Leit(d)artikel KolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Geisterjäger John Sinclair - Wehret den Anfängen: "Der Fluch der schwarzen Hand" und "Flugvampire greifen an"

Geisterjäger John Sinclair - Wehret den AnfängenGespenster Krimi Bde. 202 und 205
Ein »Fluch« und »Flugvampire«

Der Fluch der schwarzen Hand von Jason Dark (Helmut Rellergerd)
Der zwölfjährige Ritchie Parson, den seine Mutter Lady Dorothy als Kind des Teufels bezeichnet, verspürt eine unbändige Mordlust.

Sein erstes Opfer ist ein alter Mann, den er mit einem Messer tötet. Nach seinem ersten Mord, versucht Ritchie auch seinen Vater, Lord Averell Parson, zu töten.

Der Fluch der schwarzen Hand

Doch Parson wehrt sich heftig. Während des Kampfes stürzt der Teufelsjunge über das Treppengelände in die Tiefe und bricht sich das Genick. Nach dem Tod des Jungen nimmt dessen Messerhand eine schwarze Färbung an.

Doch selbst nach dem Tod von Ritchie scheint das Grauen kein Ende nehmen zu wollen. Denn einige Tage nach dessen Beerdigung wird Lord Parson vom Konstabler des Ortes darüber informiert, das die schwarze Hand des Jungen aus dessen Grab herausragt.

Als Parsons versucht, die schwarze Hand mit einer Axt abzuschlagen, misslingt der Versuch. Dafür hört der Lord die Stimme von Ritchie, der verspricht zurück zu kommen, und sich an ihm zu rächen.

Nachdem John Sinclair seine beiden Freunde Bill und Suko zum Flughafen gebracht hat, die zusammen eine Reise nach China und Tibet machen, worüber der Reporter einen Reisebericht schreiben will, wird er durch einen Artikel in einem Magazin auf die Vorkommnisse in Bodmin in Cornwall aufmerksam.

John Sinclair kann seinen Chef Superintendent Powell von der Wichtigkeit des neuen Falles überzeugen und fährt nach Bodmin, wo Ritchie bereits aus seinem Grab gestiegen ist. Der Junge kehrt ungesehen in das Haus seiner Geburt zurück, wo ihn seine Mutter bereits erwartet.

Im Ort im Cornwall angekommen, hat der Geisterjäger nicht nur gegen den Sohn des Teufels zu kämpfen, sondern auch gegen Ritchies Mutter, die ihren Sohn mit allen Mitteln bei seiner Rache unterstützen will...

  • Erschienen am 26. Juli 1977
  • Preis: 1,20 DM
  • Titelbild: Josep Marti Ripoll

Mit "DER FLUCH DER SCHWARZEN HAND" präsentiert der Autor Helmut Rellergerd einen sehr unterhaltsamen Sinclair-Roman, der vor allem durch seine atmosphärisch dichte Handlung punkten kann.

Da macht es auch nicht viel aus, dass der Geisterjäger erst gegen Mitte des Romans tätig wird, da Helmut Rellergerd die Spannung von Anfang bis zum Ende halten kann, auch ohne dass John Sinclair in der ersten Hälfte mitspielt.

Was allerdings etwas sehr unglaubwürdig wirkt, ist die Tatsache, dass John Sinclair den Sohn des Teufels am Ende von "DER FLUCH DER SCHWARZEN HAND" mit Hilfe von elektrischen Licht vernichtet.
Flugvampire greifen an

Flugvampire greifen an von Jason Dark (Helmut Rellergerd)
Bill und Suko befinden sich in Katmandu, wo sie die junge Frau Marai vor einer riesigen Fledermaus und vier Dienern der roten Sekte retten.

Sie bringen Marai in das Haus ihres Vaters. Dort erzählt von Padma Lahore, den Anführer der roten Sekte, der mit Hilfe der telekinetischen Fähigkeiten der jungen Frau, den Vampiren der Sekte zu neuer Macht verhelfen will.

Bevor das Haus von Marais Vater von den Vampiren der Sekte belagert wird, gelingt es Bill den Geisterjäger telefonisch zu erreichen. Doch da die Verbindung nach London sehr schlecht ist, hört der Geisterjäger seinen Freund nur bruchstückhaft.

Doch die wenigen Worte reichen aus, dass sich John Sinclair mit dem Flugzeug nach Katmandu aufmacht. Doch während des Fluges wird die Maschine von Riesenfledermäusen angegriffen, so dass das Flugzeug kurz vor dem Ziel abstürzt.

Die Überlebenden können sich nach dem Absturz in eine nahegelegene Höhle retten. Doch dort lauern nicht diverse Vampire der roten Sekte, sondern auch deren Anführer Padma Lahore, denen sich John Sinclair stellen muss...

  • Erschienen am 16. August 1977
  • Preis: 1,20 DM
  • Titelbild: Vicente Ballestar
  • Ein Roman mit Suko und Bill Conolly

Mit "FLUGVAMPIRE GREIFEN AN" präsentiert der Autor Helmut Rellergerd einen unterhaltsamen und abwechslungsreichen Sinclair-Roman, der schon zu Beginn sehr actionreich gestaltet ist.

Doch auch nach dem Kampf von Suko und Bill gegen die Riesenfledermaus und gegen die Anhängern der roten Sekte, geht es bis zum Ende des Romans sehr actionreich weiter.

Sei es der Kampf von John Sinclair im Flugzeug oder in der Höhle gegen diverse Vampire und deren Anführer Padma Lahore.

Zur Einleitung - Zur Übersicht


© by Ingo Löchel

Kommentar schreiben

Probehalber öffnen wir wieder den Gästezugang für Kommentare. Wir werden sehen, wie lang es dauert. Da diese nicht automatisch publiziert werden, kann es eine Weile dauern, bis diese freigeschaltet werden

Please notice: If you are not a registered user, your comments have to de moderated. It may be last some time till it appears ...

- Bitte nehmt Rücksicht auf andere und kommentiert zum Thema und bleibt sachlich...
- Rassistische und diskriminierende Kommentare werden nicht zugelassen
- Kommentare werden begutachtet und dann - unverändert - frei geschaltet.


- Nur noch Administratoren [SuperUsern] ist es gestattet Kommentare zu editieren - bitte den Zusatz mit einem geeigneten Wort wie "Edit" kennzeichnen - oder zu löschen

- Wer Kommentare entfernt haben möchte, wende sich bitte via Kontaktformular oder Mail an den Administrator. Dann wird darüber entschieden.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Leit(d)artikelKolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Indem Sie "Akzeptieren" anklicken ohne Ihre Einstellungen zu verändern, geben Sie uns Ihre Einwilligung, Cookies zu verwenden.
Mehr Infos Ok