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Ein phantastischer Filmklassiker - Theatermorde, nackte Tatsachen und blutige Wehen

Ein phantastischer FilmklassikerFolge 38
Theatermorde, nackte Tatsachen und blutige Wehen

In dieser Reihe EIN PHANTASTISCHER FILMKLASSIKER werde ich ein wenig meine Schatzkammer in Sachen DVDs öffnen, in der sich neben mehr oder weniger aktuellen Filmen eben auch so manche Klassiker der Phantastik tummeln. Wir werden einen Streifzug unternehmen, in dem wir uns z.B. über Grusel, Science Fiction und Filmen im Grenzbereich der verschiedenen Genre bewegen werden. Manchmal ist alles aber auch erst einmal nur Theaterdonner.


The Flesh & Blood Show (Im Rampenlicht des Bösen)The Flesh & Blood Show (Im Rampenlicht des Bösen)
Um es gleich vorweg zu sagen, warum der deutsche Titel in Klammern steht. Der Film selbst wird seit geraumer Zeit nämlich gleich mit dem englischen Titel versehen, auch wenn der deutsche Titel dieses mal nicht einmal schlecht gewählt war.

„Flesh“ als Synonym für viel nackte (vornehmlich weibliche) Haut trifft allerdings auch recht gut eines der Stützpfeiler der Filmhandlung und „Blood“ darf natürlich auch nicht fehlen, auch wenn eben Blut für einen Schlitzerfilm (Genre: Slasher) nur recht spärlich fließt.

Der deutsche Titel klingt dafür dann natürlich etwas bieder und weniger reißerisch. Kommt der Handlung aber auch in diesem Punkt durchaus näher.

Pete Walkers Film THE FLESH & BLOOD SHOW stellt man heute unter den Slasher-Fans (und dazu gehöre ich ja auch) gerne eher als „Mottenkisten-Slasher“ hin, der nicht nur ziemlich blutarm daher kommt, sondern sich auch streckenweise in Sachen Spannung eher wie Kaugummi zieht.

Im Allgemeinen gesehen tut man dem Regisseur Pete Walker und dem Film THE FLESH & BLOOD SHOW damit allerdings ziemlich unrecht. Genauso wie früher die Bilder erst einmal laufen lernen mussten, damit wir uns heute an viele Millionen Dollar verschlingende Kino-Blockbuster erfreuen können, so musste auch das Subgenre des Slasherfilms erst einige Gehversuche hinlegen, bevor man die Windeln wegpacken durfte.

SzenenfotoDas, was wir als Slasher-Film kennen, gab es so noch nicht:
Hätte man Pete Walker nach der Premiere gefragt, ob er Spaß gehabt hätte, einen „Slasher Movie“ zu drehen, hätte er eventuell sogar ja gesagt. Nur am zucken des Mundwinkels und einem ungläubigen und eher fragenden Blick hätte man bei ihm erkennen können, dass er mit dieser Frage noch nicht viel anzufangen gewusst hätte. Denn Filme dieser Art (eben dem uns bekannten Slasher) gab es 1972 weder in Großbritannien und auch in den Vereinigten Staaten eigentlich noch nicht. Das Kind war erst kürzlich geboren worden, war daher also noch kaum inhaltlich ausgeprägt - begann zudem erst einmal die ersten Laufübungen zu absolvieren und hatte schlicht noch keinen eigenen Namen mit dem es hätte hausieren gehen können.

Als eigentliche Geburtsstunde kann man THE FLESH & BLOOD SHOW allerdings auch nicht bezeichnen. Hier dürfte ein Jahr vorher, also 1971, wohl eher der Film BAY OF BLOOD von Mario Bava genannt werden, der auch unter dem deutschen Titel IM BLUTRAUSCH DES SATANS bei uns bekannt wurde, sowie in Sachen Jugendschutz bei uns auch heute noch gerne höchst kritisch betrachtet wird, was man von THE FLESH & BLOOD SHOW nicht unbedingt behaupten könnte.

SzenenfotoBAY OF BLOOD hatte erst einmal das Prinzip von Verschwörung und Erbschleicherei als unaufgeregte Grundlage, doch selbst für Bava war dieser als Giallo eingeordnete Film eher ungewöhnlich. Die Party am Strand spult nämlich hier die uns sehr bekannte „Teenkiller-Erfolgsformel“ ab, die wegweisend für die späteren Slasherfilme der 80er Jahre aus den USA sein wird. Auch die Figuren selbst sind durch die Bank eher Hemmungslos und moralisch ziemlich verkommen. Zudem trieb Bava bei BAY OF BLOOD die typische Slasher-Mordorgie zu Klavierklängen von Stelvio Ciprianis in ziemlich blutige Höhen, was selbst diesen Film wiederum für Mario Bava als ziemlich unüblich erscheinen ließ.

Denn es ist sicherlich kein Zufall, dass Steve Miner die „Fickende Teenager am Spieß“-Szene aus der BAY OF BLOOD geklaut und genau zehn Jahre später im Maßstab 1:1 im zwoten Teil der FREITAG, DER 13.-Reihe wiederverwendet hat.

(Zitat: FILMTIPPS.at/BAY OF BLOOD von Mario Bava)

Was nun THE FLESH & BLOOD SHOW von Pete Walker angeht – der hätte also durchaus auch weit blutiger ausfallen können/dürfen. Nur waren die damaligen Horrorfilme gerade aus Großbritannien (hier auch an anderen Stellen als eine Gemeinschaftsproduktion zwischen GB/USA angegeben) doch eher noch in Sachen Gewalt und Blutrausch an den üblichen Produktionen z.B. der Hammer-Filme orientiert. Es war ja zu dieser Zeit schon mal ein riesiger Erfolg, dass im Zuge der auflebenden sexuellen Revolution nackte Tatsachen und die Anspielung auf sexuelle Freizügigkeit in manchen Filmen Einzug erhielt. Von den USA will ich da schon nicht mehr reden, da man sich hier von einigen löblichen Ausnahmen abgesehen, eigentlich im religiösen Übereifer schon seit einigen Jahren wieder in Richtung Steinzeit bewegt und manche weibliche Brustwarze bereits einen Nippelalarm auslöst, der einer Staatskrise schon recht nahe kommt. Aber wie sagte schon Obelix: „Die spinnen, die Amerikaner!“

Szenenfoto1987 – Das ganze Theater dann auch in Blutig:
Das dann ein richtiger Splatterfilm doch noch in ähnlicher Form  wie THE FLESH & BLOOD SHOW in einem Theater spielte, verdankte man 1987, also rund fünfzehn Jahre später, wieder einem Italiener. Michele Soavi legte nämlich thematisch mit STAGE FRIGHT nach, indem er dann ein reges Blutbad eben auch per Nachtschicht (Weil die bisherigen Proben nicht gefielen) ins Theater verlegte, wo sogleich ein Geisteskranker die lockere Schauspieltruppe sichtlich dezimierte. Bei diesem Gemetzel lässt sich nicht verleugnen, dass Soavi hier durchaus inspiriert ist von Größen wie Dario Argento oder D' Amato.

Auch mit den verschiedenen Mordinstrumenten wie Spitzhacke, Bohrmaschine oder Kettensäge zeigt sich Soavi recht phantasievoller als Pete Walker es tat. Ob ein Eulenkopf als gruselige Maske jedoch werbewirksamer ist als die Eishockeymaske eines Jason Voorhees, lasse ich mal einfach dahin gestellt. Wirklich für 1971 deftig dürfte bei Pete Walkers Film THE FLESH & BLOOD SHOW nur die geköpfte Mädchenleiche sein, deren Enthauptung man aber auch nicht zu sehen bekommt. Doch nun genug der Querverbindungen über die Jahre hinweg und die ersten Gehversuche des Slasherfilms. Wenden wir uns hier nun der eigentlichen Handlung von THE FLESH & BLOOD SHOW zu.

SzenenfotoVon der tödlichen Entfernung moralisch lockerer Darsteller:
Eine Gruppe von jungen Schauspielern trifft lose in einem alten Theater nahe dem Pier ein, um ein neues Stück zu proben und wohl auch später aufzuführen. Darunter befindet sich auch die ebenso junge wie im Filmgeschäft aufstrebende Julia Dawson (Jenny Hanley/DRACULA – NÄCHTE DES ENTSETZENS, 1970).

Das Stück das die jungen Darstellerinnen einstudieren wollen, trägt den netten Namen „The Flesh & Blood Show“.

Man lebt sich schnell ein und auch manche kleinen Eifersüchteleien unter den weiblichen Schauspielerinnen darf da nicht fehlen, wobei es nicht nur darum geht, wer hier das meiste Talent in die Waagschale werfen kann. Das ganze hält sich jedoch eher im Rahmen. Dafür hegt man untereinander und zu manchen männlichen Vertretern der künstlerischen Gattung schon lustvollere Gefühle, die man auch nicht gerade zu verstecken versucht.

Es geht also locker zu in der kleinen Truppe und neben den Proben gilt der Beischlaf für manche als weitere Disziplin. Schon bald gibt es allerdings nach einer kleinen verbalen Reiberei die erste Vermisste in der Truppe. Die wird dann auch recht schnell gefunden, jedoch leider nicht in einem Stück, denn ihr fehlt der Kopf, der nur einige Meter entfernt sich mit weiteren Köpfen von Puppen das Regal teilen muss.

Die herbei gerufene Polizei jedoch zweifelt etwas an dem Geisteszustand der jungen Leute, denn als sie eintreffen ist von einer jungen Frauenleiche weit und breit nichts mehr zu sehen und alles entpuppt sich für sie als schaurig vorbereitete Theaterrequisite. So sieht man sich denn auch etwas auf den Arm genommen und weißt die jungen Leute darauf hin, solche Späße doch in naher Zukunft zu unterlassen.

SzenenfotoAber sollte man sich wirklich derart getäuscht haben?

Sarahs Tante, Ms. Saunders die ebenfalls in dem kleinen Städtchen wohnt und bei der man geschlossen einen Tee zu sich nimmt, weiß indessen einiges über das Theater zu berichten, in dem plötzlich seit dem Krieg keine Aufführungen mehr stattfanden. Verantwortlich hierfür soll ein Skandal ohne zumindest etwas ähnliches gewesen sein. Genauer kann sich Ms. Saunders jedoch nicht mehr erinnern. Doch Arnold Gates soll damals mit großem Erfolg dort aufgetreten sein. Bald gesellt sich auch der ältere Mayor Bell zu der Runde, den die jungen Leute als den Mann wiedererkennen, den sie bereits in einem Cafe kennengelernt hatten.

Bell jedenfalls behauptet, sich nicht mehr an den besagten Gates erinnern zu können und Ms. Saunders weiß nur noch, dass Gates eines Tages mit seiner Frau spurlos verschwunden sei.

Das ganze wird jedoch immer mysteriöser und auch als sich eines der Mädchen Nachts am einsamen Pier aufhält, wird sie von einer dunklen Gestalt bedrängt, die sie zuerst für einen Obdachlosen gehalten hatte.
Dann verschwinden weitere Teilnehmer der Truppe im Theater spurlos und auch die Polizei scheint nun ein stärkeres Interesse am Theater und den jungen Darstellern zu haben, denn eine Leiche taucht auf.

Die Auflösung des mörderischen Rätsels jedoch liegt weit zurück bis in die Kriegszeit, als Gates seine untreue Ehefrau und dessen Geliebten vor den Augen der kleinen Tochter ermordet und deren tote Überreste immer noch in diesem Theater versteckt sind.

Es kommt zu einem erneuten Mord an einem Mädchen und es stellt sich heraus das Mayor Bell und Arnold Gates ein und die selbe Person sind. Bell/Gates geistig verwirrt, hat es in seinem Wahn auf die Darsteller abgesehen, die sich seiner Meinung moralisch-verwerflich verhalten.

The Flesh & Blood Show (Im Rampenlicht des Bösen)Meine Filmkritik:
Ich belasse es hier einmal mit dem Handlungsverlauf und werde nicht alles, was sich so am Ende herausstellt, verraten. Etwas Spannung sollte bei Interessierten ja noch verbleiben.

Das Problem ist nämlich, dass der Film THE FLESH & BLOOD SHOW zwar Atmosphärisch einige Leckerchen zu bieten hat und auch in Sachen weibliche Darstellerinnen (neben Jenny Hanley) etwas fürs Auge bietet. Ansonsten kommt der Film allerdings recht Spannungsarm und auch ebenso Blutarm herüber. Des weiteren weißt er eine Menge Längen auf, die die Handlung nicht wirklich voran treiben.

In den Dialogszenen gegen Ende des Films und in der zeitlichen Rückblende kratzt das ganze dann schon an einem gewissen Tiefpunkt, wobei man dann manche, mitunter lustlos wirkenden darstellerischen Leistungen der Schauspieler auch mit etwas Verständnis betrachten kann. Da ist man dann vom Regisseur Pete Walker auch mal was etwas besseres gewohnt wie in dem Horrorfilm HOUSE OF WHIPCORD (DAS HAUS DER PEITSCHEN/1974), was schon ansprechender wirkt. Weitere Titel von ihm im Horrorbereich sind übrigens HAUS DER TODSÜNDEN oder auch FRIGHTMARE.

Selbst wer auf einen doch eher atmosphärisch intensiveren Film steht und mit den typischen Elementen des Slasher und Splatter wenig anfangen kann, der wird auf einige Logikfehler stoßen und leider feststellen müssen, dass die Story an sich doch sehr uninspiriert dahin plätschert. So dass man eben dann doch nicht alles mit dem Umstand entschuldigen kann, dass der Slasherfilm ja quasi noch in den ersten Windeln lag. Böse gesagt trifft der Titel THE FLESH & BLOOD SHOW eben nur zur Hälfte zu. Fleisch wird uns durchaus angemessen aus einer Zeit geboten, in der das Silikon als Körperersatzteil eben noch nicht in aller Munde war, dafür ist das versprochene Blut in diesem Film mehr als nur Mangelware.

Wenn man sich also diesen Film von Pete Walker ansieht, dann muss man ihn auch im Spiegel seiner Zeit betrachten und darf einfach keine Messlatten anlegen, die dieser Film einfach nicht erfüllen kann. Auch sollte man sich mit der Bezeichnung „Vorläufer“ bzw. „Geburtsstunde“ des Slasherfilms nicht zu weit aus dem Fenster der Hoffnungen legen, denn auch wenn diese Bezeichnungen nicht von der Hand zu weisen sind, so erfüllen sie nicht die dann in möglicher Unkenntnis gesetzten Erwartungen.

Von meiner Seite aus kann ich daher dem Film THE FLESH & BLOOD SHOW wirklich nur maximal zwei von fünf Punkten geben. Und den zweiten Punkt eben auch nur, weil die Mädels wie Jenny Hanley und Co. einen hübschen und noch natürlichen Blickfang abgeben, ohne eben bereits vom Silicon optisch aufgerüstet worden zu sein. Leider ist es ja heute so, dass bei vielen Schauspielerinnen heute, wenn sie denn mal blank ziehen, mehr chirurgisch implantierte Tupperware ihre Körperformen bestimmt. Warum der Film aber heute noch erst ab 16 Jahre freigegeben ist, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Weder sind es die nackten Tatsachen an sich, die zwei Skelette die faul in der Ecke sitzen und sich jeglicher Produktivität verweigern oder die Info im Film, dass Sex auch Spaß machen könnte – wer weiß das schon so genau bei unseren Jugendwächtern.

Abschließend kann ich sagen, der Film THE FLESH & BLOOD SHOW macht sich in einem entsprechenden privaten Filmarchiv nett als „Frühwerk“ des Slasher-Subgenre. Ein „muss-dabei-sein“ lässt sich aber leider nicht davon ableiten.

Ausblick:
Bevor wir uns in naher Zukunft wieder den klassischen Monstern widmen werden oder uns anderen Bereichen des phantastischen Films wieder zuwenden, wollen wir uns doch mal wieder der Science Fiction hingeben.

Der Film, den ich euch beim nächsten mal vorstellen möchte, dürfte dabei wohl mehr Fiction als Science sein. Das merkt man schon, weil er eben auch durch sein Entstehungsjahr bedingt etwas schrill und bunt daher kommt. Halt eben wie ein Comic dessen Bilder laufen gelernt haben.

Alles wirkt daher etwas seltsam, so das man eigentlich immer haarscharf an der Fantasy entlang schrammt. Für das Auge bot dieser Film allerdings auch was (wenn man mal rein von den männlichen Zuschauern ausgeht) und insgesamt sollte man die Story auch wirklich nicht zu ernst nehmen.

Übrigens mit dem Comic liegt man nicht so ganz Falsch, wenn es um des Rätsels Lösung geht. Da packen wir dann noch eine Priese James Bond rein, ein wenig Eiswüste ala Hoth und den „Puppenspieler aus Mexico“, der auch noch ein paar beißende Exemplare in den bunten Weltraummixer wirft.

Also ehrlich, mehr Hinweise darf ich euch nicht mehr geben. Irgendwie habe ich hier jetzt schon viel zu viel verraten. Insgesamt dürfte also diese Raterunde wieder schnell hinter das Geheimnis kommen. Und wenn nicht, auch nicht schlimm, dann habe ich auch meinen Spaß.

In diesem Sinne, bis zum nächsten mal.

The Flesh & Blood Show (Im Rampenlicht des Bösen)The Flesh & Blood Show
(Im Rampenlicht des Bösen)
mit Jenny Hanley, Ray Brooks, Luan Peters, Candace Glendenning, Judy Matheson, Patrick Barr, Robin Askwith, Tristan Rogers, David Howey, Elizabeth Bradley, Jess Conrad, Penny Meredith, Sally Lahee, Raymond Young, Brian Tully u.a.
Regie und Produktion: Pete Walker
Drehbuch: Alfred Shaughnessy
Genre: Thriller/Horror
Laufzeit: 92 Minuten
DVD/FSK: 16 Jahre
Vertrieb: Koch Media/e-m-s
Filmreihe: Der Phantastische Film (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen ZDF-Filmreihe der 70er Jahre)
Großbritannien 1972 (an anderen Stellen wird neben Großbritannien auch noch die USA genannt/Gemeinschaftsproduktion)

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Kommentare  

#1 Estrangain 2016-03-26 10:24
Zum Ausblick: der Film beginnt mit einem "B" ?
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#2 Laurin 2016-03-26 11:33
"B" ist gut, Estrangain.
Muss ich mir merken. :lol:

Ach ja, was das Cover der DVD in der e-m-s Reihe angeht, dass hat nun im Verkauf das gleiche Motiv wie ganz oben die Plakatabbildung, nur eben mit dem englischen statt dem deutschen Titel. Das vormalige grün/schwarze Cover der e-m-s DVD war auch nicht gerade ein Blickfang.
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#3 Estrangain 2016-03-26 11:43
Laurin: "B" ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme; besonders gut gefällt mir da auch der Sountrack.
Freu´mich schon auf näcshet Woche!
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#4 Andreas Decker 2016-03-26 13:17
Pete Walker ist manchmal schwierig. Einerseits sind seine Filme Vorläufer der härteren Gangart, andererseits weisen sie oft Längen auf. Ich mag die FaBS sehr, weil der Film so englisch ist. Für die Generationen, die ihn im Kino sahen, sind der Ferienschauplatz am Meer und das Theater vertraute Ferienerinnerungen.

Dafür gehört sein "Haus der langen Schatten" zu meinen absoluten Hassfilmen :-)

Ich teile deine Einschätzung von TFaBS. Allerdings war der Giallo wie der von Bava zu der Zeit in seiner Blüte. "Bay of Blood" war nur einer von vielen in diesem Jahr. Das Thema musste irgendwann von den Engländern/Amis aufgegriffen werden. Für Bava ist BoB in der Tat ein recht extremer Film. Aber sehenswert.

Der Soavi fehlt mir noch. Aber wenn du einen tollen Theaterhorror suchst, wenn auch eine okkulte Schlitzergeschichte, solltest du "The Killer reserved nine seats" von 74 sehen. Sehr sleazy, sehr hart. Tolle Bilder, etwas schwammige Story. Gab es gerade in einer BD-Neuausgabe von Camera Obscura, IGCC 15. Aber nur deutsch untertitelt.

"B" sagt alles ;-)
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#5 Mainstream 2016-03-26 17:25
-
Also, wenn es im Ausblick um "B" geht, dann wird
ja ordendlich in die Orgeltasten gehauen.
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#6 Laurin 2016-03-26 19:12
@ Andreas Decker:
Pete Walker muss man mögen, ansonsten hat man so seine Schwierigkeiten mit seinen Filmen.

@ Mainstream:
Orgeln tun die da auch... :o
Ach ja, dass meintest du... :D
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