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Zum 25. Cemetery Dance Jubiläum - »Turn Down the Lights«

Turn Down the Lights Zum 25. Cemetery Dance Jubiläum
»Turn Down the Lights«

Nun gut, dieses Jubiläum liegt nun schon einige Jahre zurück, denn dies konnte man im Dezember 2013 bereits mit der US-Originalausgabe feiern. Doch da gab es in Deutschland noch nicht die Buchreihe Cemetery Dance Germany seitens des Buchheim Verlag. Also mussten die Fans des Genre in Deutschland eben noch etwas warten, bis diese Jubiläumsanthologie zum 25-jährigem Bestehen übersetzt auch hier erhältlich war.

Turn Down the LightsGenauer gesagt war die deutsche Erstausgabe im August 2019 endlich erhältlich.

Bevor man allerdings mit der Anthologie TURN DOWN THE LIGHTS überhaupt feiern konnte, musste erst einmal eine Idee umgesetzt werden, die Richard Chizmar im Jahre 1988 gehabt hatte. Mit ganzen zweiundzwanzig Jahren beschloss Chizmar nämlich unter dem Label "Cemetery Dance" ein Magazin für Horror-Literatur zu veröffentlichen. Zwar waren manche Kurzgeschichten, die den Inhalt dieses Magazins bildeten, nicht immer das, was man vielleicht beim Film einen Straßenfeger nennen dürfte, aber man biss die Zähne zusammen und arbeitete sich als US-Kleinverlag Cemetery Press seit 1988 beharrlich nach oben.

Richard Chizmar, der mit der Ausweitung der Verlagsaktivitäten nunmehr ein Garant für handwerklich vorbildliche Liebhaberausgaben in limitierter und signierter Auflage wurde, nahm dieses Jubiläum dann 2013 zum Anlass, nicht nur in einem Vorwort auf die zurückliegenden Jahre zu blicken, sondern auch seinen Lesern neun besondere Kurzgeschichten zu präsentieren.

TURN DOWN THE LIGHTS kann daher auch wie gewohnt mit einigen großen Namen des Genre aufwarten. Angefangen mit Stephen King geht es da locker weiter mit Jack Ketchum, Clive Barker, Peter Straub oder Bentley Little, um direkt mal nur einige wenige zu nennen. Ein Nachwort hat diesem Band dann Thomas F. Monteleone ebenfalls noch spendiert.

Die Anthologie selbst kommt natürlich auch in der deutschen Erstveröffentlichung als Hardcover im original US-Buchformat mit Lesebändchen daher. Allerdings ist TURN DOWN THE LIGHTS auch hier seitens des Buchheim Verlag natürlich limitiert (auf 999 Exemplare) und jeder Band ist handnummeriert. Beziehen kann man diese Jubiläumsanthologie daher auch nur über den Buchheim Verlag selbst, oder, wer zu faul zum suchen ist, auch über den Onlineshop des Festa Verlag. Da ist der Buchheim Verlag von Olaf Buchheim nämlich schon seit einiger Zeit ebenfalls vertreten, was durchaus für beide Verlage Sinn macht.

Man sollte sich daher im Vorfeld auch klar darüber sein, das alle Veröffentlichungen in der Reihe Cemetery Dance Gemany nicht nur limitiert sondern auch im offiziellen Buchhandel nicht erhältlich sind. Das heißt auch, das diese Bücher, wenn sie denn einmal ausverkauft sind, nicht mehr nachgedruckt werden und ebenso nicht als eBook verwertet werden. Es handelt sich hier also um Sammlerstücke, die mit den Jahren natürlich auch an Wert hinzugewinnen werden. Mal ganz davon abgesehen das man mit solchen Büchern im Regal mächtig angeben kann. Denn wo findet man schon so hochwertig erstellte Bücher, die auch zu jeder Geschichte noch eine eigene, zur Geschichte passenden Illustration aufweisen können.

Die Illsustrationen wurden für TURN DOWN THE LIGHTS übrigens von Mark Edward Geyer, Steven C. Gilberts, Will Renfro, GAK, Erin S. Wells, Keith Minnion, Jill Bauman, Glenn Chadbourne, Chad Savage und Alan M. Clark beigesteuert.

Doch kommen wir jetzt gleich mal zu den Kurzgeschichten in der Reihenfolge der Jubiläumsanthologie:

Turn Down the LightsTurn Down the Lights
... ist eigentlich das längere Vorwort von Richard Chizmar, wo er uns einen Einblick in den Werdegang von Cemetery Dance gewährt. Liest sich übrigens recht interessant (Seite 9 - 15/2013).

Turn Down the LightsSommerdonner
Autor Stephen King führt uns hier quasi zum Ende der menschlichen Rasse. Besser gesagt, die Dummheit der Menschen hat zu einem nuklearen Krieg geführt und zwei Männer samt einem Hund scheinen die letzten Überlebenden (auf Zeit) zu sein. King liefert hier durchaus eine eindringliche Geschichte ohne Happy End, die man zwar kaum phantasitsch nennen kann, aber wegen der Realitätsnähe den Leser doch sehr gut mitnimmt, eine eindringliche Atmosphäre bietet und auch zum nachdenken anregt.

Blutrot
Norman Partridge führt uns hier Szenen der Gewalt und des Blutes vor. Ein Killer, der zuerst noch nicht weiß, ob er nach seinem letzten Mord seinem Leben selbst ein Ende setzen sollte, oder einer Hexe, die der brutalen Gewalt der Polizei ausgesetzt ist, welche mit Recht und Ordnung scheinbar wenig zu schaffen haben. Und dann entsteigt dem Ganzen eine Kreatur des Blutes. Partridge serviert dem Leser hier in aller Kürze eine nicht unbedingt leichte Kost des Genre, die aber absolut lesenwert ist.

Turn Down the LightsDie Toten des Westens
Jack Ketchum führt uns hier direkt in den Wilden Westen, wo die niedergemetzelten Indianer allerdings als Zombies wieder auferstehen. Deren vereinzelte Angriffe hat man zwar ziemlich gut im Griff (bzw. regelt sie per Gewehr und Pistole), doch ahnt man da noch nicht, was geradewegs auf sie zugeritten kommt. Hilfe ist es jedenfalls nicht. Ein kleiner, typischer Ketchum, der mich irgendwie faszinierte und bei dem irgendwie auch der unterschwellige schwarze Humor mir ein positives Grinsen beim lesen ins Gesicht zaubern konnte.

Augenblicks-Ewigkeit
Brian James Freeman führt uns hier in ein ehemaliges Kriegsgebiet, ganz in der nähe eines Atomkraftwerks. Auch Stephen gehört zum Medienteam der UNO, die hier die Zerstörungen dokumentieren sollen. Und dann geht es zurück zu den Hubschraubern um diesen gefährlichen Ort schnellstens wieder verlassen zu können. Nur Stephen geht nicht mit, denn er hat ein kleines Mädchen entdeckt. Dieses würde er gerne retten, stände sie nicht auf einer Mine, die jederzeit explodieren könnte. Ähnlich wie Stephen King prangert auch Freeman hier die Sinnlosigkeit von Gewalt und Krieg an und weiß den Leser gekonnt zu fesseln.

Im Zimmer
Zuerst war es sein Vater, der plötzlich und unvorbereitet die Famile verlassen hatte, als er noch ein Kind war. Seine letzten Worte waren ... "Im Zimmer vollführe ich meinen Tanz". Später ist es seine Freundin Liz, die auf ebenso seltsame Weise plötzlich verschwindet. Und dann macht man ihm als angehenden Schriftsteller das seltsame Angebot, in einem fremden Zimmer ungestört seine Geschichte schreiben zu können. Doch was er in diesem Zimmer vorfindet, schockiert ihn und führt letztendlich sogar zu einer blutigen Tat. Autor Bentley Little bietet uns hier eine recht lesenswerte, aber im Stil auch eher surrealistische Geschichte, die zum denken animiert.

Alleinflug
Autor Ed Gorman macht uns mit zwei älteren Herrn bekannt, die jedoch an Krebs erkrankt sind und deren Lebensuhr langsam abläuft. Dies hindert sie jedoch nicht daran, helfend einzuschreiten, wenn sie von einem üblen Unrecht etwas mitbekommen. Und die betreffenden Übeltäter sind nicht gerade kleine Fische, die mal ein Päckchen Kaugummi geklaut hatten. Die Frage ist nur, wie viel Zeit bleibt unseren helfenden "Engeln" noch. Gormans Geschichte sticht gerade durch jede Menge Anspielungen, Selbstironie und einem gehörigen Schuss schwarzem Humor heraus und wäre schon alleine eine Veröffentlichung Wert gewesen.

Das Plumpsklo
Ronald Kelly legt in seiner Geschichte eingentlich einen dummen Jungenstreich vor, in dem man auf dem Anwesen eines Farmers dessen verbliebenes Plumpsklo umstürzen will. Aber warum hat der Eigentümer dieses Häuschen so gesichert, als wolle er nicht, das hier etwas heraus käme? Doch als der Eigentümer tatsächlich eintrifft, ist es bereits zu spät, denn unsere "Attentäter" mussten auf die harte Tour lernen, dass es in einem Plumpsklo nicht nur Fäkalien geben kann, sondern auch etwas, was sie eventuell zum fressen gerne hat. Die Idee von Kelly mag hier zuerst ein wenig grotesk wirken, hat mich jedoch schnell an die Seiten gefesselt und mir auch irgendwo ein leicht irres Grinsen ins Gesicht gezaubert. Eine Geschichte also, die auch Monster- und Horrorfans erfreuen dürfte.

Schräge Vögel
Nach seiner Pensionierung ist Jackson zurück nach Monroe County gezogen. Doch hier trifft er plötzlich auf einige seltsame Bewohner, die irgendwie völlig anders als andere Menschen sind. Sie sind wahrlich keine Schönheiten und verhalten sich auch sonst sehr merkwürdig. Das alles fördert Jacksons Neugierde. Eine Neugierde, die er sich besser hätte verkneifen sollen, denn mit Menschen haben diese seltsamen Mitbewohner eigentlich herzlich wenig zu tun. Autor Steve Rasnic Tem greift hier durchaus ebenfalls tief in die groteske Kiste des Horrors, doch auf ganzer Linie überzeugen konnte er mich mit dieser Geschichte leider nicht wirklich. Aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

Püppchen
Clive Barker stellt uns hier die zuerst fünfzehnjährige Ellie vor, die nicht gerade eine glückliche Kindheit ihr eigen nennen kann. Alles woran sie hängt ist ein kleines Püppchen, geschnitzt aus Holz, welches sie wegen ihres Vaters jedoch vergräbt, bevor dieser es wegwirft - oder schlimmeres. Mit der Zeit erlebt Ellie dann eine unglückliche wie gewalttätige Ehe und freundet sich mit Prostituierten an, für die sie die Bettwäsche beruflich wäscht. Als ihr brutaler Ehemann im Todeskampf sein Leben lässt, kehrt sie an den Ort ihrer Heimat zurück. Doch das Haus ihres Vaters und der Geschwister ist verlassen und sie ist alleine. Aber dann folgt sie der Stimme des Püppchens, welches sie bald auch etwas umgestaltet. Wozu braucht man denn überhaupt einen anderen Menschen, wenn man solch ein Püppchen besitzt. Gut, von Clive Barker - das muss ich hier ehrlich sagen - bin ich weitaus besseres gewohnt. Im Grunde könnte man die Kurzgeschichte auch auf eine IKEA-Werbung für Dildos zum selber schnitzen reduzieren. Der leichte Hauch an Phantastik ändert da an meiner Kritik leider recht wenig.

Turn Down the LightsDie gesammelten Kurzgeschichten von Freddie Prothero, Einleitung von Dr. phil. Torless Magnussen
Autor Peter Straub präsentiert uns hier in chronologischer Reihenfolge die kleinen Geschichten von Frederick "Freddie" Prothero, der laut Geschichte bereits im Januar 1988, neun Monate vor seinem neunten Geburtstag getorben ist. Mit der Rechtschreibung stand unser kleiner Autor auch noch ziemlich auf Kriegsfuß. Aber in seinen minimalistischen Geschichten taucht zumindest so etwas wie ein böser Mann auf und andere, etwas verwunderliche Dinge. Nun, was soll ich zu dieser Kurzgeschichte sagen? Ich bin da ehrlich, schnell fing ich an, hier nur noch quer zu lesen oder gleich Sätze zu überspringen. Mir hat sich auch der Sinn dieser Kurzgeschichte von Straub nicht wirklich erschlossen und - warum sollte ich lügen - reizt es mich auch nicht, mir diese Kurzgeschichte von Peter Straub nochmals etwas genauer durchzulesen. Zum Abschluss der Jubiläumsanthologie hätte ich mir zumindest noch mal eine Kurzgeschichte gewünscht, die mich nochmals hätte mitziehen können. Dies hat Peter Straub hier allerdings in meinen Augen eher versemmelt. Schade! Aber eventuell können andere Leser dieser Geschichte mehr abgewinnen als meine Wenigkeit.

Nachwort
Von Thomas F. Monteleone zur Enstehungsgeschichte von Cemetery Dance, Seite 191 - 198 (2013)

Mein Fazit
Grundsätzlich muss man bei Anthologien bei manchen Kurzgeschichten immer auch Abstriche machen, wenn es um Spannung und Begeisterung seitens des Lesers (in diesem Fall eben auch von mir) geht. Schließlich können nicht alle Geschichten auf einem recht hohen Niveau angesiedelt sein und dann wäre ja auch noch der persönliche Geschmack des Lesers mit einzubeziehen.

Steve Rasnic Tem hätte da durchaus aus seiner Kurzgeschichte SCHRÄGE VÖGEL mehr machen können. Die Voraussetzungen hierfür hatte er in seiner Geschichte ja durchaus schon vielversprechend angelegt. Doch bin ich da noch gerne bereit, diese Geschichte mit leichten Abstrichen noch mitzunehmen. Von Clive Barker wurde ich hier jedoch mal so richtig enttäuscht. Wirklich fesseln konnte er mich mit seiner Geschichte jedenfalls nicht, welche auf mich eher wie eine Art Fingerübung gewirkt hatte.

Bei Peter Straubs Kurzgeschichte um einen achtjährigen Schreiberling breite ich persönlich allerdings mal lieber das große dunkle Tuch des Schweigens aus. Die Geschichte mag durchaus einen tieferen Sinn haben, nur tat hier der Autor schlicht alles dafür, das ich eben diesen tieferen Sinn schon nach wenigen Seiten nicht einmal mehr zu suchen begann. Eher schrie alles in mir danach, das dieser Kelch doch recht bald an mir vorbei gehen sollte. Lieber Peter Straub, diese Geschichte war für mich ein Satz mit X ...

Aber sieht man mal davon ab, so konnte die Jubiläumsanthologie mich trotzdem zum größten Teil überzeugen, ja begeistern. Denn Stephen King, Jack Ketchum oder Ed Gorman liefen hier wahrlich zur Höchstform in Sachen Kurzgeschichten auf, auch wenn ich nicht alle direkt und ziemlich klar in das Genre Horror verorten würde. Und bei zwei bis drei etwas schwächeren Geschichten und (für mich zumindest) einem totalen Fehlschlag muss ich sagen, dass diese Jubiläumsanthologie unter dem Titel TURN DOWN THE LIGHTS trotzdem jeden Cent Wert ist. Und was die Qualität und Aufmachung seitens des Buchheim Verlag angeht, gibt es hier wahrlich nichts zu bemängeln. Da hat man durchaus ein Werk in Händen, welches auch haptisch betrachtet dem Leser und Sammler wirklich viel Freude machen wird. In diesem Sinne bin ich auch gerne bereit hier locker vier von insgesamt fünf Sterne als Höchstbewertung zu vergeben.  Und eine Leseempfehlung gibt es von mir daher für diese Anthologie auch gleich obendrauf.

Turn Down the LightsTurn Down the Lights
Richard Chizmar (Hrsg)
Originalausgabe: Cemetery Dance Publications/USA 2013
Deut. Erstausgabe:  August 2019
Buchreihe: Cemetery Dance Germany
Ausgabe: US-Buchformat/Hardcover/Anthologie mit Lesebändchen und Illustrationen/limitiert auf 999 Exemplare/handnummeriert
ISBN: Ohne/Nur über den Verlag bzw. Festa Onlineshop beziehbar
Genre: Thriller/Horror/Drama
Seitenanzahl: 208 Seiten
Übersetzung: Claudia Rapp, Sven-Eric Wehmeyer
Preis: 36,99 Euro
Buchheim Verlag

Kommentare  

#1 Hermes 2019-09-11 00:23
Ich fass mal kurz zusammen:

Ein künstlerisch und handwerklich hervorragender Band, mit Abstrichen bei den Texten. Gut geeignet als langfristige Geldanlage? ;-)
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#2 Laurin 2019-09-11 09:32
@ Hermes:
Könnte man ein wenig so sehen. Allerdings gibt es in einer Anthologie generell immer ein paar starke und ein paar schwächere Geschichten, wobei dieses allerdings auch immer im Auge des Betrachters liegt. Was ich hier eher z.B. als schwächer betrachte, mag einem anderen Leser durchaus mehr gefallen.

Und was die Geldanlage betrifft, da habe ich schon einige limitierte Bücher in meinen Regalen stehen, die jetzt schon ordentlich was ins Sparschwein spülen würden. Aber als Sammler trennt man sich ja nun recht ungern von seinen Schätzchen. :lol:
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