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Geisterjäger John Sinclair - Wehret den Anfängen: Die Todesgondel

Geisterjäger John Sinclair - Wehret den AnfängenGespenster-Krimi # 144
Die Todesgondel
von Jason Dark (Helmut Rellergerd)

Während Bill und Sheila Conolly in Venedig Urlaub machen, geraten sie in den Fokus der Anhänger des Goldenen Löwen, die unter Führung von Professor Mandra die Rückkehr des Dämons planen. Um diesen Plan in die Tat umsetzen zu können, benötigen sie junge Frauen, die sie in einem geheimen Tempel in der Stadt dem Goldenen Löwen opfern.

Die TodesgondelBisher sind den Dämonenanhängern acht Frauen zum Opfer gefallen.

Während der Fahrt mit einer Gondel entdecken Bill und Sheila die Leiche des neunten Opfers.
Als der Reporter von Commissario Tolini von dem Geheimbund der Goldenen Maske erfährt, die hinter den Morden stecken, verständigt er John Sinclair, der sich auf den Weg nach Venedig macht.

Währenddessen lässt Professor Mandra von den Anhängern des Dämons Sheila Conolly entführen, die er als zehntes Opfer für den Dämon auserkoren hat.
Bill und John, der endlich in Venedig angekommen ist, versuchen alles, um den geheimen Tempel er Anhänger des Goldenen Löwen ausfindig zu machen, um zu verhindern, dass Sheila dem Dämon geopfert wird... 

  • Erschienen am 15. Juni 1976
  • Preis: 1,20 DM
  • Titelbild: Vicente Ballestar

Die TodesgondelDer Sinclair-Roman "DIE TODESGONDEL" aus der Feder von Helmut Rellergerd braucht etwas arg lange, bis er endlich in die Gänge kommt. Hinzu kommt, dass auch das Auftauchen von John Sinclair in Venedig ewig dauert, so dass der Geisterjäger erst ab dem letzten Drittel des Romans zu agieren beginnt. Was nicht gerade von Vorteil für die Handlung ist, in der eher Bill und Sheila die Protagonisten sind.

Aber auch die Handlung von "DIE TODESGONDEL", in der es mal wieder um irgendwelche Dämonenanhänger geht, die einen Dämon zum Leben erwecken wollen, ist nicht gerade das Gelbe vom Ei, auch weil die Thematik schon viel zu oft, in der einen anderen abgewandelten Form, in den Sinclair-Romanen behandelt wurde, was zur Folge hat, dass auch aus diesem Grund auf weite Strecken des Romans keine wirkliche Spannung aufkommen will.

Bis John und Bill dann endlich den geheimen Tempel des Geheimbundes der Goldenen Maske ausfindig gemacht hat, ist der Roman fast schon zu Ende, so dass nur noch sehr wenige Seiten für den Showdown übrig bleiben, der mal wieder viel zu schnell abgehandelt wird. Was ein weiteres Manko des Sinclair-Romans ist.  

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© by Ingo Löchel

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