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Geisterjäger John Sinclair - Wehret den Anfängen: Mörder aus dem Totenreich

Geisterjäger John Sinclair - Wehret den AnfängenGespenster-Krimi # 10
Mörder aus dem Totenreich
von Jason Dark (Helmut Rellgerd)

Nach dem Amoklauf von Chester Davies und Viola Wayne in den USA, bekommt Inspektor John Sinclair überraschend Besuch von seinem alten Freund Bill Connolly, der sich mit den beiden mysteriösen Fällen beschäftigt hat. Wie der Reporter herausgefunden hat, hatten sich sowohl Davies als auch Wayne zur gleichen Zeit in Yucatan aufgehalten.

Mörder aus dem TotenreichNachdem John Sinclair Blut geleckt hat,  besorgt er sich die Namen der Passagiere, die im Frühjahr nach Mexiko geflogen sind, bei der Reisegesellschaft Trans World. Bei der Durchsicht der Passagierliste stößt der Inspektor auf den Namen Kenneth Hawk, der in London wohnt.

John Sinclair und Bill Connolly fahren sofort zu Hawk, der sich plötzlich vor ihren Augen verwandelt. Nachdem der verwandelte Mann mit einer Axt eine Frau getötet hat, löst er sich vor den Augen diverser Augenzeugen in Luft auf.

Zwei Tage nach dem Vorfall fliegen John und Bill nach Tekax in Yucatan. Dort stoßen sie auf Ramon Menderez und Goran, die dem Herrn der Toten dienen, der sieben Opfer verlangt...

  • Erschienen am 20. November 1973
  • Preis: 1,00 DM
  • Titelbild: Josep Marti Ripoll
  • Besonderheit: Erster Auftritt von Bill Connolly

Mit dem Gespenster-Krimi "MÖRDER AUS DEM TOTENREICH" gibt der Reporter Bill Connolly sein Sinclair-Debüt. Leider kommt der zweite Roman mit  John Sinclair nicht an dessen Debüt-Roman "DIE NACHT DES HEXERS" heran.

Das liegt vor allem daran, dass die Geschichte mit dem Herrn der Toten und den Menschen, die sich in verstorbene Mörder verwandeln und danach Amok laufen, nicht wirklich spannend umgesetzt ist. Hinzu kommt, dass das Horror-Szenario auch noch ziemlich langatmig und unrealistisch in Szene gesetzt wurde, so dass der Funke nicht überspringen will.

Zudem sind die Bösewichte Ramon Menderez, Goran und der Herr der Toten auch sehr klischeehaft dargestellt, so dass dadurch auch keine Überraschungen in "MÖRDER AUS DEM TOTENREICH" geboten werden. Das hat zur Folge, dass auch das Ende des Romans ziemlich vorhersehbar daherkommt.

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© by Ingo Löchel

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