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Kein Hörspiel für Moralisten - Teufelstochter

TeufelstochterKein Hörspiel für Moralisten
Teufelstochter

Ja, wer kennt sie nicht, die früheren GESPENSTER-KRIMI Heftromane aus dem Hause Bastei. Hier lernten Serien wie JOHN SINCLAIR oder TONY BALLARD das laufen, bis das sie in eigenen Serien ausgekoppelt wurden. Für mich persönlich war die Reihe eher wegen mancher guter Einzelstory beliebter gewesen. Eben kleine, feine und für sich selbst stehende Geschichten. Die Romanreihe selbst wurde späterhin dann mit der Nummer 597 im Jahre 1985 vom Verlag eingestellt.


TeufelstochterEs muss wohl auch schon mal einen Anlauf gegeben haben, unter dem Obertitel GESPENSTER-KRIMI eine Hörspielreihe an den Start zu bringen, der, wie ich lesen konnte, aber wohl kein langes Leben beschieden war.

Der zweite Anlauf scheint allerdings besser eingeschlagen zu haben, denn die Reihe läuft eigentlich sehr gut, so wie ich das überblicken kann. Gut, Zahlen liegen mir hier nicht vor, aber wäre die Reihe nicht im Bereich schwarzer Zahlen, dürfte sie wohl schon seit einiger Zeit eher wieder eingestellt worden sein. Hörspiele kosten nämlich Geld, egal ob es um die Musik, die Toneffekte oder die Sprecherinnen und Sprecher geht. Von dem Drumherum will ich hier erst garnicht reden.

Ob ich hier einmal zugreifen sollte, wusste ich am Anfang noch nicht wirkich. Was würde mich hier erwarten? Würde manche Geschichte, nun als Hörspiel aufbereitet, mich in ein ermüdendes Koma stürzen? Würde sich mitunter eine Folge als eher zäh zu konsumieren herausstellen, wie es früher leider auch so mancher Einzelroman tat? Da konnte mit der Zeit nur manche Kritik bzw. Bewertung der einzelnen Hörspiele hierzu helfen.

Mein Vorgehen hierbei ist recht einfach. Man sollte sich weniger die Bewertungen (z.B. bei Amazon) zu Herzen nehmen, die ein Hörspiel über den grünen Klee loben, sondern man sollte gerade bei den kritischen Bemerkungen ein waches Auge haben. Hierzu kreiste mein Blick bald recht häufig um das zweite Hörspiel aus der Reihe GESPENSTER-KRIMI mit dem hübschen Titel TEUFELSTOCHTER. Man sieht, auch scheinbar negative Kritiken können recht positiv sein, wenn der betreffende Bewerter diese an konkreten Inhalten fest macht.

Lobeshymnen haben etwas von einem Abziehbild:
Ja, Lob gab es zu dieser Folge auch in den Bewertungen zu lesen, was mich jedoch wirklich nur bis zu einem gewissen Prozentsatz interessierte.

Interessanter sind hier eher die Kritiken mancher Kunden, die sich das Hörspiel gekauft hatten, mit dem gehörten aber nicht so recht klar kamen. Oder anders gesagt, der Teufel liebt das Detail darin. Man merkt hier auch recht schnell, dass es sich bei manchen durchaus auch um Leser der damaligen Heftromane handelt, die einer gewissen Schreibkultur folgen möchten, die sie seit damals förmlich verinnerlicht hatten. Würde also von dieser Seite her das Lob nur recht überschwänglich verteilt, würden bei mir alle Alarmglocken klingeln - Und das nicht unbedingt in positiver Hinsicht.

Bei TEUFELSTOCHTER kamen allerdings einige Punkte zusammen, die dieses Hörspiel direkt in meinen Fokus rückten. Zum einen war diese Story absolut Neu. Es handelte sich hier also nicht um eine Adaption eines schon einmal verlegten Romanheftes. Das Ende des Hörspiel schien auch auf manche Kritiker etwas befremdlich zu wirken. Gleichsam kam man mit einer gewissen Härte innerhalb der Story nicht klar und zu guter letzt störte man sich auch recht gerne an einer bildhaft herübergebrachten Sexualität bzw. einer dabei gepflegten vulgären Ausdrucksweise. Was soll ich sagen? Ab hier wurde das Hörspiel TEUFELSTOCHTER erst richtig interessant für mich. Danke liebe inhaltlichen Kritiker, auf euch kann man sich verlassen.

Darf ich beim Doktor-Spiel den Geschmackstest machen?
Nun ja, mancher Kritiker hätten diese liebenswerte Umschreibung des Sex vielleicht genossen, was aber mit der Realität jedoch nicht wirklich viel gemein hat. Das der Dämon im Körper einer bildhübschen jungen Frau ihrem Opfer im Auto einen geblasen hat (andere nette Menschen nennen so etwas auch Oralverkehr), merkt bzw. erkennt man auch nicht unbedingt an diversen Schmatzgeräuschen in Sachen Toneffekte. Ob der arme Tropf danach noch in der Lage ist auszurufen, das sie ihm gerade "den Schwanz abgebissen" hat, lassen wir auch mal dahin gestellt. Fakt ist, diese Szene muss für den Hörer natürlich irgendwie verständlich sein, also gab es nur zwei Möglichkeiten. Weder erklärt der "Erzähler" (hier gesprochen von Rainer Schmitt) diesen Umstand etwas klarer oder aber man legt dem Opfer eben diesen erfolgten Ausruf in den Mund und kann sich damit jede halbherzige Umschreibung und den entsprechenden Zeitaufwand ersparen.

Schließlich hat es diese dämonische Kreatur im Körper der jungen Frau es auf die grausame Auslöschung von Sündern abgesehen und die "Sünde" wäre ziemlich lächerlich, wenn sie sich auf das mogeln beim Monopolie spielen begrenzen würde. Mord wäre schon mal eine Sünde die es hierfür in sich hat, aber das eine ganze Stadt irgendwo in Bayern vollgestopft ist mit mörderischen Einwohnern klingt mit Verlaub gesagt auch nicht gerade realistisch und einer hohen Seelenernte förderlich. Gleiches gilt für eine Kleinstadt voller Diebe und Schlägern. Sex allerdings, oder sollte ich hier eher die "schnelle Nummer" sagen, klingt da durchweg sehr realistisch. Innerhalb der christlichen Religion ist sie als Sünde so ganz nebenbei getätigt eher immer noch verpönt, dürfte aber in der Regel häufiger zu finden sein als 1000 Mörder oder Berufsdiebe im Einwohnerregister einer Kleinstadt. Warum also um den heißen Brei reden? Auch dürfen hier bei einer schnellen Nummer vulgäre und obzöne Ausdrücke und Redewendungen eher die Regel sein. Niemand mit einem hormonellen Stau wird hier etwa sagen ... komm, wir machen es jetzt wie die Bienchen und Blümchen und bestäuben uns in unartiger Weise gegenseitig.

Beweg dich gefälligst nicht mehr, du bist jetzt Tod:
Das hier nicht gerade die Wortwahl der feinen Kinderstube getroffen wird, die man damals aus den Heftromanen gewohnt war, dürfte also verständlich sein. Nur leider gibt es immer noch so einige, denen dies schlicht zu weit geht und bei denen selbst das absolut Böse sich bitte noch in seiner Ausdrucksweise zu benehmen hat (sonst gibt es keinen Nachtisch).

Das zweite Manko solcher netten Kritiker ist daher auch die Gewaltfrage. Klar, Opfer muss es geben, aber es müsste doch einfach reichen, wenn etwas Blut beschrieben wird (es war Rot, reicht ja schon) und das Opfer vielleicht kurz noch etwas vor sich hin röchelt. Bei unseren "Kritikern" rutscht allerdings auch der Hang zum wohligen gruseln etwas in die Hose, wenn dann seitens des Erzählers plötzlich erklärt wird, dass der Dämon seinem Opfer gerade den Kopf samt Rückgrat aus dem Körper reißt. Ja, da kommt bei manchen Kritikern das Kopfkino verdammt ins trudeln und die Nacht, bzw. der seelige Schlaf ist gelaufen. Sterben ist ja noch okey und man darf auch das Wörtchen "qualvoll" gerne noch als schaurige Spitze hinzufügen. Aber ansonsten hat das Opfer umzufallen und liegen zu bleiben. Die optischen Details in einprägsamer Kurzform hier geboten, dürften jedenfalls unsere Kritiker dabei allerdings um den ruhigen Schlaf gebracht haben. Das gibt natürlich wieder Abzüge ihrerseits bei den zu vergebenden "Sternchen".

Eine gute Story hat gefälligst einen Helden zu haben:
Ja, und auch dieses sehr gängige Klischee des Heftroman kann unsere Kritiker in gewisse Nöte bringen, wenn dies nicht halbwegs mit in eine Story eingebaut wurde. Auch in diesem Punkt kamen manche Kritiker des seichten Geschmacks leicht in Wallung bei diesem Hörspiel. Gab es doch keinen wirklichen Helden (oder gar eine Heldin) zu bestaunen und um mitzuleiden bis zum unausweichlichen Sieg des  Guten. Ansätze waren zwar da, aber der junge Arzt wie auch die junge Zigeunerin (hier übrigens Elvira genannt wie eine meiner Freundinnen aus meiner Jugendzeit), wollten einfach nicht über sich hinauswachsen und etwas wieder in die Reihe biegen, was sie eigentlich auch aus durchweg verständlicher Perspektive nicht konnten. Und dann passierte das, was bei unseren Kritikern zum Supergau gehört. Der Dämon als das Böse schlechthin gewinnt am Ende sogar noch. Wenn unser Kritiker also hier noch ein Sternchen bei der Bewertung des Hörspiel vergibt, dann muss es wohl gerade Sonntag gewesen sein, oder einfach, weil er mindestens ein Sternchen vergeben muss als Bewertung.

Nimmt man also diese Kritiken zusammen, also so wie ich hier, dann war meine Neugierde jetzt durchaus entfach, denn das Hörspiel TEUFELSTOCHTER dürfte durchaus das sein, was mir persönlich gefallen könnte. Also habe ich zugegriffen, mir die CD dieses GESPENSTER-KRIMI mal zugelegt und durch die Gehörgänge direkt ins Hirn geschossen. Hier daher mal zum Einstieg ein kurzer Einblick in die Handlung von TEUFELSTOCHTER.

Finger weg von alten Frauen, die gefesselt in ihrer Kotze liegen:
Dem Bürgermeister einer Kleinstadt ist das Lager der Zigeuner am Stadtrand ein wahres Dorn im Auge, so das er mit der örtlichen Polizei anrückt und das "Pack" schleunigst wieder von hier zu vertreiben gedenkt. Dabei stößt man auch auf einen Wagen, der offensichtlich verschlossen ist und es laut den Zigeunern wohl besser auch bleiben sollte.

Als man ihn doch mit Gewalt öffnet, offenbart sich den Polizisten und dem Bügermeister ein grausiger Anblick. Eine alte Frau liegt scheinbar völlig von Sinnen und gefesselt nicht nur in ihrem Bett, sondern auch in ihren eigenen Fäkalien wie auch ihrem Erbrochenem. Während man die Zigeuner deshalb gleich vorläufig festnimmt, schafft man die arme alte Frau erst einmal in das örtliche Krankenhaus.

Etwa zur gleichen Zeit kommt es zu einem Unfall. Der junger Arzt Tim Peters kollidiert samt Sportwagen mit dem Fahrrad einer jungen und recht hübschen Krankenschwester, die auch noch mit dem örtlichen Bürgermeister verwandt ist. Der Unfall ist eher eine Bagatelle und ohne körperliche Schäden abgelaufen. Die Krankenschwester, Anna Kronberg, ist unverletzt und irgendwie scheinen bei beiden schnell die ersten Funken der Verliebtheit übergesprungen zu sein.

Im Krankenhaus angekommen, bekommt Anna jedoch als Patinentin geradewegs die alte Zigeunerin zugewiesen. Diese, eher recht geschwächt, scheint jedoch bereits etwas gegen das messen des Blutdrucks zu haben, flucht und beißt Anna auch noch. Der Biss scheint nicht weiter tragisch zu sein (und Nein, niemand geht hier in diesem Hörspiel von möglichen übertragbaren Krankheiten aus, was wiederum mir etwas befremdlich erscheint). Das hierdurch aber ein höllischer Dämon quasi von einem Körper in den nächsten gewandert ist, damit konnte weder Anna noch sonst jemand rechnen.

Die ersten Anzeichen einer negativen Wandlung von Anna werden daher auch zuerst kaum wahrgenommen, doch in ihrem Körper macht sich der wieder erstarkende Dämon sofort daran, sein erstes Opfer in die Hölle zu schicken. Durch die Videoaufzeichnungen gerät Anna aber gleich ins Visier der ermittelnden Polizei, was dem Bürgermeister wiederum überhaupt nicht schmeckt. Doch leider weiß auch die Polizei nicht, mit wem sie sich nun anlegen. Ein wirklich tödlicher Fehler.

Natürlich will der junge und verliebte Arzt Anna retten und hofft hier auf Hilfe durch die Zigeuner und besonders Elvira, die hierfür ein ebenso altes wie schlaues Buch besitzt. Diese setzen Anna bald mit einem Teaser recht unschön außer Gefecht und verbringen die Besessene in eine Kirche, dessen Pfarrer auch nicht so ganz lupenrein ist, was kleine schmutzige Sünden angeht. Den eigentlichen Exorzismus können sie jedoch kaum vollenden, weil der Bürgermeister samt einer eingetroffenen Polizeieinheit und aufgrund ihres aggressiven Einsatzes dies verhindern.

Damit lösen sie jedoch eine Katastrohe aus, die der Dämon blutig zu nutzen weiß. Die letzte Rettung besteht darin, Anna zu töten um damit auch den Dämon zurück in die Hölle zu schicken. Mit Hilfe einer Pistole eines toten Polizisten gelingt dies auch scheinbar, doch mit Schrecken muss unser junger Arzt feststellen, dass der Dämon bereits so mächtig ist, dass er für den Wechsel in einen neuen Körper keinen direkten Körperkontakt mehr benötigt.

Jetzt darf ich aber auch einmal etwas kritisieren:
Soweit erst einmal die Handlung im typischen Schnelldurchlauf. Richtig Spaß macht das Hörspiel allerdings erst, wenn man es sich durch die Ohren zieht, da sehr atmosphärisch dicht und spannend angelegt.

So ganz ungeschoren kommt mir die Handlung allerdings auch nicht davon. Da wären als erstes und eher kleinste kritische Anmerkung die Zigeuner. Ehrlich, wie oft musste dieses fahrende Völkchen schon in den damaligen Gruselromanen den Kopf für etwas herhalten. Und dabei meine ich nicht nur die damaligen Romanhefte des Genre aus dem Bastei Verlag. Wenn es denn schon Zigeuner sein müssen, dann hätte man hier auch noch einige Minuten mehr aufwenden können, um diese zumindest möglichst moderner herüber kommen zu lassen. Denn selbst aus Osteuropa kommen sie bekanntlich heute nicht mehr im Planwagen und den dazugehörigen Schindmähren samt flotter Geigenmelodie daher. Genau dieses Klischee hat man aber leider direkt zu Anfang etwas im Kopf und daran hätte man etwas tun können, um dieses fahrende Völkchen etwas zeitgemäßer herüber zu bringen (zum Beispiel statt von einem verschlossenen Wagen zu reden, hier gleich mal von einem Wohnwagen zu sprechen).

Aber wirklich aufgestoßen ist mir der Bürgermeister. Der müsste eigentlich in einer Pfütze aus allen bekannten Klischees auch ohne zutun des Dämons ertrinken. Man möge mir bitte heute einen Bürgermeister zeigen, der es sich noch leisten kann, die gesamte Polizei wie ein gottgleicher Imperator herum kommandieren zu können. Und die Drohung, von wegen ich kenne den Polizeipräsidenten persönlich, ist so was von ausgelutscht, das nur noch ein fades Geschmäckle aus der Mottenkiste schlechter Filme und fader Romanheftchen übrig bleibt. In Bayern mögen vielleicht die Uhren etwas anders laufen als im Rest der Republik, weshalb man sich hier auch nicht mal von der schwarzen Landesregierung trennen mag, aber die Zeiten zwischen König und niederem Tribun auf Kleinstadtebene dürfte hier auch eher der Vergangenheit angehören.

Ansonsten kann ich aber das Hörspiel TEUFELSTOCHTER jedem empfehlen, der auf eher guten und bisweilen deftigen Horror abfährt. Wer hier aber lieber die höflichere Umschreibung von Tod und Teufel laut Knigge bevorzug, dem dürfte dieses Hörspiel wohl doch etwas schwerer im Magen liegen. Laut den Bewertungen weiterer Hörspiele innerhalb der Reihe GESPENSTER-KRIMI wird aber auch der Hörer solcher Geschichten noch fürstlich bedient. In diesem Punkt kann ich also nur hoffen, das Markus Topf oder vielleicht auch andere mit neuen Geschichten in dieser Hörspielreihe zwischendurch noch einiges zum Besten geben, was die Bezeichnung Erwachsenenhörspiele auch redlich verdient.

Ich vergebe hier daher mal gerne eine absolute Empfehlung zum reinhören in TEUFELSTOCHTER und vier von insgesamt fünf eigenen Sternchen. Der eine Stern Abzug geht hierbei leider zulasten des Bürgermeisters, der mutig bis zur Oberkante der Unterlippe im Klischee versinkt. Die Musik ist hier recht ordentlich, die Toneffekte durchaus auf hohem Niveau und die Sprecher leisten hier auch eine Arbeit, die man locker auf wirklich gehobenem Niveau einordnen darf. Von daher ist der Kauf dieses Hörspiels aus der Reihe GESPENSTER-KRIMI wahrlich keine Fehlentscheidung für Fans des etwas deftigen Horrors.

TeufelstochterTeufelstochter
Gespenster-Krimi
mit Rainer Schmitt (Erzähler), Katrin Heß, Jens Wendland, Lutz Mackensy, Douglas Welbat, Dagmar Bittner, Asad Schwarz, Yvonne Greitzke, Silvia Nogler, Jürgen Thormann, Tino Kießling, Andreas Conrad, Andi Krösing, Daniela Hoffmann, Volker Brandt u.a.
Buch: Markus Topf
Idee, Konzept & Regie: Christoph Piasecki, Patrick Holtheuer
Sound & Musik: Konrad Dornfels
Cover & Design: Kito Sandberg
VÖ: Januar 2015
Dauer: Über 60 Minuten
Altersempfehlung: 16 Jahre
ISBN: 978-3-945757-02-4
Contendo Media GmbH

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