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Der schockierende Dr. Morton kehrt zurück - Blaues Blut

Dr. MortonDer schockierende Dr. Morton kehrt zurück
Blaues Blut

Ja, als ich mal im Netz über die damalige Heftromanserie DR. MORTON recherchierte, ist mir folgender Satz aufgefallen, den ich hier (nicht wortgetreu) wiedergeben möchte:

Diese Romanserie sei für einen "zivilisierten Menschen" schon "ethisch" vom Inhalt her völlig "ungenießbar". Und dann wird an anderer Stelle gerne von Trash gesprochen.


Nun ist ein gewisser Anteil von Trash doch recht ansprechend und was den zivilisierten Menschen angeht - Schwamm drüber, denn mitunter sollte man äußere Fassaden doch erkennen können.

Blaues BlutBlaues Blut - Dr. Mortons unheimliches Experiment:
Um den Inhalt mal in einer gebotenen Kürze zusammen zu fassen sei gesagt, dass unser guter Arzt und Chirurg, aber auch Mörder und Monster in einem, gerade an einem Blutersatzstoff arbeitet, der jedoch noch gewisse Nebenwirkungen aufweist.

Die erste Nebenwirkung dürfte die blaue Farbe sein, die die Haut eines Menschen annimmt, doch diese Nebenwirkung ist nur von gewisser Dauer. Denn der Mensch bildet bekanntlich eigenes Blut nach und je mehr er dies in diesem Roman tut, um so eher kommt auch die normale Hautfarbe zurück. Egal also, wie oft unser guter Doktor seinen Gefangenen das Blut austauscht.

Nickys markerschütternder Schrei gellte durch die Dämmerung. Fast im gleichen Moment zerschmetterte ihr schlanker Körper am Fuß des Kreidefelsens, am Rand des Wassers. Grimsby warf sich herum. Er hatte seine Hose aufgerissen. Eine Hand war darin verschwunden. Alles dauerte nur Sekunden. Er bäumte sich auf, stöhnte, fiel dann in sich zusammen und blieb wie tot liegen.

(Dr. Morton: Blaues Blut / Seite 24 - 25)

Die zweite Nebenwirkung wird am Ende eines seiner Opfer zum Verhängnis. Die nicht vorhandene Blutgerinnung bei dem besagten Ersatzstoff. Man sollte sich also möglichst nicht verletzen, wenn man nicht in schneller Form faktisch "verbluten" möchte.

Mal ehrlich, die Idee ist zumindest schon mal nicht schlecht und folgt sehr wohl einer inneren Logik, die durchaus faszinierend zu nennen ist.

Es mag dabei nicht unbedingt logisch erscheinen, dass DR. MORTON an erster Stelle Menschen zu Opfern macht, die selbst Dreck am Stecken haben und die er wegen ihres Verhaltens innerhalb der Gesellschaft nicht mag. Doch auch hier sei Vorsicht geboten. Ein Psychopath ist schließlich nicht mit der herkömmlichen Logik zu begegnen, weil er eigentlich seiner ganz eigenen Logik folgt, die auch recht widersprüchlich sein kann und darf. Und Psychopathen können durchaus Hochintelligent und nach außen sehr einnehmende Persönlichkeiten sein, die dann durchaus leicht andere Menschen manipulieren können.

Letzteres dürfte sich in der Serie noch zeigen, denn in diesem ersten Heft ist z.B. Schwester Barrington noch eher unbedarft, was die grausamen Experimente ihres Chefs angeht. Hier wird im Verlauf der Serie eine Wandlung stattfinden und sie wird ihren Chef recht umfangreich dabei sogar noch unterstützen.

Die Truppe ist ja auch noch nicht vollzählig:
Ja, da fehlen schließlich auch noch zwei Personen, die späterhin mehr oder weniger gemeinsame Sache mit DR. MORTON machen werden. Zum einen sei hier der Aristokrat Sir Henry und der Chirurg Dr. Reginald Dee genannt, der jedoch fatisch eher unter der geistigen Kontrolle von DR. MORTON steht und irgendwann mit aus diesem Grund das zeitliche segnen wird. Für DR. MORTON zwar bedauerlich, aber eben nicht zu vermeiden. Was die Beweggründe von Sir Henry sind, muss ich in Sachen Hinweise hingegen noch etwas abwarten.

Gleich in die Vollen geht in diesem ersten Abenteuer DR. MORTONS Gehilfe und rechte Hand, Grimsby. Grimsby kann man als durchaus kaltblütige und mörderische Figur bezeichnen. Aber unser Arzt kann sich auf ihn verlassen, weil sie sich schon seit einer Ewigkeit kennen und zwischenzeitlich nur mal aus den Augen verloren hatten. Zu töten scheint für Grimsby einen gewissen sexuellen Aspekt zu besitzen. Zumindest geht ihm in diesem ersten Abenteuer bei dem Mord an der blutjungen Nicky gleich mal einer ab und zeigt auch Anzeichen einer Sucht bei ihm.

Natürlich bleibt bei diesen Experimenten nicht alles unbeobachtet, denn Grimsby macht einen Fehler und schon schnellt eine Patientin auf der Todesliste ganz nach oben. Doch bevor sie das zeitliche segnen dürfte, wird sie kurzerhand zu einem weiteren Versuchskaninchen von DR. MORTON. Eine weitere Patientin, die deren Fluchtversuch halbwegs mitbekommen hatte, gerät so ebenfalls in das Visier von DR. MORTON, der die blutigen Details aber seinem Helferlein Grimsby überlässt, der aus einem Mord gleich mal einen Doppelmord macht.

Diese ganzen Vorkommnisse wecken natürlich auch das Interesse von Scotland Yard und Chiefinspektor Spratt geht das ganze etwas im Stil eines Columbo an. Bei seinem ersten auftreten, scheint er völlig neben der Spur zu schnüffeln, doch schon sein zweites Auftreten zeigt, dass er nicht so dumm ist, wie er sich am Anfang selbst darstellte. Ob das auf Dauer sein Leben verlängert, sei hier einmal dahin gestellt, denn diesen roten Faden werden wir wohl erst im nächsten Band weiter verfolgen dürfen.

Er schrie noch einmal, als Morton die zweite Kanüle in seine Halsvene schob. Der Arzt hantierte an den Geräten auf dem Tisch nebenan. Stone glaubte zu spüren, wie sein eigenes Blut den Körper allmählich verließ und von dem blauen Kunstprodukt ersetzt wurde.

(Dr. Morton: Blaues Blut / Seite 31)

Die Zeiten ändern sich, die Gewaltdarstellung auch:
Seit Februar 2017 gibt es also wieder die alten Romane um und mit dem Antihelden DR. MORTON aus dem ERBER + LUTHER Verlag, beziehbar über die ROMANTRUHE. Dabei verzichtet man hier scheinbar positiver Weise auf irgendwelche "modernisierte" Anpassungen und belässt die Geschichten schlicht in ihrem Urzustand. Das die Hefte ungekürzt und unzensiert erscheinen, dürfte nicht unbedingt verwunderlich sein. Zum einen sind die indizierten Romane nach Ablauf der 25-Jahre-Frist automatisch wieder vom Index gestrichen und zum anderen dürfte der Inhalt kaum noch für größere Aufregungen sorgen. Die 1970er Jahre, als die Serie das Licht der Heftromane erblickte, waren da noch anders gestrickt, so das DR. MORTON damals seiner Zeit noch um einiges zu weit voraus war.

Man muss auch festhalten, dass der Heftroman längst den Nimbus verloren hat, in der Hauptseite von Jugendlichen unter 16 Jahren gelesen zu werden. Zum anderen muss man DR. MORTON nunmehr bestellen, so das er nicht mehr einfach an den Kiosken aushängt. Hier wird eher der Sammler und interessierte Erwachsene zugreifen, denn die durchaus ansprechende Aufmachung aus dem Hause ROMANTRUHE schlägt in der Print-Version mit 4,95 Euro zu Buche. Aber jetzt bitte nicht über den Preis stöhnen, denn ich hatte ja mal insgesamt fünf Heftromane der Serie antiquarisch an Land gezogen und die sind im Schnitt um einiges teurer und weisen dabei noch starke Gebrachsspuren auf, bei denen man als Sammler schon mal mit den Zähnen knirschen kann.

Der Härtegrad ist heute jedenfalls längst als leicht verdaulich zu betrachten, während die Schreibe an sich durchaus einfach und flüssig gehalten ist. Das heißt aber nicht, dass bestimmte Szenen innerhalb der Handlung nicht auch heute noch die passenden Bilder im Kopf erzeugen können und so die Serie an sich durchaus interessant macht. Aber seien wir in Sachen Härtegrad mal ehrlich, gegenüber Büchern von Autoren wie Bret Easton Ellis (AMERICAN PSYCHO), Edward Lee (BIGHEAD oder DAS SCHWEIN) oder Brett McBean (DIE MUTTER oder DAS MOTEL) hinkt DR. MORTON schon weit abgeschlagen hinterher. Selbst ein Richard Laymon (DAS TREFFEN oder FINSTER) dürfte manch härtere Szene aufweisen und gegenüber Jack Ketchum (EVIL) zieht DR. MORTON in Sachen harter Szenen völlig abgeschlagen außer Konkurrenz im Sandkasten seine Kreise. Was damals in den 1970er Jahren noch ein Aufreger war, lässt so manchen Leser heute eben nur noch müde lächeln. Somit ist die auf dem Cover angegebene Altersempfehlung ab 16 Jahre durchaus im Rahmen der heutigen Lesegewohnheiten nicht weniger Käufer im Bereich z.B. des Horrors.

Langsam zog er das schmale lange Messer aus der Tasche, das eher einem chirurgischen Instrument als einer Waffe glich. Er näherte sich den Frauen. Die Tante begriff immer noch nicht. Aber Miss Knowles riss den Mund auf und schrie.

(Dr. Morton: Blaues Blut / Seite 44)

Mein kritischer Blickwinkel:
Die Gore und Slasher-Fans dürften bei den alten Romanen der Serie DR. MORTON schlicht nur ein recht müdes Lächeln hinterlassen. Gesamt gesehen dürfte der üble Ruf und die geharnischten Kritiken, die stets in Artikeln zur Heftromanserie DR. MORTON auftauchten daher kaum noch verfangen. Wer da noch immer einen moralischen Stab über die Serie bricht, dürfte aus den 1970er Jahren jedenfalls nie heraus gekommen sein. Hier muss man ganz klar sagen, dass die Serie wirklich nur noch starkes Interesse bei Sammlern und Interessierten auslösen dürfte. Für eine breitere Leserschaft der etwas härteren Kost ist die Serie DR. MORTON mittlerweile nur noch ein Fliegengewicht.

Das die Serie wieder in einer etwas edleren Form neu aufgelegt wird, war zumindest überfällig, denn manche alten Heftchen wurden und werden auf dem Markt für Sammler völlig überteuert angeboten, wenn man sich den allgemeinen Zustand betrachtet, der einem schon mal eine Träne auf den ersten Blick abnötigen dürfte.

Was die Serie DR. MORTON hingegen interessant macht, ist die Tatsache, dass man hier damals nicht mit einem moralisch blütenweißen Helden gequält wird und man hier mal einem Antihelden folgen kann, der locker mal über Leichen geht, aber auch nach außen eine logisch aufgebaute Fassade pflegt, um sein verbrecherisches Tun zu verschleiern. Da mag das eine oder andere auch etwas übertrieben erscheinen, aber das Problem hatte der Heftroman in seinen Inhalten schon immer in den verschiedensten Formen, da macht DR. MORTON wahrlich keine Ausnahme. Hier ist er ein typisches Kind seiner Zeit und seines literarischen Format (eben typisch Heftroman).

Zum anderen scheint DR. MORTON durchaus noch gut gealtert zu sein, denn die passenden Bilder stellen sich immer noch im Kopfkino ein und die Spannung kommt so auch nicht zu kurz. Negativ hingegen ist z.B. die Feinzeichnung mancher Charaktere. Hier hätten die diversen Autoren damals (die seltsamer Weise zumeist immer noch unter einer Tarnkappe ihr  Dasein weiter fristen) sich etwas mehr Mühe geben können. Wirklich in die Tiefe werden hier eigentlich nur die Hauptfiguren dargestellt, während manche Nebenfigur zumeist nur knapp beschrieben wird. So hatte ich beim lesen das Problem, dass ich über eine gewisse Strecke hinweg die zwei Patientinnen z.B. nicht altersgemäß einordnen konnte. Waren sie nun um die 30 Jahre? Vierzig oder noch älter? Hier war erst einmal die eigene Phantasie gefragt, bevor man halbwegs im weiteren Verlauf der Handlung sich ein besseres Bild von ihnen machen konnte.

Ein weiteres kleines Manko liegt in den Rechtschreibfehlern. Hier hätte man doch noch mal vor Drucklegung drüber sehen sollen. Sie sind zwar nicht zu häufig vorzufinden, fallen aber beim lesen doch etwas störend ins Auge.

Positiv hingegen ist, dass man hier die Originalcover ebenso verwendet, wie auch die netten Zeichnungen zu Beginn des Romans auf der ersten Seite. Für Sammler gibt es also in diesem Punkt wirklich nichts zu meckern.

Gesamt gesehen kann ich der ersten Nummer der Serie DR. MORTON hier aber gleich mal fünf von fünf Punkten vergeben, denn auch wenn es den einen oder anderen Kritikpunkt gibt, wusste dieser erste Roman doch gut zu unterhalten, machte Spaß und hob sich wohltuend vom Einheitsbrei der typischen utopischen Helden anderer Grusel-Krimi-Heftromanen ab. Von daher gibt es von mir also eine volle Leseempfehlung für DR. MORTON: BLAUES BLUT. Wollen wir also mal sehen, wie es nächsten Monat weiter geht, wenn es dann heißt DAS IST IHR SARG, SIR.

Blaues BlutBlaues Blut
Dr. Morton (Band 1)
von John Ball (Verlagspseudonym)
Genre: Grusel-Krimi
Seitenanzahl: 65 Seiten
Altersempfehlung: 16 Jahre
Preis: 4,95 Euro/Printversion
Bezugsmöglichkeit: Romantruhe.de

Erber+Luther

Kommentare  

#16 Andreas Decker 2017-04-23 12:37
zitiere Des Romero:


Band 2 hat eine falsche Rückseite. Es handelt sich um den verworfenen zweiten Entwurf, der fälschlicherweise zur Druckerei gegangen ist. An sich ist es nicht schlimm, aber es fehlt der Morton-Vorstellungstext. Genau der war aber eine strategische Entscheidung für die Buchhandlungsware.


Aha. Wirklich beeindrucken tut mich das jetzt aber nicht.
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#17 Des Romero 2017-04-24 09:44
zitiere Andreas Decker:
zitiere Des Romero:


Band 2 hat eine falsche Rückseite. Es handelt sich um den verworfenen zweiten Entwurf, der fälschlicherweise zur Druckerei gegangen ist. An sich ist es nicht schlimm, aber es fehlt der Morton-Vorstellungstext. Genau der war aber eine strategische Entscheidung für die Buchhandlungsware.


Aha. Wirklich beeindrucken tut mich das jetzt aber nicht.


Beeindruckende Fehler wirst Du auch nicht finden, da gewissenhaft gearbeitet wird. Erfreu Dich also an den kleinen Ausrutschern. :P
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#18 Andreas Decker 2017-04-24 13:45
Ehrlich gesagt fand ich die Coverandrucke auf 2 besser als irgendeinen Text. Gibt etwas Vertrauen, das nicht mit 2 Schluss ist. Ist sowieso eher unwahrscheinlich, dass die 5 Jahre zu stemmen sind.

Obwohl mich gewundert hat, dass die URL von der Romantruhe auf der Strecke geblieben ist.

Und die ellenlangen Rückseitentexte, die Erber damals so gern gedruckt hat und dann manchmal den ganzen Plot verrieten, sind kaum noch zeitgemäß.

Und mal ehrlich, um damit das ohnehin mythische "neue" Publikum anzulocken, hätte man den uralten Erbertext etwas auflockern müssen. So nach dem Motto: die Skandalserie von 1974, damals verboten, heute wieder da! :lol:

Für dieses "neue" Publikum dürfte der fehlende historische Kontext vermutlich noch am verwirrendsten sein. So nach dem Motto: Da benutzt ja keiner ein Handy. Womit ich nicht fordere, an dem Text zu verschlimmbessern. Das wäre echt das Allerletzte.
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#19 Des Romero 2017-04-24 15:23
zitiere Andreas Decker:
Ehrlich gesagt fand ich die Coverandrucke auf 2 besser als irgendeinen Text. Gibt etwas Vertrauen, das nicht mit 2 Schluss ist. Ist sowieso eher unwahrscheinlich, dass die 5 Jahre zu stemmen sind.


Auf dem Coverdruck von Band 1 sind mehr Titel als auf Band 2. Und: Die viereinhalb Jahre WERDEN gestemmt!

Zitat:
Obwohl mich gewundert hat, dass die URL von der Romantruhe auf der Strecke geblieben ist.
Die war anfangs kein Bestandteil des Franchises, da die Vertriebswege noch nicht geklärt waren.

Zitat:
Und die ellenlangen Rückseitentexte, die Erber damals so gern gedruckt hat und dann manchmal den ganzen Plot verrieten, sind kaum noch zeitgemäß.
Deswegen steht da jetzt auch Werbung. 8)

Zitat:
Und mal ehrlich, um damit das ohnehin mythische "neue" Publikum anzulocken, hätte man den uralten Erbertext etwas auflockern müssen. So nach dem Motto: die Skandalserie von 1974, damals verboten, heute wieder da! :lol:
Ich hoffe, Du willst keine Bezahlung für diesen wertvollen Tipp! :D

Zitat:
Für dieses "neue" Publikum dürfte der fehlende historische Kontext vermutlich noch am verwirrendsten sein. So nach dem Motto: Da benutzt ja keiner ein Handy. Womit ich nicht fordere, an dem Text zu verschlimmbessern. Das wäre echt das Allerletzte.
Das wird NICHT passieren! Die Texte kommen so, wie sie damals veröffentlicht wurden. Veränderungen an altem Material überlassen wir anderen Verlagen. ;-)
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#20 Des Romero 2017-04-24 16:10
zitiere Zakum:
Noch was zu Morton:
Die Nr.1 hab ich im Bahnhofsbuchhandel (Wien) gesehen ... und gekauft.
Die Nr.2 schon nicht mehr ... sollten die weiteren schon noch im Handel erscheinen?


Alle zwei Monate sind die Ausgaben im Handel verfügbar. Wenn Du die Romane früher haben willst, kannst Du bei der Romantruhe bestellen.
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#21 Des Romero 2017-04-24 16:37
zitiere Postman:
@Des: Habe die Bände 1 und 2 mal genauer angeschaut, aber noch nicht gelesen - ich weiß nicht genau was du meinst ...


Mittlerweile müsstest Du aufgeklärt sein :D

Zitat:
Merkwürdig, hier kann man noch bei Band 1 schreiben ;-)
Merkwürdig ist eher, dass man bei Band 2 nicht mehr posten kann.

Zitat:
Da ich bei Joachim Otto schon jahrzehntelang Kunde bin bin ich über sein angespanntes Verhalten doch etwas verwundert. Hat er Angst vor einer erneuten Indizierung?
Sein "angespanntes Verhalten" hat nichts mit einer möglichen Indizierung zu tun. Es handelt sich um eine geklärte Angelegenheit mit dem von mir geschätzten Konrad Wolfram, die Harantor zum Anlass genommen hat, eine Menge Öl ins Feuer zu gießen.

Sorry, Harantor! Mit Deiner "Anmerkung des Herausgebers" unter Morton Band 2 hast Du Dich bei allen bewusst lesenden Forumsteilnehmern in unwiderlegbare Widersprüche verstrickt. Lies Dir den Text noch einmal bei wachem Verstand durch, dann wird es Dir – davon bin ich überzeugt – selbst auffallen.

Forenbetreiber zu sein, bedeutet nicht, außerhalb jeder Kritik zu stehen.

Die Sperrung von Joachim Otto betrachte ich als höchst bedenklich, da Du ihm jede Möglichkeit der Richtigstellung des Sachverhalts auf Deinem Portal nimmst.

Meinungsunterdrückung kann wohl kaum das Ziel des Zauberspiegels sein. Aber wie Du immer sagst: ICH HABE HAUSRECHT!

So soll es sein!
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#22 Des Romero 2017-04-24 20:10
Konrad, kannst Du DIch mal mit mir in Verbindundung setzen.
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#23 Laurin 2017-04-25 12:38
Hallo Des, nichts für ungut.
Für mich ist die Sache erledigt und werde mich da auch weder hier noch an anderer Stelle nochmals zu äußern.
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#24 Harantor 2017-04-29 18:36
Dass mit den Fehlern ist wie mit dem kochen und essen. Es schmeckt dir nicht, aber du musst es nicht besser kochen können. So stören die Fehler Konrads Lesefluss, aber das heißt nicht, er muss selbst fehlerfrei schreiben können.

Wir hatten mal einen hervorragenden Korrektor, aber der hat den Zauberspiegel verlassen. Aber ich kanns nur wiederholen: Wer sich berufen fühlt, kann sich gern zum Korrigieren melden.
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#25 Harantor 2017-04-29 19:44
zitiere Feldese:
Um beim Kochvergleich zu bleiben: Wenn jemand bei anderen BEMERKT, dass die Milch überkocht, müsste es ihm doch aber auch bei der eigenen Milch zumindest auffallen...

Die eigenen Fehler fallen einem nicht so auf. Manweiß ja was man schreiben wollte. Und das liest man dann auch. Fehler anderer sind wesntlich störender

In Sachen Romantruhe will ich mich nicht weiter auslassen, aber et ist wie et is. Und nicht anders.
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