Leit(d)artikel KolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Ein phantastischer Filmklassiker - Lolitas und das Spiel mit dem Bösen

Ein phantastischer FilmklassikerFolge 10
Lolitas und das Spiel mit dem Bösen

In dieser Reihe EIN PHANTASTISCHER FILMKLASSIKER werde ich ein wenig meine Schatzkammer in Sachen DVDs öffnen, in der sich neben mehr oder weniger aktuellen Filmen eben auch so manche Klassiker der Phantastik tummeln. Wir werden einen Streifzug unternehmen, in dem wir uns z.B. über Grusel, Science Fiction und Filmen im Grenzbereich der verschiedenen Genre bewegen werden. Die Frage lautet dieses Mal, ist es schon Horror?


Und erlöse uns nicht von dem Bösen (Mais ne nous delivrez pas du mal)Und erlöse uns nicht von dem Bösen (Mais ne nous delivrez pas du mal)
Ich weiß, beim Originaltitel gehört über dem „e“ von „delivrez“ noch ein Strich (wie immer man das gerade auch nennen mag), aber das gibt meine Tastatur hier nicht her. Es sei mir also hier verziehen, denn ich versuche hier ja nicht mutwillig das schöne Französisch zu verhunzen. Das würde mir auch nicht einfallen, denn eigentlich mag ich die Franzosen und ihre Sprache sehr, weshalb ich auch gerne so manche französischsprachige Popmusik oder auch so manchen Film (nicht nur aus dem Horrorbereich) mir an Land ziehe.

Aber wir schweifen schon mächtig ab. Also kommen wir wieder auf den Punkt zurück. Als ich bei meinem letzten Artikel die Frage in den Raum warf, um welchen Titel es sich handeln könnte, da traf „Mainstream“ mit dem Namen des Regisseur auch gleich voll ins Schwarze. Beim Dart nennt man so etwas Bullseye und da sollte man schon wegen der Treffsicherheit (Dart ist ja ein Präzisionssport) anerkennend den Hut ziehen. Und um das Maß voll zu machen, handelt es sich bei diesem Film auch nach meiner Recherche gleich um das Erstlingswerk von Joel Seria (ich weiß, auch da gehören Doppelpunkte auf das „e“ von Joel drauf), dem man aber schnell sprichwörtlich an den Kragen ging.

SzenenfotoRealitäten, Lolita-Erotik und realer religiöser Dünkel:
Gehen wir noch einige Jahre zurück. Besser gesagt in das Jahr 1954, als der Mordfall Pauline Parker/Juliet Hulme die Gemüter erregte. Genau dieser Mordfall diente auch Peter Jackson als Vorlage für HEAVENLY CREATURES. Auch Joel Seria orientierte sich bei seinem Film UND ERLÖSE UNS NICHT VON DEM BÖSEN (Englischer Titel: DON'T DELIVER US FROM EVIL) recht locker an diesem besagten realen Mordfall. Sein Debütfilm war jedoch nicht wirklich lange in den Kinos zu bestaunen, denn recht flott schlug nicht nur in Frankreich die Verbotskeule zu und ließ einige Jährchen ins Land gehen, bevor der Film von Seria endlich wieder jedem zugänglich wurde. Woran mag das gelegen haben?

Um seine Verbeugung an der Verderbtheit den richtigen Schliff zu geben, musste Seria glaubwürdig seine Darstellerinnen in Szene setzen, was eine Menge erotischer Szenen erforderte. Und ja, wenn man den Film sieht, dann würde man unwillkürlich Stein und Bein darauf schwören, dass die Darstellerinnen Jeanne Goupil und Catherine Wagener keinen Tag älter als 14 Jahre sein können. Sollte da der Gesetzgeber etwa den Stallgeruch der Kinderpornographie vernommen haben? Gut, die Darstellerinnen spielen die minderjährigen Mädchen auch absolut verboten genial, waren in der Realität aber bereits bei den Dreharbeiten lockere Zwanzig Jahre alt. Und sexuell bleibt Seria bei den Andeutungen und gleitet niemals ab in eine pornographische Schmuddelecke. Dieses jetzt ummünzen zu wollen in die Feststellung, man würde hier pädophilen Zeitgenossen in die Hände spielen, geht auch an den Realitäten ebenso vorbei. Man bedenke nur, dass Filme wie DER LIEBHABER, BILITIS oder noch bekannter LOLITA, zu den Meisterwerken des Kinos gehören und auch teilweise weit intensiver den Sex mit Minderjährigen glorifizieren, als es Joel Seria mit UND ERLÖSE UNS NICHT VON DEM BÖSEN macht.

SzenenfotoUnd seien wir mal ehrlich, selbst in der Musikszene spielt man nirgendwo so perfekt auf der Klaviatur zwischen Musik und optischer „Lolita-Darstellung“ wie gerade in Frankreich. Sei es früher die noch blutjunge Vanessa Paradis die mit ihrem Song JOE LE TAXI selbst in die deutschen Hitparaden einstieg oder (noch nicht so lange her) Alizee mit ihrem Song MOI... LOLITA mit gezielten optischen Reizen als Beigabe fürs Auge des Betrachters die Musikszene nicht nur in Frankreich anheizte. Nein, Seria geht in seinem Film explizit einen völlig anderen Weg und stellt gezielt eher die Männer als triebhafte Schweine dar, die bei bestimmten dargebotenen Reizen das Gehirn ausschalten und das Blut von oben ganz einfach in die unteren Regionen des Körpers verlagern. In diesem Punkt sind es die Männer, die schnell und bewusst nicht nur jegliche Maske, sondern auch jegliche Moral fallen lassen.

Nein, diese Kritik hätte kommen können, war aber nicht der auslösende Grund des schnellen Verbot des Films. Das Verbot des Films UND ERLÖSE UNS NICHT VON DEM BÖSEN lässt sich geradewegs in die religiöse Kiste zurück verfolgen, denn der Verbotsgrund „Blasphemie“ sagt eigentlich schon alles. Da gehen die Mädchen auf eine Klosterschule in der die Nonnen eben auch insgeheim noch etwas anderes hinter verschlossenen Türen treiben, als nur den lieben langen Tag Gebete heraus zu hauen. Dagegen zelebrieren die Mädchen mit Hilfe eines zurückgebliebenen alten Kuhhirten nackt, nur mit ihren Kommunionskleidern lieber eine Hochzeit mit dem Teufel, der für sie zum moralischen Nabel der Welt wird.

Joel Seria entlarvt den heuchlerischen Klerus ziemlich offen und direkt. Wo andere mit ihrer antireligiösen Einstellung in ihren Filmen einen versteckten Eiertanz aufführen, geht Seria mit offenem Visier voran. So ist der gesamte Film eine offen Anklage gegen die Kirche und macht auch aus seiner persönlichen, antichristlichen Grundhaltung keinen Hehl. Genau diese Offenheit wurde dem Film jedoch leider schnell zum Verhängnis, denn wer sich damals so offen gegen den Klerus stellte, musste noch mit einem gnadenlosen Gegenwind rechnen.

SzenenfotoDas Böse ist kein Kinderspiel:
Kommen wir jetzt aber schnell zur eigentlichen Handlung des Film UND ERLÖSE UNS NICHT VON DEM BÖSEN:

Anne und Lore sind nicht nur beide gerade mal 14 Jahre jung und die besten Freundinnen, sondern sie gehen auch auf die selbe Klosterschule. Doch wofür sich andere Mädchen in ihrem Alter gerade interessieren, dass geht an Weltsicht der beiden Mädchen irgendwie völlig vorbei. Ein Grund dürfte z.B. die Tatsache sein, dass Annes Eltern nicht gerade viel Zeit für ihr Töchterchen opfern und sie so Lore gleich mit in ein Spiel hinein zieht, dass eigentlich ein brandgefährliches Spiel darstellt. Doch auch Lore ist nicht nur Opfer, sondern eigentlich vom gleichen Schlage wie Anne, auch wenn sie familiär etwas behüteter und bürgerlicher aufzuwachsen scheint. In beiden schlummert so die Neugierde auf das verbotene und düstere, um endlich aus ihren beengten familiären Hamsterrädern ausbrechen zu können.

So lesen sie Nachts unter der Bettdecke die seitens des Klosters wohl eher verbotenen Schriften von Charles Baudelaire und fühlen sich zum Teufel mehr hingezogen als zu einem Gott der Christenheit, der symbolisch für alles steht, was sie einengt und ihnen zutiefst heuchlerisch erscheint. So gewinnt das Böse immer mehr an Faszination für die beiden Mädchen. Was damit beginnt, dass man die Männer (wie z.B. einen alten und etwas geistig zurückgebliebenen Kuhhirten) im Dorf mit den erblühenden körperlichen Reizen anstachelt, und damit endet, dass man diese gleich daraufhin zutiefst demütigt. Dabei laufen sie durchaus Gefahr, von den so um den Verstand getriebenen Männern vergewaltigt zu werden. Nur zu gerne setzt da bei der geballten Männlichkeit der Verstand aus, nur um geradewegs in die Hose zu fahren. Gerade die etwas zarter wirkende Lore bekommt dies am schnellsten zu spüren. Doch bevor es zum äußersten kommt, kann man das Blatt eben noch einmal wenden und aus Rache den Übeltäter für seine Unbeherrschtheit bis aufs Blut demütigen. Doch das reicht den zwei Mädchen nicht, für die der Wunsch immer intensiver wird, sich mit dem Teufel selbst zu verehelichen. Was so wie ein unbedachtes Spiel begann, nimmt immer gefährlichere und auch immer bösartigere Formen an.

SzenenfotoSo hat manches Opfer unserer kleinen Teufelinnen nicht wirklich viel und seien es nur die Vögel, die er liebt und pflegt. Also nimmt man ihm das, was er am meisten liebt und vergiftet seine Vögel oder dreht ihnen einfach den Hals um. Und während man an anderer Stelle ein männliches Opfer mit einer nachgespielten Kreuzigungsszene demütigt, kann man auch an anderer Stelle ein Haus in Brand setzen. Die Reize des Verbotenen, die Rituale, mit denen sich Anne und Lore selbst dem Teufel weihen und die immer perfider werdenden bösartigen Streiche bringen die Mädchen in einen Strudel, der sie bald in den unausweichlichen Abgrund zu ziehen droht.

Als Lore bei einer ihrer gemeinsamen Aktionen, bei denen sie einen Mann sexuell bis aufs äußerste Reizen, fasst wieder vergewaltigt wird, kommt es schließlich zu einer tödlichen Auseinandersetzung. Die Beiden lassen mit Hilfe des geistig zurückgebliebenen Kuhhirten die verräterische Leiche verschwinden, doch die Polizei hat recht schnell einige heiße Spuren, die direkt auch in die Klosterschule führen. Sie wird jedoch die blutjungen Täterinnen nicht in Gewahrsam nehmen können, denn bei einer Schulaufführung ändern sie ihren Beitrag auf der Bühne in ihrem satanischen Sinne um und beschließen, ihre Verbindung mit ihrem infernalischen Meister unumkehrbar in die Tat umzusetzen, indem sie sich auf offener Bühne selbst in Brand stecken und so dem Feuertod erliegen.

„Die merkwürdige Geschichte zweier alleingelassener Mädchen, die das Böse buchstäblich als „Kinderspiel“ sehen und mehr und mehr in eine gefährliche Scheinwelt versinken, berührt in seiner tieferen Tragik und macht nachdenklich.“

(Filmtipps.at)

Meine Filmkritik:
SzenenfotoWie sagte der Autor Jack Ketchum einmal sinngemäß so treffend – Horror ist kein Genre sonder ein Gefühl. Wer heute noch glaubt, Horrorfilme müssten Monster wie Vampire oder Werwölfe zum Inhalt haben, oder zumindest irgendein übernatürliches Element bedienen, der hat irgendwo in den 60ern bereits die Bühne des filmischen Horrors verlassen und einige Veränderungen schlicht nicht mitbekommen.

So weist UND ERLÖSE UNS NICHT VON DEM BÖSEN eben keine Monster oder Geister auf und auch sonst bleibt der Teufel und seine satanischen Kräfte hier nur Bestandteil der Phantasie zweier völlig aus dem Ruder gelaufener Mädchen, die sich in einem gefährlichen Max und Moritz-Spiel verlieren. Und doch handelt es sich hier um einen Horrorfilm, der neben der offen zur Schau getragenen Erotik auch Elemente eines Dramas in sich trägt.  Die erstklassige Inszenierung, dass intensive Schauspiel und die zum großen Teil erstklassigen Bilder machen den Film von Joel Seria (der übrigens nicht nur in Frankreich selbst, sondern auch darauf aus gleichem Grund in anderen Ländern verboten wurde) zu einem teils lyrischen, teils perfekten Genuss, der schon durch seine Bildersprache sehr intensiv auf den Zuschauer wirkt.

Vergleiche mit Mario Bava, Claude Chabrol oder Jean Rollin sind daher nicht übertrieben. Seria gelang hier eine Gesellschafts- und Religionskritik ohne Scheuklappen und gleichsam ein schon perverses Filmjuwel, dass den heiklen Spagat zwischen Exzess, Erotik und leisen Tönen hervorragend meistert. Von meiner Seite also absolut sehenswert und eine volle Empfehlung für den Filmfreund schlechthin.

„Der Film ist intelligent ohne prätentiös zu sein, er ist ernst und unterhält auf hinterhältige Art und Weise“

(DVD-Covertext / Rückseite)

Ausblick:
Eigentlich hatte ich vor, etwas weiter auf der Welle von Kindern im  phantastischen Film zu verweilen. Nichts ist manchmal so erschreckend wie die lieben Kleinen, wenn sie plötzlich und unvermutet zu gefährlichen Bestien mutieren oder von Geburt an  einen Hauch des Bösen in ihrem Windschatten haben. Da gibt es ja z.B. das schöne Lied „Kinder an die Macht“ von Herbert Grönemeyer. Tja, einige recht unschöne Eigenarten der Erwachsenen, wie z.B. den Rassismus kennen die lieben Kleinen von Geburt an nicht und ist ihnen auch genetisch nicht in die Wiege gelegt, sondern erlernt. Ich würde von der Machtübergabe trotzdem Abstand nehmen, denn Wut ist ihnen bekannt und durchaus genetisch in die Wiege gelegt. Und wehe dem der glaubt, es gäbe natürliche Grenzen, die die Kleinen nicht in ihrer Wut überschreiten würden. Da steht die Sozialisierung vor, die Kindern erst durch die Erziehung in Fleisch und Blut übergeht. Und dann gibt es ja auch Kinder in der Phantastik, bei denen sollte man besser gleich die Beine in die Hände nehmen und das Weite suchen, wenn man überleben will.

Ach ja, einen Film dieser Art von den letztgenannten Kindern habe ich in schönstem schwarzweiß in meinem Archiv und wollte ihn eigentlich als nächstes bringen. Doch diesen Film aus dem Grenzbereich zwischen Horror und Science Fiction werde ich noch etwas zurück stellen müssen, denn mein Filmarchiv hat Zuwachs in Sachen phantastischer Klassik erhalten, den ich euch nicht vorenthalten will.

Das ganze bleibt aber dem Grundthema – Kinder in der Phantastik – durchaus erhalten. Auch in dieser Produktion des ehrwürdigen Hammer-Studios, den ich - selbst noch Kind -  damals mit meinen Eltern im Fernsehen gesehen hatte, hat mir schon damals ein recht mulmiges Gefühl verpasst. Zu Zeiten der Videos tauchte dieser Film meines Wissens nach nicht wieder auf und auch als DVD hat er verdammt lange benötigt, um wieder veröffentlicht und damit jedem wieder zugänglich zu werden. So habe ich diesen Film aus dem Jahre 1963 extra für euch direkt nach Erhalt erneut gesichtet um ihn euch, liebe Zauberspiegel Leserinnen und Lesern, diesen ziemlich verschollenen britischen Film im Grenzbereich zwischen Phantastik und Realitäten schnellstens hier zu präsentieren. Der Titel ist … ! Habt ihr jetzt ehrlich geglaubt, ich spanne euch jetzt nicht auf die Folter? Also ehrlich, ihr wisst doch das ich ein kleiner Sadist bin (hämisch Grins). Also bis zum nächsten Samstag, wenn es wieder Zeit ist für einen phantastischen Filmklassiker.

Und erlöse uns nicht von dem Bösen (Mais ne nous delivrez pas du mal)Und erlöse uns nicht von dem Bösen
(
Mais ne nous delivrez pas du mal /Don't deliver us from Evil /UK-Titel)
mit Jeanne Goupil, Catherine Wagener, Michel Rubin, Veronique Silver, Bernard Dheran, Gerard Darrieu, Marc Dudicourt, Jean-Pierre Helbert u.a.
Regie: Joel Seria
Produktion: Joel Seria, Ken Legargeant
Drehbuch: Joel Seria
Genre: Drama/Horror
Laufzeit: 102 Minuten
Altersfreigabe: FSK 16
Vertrieb: Bildstörung
Frankreich 1970

 Zum ersten Artikel -  Zur Übersicht

 

Kommentare  

#1 Andreas Decker 2015-09-12 12:39
Wieder ein schöner Artikel.

Zitat:
Sollte da der Gesetzgeber etwa den Stallgeruch der Kinderpornographie vernommen haben?
Ich behaupte mal, das Thema war in den 70ern noch nicht so aufgeladen wie heute. Da findet man im Mainstream in der Tat genug Beispiele.

Das französische Kino war damals in Aufbruchstimmung. Ich kenne den Joël Séria nicht, aber ich habe ihn mal auf die Liste gesetzt. Bildstörung hat ein tolles Programm, ich habe gerade den "Blut an den Lippen" bestellt. Selbst im B-Film sind Frankreichs Filme oft wunderschön fotografiert.

Ich kann aber verstehen, dass viele Leute mit solchen Filmen nichts anfangen können. Das ist schwer Geschmacksache. Ich bin ein Rollin-Fan geworden und habe einiges von ihm, dafür kannst du mich mit Franco jagen :-)

Das Thema ist interessant. Religionskritische Filme sind ja leider Mangelware geworden. Wenn es ein Thema nötig hätte ...

Parker/Hulme ist heute noch oder wieder ein beliebter Aufhänger für Krimis in England. Das Thema hat man allein zweimal bei "Lewis" verbraten. Hulme ist ja heute die Krimiautorin Anne Perry. Sachen gibt's.
Zitieren
#2 Andreas Decker 2015-09-12 13:02
@Konrad
Du hast Post ;-)
Zitieren
#3 DarkDancer 2015-09-12 16:36
So schwer ist das ja nun nicht..der Ausblick war doch recht deutlich.Ich kann mich erinnern das ich als KInd auch ein ziemlich mulmiges Gefühl hatte als ich den Streifen im TV gesehen hab.
Zitieren
#4 Laurin 2015-09-12 18:06
@ DarkDancer: Ich will die Leser ja nun auch nicht völlig um den Schlaf bringen. :P

@ Andreas Decker: Stimmt, in den 70ern sind sie mit manchen Themen noch geschmeidiger umgegangen.
Und Antwort auf Post ist auch drin. ;-)
Zitieren

Kommentar schreiben

Probehalber öffnen wir wieder den Gästezugang für Kommentare. Wir werden sehen, wie lang es dauert. Da diese nicht automatisch publiziert werden, kann es eine Weile dauern, bis diese freigeschaltet werden

Please notice: If you are not a registered user, your comments have to de moderated. It may be last some time till it appears ...

- Bitte nehmt Rücksicht auf andere und kommentiert zum Thema und bleibt sachlich...
- Rassistische und diskriminierende Kommentare werden nicht zugelassen
- Kommentare werden begutachtet und dann - unverändert - frei geschaltet.


- Nur noch Administratoren [SuperUsern] ist es gestattet Kommentare zu editieren - bitte den Zusatz mit einem geeigneten Wort wie "Edit" kennzeichnen - oder zu löschen

- Wer Kommentare entfernt haben möchte, wende sich bitte via Kontaktformular oder Mail an den Administrator. Dann wird darüber entschieden.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Leit(d)artikelKolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Indem Sie "Akzeptieren" anklicken ohne Ihre Einstellungen zu verändern, geben Sie uns Ihre Einwilligung, Cookies zu verwenden.