band THE RUNAWAYS nicht wirklich lag. Zu hören ist sie als Sängerin bei THE RUNAWAYS daher erst auf dem Album BORN TO BE BAD, welches erst 1993 veröffentlicht wurde und worauf sich die Aufnahmen aus eben den Anfängen von THE RUNAWAYS aus dem Jahre 1975 befinden. Zwischen 1976 bis 1983 spielte Steele in einigen weiteren Bands, bevor sie 1983 dann als Bassistin in die 1981 gegründete Band THE BANGLES einstieg, die mit dem Album DIFFERENT LIGHT und den Hitsingles MANIC MONDAY und WALK LIKE AN EGYPTIAN ihren wirklich internationalen Durchbruch feiern konnten.

Auf Michael Steele folgte dann bei THE RUNAWAYS am Bass Jackie Fox von 1976 bis 1977 und Vickie Blue von 1977 bis 1978. Zuletzt zupfte Laurie McAllister den Bass bis zur Trennung der Band im Jahre 1979 (sie verstarb im Jahr 2011 auf Grund von Komplikationen durch ihre Asthma-Erkrankung).

Ebenfalls zur Band THE RUNAWAYS gehörten natürlich auch noch Cherie Currie von 1976 bis 1977 (Gesang), sowie Lita Ford von 1976 bis 1979, welche auch nach der Trennung der Band weiterhin im Rock -Business recht erfolgreich blieb und z.B. 1987 mit Ozzy Osbourne das Duett CLOSE MY EYES FOREVER aufnahm. Unter Mithilfe zahlreicher anderer prominenter Musiker wie dem Bassisten Billy Sheehan und dem Bassisten, Sänger und Bandgründer Gene Simmons (KISS) nahm Lita Ford z.B. das Album TIME CAPSULE auf, welches im Jahre 2016 erschien.

The RunawaysDer Erfolg in Japan von The Runaway:
Die Band selbst galt durchaus als wichtige Wegbereiterin neben Musikerinnen wie Suzi Quadro und Debbie Harry für die sogenannte Riot Grrrl-Bewegung, doch gestaltete sich der Erfolg der Band in den USA selbst eher mäßig. Denn im Heimatland selbst kam man mit dem Image der Band, welche Kim Fowley den Mädchen verpasst hatte, nicht wirklich klar. Auch wurden Songs in den USA nicht unbedingt freudig im Radio gespielt, in denen minderjährige Teenagerinnen das Leben, den Sex und den Alkohol besangen. Anders sah es für  THE RUNAWAYS allerdings in Japan aus, wo sie einschlugen wie eine Bombe, so das deren Konzerte dort stets schnell ausverkauft waren. Aus der Japan-Tour ging dann auch das Album LIVE IN JAPAN hervor und der Song CHERRY BOMB schoss faktisch aus dem Stand heraus an die Spitze der japanischen Charts.

Nach der Trennung 1979 blieben danach besonders Joan Jett mit ihrer Band THE BLACKHEARTS  und Lita Ford bekannt, wobei sich Joan Jett eher am Punk und dem Glam Rock treu blieb, während Lita Ford erfolgreich eher in Richtung Heavy Metal und Hard Rock tendierte. Das letzte Album von THE RUNAWAYS mit dem Titel AND NOW ... THE RUNAWAYS  kam indessen bereits 1978 heraus und erschien zuerst nur in Europa und Japan.

Aber halt, es geht doch eigentlich um einen Film:
Ja, dieser Artikel dreht sich eigentlich um den biographischen Film über die gleichnamige Girl-Band. Regie und Drehbuch verfasste hierzu Floria Sigismondi und der Film selbst mit dem Titel THE RUNAWAYS erschien bereits im Jahre 2010. Dabei befasst sich der Film durchaus positiv um den schnellen Aufstieg der Teenager-Band, aber auch dessen Schattenseiten, wie ihren baldigen Problemen mit dem Alkohol und den Drogen.

Man kann allerdings durchaus etwas gespalten auf diesen Film um die erste rein weibliche Teenager-Rockband reagieren. Zum einen ist der Film durchaus recht gut umgesetzt worden, der sich sehr stark in der Handlung auch an der 1989 erschienenen Autobiographie NEON ANGEL: A MEMOIR OF A RUNAWAY (von Cherie Currie und Tony O'Neill) orientiert, in welcher die Lead-Sängerin Cherie Currie ihre schwere Kindheit, den musikalischen Aufstieg und Ruhm, aber auch ihren Kampf gegen Alkohol- und Drogenprobleme danach aufgearbeitet hatte.

Die Rollenbesetzung an sich hätte mit Kristen Stewart (PANIC ROOM/2002 und CHARLIE'S ANGELS/2019) als Joan Jett und Dakota Fanning (KRIEG DER WELTEN/2005 oder ONCE UPON A TIME IN HOLLYWOOD/2019) als Cherie Currie eigentlich auch nicht perfekter ausfallen können. Beide Schauspielerinnen standen übrigens auch bereits gemeinsam in der TWILIGHT-Saga nach den Romanen von Stephenie Meyer vor der Kamera und kannten sich daher bereits recht gut.

Auch der Soundtrack zum Film kann sich hierbei sehen lassen. Dabei bekommt man im Film THE RUNAWAYS auch Songs seitens Suzi Quadro, The Stooges, David Bowie oder der Punk-Band Sex Pistols zu hören. Von der Band THE RUNAWAYS sind indessen nur drei Originalsongs im Film und dem Soundtrack enthalten. Dabei handelt es sich um die Songs HOLLYWOOD, YOU DRIVE ME WILD und I WANNA BE WHERE THE BOYS ARE. Joan Jett selbst steuerte hier dann auch noch den Song DON'T ABUSE ME bei.

Dafür zeigen Kristen Stewart und Dakota Fenning durchaus auch gesangliches Talent, wenn es um die Songs der Band THE RUNAWAYS geht, denn statt einfach nun nur Originalaufnahmen einzuspielen, sangen die zwei Schauspielerinnen im Film gleich selbst. Hierbei handelt es sich um die folgenden Songs:

  • Cherry Bomb - Dakota Fenning & Kristen Stewart
  • California Paradiese - Dakota Fenning
  • Queens of Noise - Dakota Fenning & Kristen Stewart
  • Dead End Justice - Kristen Stewart & Dakota Fenning

Da es hier auch gesanglich bei Dakota Fenning und Kristen Stewart nichts zu bemängeln gibt, dürfte der Film durchaus eine richtig runde Sache sein. War er aber leider nicht, was allerdings wohl nicht an den Schauspielerinnen und ihren Leistungen lag, sondern schlicht an dem Drehbuch und der Regie seitens Floria Sigismondi. Dabei hätte ein Film über die damals noch minderjährigen Mädchen, die in Los Angeles die Rockszene aufmischten und mit CHERIE BOMB einen bleibenden Hit landeten, durchaus recht interessant werden können. Denn wie man oben in Bruchstücken sieht, ist durchaus viel Hintergrundmaterial vorhanden gewesen. Dabei nimmt es Sigismondi mit der Realität nicht wirklich immer so genau, was allerdings auch der Dramaturgie geschuldet sein dürfte.

Auch die Konflikte zwischen Cherie Currie und Joan Jett werden hier hervorragend durch die Schauspielerinnen Kristen Stewart und Dakota Fennig zugespitzt. Doch leider verblassen im Film die anderen Mädchen der Band fasst völlig, weil Sigismondi den gesamten Film selbst eigentlich zu sehr auf die zwei Bandmitglieder Currie und Jett einengt.

So blieb denn auch der finanzielle Erfolg dieses Films eher bescheiden. Der Film wirkte bei so manchen Kritikern dann auch eher zu "dreckig" und das "laszive" auftreten der Hauptdarstellerinnen wurde in den knappen Outfits dann für sie auch eher so gewollt extrem in Szene gesetzt, dass hier ihrer Meinung nach jedes Klischee bedient wird, was sich so um den Ruhm und die Ausfälle seitens blutjunger Rockstars so angesammelt hatte.

Nun muss man ja zugeben, dass die Mädels nicht gerade wie Klosterschülerinnen auf der Bühne auftraten, allerdings überhöht die Regisseurin und Drehbuchautorin Sigismondi im Film dies dann leider auch so stark, dass man meinen könnte, sie wolle in erster Linie hier so manche feuchte Männerphantasie befriedigen. Dies mag in Musikclips durchaus manchmal Sinn machen, durch die sie ja eigentlich auch eher bekannt wurde. Doch für einen biographischen Film überspannt die gebürtige Italienerin den Bogen wohl etwas zu sehr, was sich dann auch in den damaligen negativen Filmkritiken wohl niederschlug.

In den USA startete der Film THE RUNAWAYS übrigens am 09. April 2010 in den Kinos.

In Deutschland fand der Film THE RUNAWAYS vielleicht auch wegen den vielen negativen Kritiken aus den USA nie den Weg in die Kinos, sondern wurde direkt im Oktober 2010 als DVD auf den Markt geworfen, was nun nicht unbedingt etwas über die Qualität des Films an sich aussagen muss. Denn der Film fängt durchaus den typischen American Dream ein, der irgendwann unter umständen brutal zerplatzen kann, wie auch die glaubwürdigen Spannungen innerhalb der Band, weil man von außen mit aller Gewalt versuchte, Currie zum eigentlichen erotischen Aushängeschild der Band zu machen.

Die Verengung auf Joan Jett und Cherie Currie und etwas zu viel an diversen Kraftausdrücken, Lesben-Spielereien und Lolita-Gehabe waren daher leider wohl seitens des Drehbuch und der Regie zu viel Gift für diesen doch ansonsten recht gut umgesetzten Film über die Band THE RUNAWAYS.

The RunawaysMeine Filmkritik:
Nun ja, zu viel Gift hin oder her, aber wenn man sich z.B. auf YouTube mal so einen originalen Auftritt der Band THE RUNAWAYS ansieht, dann spielte optisch durchaus ein etwas schlüpfriges Lolita-Image eine dominierende Rolle. Und gerade bei der blutjungen Cherie Currie war man wohl der Meinung gewesen, dass möglichst wenig Stoff am Körper mehr sein könnte. Und man kann sich sicher sein, das hier an der Schraube nicht nur die Mädchen selbst gedreht haben dürften, sondern auch einige Personen im Hintergrund, die die nötigen Schlagzeilen benötigten um die Band möglichst schnell bekannt zu machen.

Und was die Kraftausdrücke im Film und ihre Häufigkeit angeht, so muss man auch sehen, das diese Mädels sich schließlich in einer damals noch reinen Männerdomäne durchzusetzen versuchten. Zum anderen machte dieses derbe Image ebenfalls einen gewissen Werbeeffekt aus.

Und das Alkohol und Drogen im Musikgeschäft zwar immer gerne gesehen sind, allerdings wohl auch nie zu den besten Freunden derer werden, die auf sie dann auch vermehrt zurückgreifen, kann man durchaus als Klischee betrachten. Allerdings zeigte die Realität bisher durchaus sehr eindringlich, das solch ein Klischee in der Realität auch immer Hand und Fuß hatte. Man muss sich hier nur die negativen Beispiele wie Kurt Cobain (NIRVANA), Sid Vicious (SEX PISTOLS), Jean Joplin (Sängerin und Hippie-Ikone) oder Bon Scott (AC/DC) betrachten, die man auch dem recht gruseligen "Club  27" zurechnet. Und wer nicht weiß, was der "Club 27" (auch als "Klub 27" bzw. "27 Club" bekannt) ist, dem sei hier mal verraten, dass es sich hier um berühmte Musiker (vor allem aus dem Bereich Rock und Blues)  handelt, die alle bereits im Alter von 27 Jahren verstarben. Altersschwäche kam hier also wirklich nicht als mögliche Todesursache in Frage. Und das Alkohol und sonstige Drogen auch an Cherie Currie (oder den anderen Mädels) damals nicht einfach vorbeigingen, konnte man wohl gerade auch aus ihrer  Autobiographie erlesen, die für die Handlung des Films ja ebenfalls herangezogen wurde.

Wirklich kritisch sehe ich indessen durchaus auch die enorme Verengung der Filmhandlung auf Joan Jett und Cherie Currie, denn so wird viel verschenkt, was das Gesamtbild dieser damaligen weiblichen Rockband angeht. Zumal es sich hier ja eigentlich auch um einen Film über die Band und nicht nur um zwei ihrer bekanntesten Gesichter geht, bzw. vom Grundgedanken des Films her eigentlich gehen sollte. Wenn es also wirklich etwas zu kritisieren gibt, dann ist es von meiner Warte aus gesehen eben diese Verengung auf eben nur zwei Bandmitglieder.

Allerdings sehe ich auch diese, für mich berechtigte Kritik  nicht wirklich vernichtend für den Film an, denn die Auswahl der Darstellerinnen und auch ihr schauspielerischer Einsatz liegt durchaus in beiden Fällen auf sehr hohem Niveau. Recht nett im Audiokommentar ist zudem, das Joan Jett hier auch darauf hinweist, wo der Film von der Realität abweicht.

Der Film THE RUNAWAY ist durchaus trotz eben dieser Verengung auf zwei Personen, welche die Handlung dann leider auch etwas undynamisch erscheinen lässt, trotzdem über einige Strecken hinweg ein recht interessanter und kurzweiliger Filmbeitrag hinsichtlich der ersten, rein weiblichen Teenager-Rockband geworden, die  sich damals nicht wirklich irgendwo zwischen Hard Rock, Glam Rock oder Punk festnageln ließ. Man hätte eben nicht so manchen Bogen innerhalb der Handlung zu sehr ausreizen und statt dessen den Blick mehr in die Breite gehen lassen sollen, dann wäre der Film THE RUNAWAYS auf sehr hohem Niveau gelandet. An den perfekten schauspielerischen Leistungen, und hier seien eben stellvertretend Kristen Stewart und Dakota Fenning genannt, oder aber an der gut gewählten Ausstattung und den Kostümen liegt es also nicht, das der Film zu keinem finanziellen Erfolg wurde. Deshalb kann ich dem Film THE RUNAWAYS durchaus noch gute vier von insgesamt fünf Punkte als Höchstbewertung vergeben und schließe mich hier mal einer Grundaussage von Renatus Töpke (Filmkritik in KINO-ZEIT zum Film THE RUNAWAYS) an, welche im Kern aussagte, dass der Film THE RUNAWAYS "kein schlechter Film ist", aber "er hätte [...] besser sein können."

The RunawaysThe Runaways
(The Runaways)
mit Kristen Stewart, Dakota Fenning, Scout Taylor-Compton, Stella Maeve, Riley Keough, Hannah Marks, Alia Shawkat, Michael Shannon, Keir O'Donnell, Tatum O'Neal u.a.
Regie und Drehbuch: Floria Sigismondi
Produktion: Art Linson, John Linson, Bill Polad
Musik: Lillian Berlin
Genre: Musikfilm/Drama
Laufzeit: 102 Minuten (DVD)
DVD/FSK: 12 Jahre
Extras: Audiokommentar von Joan Jett, Kristen Stewart und Dakota Fenning, Trailer, Making Off, Featurette u.m.
Vertrieb: Alive - Vertrieb Marketing/DVD
USA 2010



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