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Das etwas andere Gesicht der Untoten – Tim Curran: Feuertod

FeuertodDas etwas andere Gesicht der Untoten
Tim Curran: Feuertod

Wenn sie kommen musst du leise sein. Absolut leise. Sie können dich nicht sehen weil ihnen die Augen fehlen, doch jedes Geräusch wäre dein sicherer Tod. Sie können dich nämlich hören und wenn du schreist, unterschreibst du gerade dein Todesurteil.

Denn wenn sie dich berühren, brennen sie dir gnadenlos das Fleisch von den Knochen.


FeuertodDie Untoten – Gemeinsam machen sie dich ein:
Ja, wir kennen sie eigentlich, diese Untoten, gerne auch Zombies genannt. Untote die unser warmes Fleisch oder zumindest unser Gehirn zum fressen gerne haben. Einzeln sind sie meistens zu langsam und gut zu bekämpfen. Kämen sie denn nicht irgendwann in größeren Horden daher, gegen die selbst der beste Einzelkämpfer nichts mehr ausrichten kann. Sie sind nicht intelligent, denn eigentlich funktionieren bei ihnen nur noch die Hirnregionen, die für die Nahrungsgier nach lebendem Fleisch und der eigenen Fortbewegung zuständig sind. Sie bewegen sich meist nicht schnell, sondern eher sogar etwas unkontrolliert, abgehakt, schleichend. Ihre Haut ist grau und ohne Leben und grässliche Wunden und Verletzungen an ihnen sind keine Seltenheit. Doch dies dürfte für die Lebenden keinen Vorteil beinhalten. Und wenn sie einmal ihre Zähne in dein Fleisch geschlagen haben, dann gibt es keinen Ausweg mehr. Selbst wenn du die Attacke überlebst, wirst du dadurch langsam sterben und bald einer von ihnen sein. Ein Zombies!

Vergiss das, was du über Zombies weißt:
Ja, dass kennen wir von den Zombies aus Film und Fernsehen und natürlich aus einer Flut von Romanen und Kurzgeschichten, die gerade im Schlepptau von RESIDENT EVIL und THE WALKING DEAD fröhlich alles überrollen und das gesamte Horrorgenre dabei in allen medialen Sparten extrem reduzieren, ja sogar das Genre selbst mitunter auf dieses Minimum verzerren.

Und wie bei der Vampirwelle gibt es bereits Liebesgeschichten zwischen hübschen Teenagerinnen und gleichaltrigen Untoten die irgendwie nicht willens sind, sich gemäß ihrer Art zu verhalten, wenn es um die Angebetete geht. Trash feiert auch hier also zwischen Eingeweiden, üblen Körperflüssigkeiten und der Fressgier nach menschlichem, lebenden Fleisch frohgemut seinen Einstand.

Nehmen wir hier mal jetzt die Gefahr, die von den Untoten aus Tim Currans Roman FEUERTOD herrühren, dann finden wir nicht wenige Querverbindungen zu eben den uns nur zu bekannten Zombies. Kann das in der Zeit, in der die Untoten bereits inflationär gerade im Bereich der phantastischen Literatur über uns gekommen sind (und immer noch kommen), einen Leser noch wirklich hinter dem Ofen hervorlocken?

Von Perlen und neuen Wegen. Man muss sie nur finden:
Im Grunde hat sich ja eine ganze Horde von Autoren nunmehr auf das Thema „Zombies“ gestürzt und ist nun daran gegangen, unsere Buchregale (oder auch die Speicherkapazität in Form von eBooks) munter zu füllen. Bei THE WALKING DEAD z.B. deckt man gleich die gesamte Bandbreite ab. Zuerst beliefert man die Comic-Freunde, dann beginnt die Invasion via DVD und Fernsehschirm mit laufend neuen Serienstaffeln und um dem ganzen dann noch ein Sahnehäubchen aufzusetzen, liefert man das ganze dann auch noch via Taschenbuch zu den Leseratten. Damit man mich hier nicht falsch verstehen möge, es gibt durchaus auch Autoren, die das Thema wirklich positiv anpacken und einen wirklich in Sachen Zombies mitreißen können. Meistens schrieben sie ihre Zombie-Romane sogar, als der Hype in Sachen Zombies noch nicht so eklatant ausgebrochen war.

Nun jedoch greifen selbst größere Verlage nach manchmal jedem Schrott, in dem das Thema Untote/Zombies verwurstet wird. Hauptsache die Taschenbücher lassen sich verkaufen wie geschnitten Brot. Da wären wir dann z.B. wieder bei den Romanen zu THE WALKING DEAD wo ich das Erste mal angetestet, es jedoch mit grausen auch schnell wieder nach knapp der Hälfte abgebrochen hatte. Das sind dann für mich persönlich die Romane, die ich für meinen doch recht morbiden Geschmack nicht mehr gebraucht hätte. Daneben versucht auch jeder kleinere Verlag etwas vom Kuchen ab zu bekommen und manchen gelingt es dabei tatsächlich, eine noch unveröffentlichte Perle zu heben, die sich eben vom Einheitsbrei wiederum abzuheben versteht. Das Maß aller Dinge läuft allerdings über, wenn man die Masse an Romanen, Kurzgeschichtenbände und Co. hinzu nimmt, die z.B. ohne Verlag über AMAZON unter das Lesevolk geworfen wurden und werden. Da war wirklich nicht viel positives „auf der Andrea Doria“ zu finden, um es mal mit Udo Lindenberg zu sagen. Auch da waren kleine Perlen eben verdammt rar gesät.

Die Frage dürfte also nun aufkommen: Warum sollte ich mir also nun unbedingt den Roman FEUERTOD von Tim Curran zulegen?

Nun, FEUERTOD würde ich hier am besten (nach meinem Eindruck) wohl so umschreiben das Tim Curran sich hier die Thematik der Zombies einmal unvoreingenommen vorgenommen hat, vieles raus geschmissen hatte, was hinlänglich bekannt ist und es mit völlig neuen Ideen wieder fröhlich zusammen gefügt hat. Kein Voodoo und kein Virus weit und breit spielt hier eine Rolle, und würde ich hier nun sagen, warum die Untoten so sind wie sie sind, würde ich schon etwas spoilern, was ich aber in diesem Punkt nicht wirklich tun werde.

Auch das anknabbern vom „noch lebenden“ Nachbarn fällt weg, denn um kraftvoll zubeißen zu können, ist die Zahnpflege unerlässlich. Currans Untote haben für Kukident, Zahnseide und Mundspülung allerdings auch keinerlei Verwendung mehr. Es würde bei dem Tempo, in dem die Opfer sterben auch wenig Sinn machen, auf „Frischfleisch“ zu hoffen. Die Zombies von Tim Curran sind anders, sie sind tödlicher, sie sind heiß und letzteres im wahrsten Sinne des Wortes. Werfen wir also einen kurzen Blick in die Kleinstadt Middleburg in den Vereinigten Staaten von Amerika.

FeuertodFeuertod (Afterburn)
Middleburg liegt irgendwo mitten in den USA. Es ist eine kleine Stadt mit rund 5000 Einwohnern bei denen man Nachts nicht einmal die Türen verschließen muss.

In Middleburg ist die Welt allgemein noch in Ordnung und geht Tag für Tag seinen kleinen beschaulichen Gang, in der es zwar seine kleinen Höhen und Tiefen gibt, aber eben nichts wirklich gravierendes, wenn es um Bedrohungen geht.

Unruhen, grausame Verbrechen oder gar höchst gefährliche Vorkommnisse kennt man hier nur aus den täglichen Fernsehsendungen und Nachrichten. Die Menschen in Middleburg sind dabei bestimmt nicht Fehlerfrei, doch ihre zwischenmenschlichen Konflikte können mit dem Weltgeschehen nun wirklich nicht konkurrieren. Das Klima ist im Sommer warm und manchmal eben auch zu warm, doch irgendwann sorgt ein Regenguss auch schnell wieder für die ersehnte Abkühlung. An diesem Abend jedoch senkt sich die feuchtwarme Schwüle wie Blei auf Middleburg und die erhoffte abkühlende Erlösung verwandelt die kleine Stadt in einen Vorhof der Hölle.

Beth Braun brüllte. Es folgte ein Zischen, als fielen Bratwürste auf einen heißen Grillrost. Anschließend breitete sich Stille aus  und der beißende Gestank nach Verbranntem zog durch sämtliche Zimmer.
(Tim Curran: Feuertod/Seite 22.)

Der Regen birgt nur kurz eine Erfrischung für die Menschen auf den Straßen. Doch dann wird er heiß. Etwas kann nicht stimmen, denn bald erreicht der heiße Regen den Siedepunkt. Unaussprechlicher Schmerz tritt an die Stelle einer erholsamen Abkühlung und der vermeintliche Regen wird schwarz wie Teer. Aus anfänglicher Freude wird Schmerz und grausamste Qual. Dann setzt ein Hagelschauer ein. Doch auch der ist nicht das, was er zu sein scheint. Es ist Meteoritenstaub der sich winzig klein erst durch die Kleidung und dann durch die Haut brennt, bis dass das Blut zu kochen beginnt. Die Menschen von Middleburg, die auf den Straßen und den Vorgärten die erwartete Abkühlung herbei sehnten gerieten von einem Moment auf den anderen in eine brühend heiße Falle, der sie nicht mehr entkommen konnten. Doch das war erst der Anfang des Grauens.

Wie zum Beweis pulte sie mit Daumen und Zeigefinger einen der Schneidezähne heraus und legte ihn auf die Theke. Der gräuliche Zahn machte einen kränklichen Eindruck, umgeben von dunklen Blutspritzern.

(Tim Curran: Feuertod / Seite 89.)

Eine kleine Bemerkung am Rande:
Fangen sie jetzt bitte nicht nach einem „Helden“ an zu suchen. Sie werden ihn in diesem Roman nicht finden. Vielmehr treffen sie auf eine Vielzahl von Menschen aus Middleburg, die sich nicht im Freien befanden, als der grausame Regen in den Straßen sein schreckliches Werk begann. Nicht Heldentaten stehen in diesem Roman im Vordergrund, sondern der nackte Kampf ums überleben gegen eine Art von Untoten (die der Regen hinterlassen hat), denen man eines niemals gestatten sollte. Nämlich eine, wenn auch kurze Berührung, die unweigerlich einen qualvollen Tod zur Folge hätte.

Eine dieser Menschen ist die 16jährige Abby, die gerade an diesem Abend als Babysitter tätig ist. Das ganze wäre auch nicht so wild, würde das ungewöhnliche Klappern der Tür vom Nachbarhaus nicht nerven. Da sie die ältere Bewohnerin kennt, entschließt sie sich, dort einmal nach dem rechten zu schauen. Doch dann wird Abby mit etwas konfrontiert, dass sie sich in ihren übelsten Albträumen nicht hätte ausmalen können. Nun zählt für sie nur noch der Rückweg um das Baby zu schützen, doch auch in diesem Haus war in ihrer kurzen Abwesenheit bereits ein „Monster“ gewesen. Wird es ihr gelingen, dass Leben der kleine Megan zu retten? Und was ist mit Joe und Susan, den Eltern der kleinen Megan, werden sie ihr Baby noch lebend erreichen?

Die Frauengestalt presste ihre Hände gegen die Wangen eines Mannes, der innerlich verbrannte. Sein Schädel rauchte und knisterte wie ein Holzscheit. In diesem Moment platzte seine Haut wie der glitschige Darm einer Wurst.

(Tim Curran: Feuertod / Seite 132)

Sei es nun Abby die ein hilfloses Baby beschützen muss, oder andere Menschen aus Middleburg, die dem seltsamen Staub nicht ausgesetzt waren. Sie alle finden sich wieder in der Hölle ihrer Kleinstadt, die vom Brandgeruch geschwängert nur die Flucht übrig lässt. Doch auf den Straßen lauert eine weitere Gefahr durch die Untoten, die scheinbar von innen heraus zu brennen scheinen und jedem noch so kleinen Laut unerbittlich folgen.

Untote aus The Walking DeadWenn die Toten zurück kehren – Eine neue Dimension des Grauens:
Vorab gesagt. Wer auf Zombies seht, der sollte diesen recht kurzweiligen, wie innovativen Roman von Tim Curran unbedingt lesen. Wer sich darüber hinaus langsam durch den Einheitsbrei in Sachen Zombies auf dem Buchmarkt schon hindurch quält, in dem die Szenarien sich meistens gleichen wie ein Ei dem anderen, der ist mit Tim Currans Roman FEUERTOD mehr als positiv überraschend bedient. Rollte er das Spektrum bezüglich der Untoten doch von einer völlig neuen und äußerst überraschenden Seite auf. Hier wird nicht gefressen was das Zeug hält und doch bekommt der Leser die volle Packung des Grauens geboten, die er erwartet, wenn er sich auf dieses Subgenre der Untoten einlassen will.

Der Roman FEUERTOD (Originaltitel AFTERBURN) kommt mit rund 256 Seiten und entsprechenden kurzen Kapiteln recht kurzweilig und rasant spannend daher. Dabei gelingt es dem Autor in einer einmaligen Perfektion die Story in einer unwahrscheinlichen Dichte zu präsentieren, die überhaupt keinen Platz für Durchhänger und Nebensächlichkeiten zulässt. Spannung ist daher von der ersten Seite an bereits garantiert und diese schraubt sich förmlich über den gesamten Roman hinweg kontinuierlich nach oben.

Bei einer gewissen Vielzahl von Charaktere, mit denen Tim Curran hier faktisch den Querschnitt einer Kleinstadt beschreibt, die apokalyptisch aus ihrer beschaulichen Idylle heraus gerissen wird, fällt es dem Leser trotzdem nicht schwer, dem eigentlichen roten Faden zu folgen. Er zeichnet in kurzer und recht markanter Art dabei Figuren, denen er schnell die Maske vom Gesicht reißt um ihre eigenen, manchmal kleinen Abgründe hinter der idyllischen Fassade zu präsentieren, bevor sie durch einen grausamen Tod dahin gerafft werden. Andere begleiten uns länger durch die Geschichte und wachsen einem trotz ihrer nicht stark in die Tiefe gehenden Charakterbeschreibungen doch schnell ans Herz.

Dabei rückt der Schrecken, aber auch die Faszination über die  innovative Neuinterpretation der Untoten zu keinem Zeitpunkt aus dem Fokus des Lesers. Erst am Ende nimmt der Roman dann eine neue, faktisch Science Fiction artige Entwicklung an, lässt die Untoten ein klein wenig in den Hintergrund treten (aber eben nur ein wenig) um dann mit einem Ende aufzuwarten, dass einen wiederum an den SF-Film KRIEG DER WELTEN von 1953 erinnert, auch wenn hier kein einfacher Virus eine maßgebliche Rolle einnimmt, sondern ein ebenso einfaches wie simples Ereignis.

FeuertodEin abschließendes Fazit:
Mehr möchte ich hier an dieser Stelle natürlich nicht verraten, denn das würde die Spannung beim (selber) lesen doch beträchtlich trüben. Gesamt gesehen mache ich auch um die Themen Zombies bzw. untoter Fressmaschinen in der Literatur bereits einen gewaltigen Bogen. Vieles ist ähnlich, manches wirkt schon vom schreibenden Nachbarn einfach nur noch abgekupfert und wieder anderes ist schon zu schräg, um überhaupt noch noch ein Spannungssiegel verliehen zu bekommen. Das Subgenre der Zombies ist in der Romanform schlicht schon zu übersättigt und so fällt es schwer, hier noch wirklich spannende und mitreißende Romane aus der Masse des Einheitsbrei heraus zu fischen. Neues und Innovatives erhält man daher leider selten.

Gut, es gibt auch die Leser (und natürlich Leserinnen), die in Sachen Zombies nicht genug bekommen können und einfach alles konsumieren, was da der Buchmarkt in Deutschland auf eben denselben schmeißt. Auch für sie dürfte aber dieser Roman als erfrischende Neuinterpretation einiges hergeben. Für manchen (gerade deutschen Autor) wäre der Roman auch mal ein glänzendes Beispiel, wie man aus kniehoch ausgetretenen Pfaden des Subgenres heraus kommen kann.

In Sachen Zombies/Untote im Roman erspare ich mir daher oftmals einen kritischen Artikel, sei es von einem gestandenen Autor mit fester Verlagsbindung oder oftmals eben auch von Autoren aus dem Bereich der Independent-Romane ohne Verlagsbindung (z.B. eben durch Veröffentlichungen über AMAZON), denn zu schnell besteht die Gefahr, aus einer kritischen Sichtweise heraus in einem Verriss des Werkes zu landen, weil das gebotene schon gefühlte Tausend mal in ähnlicher Form dargereicht wurde und damit von jeglicher Form der Spannung durch Übersättigung abdriftet.

In diesem Sinne bin ich eigentlich immer wieder froh, im FESTA Verlag doch noch auf Neues zu stoßen, dem es gelingt, sich aus der Masse der ähnlich gelagerten Romane wohltuend abzuheben.

Mit dem Roman FEUERTOD hat man im FESTA Verlag daher wieder einmal gezeigt, dass man für mitreißende Neuinterpretationen ein feines Gespür hat. In diesem Sinne kommt der Roman FEUERTOD mit seinem überraschenden und gleichsam innovativen Szenario von Tim Curran bei mir auf die volle Punktzahl von insgesamt fünf Punkten, die ich gerne vergeben mag, so das ich ihn nur jedem wärmstens ans Herz legen kann.

FeuertodFeuertod
(Afterburn)
von: Tim Curran
Genre: Horror
Seitenanzahl: 256 Seiten
Ausführung: Paperback/Umschlag in Lederoptik
Preis: 13,95 Euro
Übersetzung: Maximilian Thedus
ISBN: 978-3-86552-424-9
(Auch als eBook verfügbar)
FESTA  

Kommentare  

#1 Andreas Decker 2016-02-10 10:10
Du hast Post!
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#2 Laurin 2016-02-10 12:26
Und Antwort ist auch schon da, Andreas. :-)
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#3 Andreas Decker 2016-02-10 12:57
Alles klar! habs beantwortet!
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#4 Laurin 2016-02-10 19:26
Gerne gemacht, Andreas. Antwort von mir ist drin. ;-)
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