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Ein phantastischer Filmklassiker - Von Plutonium und leichten Nebenwirkungen

Ein phantastischer FilmklassikerFolge 30
Von Plutonium und leichten Nebenwirkungen

In dieser Reihe EIN PHANTASTISCHER FILMKLASSIKER werde ich ein wenig meine Schatzkammer in Sachen DVDs öffnen, in der sich neben mehr oder weniger aktuellen Filmen eben auch so manche Klassiker der Phantastik tummeln. Wir werden einen Streifzug unternehmen, in dem wir uns z.B. über Grusel, Science Fiction und Filmen im Grenzbereich der verschiedenen Genre bewegen werden. Riesen gehören dabei mit Sicherheit zur Phantastik.


Gigant des Grauens (War of the Colossal Beast)Gigant des Grauens (War of the Colossal Beast)
Der Film von heute dürfte wohl hier den bisher kürzesten Artikel abgeben, zumal es nicht wirklich viele interessante Informationen zu und über ihn gibt. Unlängst musste ich schon feststellen, dass es sich bei diesem Film um eine Fortsetzung handelt. Der erste Film lief mit dem Titel THE AMANZING COLOSSAL MAN und mit dem deutschen Titel DER KOLOSS. Nun muss ich gestehen, dass ich diesen ersten Film nie gesehen habe und auch nie wirklich auf ihn aufmerksam wurde. Dieser Film blieb mir allerdings im Gedächtnis haften, zumal damals eine Szene auch in einer Werbeeinblendung für eine phantastische Filmreihe im Fernsehen gezeigt wurde, in dem unser Gigant bereits sein „entstelltes Gesicht“ aus der Fortsetzung GIGANT DES GRAUENS besaß. Letzteres hatte er nämlich wohl noch nicht in dem Film DER KOLOSS.
   
Es handelt sich hier also um eine Fortsetzung von DER KOLOSS, wobei man eben diesen Film nicht zwingend gesehen haben muss. Die Hintergrundgeschichte bekommt man nämlich auch locker in dem Film GIGANT DES GRAUENS präsentiert. Und auf DVD gibt es diesen Film übrigens in der DVD-Reihe DIE RÜCKKEHR DER GALERIE DES GRAUENS:

Soviel Grauen (auf Sparflamme):
Das mit dem Grauen – es hört sich ja auch schön reißerisch an – ist aber irgendwie schon Ansichtssache. Zumindest geht man mit dem „Grauen“ hier ziemlich sparsam um. Und egal wie groß unser Gigant auch ist, wirklich grauenvoll sieht er hier ja durch das entstellte Gesicht aus, doch seine Opferzahlen tendieren hier stark im Minimalbereich. Zumindest dürfte jedes Rocker-Treffen wohl mehr Opfer zeitigen als unser Gigant. Da wird zwar ein voll besetzter Schulbus gefährlich zum olympischen Weitwurf angehoben, doch wenn Schwesterchen kommt (sie ist normal groß), dann können sich diese Kids doch noch mal auf ein miserables Berufsleben mit möglicher, kläglicher Rente freuen.

Das ganze kommt dann auch bewusst klassisch in Schwarzweiß daher bis … ja, bis der Gigant dann der Meinung ist, er müsse sich selbst dezimieren. Da wechselt der Film dann noch zum bitteren Ende um und präsentiert den Selbstmord des Giganten an der örtlichen Stromversorgung hübsch in Farbe. Doch raffen wir mal einfach die Handlung des Film DER KOLOSS etwas zusammen, den man wie gesagt auch locker in der Fortsetzung erzählt bekommt, bzw. auch in einer kurzen Rückblende präsentiert bekommt

Der KolossDie Vorgeschichte aus dem Film DER KOLOSS:
Lieutenant Colonel Glenn Manning legt als Pilot eine saubere Bruchlandung hin. In der Nähe sind sogar Soldaten stationiert worden. Hilfe wäre also kein Problem. Doch Mannings musste ja unbedingt da den Bruchpiloten geben, wo die US-Armee gerade eine Plutoniumbombe testen will. Hilfe kommt also schon mal zu spät, doch Mannigs überlebt die Explosion schwer verletzt. Die Ärzte geben ihm jedoch keine Chancen zu überleben. Doch am nächsten Tag ist unser Bruchpilot plötzlich wie von Geisterhand geheilt. Der Nachteil bei diesem Wunder besteht jedoch darin, dass er nun bis zu 20 Meter an Körpergröße zunimmt und das Herz nicht mehr genügend Blut in Richtung Gehirn pumpt, wodurch er langsam den Verstand verliert (mal ehrlich, ich kenne Leute mit dem gleichen Problem, nur bleiben die dabei normal groß).

So wandert Manning kurzerhand in ein Militärlager in der Nähe von Las Vegas, wo er isoliert leben muss. Wissenschaftler versuchen indessen mit einem Serum diesen Riesenwuchs umzukehren, doch dabei tötet Mannings einen der Ärzte mit der Injektionsnadel die bei ihm logischer Weise eine beachtliche Größe haben musste. Dabei entkommt er dem Militär, entführt seine Freundin und tobt in Las Vegas herum, bis dass das Militär ihn am Hoover-Staudamm in die Enge treibt. Mannings lässt seine Freundin frei, dann wird er vom Militär (scheinbar) tödlich verwundet und stürzt in den Colorado River.

SzenenfotoZwischenbemerkung:
Das ist sozusagen die Zusammenfassung, wie ich sie aus dem Film GIGANT DES GRAUENS kenne und wie sie auch im Internet zu finden ist. Wie gesagt, gesehen habe ich diesen Film nie. Der Film GIGANT DES GRAUENS weist jedoch mit einigen Szenen auf, die diese Vorgeschichte nochmals kurz zusammen raffen. Für die Fortsetzung gestaltete man  Colonel Mannings dann jedenfalls etwas gruseliger. Ihm fehlt nun ein Auge (dort gähnt nun ein schwarzes Loch im Schädel) und ein Teil der Oberlippe fehlt, so das man dort seine Zähne sehen kann. Gesamt sieht es aus, als sähe man einen Teil seines blanken Schädels, was nicht einmal so schlecht gemacht ist. Dieses Gesicht blieb mir jedenfalls im Gedächtnis haften, als ich ihn das erste Mal sah (als kleiner Lausbub).

Danach gingen allerdings Jahrzehnte ins Land, bis das ich per Zufall auf diese DVD-Reihe stieß und das Cover sah. Sofort tauchten da dunkel die Erinnerungen wieder aus der Tiefe auf.

Allerdings die anderen Filme dieser DVD-Reihe sagten mir im Grunde nichts, scheinen aber alles frühere, billig gedrehte Trash-Granaten zu sein. Bert I. Gordon übernahm schon im Film DER KOLOSS aus finanziellen Gründen gleich mehrere Rollen innerhalb der Produktion dieses B-Movies, weshalb er bei DER KOLOSS neben der Regie auch gleich die Produktion übernahm und gemeinsam mit Mark Hanna das Drehbuch schrieb, was sich bei der Regie und der Story in der Fortsetzung GIGANT DES GRAUENS fortsetzte.
Die Kritiken zum Film DER KOLOSS jedenfalls waren durch die Bank weg schon als vernichtend anzusehen.

„Unfreiwillig komisch!“

(CINEMA)

Und diese Kritik der Cinema war dabei noch die netteste Kritik die ich zum Film DER KOLOSS finden konnte. Manche andere vielen nämlich um Ecken härter aus. Zumindest brachte es Bert I. Gordon nie zum Status eines angesehenen Regisseurs in Sachen B-Movies. Doch kommen wir nun zum Inhalt der Fortsetzung GIGANT DES GRAUENS, der sich in meinem Filmarchiv befindet.

SzenenfotoEin Riese mit Trash-Effekt – GIGANT DES GRAUENS:
Der durch eine Explosion einer Plutoniumbombe zum unberechenbaren Riesen herangewachsene Colonel Manning scheint am Hoover Staudamm sein Ende gefunden zu haben. Doch seine Leiche wurde nie gefunden.  Doch Mannings ist nicht tot, sondern irrt monströs entstellt im mexikanischen Grenzgebiet umher nach Nahrung. Hierbei versetzt er einen sehr jungen Einheimischen LKW-Fahrer in Panik.

Aufgeschreckt durch die neuen Informationen macht sich Mannings Schwester Joyce dorthin auf. Unterstützung findet sie dabei auch durch den Armeemajor Baird. Gemeinsam planen sie einen weiteren Transport mit Lebensmitteln um den Giganten Manning anzulocken. Der Plan gelingt und man kann Manning sogar betäuben und zurück in die USA schaffen, wo er in einer Flugzeughalle in Los Angeles am Boden gefesselt gefangen gehalten wird.

Wissenschaftler und Ärzte versuchen nun erneut ein Mittel zu finden, um Mannings wieder auf normale Größe schrumpfen zu lassen. Doch alle Versuche scheitern kläglich. Da auch niemand wirklich die Verantwortung für diesen unkontrollierbaren Giganten übernehmen will, verlegt man sich auf den Plan, Mannings auf eine einsame Insel zu schaffen und ihn dort mit ausreichend Lebensmitteln aus der Luft zu versorgen. Doch auch Manning hat in gewissen Momenten Erinnerungen an sein früheres Leben und an die Anfänge seiner monströsen Mutation, ist aber auch dann nicht in der Lage, sich menschlich zu artikulieren.
Bevor man jedoch daran gehen kann, den neuen Plan für Manning in die Tat umzusetzen, gelingt es dem Giganten erneut sich von seinen Fesseln zu befreien und den Flughafen sowie die Menschen in den angrenzenden Wohngebieten in Angst und Schrecken zu versetzen.

Als das Militär ihn eines Abends wieder einkreist, rastet der Gigant aus und droht sogar, einen mit Kindern vollbesetzten Schulbus durch die Luft auf die Militäreinheiten zu schleudern.

Joyce gelingt es indessen, in die nähe ihres mutierten Bruders zu gelangen und hält ihn von dieser schrecklichen Tat ab.

Manning, konfrontiert mit seiner Schwester und dem Militäraufgebot gelingt es kurzzeitig wieder Herr über seine Sinne zu werden. Joyce versucht zwar, ihn zu überzeugen, sich den Anweisungen des Militär zu beugen und sich auf die vorgesehene Insel bringen zu lassen, wo er keinen Schaden mehr anrichten kann, doch Manning weiß, dass er bald wieder nicht mehr Herr über seine Sinne sein wird und setzt seinem monströsen Leben endgültig ein Ende, indem er sich mit den Stromschlägen einer Überlandleitung selbst tötet.

SzenenfotoMeine Filmkritik:
Ja, das war es eigentlich auch schon. Wirklich viel mehr lässt sich auch zu dem Film GIGANT DES GRAUENS von Bert I. Gordon nicht erzählen. Die Story ist recht einfach gestrickt, die eigentlichen Opferzahlen halten sich in sehr engen Grenzen und anhand der Tricktechnik kann man schon erahnen, dass der Film nicht wirklich viel Geld gekostet haben kann.

Seien wir ehrlich, im Grunde ist GIGANT DES GRAUENS eine reine Trashgranate, die manchmal mit strunzblöden Dialogen dem Zuschauer sogar mitunter ein Grinsen aufs Gesicht zaubert. Man nehme nur den LKW-Besitzer, der dem mexikanischen Polizisten das verschwinden eines seiner LKWs samt Ladung und Fahrer anzeigen will. Da redet der gute Geschäftsmann mit der örtlichen Gesetzesgewalt, als hätte diese nicht mehr alle Latten am Zaun und ein Kurzzeitgedächtnis einer vom Baum gefallenen Pflaume.

Dabei ist die Maske die der Gigant hier trägt, nicht einmal schlecht gemacht und kann einen schon zum gruseln bringen. Doch insgesamt überzeugen die Spezialeffekte nicht, die eigentlich nur aus Rückprojektionen bestehen, die dem Zuschauer auch ohne Brille gleich unangenehm ins Auge fallen.

So wirkt Manning alias der Gigant weit weniger gefährlich als etwa der gute alte KING KONG oder unser japanischer Freund GODZILLA. Nein, von Schrecken und Angstgefühlen ist dieser Gigant so weit entfernt wie Donald Duck von einer offiziellen Einladung zur Oskar-Verleihung in Hollywood.

Und doch, irgendwie macht der Film dann doch wieder etwas Spaß. Zumindest, wenn man auch Trashgranaten etwas abgewinnen kann.

Gut, früher mit den typischen Kinderaugen hatte man den Film eben ganz anders in Erinnerung. Da jagte einem das entstellte Gesicht schon eine Gänsehaut über die Oberärmchen. Doch heute klappt das nicht mehr und weder zaubert einem der Inhalt samt den oftmals dümmlichen Dialogen ein Lächeln über das Gesicht, oder man sollte den Film nach der ersten Sichtung in die hinterste Ecke des Regals verbannen.

Um etwas in Nostalgie bezüglich der eigenen Kindheit zu schwelgen, ist der Film noch ertragbar. Jedoch ist GIGANT DES GRAUENS Meilen von einem ernstzunehmenden Beitrag in Sachen SF/Horror entfernt.

SzenenfotoMein Tipp: Holt euch die DVD wenn ihr was zu lachen haben wollt oder in längst entschwundenen Erinnerungen schwelgen wollt. Für alle anderen rate ich hier aber von einer eher positiven Einschätzung abzusehen und das gute Stück im Regal stehen zu lassen. Man ärgert sich sonst nur maßlos.

GIGANT DES GRAUENS ist übrigens nur ein Jahr nach dem Film DER KOLOSS gedreht worden. Das witzigste jedoch ist die Altersfreigabe ab 16 Jahre. Mal ehrlich, wie blind ist man denn bei den Jugend- und Tugendwächtern? Geben da Blindenhunde die Bewertungen ab? Anders kann ich es mir kaum vorstellen, denn selbst die Zeichentrickserie DIE SIMPSONS ist in manchen Folgen brutaler als dieser B-Movie mit Taschengeldniveau.

Meine geistige Punktevergabe beläuft sich daher bei einem von fünf möglichen Punkten. Vielleicht noch einen halben Punkt für den Nostalgiewert oben drauf, aber mehr ist wirklich nicht drin.

Ausblick:
Nun ja, fasst hätte ich den Samstagstermin für diesen Artikel schwimmen gesehen. Leider musste ich noch zum Arzt und dieser Artikel musste ja für Samstag (also in ein paar Stunden) noch fertiggestellt werden. Warum ich zum Arzt musste? Nun, lauft mal mit Karacho mit dem kleinen Zeh gegen eine Kante die nicht nachgibt. Da wird die Welt vor den Augen bunt, dass knacken des kleinen Zeh hört sich fies an und der Schmerz in diesem Moment ist einfach unbezahlbar. Aber ich gebe mal Entwarnung. Gebrochen ist zum Glück nichts, dafür tut es weiter weh, weil es wohl so schön ist.

Und ja, bunt geht es eigentlich im nächsten Phantastischen Filmklassiker weiter, den der B-Movie-König Roger Corman in Szene setzte. Und Corman hatte es ja damals mit filmischen Adaptionen der Werke von Edgar Allan Poe.

Nun, schon eine Idee, welchen Corman-Poe-Film ich meine? Ich sag es mal so, dass Ableben muss nicht immer Grau in Grau ablaufen, denn dem Tod steht manchmal auch etwas Farbe recht gut zu Gesicht.
Aber jetzt müsstet ihr doch dahinter kommen, welchen Film ich meine … oder?

Nein? Also noch ein Tipp: Es ist meine liebste Poe Verfilmung schlechthin. Der Tipp hilft vielleicht nicht wirklich weiter, aber ich musste das hier jetzt mal los werden, bevor der Artikel in ein paar Stunden schon online geht.
Gigant des Grauens (War of the Colossal Beast)
Gigant des Grauens
(War of the Colossal Beast)
mit Duncan Dean Parkin, Sally Fraser, Roger Pace, Russ Bender, Rico Alaniz, Robert Hernandez, Charles Stewart, George Becwar, June Jocelyn u.a.
Regie: Bert I. Gordon
Story und Produktion: Bert I. Gordon
Drehbuch: George Worthing Yates
Genre: SF/Horror
Laufzeit: 66 Minuten
DVD/FSK: 16 Jahre
Veröffentlichungsreihe: Die Rückkehr der Galerie des Grauens
Vertrieb: Anolis
USA 1958

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Kommentare  

#1 Mainstream 2016-01-30 01:32
-
#Ausblick: Also wenn das der Film mit Vincent Price und Debra Paget ist, bin ich mehr als gespannt. Habe ich nämlich noch nie gesehen.
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#2 Friedhelm 2016-01-30 01:49
Es gibt tatsächlich nicht viel über diesen Film - und seinen Vorgänger zu erzählen. Außer vielleicht, dass der Charakter "Glenn Manning" im Vorgänger "Der Koloß" nicht von Mr. Parkin gegeben wird, sondern von einem Typen namens Glen Langan. Langan wollte nach diesem Film seine Karriere beenden und war dann ab den 1960ern als Immobilienmakler tätig.

Zum Ausblick: Könnte diesmal selbst für meiner einen etwas schwierig werden. Aber,da du den Tod erwähnst, dem die Farbe gut zu Gesicht stehen soll, tippe ich mal auf folgendes: Es geht um einen grausamen Prinzen, eine Seuche....und die Farbe Rot....

Naja, Dein Hinweis könnte eigentlich jede Poe-Verfilmung von Corman meinen - da kommt der Tod ja irgendwie immer auf kuriose Art - und in Farbe...
Harte Nuss diesmal - muss ich schon zugeben...
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#3 Thomas Mühbauer 2016-01-30 11:37
Ich tippe da eher auf McCartneys Ex-Verlobte Jane Asher und Hazel Court - und farbige Räumlichkeiten...
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#4 Andreas Decker 2016-01-30 12:30
Ich glaube den Film mal im TV gesehen zu haben, aber die Erinnerung ist flüchtig. Obwohl ich gern Schund sehe, habe ich von Gordon nur wenig konsumiert. Und was ich gesehen habe, fand ich misslungen so wie "Insel der Ungeheuer".

Die Cormans stehen alle bei mir im Regal. Farben und Tod ... hm. Friedhelm hat schon recht. Schön bunt sind sie alle. :-) Aber ich tippe mal wie er. Zwerge und beindruckende Kutten.

Und gute Besserung. So was tut gemein weh.
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#5 Estrangain 2016-01-30 14:07
Wenn ich mit meiner Vermutung richtig liege, dann hat Corman im gemeinten Film eigentlich 2 Stories von Poe verarbeitet, oder?
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#6 Friedhelm 2016-01-30 14:22
So issses - Corman hat hier zwei Stories miteinander vermischt.
In einer dieser Stories kommt der benannte Zwerg vor- und der ist nach einem grünen, quakenden Tierchen benannt.
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#7 Estrangain 2016-01-30 15:56
Hüüü-hüpf!
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#8 Mainstream 2016-01-30 18:30
-
Ich Idiot: #Ausblick ist mit Vincent Price und Hazel Court.
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#9 Estrangain 2016-01-30 19:39
Debra Paget spielte IMHO in einer Lovecraft-Adaption Cormans mit...
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#10 Laurin 2016-01-30 21:11
Ich glaube, ich spiel mit euch Lotto. Ihr knackt ja genial dieses Rätsel um den nächsten Film. :lol:

Danke dir, Andreas Decker. Ja, es tut sogar immer noch weh, aber man kann normal gehen ohne zu humpeln. Ich hätte in dem Moment ein Foto schießen sollen, wie mir in dem Augenblick alle Gesichtszüge entglitten sind. Hat bestimmt toll ausgesehen. :cry:

Stimmt, Mainstream, es ist Hazel Court. Jane Asher (süßes Ding damals gewesen ;-) ) wäre aber auch richtig gewesen anstatt Debra Paget.

Von Bert I. Gordon kenne bzw. kannte ich von früher nur eben diesen einen Film. Da wird also von diesem C-Movie-Macher (B-Movie ist fasst zu hoch gegriffen) auch nichts mehr kommen, Andreas Decker & Friedhelm.
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#11 Mainstream 2016-01-30 23:46
-
@ Estrangain
Debra Paget spielte mit Vincent Price in DIE
FOLTERKAMMER DES HEXENJÄGERS, aber das
ist nicht (glaube ich) der gesuchte Film.
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#12 Laurin 2016-01-31 00:01
@Mainstream:
Hazel Court spielte in insgesamt drei Poe Verfilmungen von Corman mit, davon spielte sie zweimal mit Vincent Price zusammen. Ich hatte aber noch einen weiteren Namen genannt, der engt die Möglichkeiten rapide ein. :-*
Jetzt habe ich den noch Ratenden aber genug Hilfe geboten. ;-)
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#13 Mainstream 2016-01-31 18:16
-
@Laurin:
Schon klar. Aber von den zwei Möglichkeiten bleibt
nur eine, welche sich auf die Farbe bezieht.
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