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Ein phantastischer Filmklassiker - Als das Jahr 2015 noch die Zukunft war

Ein phantastischer FilmklassikerFolge 14
Als das Jahr 2015 noch die Zukunft war

In dieser Reihe EIN PHANTASTISCHER FILMKLASSIKER werde ich ein wenig meine Schatzkammer in Sachen DVDs öffnen, in der sich neben mehr oder weniger aktuellen Filmen eben auch so manche Klassiker der Phantastik tummeln. Wir werden einen Streifzug unternehmen, in dem wir uns z.B. über Grusel, Science Fiction und Filmen im Grenzbereich der verschiedenen Genre bewegen werden. Manchmal traut man aber dabei seinen Augen nicht mehr.


Raumschiff Alpha – Der Planet der Verdammten (I criminali della galassia)Raumschiff Alpha – Der Planet der Verdammten (I criminali della galassia)Wissen sie was beim Film ein Frühwerk ist? Nun, bei einem Frühwerk kann es sich manchmal um eine richtige kleine Perle handeln. In manchen Fällen traut man aber auch seinen Augen nicht mehr wirklich, wenn man sich solche Streifen ansieht.

Da kommen dann so Fragen auf wie: Was wollen die Verantwortlichen uns damit jetzt sagen? Oder: Ist das schon ein Film oder noch unverstandene Kunst? Eine weitere Frage dürfte sein: Hat dieser Film tatsächlich Geld gekostet oder kommt im Abspann gleich ein Spendenkonto? Die alles entscheidende Frage dürfte aber sein: Ist dies der Anfang einer bizarr-medialen Folter der Weltverschwörung?

Tja, es gibt eben Filme, die müssten wie Zigaretten mit einem gut sichtbaren Warnhinweis gekennzeichnet werden. Und damit wir uns da richtig verstehen, ich meine nicht die übliche Jugendfreigabe. Ich meine das eher so:

Extreme Lachanfälle können zur verstärkten Faltenbildung, Atemnot und Kiefersperre führen.

Gut, nun wird mir wahrscheinlich irgend ein Fan der Science Fiction  sagen, dass SF-Filme nicht zum lachen sind, sondern ernst genommen werden sollten. Das sind dann die, die bei den neuen STAR TREK Kinofilmen gleich ganze Perücken in der Suppe finden und sich so selbst jeglichem Spaß verwehren. Genau die sollte man dann mal an einen Stuhl fesseln und ihnen einen ganzen Tag lang diesen italienischen SF-Streifen zeigen. Wetten, sie kommen am nächsten Tag sabbernd und mit seltsamen Gesichtszuckungen wieder aus dem besagten Vorführraum.

Dabei muss man sagen das der Film RAUMSCHIFF ALPHA – DER PLANET DER VERDAMMTEN eigentlich alles hat, was ein guter SF-Film eigentlich haben sollte. Jede Menge Raumschiffe, einen Raumhafen, eine Raumstation, wackere Helden, hübsche Frauen (na ja, auch hier belassen wir das mal bei der persönlichen Geschmacksfrage) und nette … ähm, nun ja … Ideen.

SzenenfotoEin ernstes Thema?
Ja, auch das hat der Film RAUMSCHIFF ALPHA zu bieten, denn es geht hier wieder mal um einen Visionär, der für seine Ziele buchstäblich über eine Menge Leichen geht. Da wirft sich dann wie so oft die berechtigte Frage auf, wie weit darf man in der Wissenschaft gehen und wo sollte der gesunde Menschenverstand hier seine roten Haltelinien ziehen. Aber mal ehrlich, machen sie sich darüber bei diesem Film nicht zu viele ernste Gedanken, denn den eigentlichen Ernst muss man bei dem Gesamtwerk dann doch eher mit der Keule bemühen, denn von alleine will der auch nicht wirklich raus aus dieser bunten Kuschelecke.

Doch ich will euch heute nicht zu lange vom eigentlichen Inhalt des Filmes fern halten. Ich höre ja schon bis zu mir hin, wie ihr aufgeregt an den Fußnägeln kaut.

Verschwundene Menschen, seltsame Schönheiten und eine Basis des Wahnsinns im Weltraum:
Wir befinden uns in der Zukunft des Jahres 2015 (Echt jetzt … ist kein Witz). Die Menschen erobern mit riesigen Schritten den nahen Weltraum mit ihren Raketen. Automobile ohne Räder gleiten Dank der Aufhebung der Schwerkraft mit hoher Geschwindigkeit über die Straßen und mit kleinen schnellen Untertassen überbrückt man auf der Erde schnell kurze wie auch längere Distanzen. Es ist eben die Zukunft, die man sich Mitte der 60er Jahre noch erträumte. Gigantische Wirtschaftsunternehmen wie die CBM geben den eigentlichen Ton in dieser neuen Welt an (ganz wie im realen Leben … endlich mal).

SzenenfotoEs könnte eigentlich alles so schön sein, denn das All und die neuen Techniken bergen ein Füllhorn von Wundern und Abenteuern. Doch dann verschwinden plötzlich in immer schnellerer Folge Menschen spurlos. Auch Leichen findet man nicht, so das die Frage immer brennender wird, wo sich die Entführten befinden und was hinter deren Verschwinden steckt.

Aus diesem Grund wird eine Sonderkommission unter dem Kommando von Commander Mike Halstead einberufen, der den mysteriösen Vorfällen auf den Grund gehen soll. Schnell findet man heraus das einige junge Frauen an den Entführungen beteiligt sind, die sich stets in der Begleitung von seltsamen Männern mit Sonnenbrille und dunklen Regenmänteln befinden. Als man eine Entführung vereiteln kann, stellt man fest, dass diese seltsamen Männer in den Regenmänteln vier Arme besitzen und in der Lage sind, ihre Opfer zu schrumpfen, bis das sie nur noch die Größe von Spielzeugfiguren haben. Um ihren Verfolgern nicht in die Hände zu fallen, besitzen die Entführer seltsame Nadeln, mit denen sie, wenn sie sich damit stechen, in Sekundenbruchteilen völlig in Luft auflösen können.

Schon bald weisen die ersten Spuren zum Konzern CBM und zu dessen Vorstandsmitglied Professor Nurmi, den Halstead und seine Kollegin Conny Gomez an Bord ihres Raumschiffes kennenlernen konnten. Doch bei den Untersuchungen überschreitet Commander Halstead seine Kompetenzen, zumal auch Gomez sich scheinbar auf die Seite von Professor Nurmi gestellt hat, und wird darauf hin unter Arrest gestellt.

Professor Nurmi ist dem Wahn verfallen, die perfekte menschliche Rasse zu erschaffen, worauf er seine entführten Opfer förmlich ausschlachtet um mit deren verbesserten Organen seinem Ziel näher zu kommen. Doch Dank seiner Raumschiffs-Crew wird Halstead befreit und begibt sich direkt mit seinem Raumschiff zum geheimen Versuchslabor der CBM im Weltraum. Doch auch dort werden sie erst einmal überwältigt und Professor Nurmi will ihnen vor ihrer Hinrichtung zeigen, wie er und Conny Gomez sich in einem seiner teuflichen Experimente zu einem perfekten Menschen verschmelzen. Kann es Commander Halstead und seiner Crew noch gelingen, dem wahnsinnigen Professor und seinen grausamen Experimenten ein Ende zu setzten und Conny Gomez zu retten?

Nun, wer diese letzte Frage beantwortet haben möchte, der möge sich diesen SF-Streifen selbst ansehen. Ihr sollt ja auch etwas von diesem lustigen Streifen haben.

SzenenfotoFuturismus, absoluter Trash und mach aus Eins gleich Zwei:
Kommen wir zur Welt der Zukunft. Für einen Film der mit Sicherheit nicht aus einem großen Geldtopf finanziert wurde, kann man die vielfältigen futuristischen Bauten, Raumschiffe oder Fahrzeuge doch schon als recht liebevoll bezeichnen. Das sie dennoch wie Spielzeug wirken, lässt sich dabei leider nicht wegzaubern, so sehr man dies auch möchte. Andere Produktionen die mit Miniaturen arbeiten, haben sich schon in diesen Zeiten weitaus besserer Modelle bedient.

Da startet z.B. neben kleinen Untertassen (rot wie eine reife Tomate) noch eher hier altertümlich wirkende Hubschrauber und wo wir gerade bei Hubschraubern sind, wird das Modell eines Transporthubschraubers gleich auch als Schwebebahn umfunktioniert, die wie die Wuppertaler Schwebebahn hängend an einem Schienensystem durch die Luft fährt. Da fällt selbst das Bügeleisen in der Serie Raumpatrouille Orion weniger auf. Wie gesagt, recht liebevoll aber dennoch irgendwie auch recht billig.

Recht billig ist auch dieses rote Fliewatüut (oder kleine Untertasse), die man auch zur Befreiung von Commander Halstead benutzt. Man stelle sich mal vor, dass Ding gäbe es wirklich (wir schreiben ja das Jahr 2015), dann bleibt die berechtigte Frage des Zuschauers im Raum stehen, wie es die Crew schafft, dieses Teil so zu fliegen ohne nicht den gesamten Innenraum voll zu kotzen. Mir würde bei solchen Flügen (oder eher Geschaukel am Bindfaden) jedenfalls extrem schlecht werden. Was man den Machern aber nicht absprechen kann ist die Tatsache, dass sie eine wirklich blühende Fantasie gehabt hatten. Da war sogar so viel Fantasie am Start in deren Köpfen, dass sie mit den gleichen Modellen, Kulissen und den selben Darstellern gleich noch den SF-Film TÖDLICHE NEBEL nebenbei mit gedreht hatten. Man hatte ja Zeit, kein Geld und so konnte man sparsam agieren.

Was zumindest die Kulissen anging, verwendete man die dann auch gleich noch in den weiteren SF-Filmen DÄMONEN AUS DEM ALL und ORION-3000, RAUMFAHRT DES GRAUENS. Und da in allen vier Filmen die besagte Raumstation Gamma 1. auftauchte, wurden diese vier Filme auch mit dem berüchtigten Namen der „Gamma 1. Quadrilogie“ bekannt. Der einzige Darsteller, der späterhin ziemlich bekannt wurde ist dabei Franco Nero, der hier noch recht jung den Lieutenant Jake spielt. Man kann aber getrost davon ausgehen, dass dieser Film nicht gerade das Sprungbrett für ihn als Filmstar darstellte. Hier dürfte eher der Satz gelten – Er war jung und brauchte das Geld. Was sich Regisseur Antonio Margheriti bei diesem Film gedacht hatte, möchte ich im nach hinein auch nicht mehr wirklich wissen, denn RAUMSCHIFF ALPHA – DER PLANET DER VERDAMMTEN, der auch unter dem Titel WILD, WILD PLANET (und noch einigen anderen Alternativtiteln) lief, ist Trash von Anfang bis Ende. Besonders fällt dies dann auch wieder bei den sogenannten Klonen in den langen Regenmänteln auf, die gleich irgendwie wie notgeile Exhibitionisten mit vier Armen wirken, wenn sie ihre Mäntel öffnen um zur bösen Tat zu schreiten. Wer damit nichts anfangen kann und in Sachen SF-Genre über keinen Humor verfügt, der läuft Gefahr, an jeglicher Vernunft zu zweifeln. Und Humor benötigt man bei dem Film in ziemlich hohen Mengen.

SzenenfotoMeine Filmkritik:
Man kann sich RAUMSCHIFF ALPHA – DER PLANET DER VERDAMMTEN ansehen. Voraussetzung ist jede Menge guter Laune, Knabberzeug und verdammt viel Alkohol (alkoholisches vorglühen mag dabei nicht unbedingt verkehrt sein). In der Gemeinschaft mit Freunden, sollte man sich die aussuchen, die eh schon über vieles hinweg albern können. Wer ernsthaftere SF zu schätzen weiß und selbige auch sucht, oder auch der Spannung nicht abgeneigt ist, der ist bei dieser italienischen Produktion von 1965 jedoch völlig fehl am Platze. Solch ein Film klappt nur, wenn man im Familien- oder Freundeskreis eh bei einem Film blödeln will, dann bietet dieser Streifen genug Material um herzhaft ablästern zu können.

Selbst die Altersfreigabe von 12 Jahren ist als Witz aus einer Bierlaune heraus zu sehen, denn alles was kleineren Kindern passieren kann, ist die Möglichkeit, dass sie etwas zu flott diesem roten Fliewatüüt mit den Augen folgen wollen und dann den guten Brei von Alete auf den ebenso guten Teppich kotzen, weil ihnen dabei mächtig übel wird. Der ernste Hintergrund (siehe oben) wird in diesem SF-Film von lustigen bis sinnfreien Dialogen förmlich erschlagen und es fällt mit der Zeit nicht einmal mehr auf, dass die ehemals geschnittenen Szenen hier im Originalton auf Italienisch laufen (wobei ich mich hier frage, aus welchem Grund da überhaupt geschnitten wurde). Und wer hier nach den Verursachern für ein Drehbuch sucht, der muss lange suchen. Ich jedenfalls habe keinen Namen gefunden. Vielleicht will es auch keiner wirklich gewesen sein.

Wie gesagt, der Film funktioniert wenn man Spaß an Trash hat, oder wenn man andere SF-Fans mal mächtig verärgern will. Ernst nehmen sollte man die Materie Science Fiction in diesem Falle aber mit Sicherheit nicht. Für einen lustigen Filmabend zum lästern und blödeln gibt es daher von mir noch für diesen Film glatte zwei von fünf Punkte.

Ausblick:
So, in Folge 15 von DER PHANTASTISCHE FILMKLASSIKER werden wir mal wieder ernst und wenden uns der ganz frühen Literatur des Phantastischen zu. Nein, wir machen keine Buchbesprechung, aber der, der diese Geschichte (und viele andere) zwischen zwei Buchdeckel verfasst hatte, dürfte jedem SF-Freund bestens bekannt sein. Was Lovekraft für die Horrorfreunde ist, dürfte er zumindest für manche SF-Fans sein. Da geht es dann ab unter die Grasnarbe, auch wenn wir hier weder Mittelerde noch irgendwelche Orks (oder waren es Hobbits) suchen. Aber gesucht wird etwas und das ist um einiges größer als ein Ring. Das ganze wurde auch schon mehrfach verfilmt, wobei mir diese ältere Version eigentlich immer noch um Längen am besten gefällt.

Raumschiff Alpha – Der Planet der Verdammten (I criminali della galassia)Reichen die Tipps noch nicht? Nun, dann hier noch zwei kleine Hinweise: Das ganze beginnt (im Film) in Schottland und an einem gewissen Punkt jenseits der Regenwurmgrenze ist es nicht ratsam Goldzähne oder irgendwelche Ringe zu tragen. Na, habe ich euch schon wieder zu viel verraten?

Raumschiff Alpha – Der Planet der Verdammten
(I criminali della galassia)
mit Tony Russel, Lisa Gastoni, Franco Nero, Massimo Serato, Carlo Ciustini, Enzo Fiermonte, Umberto Raho, Vittorio Bonos u.a.
Regie: Antonio Margheriti
Genre: Science Fiction
Laufzeit: 89 Minuten
DVD/FSK: 12 Jahre
Vertrieb: VZM
Italien 1965

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Kommentare  

#1 Andreas Decker 2015-10-10 15:08
Wie immer ein schöner Beitrag.

Der Film sagt mir nichts, den einzigen dieser italienischen SF-Filme, den ich gut kenne, ist Bavas Planet der Vampire.

Es ist heute meistens nicht mehr nachvollziehbar, warum in solchen Filmen herumgeschnitten wurde. Das können auch ganz profane Gründe gewesen sein. Man hat ja immer gern das Zensurargument bei der Hand, aber bei diesen restaurierten Fassungen sieht man oft, dass häufig irgendwelche Dialogszenen rausflogen, um das Tempo zu steigern.

Ich mag den Regisseur sehr. Ich habe die drei bekanntesten Horrorfilme von ihm im Regal stehen, von denen zwei gelegentlich noch im Fernsehen laufen. Der eine mit Kinski, der andere mit Jane Birkin und ausgerechnet Doris Kunstmann, die hier die Hüllen fallen lässt. Die sind beide sehr witzig. Wobei die deutsche Fassung des Poe-Films mit Kinski schwer verstümmelt ist, sowohl in der sinnentstellenden Synchro als auch im Schnitt.

Absolut schräg ist aber Margheritis Contronatura aka Schreie in der Nacht, der als Bonusfilm auf der Neuausgabe von Torso drauf war. Normalerweise hätte ich mir den nie zugelegt. Hier spielt von allen Leuten ausgerechnet Marianne Koch die mörderische Lesbierin und Fuchsberger den Schurken. Grandios. Allein dafür ist der schon sehenswert, auch wenn die Story wie so oft nicht funktioniert. Der Filmdienst "riet ab", wen wundert's :lol:

Das italienische Genre-Kino dieser Zeit ist manchmal eine kleine Offenbarung.
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#2 Mainstream 2015-10-10 23:49
-
Schön, schön, ein wieder einmal gelungener Artikel.
Aber der 'Ausblick' ist dieses Mal eine echt harte
Nummer. Doch ich bleibe dran. Du kommst mir nicht aus.
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#3 Laurin 2015-10-11 13:38
@ Mainstream: Lass dich dabei nicht von den Hobbits oder Orks in die falsche Richtung lenken. :D

@ Andreas Decker: Ja, bei den geschnittenen Szenen, die hier wieder eingefügt wurden, handelt es sich nur um Dialogszenen.
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#4 Mainstream 2015-10-13 22:58
Also, ich hätte ja auf einen Film mit James Mason
getippt, aber der beginnt nicht in Schottland. Oder
tut er das, und es geht danach nach Island?
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#5 Laurin 2015-10-14 19:55
@ Mainstream: Sag bloß nie einem Schotten, dass Edinburgh (wo der Film beginnt) nicht zu Schottland gehört, zumal es seit dem 15 Jahrhundert deren Hauptstadt ist (vorher war es die Stadt Perth). Da reagieren die Kilt-Träger glaube ich etwas gereizt drauf. :D
Aber es geht ja mit dem guten James (nicht Bond) recht flott dann nach Island. ;-)
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