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Silberdollars, Schokolade oder Weltuntergang - »Gwendys Wunschkasten«

Gwendys WunschkastenSilberdollars, Schokolade oder Weltuntergang
»Gwendys Wunschkasten«

Mit einem unscheinbaren und für den Autor eigentlich (wenn man von seinen Kurzgeschichten absieht) recht dünnen Büchlein, entführt uns Stephen King  nach Castle Rock. Also die Kleinstadt im Bundesstaat Maine, in der sich die Leser und Fans von King ja irgendwie bereits heimisch fühlen müssten. Das Böse hat hier durch King ja irgendwie auch Tradition. Man nehme nur "Cujo" den tollwütigen Bernardiner, oder eben auch "Leland Gaunt", der nichts gutes erwarten lässt.

Gwendys WunschkastenWas, sie kennen Leland Gaunt nicht? Also das war ein scheinbar recht liebenswürdiger, aber irgendwie seltsamer Antiquitätenhändler, der in Castle Rock seinen kleinen Laden aufgemacht hatte. Das er aber auch der Teufel in Person ist, hatte er den Bewohnern wohl am Anfang irgendwie verschwiegen. Okey ... die Verfilmung hierzu trug z.B. den hübschen Namen IN EINER KLEINEN STADT (NEEDFUL THINGS). Jetzt müsste es aber bei ihnen klingeln ... oder?

Auch sonst hat die Kleinstadt Castle Rock so einiges mitgemacht, seit Stephen King diesen fiktiven Ort im wunderschönen Maine ins Leben gerufen hatte. Dabei sollte man bei King aber auch nicht die Stadt Derry vergessen, die ebenfalls in Maine angesiedelt ist und in der z.B. ES wohl sogar im Einwohnermelderegister steht, auch wenn der Terror-Clown nur alle paar Jahre zum spielen (oder war es doch fressen?) herauskommt. Doch wir wollen hier mal nicht abschweifen. Also wenden wir uns wieder Castle Rock und damit auch der zwölfjährigen Gwendy Peterson zu. Gwendys Traum ist eine ranke und schlanke Figur und da bietet sich einer der drei Wege von Castle Rock, hoch zum Freizeitpark von Castle View geradezu an. Zum einen gibt es da nämlich die Pleasant Road oder alternativ die Route 117. Doch Gwendy bevorzug die dritte Option in Form der "Selbstmordtreppe", welche sich direkt im Zickzack am Steilhang nach obern zieht.
    
Und hier joggt und rennt Gwendy die vielen hundert Stufen täglich nach oben, als wäre - wie ihr Vater sagen würde - der Teufel hinter ihr her. Und wenn man nach den Sommerferien nicht mehr zur Grundschule geht, dann sollte man vielleicht als Mädchen auch etwas mehr auf sein Äußeres achten. Mitschüler und Kinder im allgemeinen können ja so grausam sein. Das gilt bei Gwendy besonders hinsichtlich ihres Mitschülers Frankie Stone, von dem sie in der Schule immer gepiesackt wird und der sie ständig "Mugel" nennt. Ein Wort das er hinsichtlich Gwendy für halb Mensch und halb Kugel erfunden hat, sofern er nicht gerade über den Spielplatz stolziert und ausruft, er wäre Frankie Schänder und hätte einen Dauerständer.

Gwendy ist immer, wenn sie oben ankommt, erst einmal ziemlich verschwitzt und so richtig fertig mit der Welt. Zeit also, erst einmal Luft zu holen, bevor man zum gut besuchten Freizeitpark hier oben weiter schlendert. Und Erfolge scheinen die Gewaltläufe auf der "Selbstmordtreppe" auch zu haben, schließlich kann Gwendy, wenn sie aufrecht steht und an sich herunter blickt, auch die Spitzen ihrer Turnschuhe wieder sehen. Doch an diesem Tag passiert etwas besonderes. Und das hat mit einem seltsamen Mann zu tun, der seit einiger Zeit auf einer Bank sitzt und scheinbar ein dickes Buch liest. Nur das er heute Gwendy anspricht und mit ihr reden möchte, was ihr schon etwas seltsam vorkommt. Und bei fremden Männern ist eben Vorsicht geboten, wie wohl ihr Vater wieder sagen würde.

Auf einer schattigen Bank am Schotterweg, der von der Treppe in den Freizeitpark von Castle View führt, sitzt ein Mann in schwarzen Jeans, einer schwarzen Anzugjacke und einem weißen Hemd, das oben aufgeknöpft ist. Auf dem Kopf trägt er eine kecke, kleine Melone. Ein Hütchen, das Gwendy schon bald Albträume bereiten wird."

(Gwendys Wunschkasten/Seite 8)

Gwendys WunschkastenWetten, ich errate jetzt vielleicht, was sie denken?
Also, wir hätten da ein junges Mädchen von 12 Jahren und einen fremden Mann, der sich bei der Hitze im Sommer auch noch auffällig in Schwarz kleidet. Zudem trägt der Mann auch noch so ein komisches Hütchen und spricht so kleine Mädchen (in diesem Fall eben Gwendy) an. Mal Hand aufs Herz, das schreit doch fasst förmlich nach einem Thriller über einen Kinderschänder aus der Feder von Stephen King ... oder?

Aber Nein! So offensichtlich macht es uns Stephen King nun auch wieder nicht, selbst wenn die Idee durchaus einen gewissen Reiz haben könnte. Etwa in der Art: Gwendy bringt den Kinderschänder mit dem lustigen Hütchen zur Strecke.

Nein, dieser Mann, der sich gegenüber Gwendy als Richard Farris vorstellt, scheint eigentlich ein recht netter Vertreter seiner Gattung zu sein, der wohl viel in den USA herumkommt und irgendwie nicht nur im Alter von Gwendys Vater sein müsste, sondern auch noch genauso sympathisch daherkommt. Und dieser besagte Farris macht Gwendy - dessen Name aus Gwendolyn (der Name von Vaters Oma) und Wendy (aus "Peter Pan", weil dieser Name ihrer Mutter so gefällt) zusammengesetzt wurde, weil die Eltern sich sonst nicht auf einen Vornamen hätten einigen können - ein Geschenk in Form eines Holzkasten mit zwei Hebel, einem Schlitz und bunten Knöpfen auf der Oberseite. Die Erklärung, was dieser Kasten tut, fällt dabei leider allerdings recht knapp aus.

Drückt sie z.B. den einen Hebel, spuckt der Kasten aus dem Schlitz immer einen blanken Silberdollar aus. Betätigt sie den anderen Hebel, kommt immer ein Schokoladentierchen heraus, welches besonders gut schmeckt, aber auch enorm sättigt. So weit also so gut. Wer wünscht sich nicht einen kleinen Kasten der ständig Schokolade und Silberdollars präsentiert, so oft man will. Bleiben also noch die bunten Knöpfe etwa in Hellgrün, Dunkelgrün, Violett, Orange oder Blau, sowie hierzu noch jeweils einer in Rot und Schwarz. Die bunten Tasten stehen laut Aussage von Farris für  Kontinente wie Asien, Europa, Australien oder etwa Afrika. Der rote Knopf hingegen steht für jeden Ort, den man sich auf der Welt wünscht und der schwarze Knopf hätte sogar einen großen Einfluss auf die ganze Welt, wenn man ihn betätigen würde.

Zum Schluss verrät Farris ihr noch, das sie niemandem von dem Kasten erzählen soll und ihn am besten gut vor neugierigen Blicken versteckt. Aber auch, das sie mit diesem Kasten nun eine sehr große Verantwortung trage.

Gut, jeder von uns hätte zumindest mal einen der bunten Knöpfe gedrückt, einfach um mal zu sehen, was dann passiert. Nur was dann passiert, das hatte Farris Gwendy eben nun nicht verraten. Da steht sie also nun mit einer Holzkiste, die Schokolade und Dollars hervorzaubert und bunten Knöpfen die man drücken könnte, wobei man allerdings nicht weiß, was die dann verursachen würden. Was wäre denn, wenn man z.B. den bunten Knopf für Asien drückt und somit einen ganzen Kontinent bzw. das Leben der dort wohnenden Menschen auf einen Schlag auslöscht? Ganz zu schweigen von dem schwarzen Knopf, der vielleicht die totale Apokalypse auslösen könnte. Fragen also, auf die Gwendy vielleicht niemals eine Antwort bekommen wird, sofern sie diesem Wunschkasten und dessen Knöpfen widerstehen kann.

Gwendys WunschkastenKings Welt und die Schokoladentierchen:
Die Novelle GWENDYS WUNSCHKASTEN umfasst einen rund zehnjährigen Zeitraum, was der Geschichte allerdings nicht zum Nachteil gereicht. In angenehmen kleinen Kapiteln können wir so also der Kindheit und Jugend von Gwendy Peterson und ihrem Dilemma, was diesen seltsamen Holzkasten angeht, mitverfolgen.

Fans von Stephen King werden sich natürlich durch die Stadt Castle Rock gleich wieder nostalgisch an so manche Romane des Autors erinnern, welche sie einmal in wohligen Stunden Seite für Seite in die Abgründe von Kings Welt des Horror geführt hatte. Gerade die Fans von Stephen King werden hier sogar beim aufmerksamen lesen die eine oder andere kleine Reverenz zu Kings Gesamtwerk finden können, die von der Zeitebene her wohl vor dem Roman CUJO angesiedelt ist, wie ich euch gleich mal kurz schildern werde.

In Stephen Kings Roman DAS ATTENTAT (DEAD ZONE) taucht Sheriff Bannerman z.B. bei dem medial veranlagten Johnny Smith in Castle Rock auf, um von diesem Hinweise für eine Mordserie zu erhalten. Hier tritt dann auch Bannermans Tochter Katrina in der Handlung in Erscheinung. Und eben als anderes Beispiel wäre der Roman CUJO zu nennen, (es gibt da aber auch noch einiges mehr in Kings Romanen und Kurzgeschichten zur Figur Bannerman) wo Sheriff Bannerman von dem tollwütigen Bernadiner auf der Farm von Joe Campers in Stücke gerissen wird, als er dort auf der Suche nach Donna Trenton und ihrem kleinen Sohn Tad vorbei kommt. Wer also Bannermans Tod miterleben will, der sollte gleich mal (eventuell wieder) zum Roman CUJO von Stephen King greifen. Damit dürfte allerdings auch klar sein, das die mitunter sogar recht märchenhaft anmutende Novelle GWENDYS WUNSCHKASTEN zeitlich vor den Ereignissen aus dem Roman CUJO liegt, da Bannerman hier eben in einem Kurzauftritt noch lebt. Eine kleine andere Reverenz wäre da noch der Drak Skore Lake, den Gwendy von Castle View aus sehen kann. Dieser bildet nämlich auch einen der Hauptschauplätze in Stephen Kings Romanen DAS SPIEL (GERALD'S GAME) oder etwa in DOLORES (DOLORES CLAIBORNE) und liegt wiederum auch nicht unweit von Kings fiktiver Stadt Derry (ES). Doch genug damit, denn auch hiermit könnten wir jetzt nun wohl einige Seiten füllen. Allerdings sollte ich hier vielleicht noch darauf hinweisen, das diese Story keine Überschneidungen zur Fernsehserie CASTLE ROCK aufzuweisen hat, auch wenn diese faktisch zur selben Zeit angekündigt wurde wie die Novelle GWENDYS WUNSCHKASTEN und bei der es sich um eine Anthologie-Serie basierend auf den Werken von Stephen King handelt (Produzent unter anderem, J.J. Abrams).

Gwendys WunschkastenAls Stephen King nicht weiter kam:
Nun ist Stephen King nicht gerade darin verlegen, gerne mal in gedruckter Form als Roman, einen wahren Ziegelstein hinzulegen. Ich erwähne da nur mal Romane wie ES oder THE STAND, bei denen die Handlung locker über eintausend Seiten hinweg geht. Doch diese an sich in der Seitenzahl (nicht einmal 200 Seiten) doch recht überschaubare Novelle GWENDYS WUNSCHKASTEN hatte es dem Meister wohl wirklich schwer gemacht.

Zwar hatte er sie irgendwann begonnen, wusste aber dann nicht, wie er sie zu einem vernünftigen Ende führen sollte. Der kreative Durchhänger bei King sorgte dann nach einiger Zeit dafür, das er das bisher vorhandene Material wohl unter den Arm packte und dieses Richard Chizmar vorlegte. Schließlich kennt man sich ja durch so einige Veröffentlichungen recht gut. So ist Richard Chizmar auch Verleger seitens CEMETERY DANCE PRODUCTIONS. Und für ganz Interessierte sei hier am Rande noch angemerkt das der Buchheim Verlag aus diesem Hause limitierte Bände unter dem Label CEMETERY DANCE GERMANY nun auch in Deutschland auf den Markt bringt. So ist zum Auftakt im Buchheim Verlag der Roman WINDOW'S POINT aus der Feder von Richard Chizmar und dessem Sohn Billy Chizmar (jeweils von beiden Autoren handsigniert) bereits erschienen. Auch ist die Anthologie SHIVERS VIII mit der bisher nie veröffentlichten Kurzgeschichte SQUAD D seitens Stephen King seit kurzem bereits erhältlich.

Da King also faktisch mit dieser Geschichte in einer Sackgasse gelandet war, aus der er selbst leider keinen Ausweg mehr sah, bat er also seinen Verleger Richard Chizmar darum, die bereits vorliegende Idee gegebenfalls sogar zu beenden. Chizmar wiederum brachte dann seine Vorschläge mit ein, woraus dann von Grund her eine neue Story entstand. Chizmar war es dann auch, der an die Presse ging und mitteilte, das er mit Stephen King gerade an einer neuen Novelle schrieb, deren Handlung wieder in Kings fiktiver Stadt Castle Rock angesiedet sein wird und natürlich bei CEMETERY DANCE PRODUCTIONS erscheinen wird.

Mein Fazit:
Also, dieser kleine Wunschkasten von Gwendy hat es durchaus trotz der überschaubaren Seitenanzahl in sich. Auch hat der zuerst kleine Frankie Stone hier noch innerhalb der Handlung einen unrühmlichen Auftritt. Und irgendwann kommt auch der mysteriöse Farris mit dem lustigen Hütchen bei Gwendy wieder vorbei und verspricht ihr ein langes Leben, bevor er den Wunschkasten wieder an sich nimmt. Denn jede "Amtszeit" betreffend des Wunschkasten endet einmal und somit eben auch die von Gwendy.

Gerade jüngere Leseratten, welche vielleicht noch keinen Einstieg in die Romanwelten von Stephen King gefunden haben, dürften mit GWENDYS WUNSCHKASTEN einen recht phantastischen Einstieg finden. Schließlich kann so ein Wälzer wie etwa ES oder THE STAND so manchen junge Leser ja eher erst einmal verschreckt zurückweichen lassen. Zum anderen stellt diese Novelle auch eine recht ansprechende kleine Coming-of-Age-Story dar, die sich recht schnell und flüssig von der Hand lesen lässt und bei der es dann ab den ersten Seiten bereits recht leicht fällt, in die gebotene Handlung tief einzutauchen.

Stephen King selbst ist ja nun auch seit längerer Zeit eigentlich nicht mehr wirklich im Genre Horror zuhause, was ich eigentlich wirklich etwas schade finde. Da ich in jüngeren Jahren, so Ende der 80er und Anfang der 90er eigentlich lange Zeit nur Filme sah, aber nicht gerade mehr zum lesen  von Romanen zu begeistern war, waren es gerade so einige (wenn auch hinsichtlich Kings Gesamtwerk) Bücher von Stephen King, die dafür sorgen sollten, das sich daran wieder etwas änderte. Mein erstes Buch von ihm war damals übrigens BRENNEN MUSS SALEM (SALEM'S LOT), weil ich auf Geschichten mit Vampire stehe und welches mich dann auch wirklich schaurig schön begeisterte. Da kamen selbst die Verfilmungen zu diesem Vampir-Roman nicht wirklich an das Buch heran, denn King kann mit Sätzen wirklich umgehen und so beim lesen Bilder im Kopf erzeugen, die wohl selbst heute das Kino oder das Fernsehen so nicht bieten kann.

An seine Stelle sind viel später dann als Beispiel Autoren wie Jack Ketchum, Richard Laymon, Brian Keen oder etwa Graham Masterton getreten, denn mit den späteren und neueren Werken von King tue ich mich doch mittlerweile mehr als recht schwer. Das heißt nun nicht, das sie vielleicht schlecht geschrieben wären, aber sie treffen irgendwie bei mir schon von der Handlung her, nicht mehr den nötigen Nerv, um mich noch begeistern zu können. Selbst dann nicht, wenn King innerhalb der Handlung seiner späteren Romane immer noch gerne das phantastische Element etwas hervorblitzen lässt.

GWENDYS WUNSCHKASTEN ist als Novelle so ein Fall. Geschichten aus Castle Rock waren früher ja so ein Garant dafür, das man es sich mit einer Tasse Kaffee und etwas zum knabbern auf dem Sofa bequem machen konnte, bevor es Seite für Seite immer mehr in die finsteren Abgründe ging, denen man bei King allerdings gerne folgte. Aber GWENDYS WUNSCHKASTEN ist nun wahrlich kein Gruselroman im Sinne von Kings früheren Werken. Trotzdem fand ich die gebotene Leseprobe recht ansprechend und eine mysteriöse bis märchenhafte Phantastik bleibt uns Stephen King hier auch nicht schuldig, auch wenn es für Gänsehaut wohl in dem Punkt nicht reichen wird. Ein weiterer Grund, weshalb ich hier nochmals bezüglich King zugegriffen hatte, war dann die recht ansprechende Aufmachung als kleines Hardcover seitens des Heyne Verlag und eben die überschaubare Seitenanzahl. Und ja, auch wenn ich mich seit längerem mit King wirklich recht schwer tue, so machte GWENDYS WUNSCHKASTEN doch Spaß zu lesen, weshalb ich diese Novelle von Stephen King und Richard Chizmar daher auch recht gerne denen empfehlen möchte, die bei diesem kleinen Band noch nicht zugegriffen haben sollten.

Wie groß, oder besser gesagt, wo die Einflüsse seitens Richard Chizmar bei WENDYS WUNSCHKASTEN erkennbar sind, der neben King ja gleichbereichtig als Autor aufgeführt wird, kann ich leider hier jedoch nicht sagen. Zu intensiv schwebt hierbei nämlich bei jedem vorliegenden Satz der schriftstellerische Geist von Stephen King über der Handlung, weshalb man hier einfach keine wirklich klaren Aussagen hinsichtlich von Chizmars getätigtem Einfluss aussprechen kann.

So, nun gehe ich aber mal einen Schokoriegel aus meinem kleinen Holzkasten ziehen. Vielleicht drücke ich auch einfach mal aus reiner Neugierde auf die vielen bunten Knöpfe. Mal sehen was dann so in der Welt passiert?
Gwendys Wunschkasten
Gwendys Wunschkasten
(Gwendy's Button Box)
von Stephen King, Richard Chizmar
Originalverlag: Cemetery Dance Publications/USA 2017
Deutsche Erstausgabe: Wilhelm Heyne Verlag/2017
ISBN: 978-3-453-43925-2
Seitenanzahl: 128 Seiten
Preis: 10,00 Euro (Hardcover)
Heyne Verlag (Verlagsgruppe Random House GmbH)

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