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Ein phantastischer Filmklassiker - Vom »Rendezvous mit dem fröhlichen Tod«

Ein phantastischer FilmklassikerFolge 42
Vom »Rendezvous mit dem fröhlichen Tod«

In dieser Reihe EIN PHANTASTISCHER FILMKLASSIKER werde ich ein wenig meine Schatzkammer in Sachen DVDs öffnen, in der sich neben mehr oder weniger aktuellen Filmen eben auch so manche Klassiker der Phantastik tummeln. Wir werden einen Streifzug unternehmen, in dem wir uns z.B. über Grusel, Science Fiction und Filmen im Grenzbereich der verschiedenen Genre bewegen werden. Manche kleine Filmperle sucht man heute indessen vergebens.


Rendezvous zum fröhlichen Tod (Au rendez-vous de la mort joyeuse) Rendezvous zum fröhlichen Tod (Au rendez-vous de la mort joyeuse)
Und damit wir das Bild bezüglich dieses Geisterhaus-Films auch wirklich abrunden, bevor noch jemand mit einem anderen Titel hier aufwartet, will ich euch auch gleich noch eingangs die gängigsten Alternativtitel aufzählen.

  • Lune lune coquelune
  • At the Meeting with Joyous Death

Zumindest haben wir damit schon mal mehr Informationen hier beim ZAUBERSPIEGEL in kürzester Zeit zusammen getragen, als manch andere Internetseite, die ansonsten bei anderen Filmen mit reichhaltigem Hintergrundmaterial aufwarten können.

Ja, der Film RENDEZVOUS ZUM FRÖHLICHEN TOD ist damals in der Reihe DER PHANTASTISCHE FILM des Senders ZDF auch an mir irgendwie vorbei gegangen. Die Möglichkeit, dass ich gerade diesen Film nicht gesehen habe, ist durchaus im realistischen Bereich anzusiedeln, auch wenn ich früher mit meiner Mutter eigentlich nie einen Film dieser ZDF-Reihe zu verpassen versuchten. Da deckte sich einfach die Leidenschaft von Klein Konrad und seiner Mutter elementar. Aber man soll eben nie nie sagen und manchmal geht einem auch mal was durch die Lappen. Andererseits kann es auch sein, dass ich ihn gesehen habe, er mir aber von damals nicht mehr im Gedächtnis hängen geblieben ist. Auch das kann man nicht gänzlich ausschließen, obwohl ich selbst heute Alzheimer noch nicht auf meiner nächsten Einkaufsliste stehen habe. Aber Mensch ist trotz allem ein vergessliches Wesen, womit wir auch diese Möglichkeit nicht völlig ausschließen können.

SzenenfotoWenn man dann anfängt, nach Hintergrundmaterial im Internet zu forschen, scheint es zumindest so zu sein, dass dieses Vergessen genau zu diesem Film von Juan Luis Bunuel ziemlich groß sein muss. Selbst eigentlich so sichere Filmportale wie CINEMA kommen mit sage und schreibe einem Filmfoto daher und weit weniger erhellendem Hintergrundwissen als das, was wir gerade hier in diesem Artikel (bis zu diesem Absatz) vorfinden. Ansehen kann man sich diesen Film allerdings im Internet durchaus. Wenn man nämlich z.B. auf der Seite von CINEMATRIX angemeldet ist, dann kann man sich RENDEZVOUS ZUM FRÖHLICHEN TOD in voller Länge (ca. 90 Minuten) ansehen. Doch Vorsicht, dieses Portal kommt nicht gänzlich kostenlos daher und man sollte sich schon über die Gepflogenheiten im Vorfeld recht genau informieren.

Schließlich will man wegen eines Glases Milch ja auch nicht gleich die ganze Kuh kaufen. Bedanken möchte ich mich daher nochmals bei meinem Mitarbeiter beim ZAUBERSPIEGEL, Mitkommentator hier und User, mit dem ich auch schon mal das FESTA Forum unsicher mache, dafür, dass mir der Film nun vorliegt und ich dadurch hier doch noch vielleicht einiges erhellendes zu dem Film beitragen kann. Doch eines schon vorweg: Fans, die jetzt den Film REDEZVOUS ZUM FRÖHLICHEN TOD ihrem Filmarchiv hinzufügen wollen, drücke ich mal von hier aus ganz lieb gemeint die Daumen, denn den Film auf DVD, Blu-ray oder gar noch als VHS zu finden, dürfte fasst unmöglich sein. Ich zumindest habe hier nirgendwo Angebote (oder gar Vorankündigungen) im Internet finden können. Daher gleich mein Aufruf hierzu: Wenn jemand mitbekommt, dass dieser Film irgendwann wieder z.b. als DVD neu aufgelegt wird, so möge er es uns doch hier per Kommentar wissen lassen.

SzenenfotoUnd wieder kommt Steven Spielberg ins Gespräch:
Ja, wir hatten ja erst kürzlich ein Frühwerk von Steven Spielberg hier vorgestellt mit dem Titel DAS HAUS DES BÖSEN, der auch seitens des DVD-Covers als „Vorgänger“ des Films POLTERGEIST gepriesen wird.

Nun, in beiden Filmen hatte Spielberg natürlich seine Finger tief mit im Spiel, sei es über die Regie oder als Produzent und seitens des Drehbuches. Doch auch bei dem Film RENDEZVOUS ZUM FRÖHLICHEN TOD taucht der Name Steven Spielberg in manchen seltenen Beiträgen/Kommentaren wieder auf.

Das Spielberg diesen französischen Horrorfilm gesehen haben könnte, ist natürlich nicht auszuschließen und Parallelen gibt es durchaus auch welche. Doch ob, wie im Netz behauptet, Spielberg den Film RENDEZVOUS ZUM FRÖHLICHEN TOD als Vorlage nutzte, um späterhin seinen Blockbuster POLTERGEIST zu drehen, möchte ich hier eher mit Vorsicht genießen. Doch schauen wir mal etwas genauer auf das hier ausgesagte:

Wie oben gesagt, einige Parallelen sind durchaus zu finden, doch dies kann auch reiner Zufall sein und lässt sich im Internet nicht wirklich erhärten. POLTERGEIST wiederum wirkt gegenüber dem Film RENDEZVOUS ZUM FRÖHLICHEN TOD trotz seiner Spezialeffekte dann doch eher wie eine gängige Hollywood-Massenware, auch wenn dieser französische Beitrag des Genre vielleicht die eine oder andere Macke aufzuweisen hat. Da sind in REDEZVOUS ZUM FRÖHLICHEN TOD die Bilder ab und zu einmal etwas zu dunkel und wirken allgemein nicht so butzig bunt wie bei POLTERGEIST. Wenn dann der Geist oder Dämon (oder wie auch immer) z.B. einen kleinen blauen Tisch durch das Zimmer sausen lässt, kann man sogar für einen kurzen Moment die Fäden sehen, an denen er durch die Luft geschleudert wird.

Vielleicht kann man noch einige andere Punkte hier aufzählen, doch trotzdem hat der Film RENDEZVOUS ZUM FRÖHLICHEN TOD dem Film POLTERGEIS etwas entscheidendes voraus, und das ist schlicht der Charme den dieser französische Film vom ersten bis zum letzten Moment versprüht. Kommt er doch ohne den ganzen technischen Schnickschnack aus, der einzig erst einmal an den Kinosälen die Kassen ordentlich klingeln lassen soll. Zum zweiten kommt er nicht so „Disney“ herüber, wie Spielbergs POLTERGEIST. Dafür sprüht der Film RENDEZVOUS ZUM FRÖHLICHEN TOD vor Suspense und Kreativität, so das er auch heute den Zuschauer in seinen Bann ziehen kann und vielleicht sogar den einen oder anderen Schauer über den Rücken treibt, den ich bei POLTERGEIST stets vermisste.

Eine der Parallelen, die man hierzu ausgemacht zu haben scheint, ist die familiäre Konstellation. Eine Familie mit Kindern, die in einem Haus vom Bösen tyrannisiert wird. Auch hier hinkt der Vergleich ein wenig, denn bei Spielbergs POLTERGEIST sind es insgesamt fünf  Personen (die Eltern und drei Kinder) und damit eben ein Kind mehr als bei RENDEZVOUS ZUM FRÖHLICHEN TOD. Doch richtig fest macht man dies dann an der Tochter, die im französischen Film mit angesagten vierzehn Jahren eher frühreif (Lolita-Effekt) wirkt und auch entsprechend agiert und nicht gerade mit ihren Reizen geizt. Sie wird als direkter Pendant zur jüngsten Tochter aus POLTERGEIST gesehen, wobei Spielberg sie für amerikanische Verhältnisse als Kleinkind darstellt, dass dann über längere Zeit im Film nur noch über den Fernseher kommuniziert. Im französischen Beitrag übernimmt ein Spiegel den Part (Fernseher), in dem die Tochter jedoch eher wohl mit dem dämonischen Element kommuniziert und nicht etwa mit den Eltern. Beispiele: 1.) während sie eher Reaktionslos in den Spiegel sieht, lächelt ihr Spiegelbild zurück bzw. 2.) während sie sich in der Nacht anzieht, zieht sich ihr Spiegelbild völlig aus.

Die erwachende Sexualität eines Teenagers (Sophie) hier außen vor zu lassen und dafür Carol-Anne in POLTERGEIST als Kleinkind darzustellen, ist ein Umstand, den man bei amerikanischen Filmen durchaus häufiger antreffen kann. Besonders dann, wenn der Film Massenkompatibel, also ein möglichst breites Publikum ansprechen soll. Da neigt man nämlich in den USA gerne dazu, möglichen Reizthemen wie z.B. die Sexualität weiträumig zu umgehen. Damit aber umgeht man auch ein nicht unwichtiges Element im Film REDEZVOUS ZUM FRÖHLICHEN TOD, wie wir etwas weiter unten noch sehen werden. Also  Risikobereitschaft gleich Null gegenüber europäischen Filmbeiträgen, was aber eben nicht nur explizit auf diesen Film zutrifft. Gleiches kann man nämlich auch bei recht vielen filmischen Remakes feststellen, die in den USA von europäischen Originalfilmen gemacht werden. Ein gesicherter Beleg, dass sich Spielberg hier bei RENDEZVOUS ZUM FRÖHLICHEN TOD recht freizügig für seinen POLTERGEIST bedient hat, ist dies aber auch nicht.

Wie gesagt, man könnte hier noch einige weitere Verbindungen bzw. Querverweise finden (oder konstruieren), ohne das man hier aber auf einen wirklich grünen Zweig kommt, denn ohne greifbare Belege  bleibt es in diesem Punkt leider schlicht beim Kaffeesatz lesen. Wie gesagt, es gibt Parallelen, die einen durchaus anzuspringen scheinen, doch sollte man hier mit diversen Spekulationen, die es im Internet hierzu gibt, trotzdem vorsichtig sein.

SzenenfotoKleine interessante Anmerkungen und eine interessante Auffälligkeit:
Nun muss man sagen, dass es zum Film RENDEZVOUS ZUM FRÖHLICHEN TOD im Internet nicht viel handfestes zu finden gibt, außer eben, dass es ihn gibt.

Interessant hierbei ist dann zumindest für den Filmfreund, dass in diesem Film jemand eher eine Nebenrolle inne hatte, der später zu einem Weltstar werden sollte und das eben nicht nur als Comic-Figur Obelix in den Realverfilmungen. Gerard Depardieu ist hier noch reichlich jung, füllt seine Rolle aber schon ordentlich aus und zeigt auch hier und da einige seiner kleinen Eigenarten im Spiel, die man an ihm später noch lieb gewinnen sollte. So mancher schien damals wohl (wie ich im Netz nachlesen konnte) bei diesem Horror-Klassiker wohl zuerst auf eine französische Komödie getippt zu haben, als man seinen Namen als Darsteller geistig realisiert hatte. Etwas trug allerdings dabei wohl auch der Filmtitel bei, der doch recht skurril wirkt für einen Horrorfilm.

Der wirkliche Blickfang des Films dürfte damals (und auch heute) allerdings die Schauspielerin Yasmine Dahm gewesen sein, die hier die hübsche vierzehnjährige Sophie mit vollem Körpereinsatz spielt. In Sachen Filmographie findet man z.B. bei Wikipedia nur drei Filme, bei denen sie mitgespielt hatte. Diese sind POUR UNE POMME (1972), AU RENDEZ-VOUS DE LA MORT JOYEUSE(1973) und UN JUGE, UN FLIC (1977). Drei weitere Einträge gibt es dann noch in der Discographie auf ihrer Wikipedia-Seite. An anderen Stellen im Internet kommt man schlicht informativ nicht über ihren Namen hinaus. Schade eigentlich, denn wirklich viel scheint sie nicht gemacht zu haben, da nicht mehr von ihr in Erinnerung geblieben ist. Die Rolle der frühreifen Lolita füllte sie in dem Film REDEZVOUS ZUM FRÖHLICHEN TOD jedenfalls perfekt aus, wobei sie auch interessanter Weise die einzige Figur im Film ist, die sich scheinbar sorglos in diesem Geisterhaus bewegen kann und vom Bösen eigentlich völlig unbehelligt bleibt.

Das mag aber auch einen anderen Grund haben. So gibt es durchaus seitens der Parapsychologie die Querverbindung zwischen jungen Mädchen im Übergang zur Geschlechtsreife und diversen außergewöhnlichen Vorkommnissen, die man im allgemeinem Sprachgebrauch einem sogenannten „Poltergeist“ zuschreibt. Bei diesen auch manchmal recht aggressiven Phänomenen sollen laut einigen Berichten diese nicht von einem Geist oder Dämon ausgehen, sondern völlig unbewusst von den in der Pubertät befindlichen Mädchen/jungen Frauen selbst. Ein Umstand, der auch in dem ähnlich gelagerten Film AN AMERICAN HAUNTING (DER FLUCH DER BETSY BELL mit Donald Sutherland, Rachel Hurd-Wood und Sissy Spacek) aus dem Jahre 2005 thematisiert wird. Ob man diese parapsychologische Auslegung allerdings auch schon für den Film REDEZVOUS ZUM FRÖHLICHEN TOD mit der Figur der Sophie eingearbeitet hat (bzw. andeuten wollte), lässt sich leider bei den mehr als spärlichen Informationen auch nicht umfassend rückverfolgen. Jedoch lassen sie unten mal die Handlung Revue passieren, dann dürfte es hierzu einige Auffälligkeiten geben, die darauf schließen lassen.
Ein weiteres Manko liegt beim Erscheinungsjahr des Films REDEZVOUS ZUM FRÖHLICHEN TOD. Als eher zutreffend dürfte hier das Jahr 1973 sein, denn dieses wird am häufigsten genannt. Andere Quellen im Netz nennen jedoch auch schon mal das Jahr 1972. Das Jahr 1973 dürfte allerdings wohl laut Recherche die Datierung sein, die wohl am ehesten zutreffend ist.

Doch kommen wir jetzt endlich mal zum Inhalt des eigentlichen Films RENDEZVOUS ZUM FRÖHLICHEN TOD:

SzenenfotoLandleben, eine Jungfrau und die Übergriffe des Böse:
Eine Familie hat sich irgendwo abseits der Stadt mitten im Grünen ein eigenes Haus gekauft. Hier geht der Vater seinem Job als Grafiker nach, oder streift mit seiner hübschen 14-jährigen Tochter durch die Wiesen. Nur sein kleiner Sohn sieht sich etwas durch seine Schwester beim Vater zurück gesetzt.

Sophie, so der Name der Tochter, scheint sich hier draußen in der Einsamkeit richtig wohl zu fühlen, doch langsam beginnen bei ihr auch fasst unbemerkt die ersten zarten Gefühle für das andere Geschlecht zu erwachen, die sich erst einmal unbewusst auf den eigenen Vater fokussieren.
Doch nicht alles scheint hier mit rechten Dingen zuzugehen, denn Sophies Mutter wird das erste Opfer seltsamer Vorkommnisse, die sie nicht erklären kann. Bald werden dann außer Sophie alle Familienmitglieder mit einem unerklärlichen Terror überzogen, den es so eigentlich nicht geben dürfte, denn scheinbar ist in dem Haus eine geisterhafte böse Präsenz am Werke. Als dann noch Besuch eintrifft, greift diese Präsenz wieder an und verletzt ihren hinzu gekommenen Onkel schwer. Der Familie bleibt nichts anderes übrig, als das verfluchte Geisterhaus auf dem schnellsten Wege zu verlassen. Nur Sophie hängt weiterhin an dem Haus und scheint keinerlei Angst vor dem unsichtbaren Bösen zu entwickeln.

Bei einem Gespräch in der Folgezeit bietet ein Freund an, mit seinem Filmteam die seltsamen Vorkommnisse im besagten Haus filmen zu wollen. Der Vater gibt zwar sein Einverständnis, schließt allerdings aus, dass jemand aus der Familie dieses Geisterhaus nochmals betreten wird, um etwas zu dem Film beizutragen.

Als die Filmtruppe anreist, scheint erst einmal alles in dem Haus recht normal und ohne besondere Vorkommnisse zu verlaufen. Doch dann, kurz vor dem Abendessen, taucht plötzlich Sophie auf, weil sie unbedingt wieder zurück in dieses Haus wollte. Kaum ist sie aber da, beginnt der Terror erneut, denn ohne ersichtlichen Grund taucht der Tontechniker wie hypnotisiert plötzlich seine Hand in kochendes Wasser. Und dann kreuzt auch noch ein Pfarrer mit einer Gruppe junger Mädchen im Haus auf, um dort zu übernachten. Dieser gibt an, nicht gewusst zu haben, dass dieses Haus mittlerweile wieder bewohnt sei. Auch von ungewöhnlichen Vorkommnissen will er bisher nichts mitbekommen haben, obwohl er schon früher öfter bei Wanderschaften mit einer Jugendgruppe hier übernachtet hatte.

Während dessen taucht auch Sophies verständigter Vater auf, der jedoch gleich am nächsten Tag mit seiner Tochter das Anwesen wieder verlassen will. Doch in der Nacht scheint sich heraus zu stellen (für den Zuschauer), dass Sophie eine eigenartige Verbindung zu dem Bösen in dem Anwesen besitzt. Der unheimliche Terror beginnt von neuem und gaukelt den anderen z.B. vor, dass der Pfarrer insgeheim eine unzüchtige Verbindung zu den blutjungen Mädchen unterhält, was sich jedoch als eine falsche Vision heraus stellt, die der Realität nicht entspricht. Doch auch der Pfarrer selbst glaubt nun an eine böses Präsenz in den Mauern des Hauses.

Sophie indessen nutzt ihre Chance, um sich an den attraktiven Kameramann heran zu machen, der ihre erwachende Sexualität anspornt. Der Terror des Bösen erreicht indessen weitere Höhepunkte. So glaubt der Chef des Filmteams, dass Sophie sich ihm sexuell nähern will. Als er dann trotz aller anfänglichen Abwehr nachgibt, zeigt das Böse sein erschreckendes Gesicht und als er um Hilfe ruft, finden ihn die anderen im Bett, völlig mit einem eigenartigen Schlamm bedeckt.

Der Terror des Bösen spitzt sich immer weiter zu und nur Sophie bleibt weiterhin davon verschont. Als der Pfarrer mit der Mädchengruppe fluchtartig das Geisterhaus verlassen will, kommt es sogar zu einem Mord aus purer Panik und Verzweiflung.

Hier möchte ich die kurze Beschreibung der Handlung beenden. Was während des Films jedoch auffällt, ist der Umstand, dass als einziges Sophie von jeglichem Terror verschont bleibt, ja sie nicht einmal wirklich ernstlich Notiz von dem nimmt, was um sie herum an unglaublichen Dingen passiert. Dafür gibt sie sich unumwunden ihrer erwachenden Sexualität hin. Hier weise ich dann auch noch mal gerne auf die parapsychologische Auslegung hin, die als Erklärungsmuster für so genannte Poltergeist-Phänomene gerne die Runde macht. Diese besagt nämlich, dass unbewusst pubertierende Mädchen (wohl auch mit einem eher gestörten Verhältnis zum freien Umgang mit ihrer erwachenden Sexualität) Trugbilder erschaffen und zeitweise über telekinetische Gaben verfügen sollen. Diese sollen sie jedoch eben nicht bewusst einsetzen. Vielmehr bezieht man sich hier in der Parapsychologie auf eine Form der gespaltenen Persönlichkeit, wo diese außergewöhnlichen Kräfte sich auch gegen einen selber richten können. Lasse ich also die Handlung des Films nochmals Revue passieren, erhärtet sich bei mir der Eindruck, dass Bunuel diese Auslegung kannte und in die Handlung seines Films mit einbaute, ohne sie jedoch direkt zu benennen. Somit dürfte das Böse also nicht vom Haus selbst oder einem Geist/Dämon ausgehen, sondern unbewusst von Sophie selbst.   

SzenenfotoMeine Filmkritik:
Zum einen kann man hier schon einmal sagen, dass dieser Artikel im ZAUBERSPIEGEL der wohl längste ist, den man für diesen Film im deutschen Internet finden kann. Damit will ich mir jetzt hier nicht selber auf die Schultern klopfen. Vielmehr sehe ich diesen Aspekt eher als etwas trauriges an. Zeigt es doch hier sehr deutlich, wie ein Film und so ziemlich alles drumherum auch in der digitalen Welt in Vergessenheit geraten kann.

Dabei ist der Film RENDEZVOUS ZUM FRÖHLICHEN TOD nach meiner Sichtung durchaus eine wahre Genre-Perle, die dankenswerter Weise doch noch bei vielen aus der Jugendzeit im Gedächtnis geblieben ist. Wäre es anders, hätte ich diesen Artikel jetzt hier nicht präsentieren können. Denn wie gesagt, mir ist er nicht im Gedächtnis geblieben, was stark darauf schließen lässt, dass er bei seiner Ausstrahlung in der ZDF-Reihe DER PHANTASTISCHE FILM, mir schlicht durch die Lappen gegangen ist – Schade drum.

Leider kann ich euch diesen Film auch nicht wärmstens ans Herz legen, damit ihr ihn in eure Sammlung aufnehmt (sofern nicht bereits auf irgend eine Art vorhanden), denn als DVD bzw. Blu-ray ist diese filmische Perle zur Zeit in Deutschland nicht erhältlich. Leider habe ich auch auf Anhieb keine Originalversion aus dem Ausland finden können. Letzteres gilt hierbei nicht für das Taschenbuch, denn das Buch zum Film habe ich tatsächlich noch gefunden bei AMAZON (nach Eingabe des Originaltitels). Das kann man sich bestellen (gebrauchte Ausgabe) mit einer Lieferzeit von (jetzt bitte festhalten) 2 bis 3 Wochen direkt aus New York und zu einem stolzen Preis von (nun müsst ihr sehr tapfer sein) 222,95 Euro plus Versandkosten von nochmals umgerechnet (laut Angabe) 3,00 Euro. Der Autor ist Pierre-Jean Maintigneux, der mit Bunuel ja auch verantwortlich für das Drehbuch ist. Das Taschenbuch ist auch nur einmal noch lagernd in den USA bei dem betreffenden Anbieter. Gut, wenn ihr jetzt bei dem Preis vom Stuhl gefallen seit, hoffe ich, ihr sitzt wieder und die Schnappatmung hält sich noch in Grenzen.

Von mir erhält der Film einfach schon von seinem Charme her volle fünf von fünf Punkte und ich verbinde da gleich mal die Hoffnung damit, dass ein findiges Filmlabel diese phantastische Perle von einem Film wieder ausgräbt und den Interessierten und Fans wieder zugänglich macht. Verdient hat dieser Beitrag des phantastischen Films aus Frankreich es alle male. In diesem Sinne, drücken wir alle mal kräftig die Daumen.

SzenenfotoAusblick:
Habt ihr was bemerkt? Jetzt hat dieser Artikel doch schon etwas Überlänge. Darum will ich mich jetzt recht kurz fassen. Setzt eurem Hund noch einen Sack Hundefutter hin, bevor er aus Verzweiflung beim Gassi gehen Kaninchen oder gar Vögel usw. auf seinen Speiseplan setzt und haltet eure Ehefrauen genau im Auge. Warum? Nun, man weiß ja nie wozu das mal gut sein kann.

Der nächste Film ist dafür auch so eine kleine Art von Klassiker, verfilmt übrigens nach dem Roman eines sehr bekannten Autors, der hier in Deutschland eine nicht zu verachtende Fangemeinde besitzt. Also ich rede hier mal nur von Deutschland, dass muss aber nicht der letzte Schluss aller Weisheiten sein.

Monster oder Dämonen kommen in diesem phantastischen Film zwar nicht vor, aber mal ehrlich, in eine solche Situation (und dann auch noch an einem heißen Sommertag) möchte ich auch nicht unbedingt kommen.
Nun fragt ihr bestimmt, wann ich euch hier einen ersten kleinen Tipp gebe. Also dann habt ihr nicht wirklich aufgepasst, denn an Tipps hat es hier im Ausblick nun wirklich nicht gefehlt. Freuen würde ich mich aber auch, wenn ihr mal gerade zu dieser oben vorgestellten Filmperle etwas beitragen würdet in den Kommentaren, denn wie gesagt, findet man diesen Film leider nicht an jeder Ecke. Da möchte ich dann schon gerne wegen dieser Besonderheit ein wenig zur Diskussion anregen. Tut ja nicht weh und kann auch Spaß machen, mal etwas zu fachsimpeln.

In diesem Sinne, bis zum nächsten Samstag, gleiche Stelle, gleiches Fanzine.

Rendezvous zum fröhlichen Tod (Au rendez-vous de la mort joyeuse)
Rendezvous zum fröhlichen Tod
(Au rendez-vous de la mort joyeuse)
mit Francoise Fabian, Claude Dauphin, Yasmine Dahm, Gerard Depardieu, Jean-Marc Bory, Michel Creton, Jean-Pierre Darras,  Mario Santini, Andre Weber, Toni Librizzi u.a.
Regie: Juan Luis Bunuel
Drehbuch: Juan Luis Bunuel, Pierre-Jean Maintigneux
Produktion: Robert Velin
Genre: Horror/Drama
Laufzeit: 90 Minuten
DVD/FSK: Keine Information
Vertrieb: Zur Zeit in Deutschland nicht beziehbar
Frankreich 1973

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Kommentare  

#1 Andreas Decker 2016-04-23 15:32
Die Söhne von gefeierten Regisseuren haben es schwer. Ob es nun Lamberto Bava ist, der auch immer nur zu seinem Vater befragt wird, oder wie hier eben Juan Luis Bunuel, der Sohn von Luis Bunuel, der immerhin als einer der "herausragenden Regisseure des 20. Jahrhunderts" gilt. Der Junior hat hauptsächlich fürs Fernsehen gearbeitet. Seinen "Fantomas", den er zusammen mit Chabrol gedreht hat, meine ich gesehen zu haben. Und ich glaube, der war schwer langweilig.

Keine Angst, das französischsprachige Buch zum Film kriegst du auch bei Amazon Frankreich, da kostet es immerhin noch 38 Euro. Das Porto aus Frankreich ist aber was höher. :-) Auf Marketplace tummeln sich so viele Verrückte, die meinen, Phantasiepreise für vergriffene Bücher zu bekommen. Dieser amerikanische Anbieter ist auch der Meinung, für vergriffene Fachbücher von McGraw-Hill 900 Euro verlangen zu können. Viel Erfolg.

Ich meine mich dunkel erinnern zu können, den Film doch im Fernsehen gesehen zu haben. Aber mal ehrlich, diese Story ist immer gleich. Das Haus, die Familie, dann nistet sich das Team im Haus ein, Dinge passieren, etc. Da wirft man schnell was durcheinander. Obwohl, mit dem Kameramann, bei der Szene klingelt was.

Wäre jedenfalls nett, wenn der mal wieder veröffentlicht würde. Kann aber sein, dass es dafür mittlerweile zu große rechtliche Hürden gibt. Nackte minderjährige Schauspielerinnen, das ist heikel geworden.

Hm, gute Tipps. Wenn es das ist, was ich glaube - "Wuff" - würde ich es nicht unbedingt als Klassiker adeln :lol: , aber das ist Geschmacksache. In dem Fall finde ich schon den Roman absolut überbewertet und den Film mit seiner B-Besetzung nix besonderes. Aber vermutlich irre mich eh, den, den ich meine, kriegste für einen Zehner auf DVD.
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#2 Toni 2016-04-23 15:40
Nun, zum Film selber kann ich nix dolles beitragen, aber ich kann mich daran erinner ihn gesehen zu haben. Die Szene mit dem Schlamm ist mir in erinnerung geblieben. Ich habe gedacht, dass der Typ damals was falsches gegessen hat - kann ja mal passieren.

Fäden an denen Tische usw. hingen gab es ja genug. Die sind mir in vielen alten Filmen aufgefallen, aber damals hat man soetwas einfach übersehen bzw. hingenommen. Bei "Tanz der Teufel" hat ein Darsteller mal die ganze Beleuchtung umgerissen und die haben die Szene dringelassen ( wenn ich mich recht entsinne...) :-)

Ansonsten wieder ein sehr schöner und ausführlicher Artikel zum Film. 222 Euro? Die spinnen wohl...
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#3 Mainstream 2016-04-23 19:43
-
Also beim 'Ausblick' würde ich auch nicht von Klassiker sprechen.
Aber anders als Andreas Decker, finde ich allein die Idee unbeschreiblich
genial, und filmisch perfekt umgesetzt. War übrigens Konfitüre um seiner
Schnauze.
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#4 Laurin 2016-04-24 08:05
@ Andreas Decker & Toni:
Bei dem Buch hatte ich eher gezielt nach englischsprachig nachgesehen, was ja die meisten (außer mir) halbwegs bis gut können. Französisch ist da nochmals eine andere Sache. Ich kann zwar Französisch, aber mit der Sprache hapert es doch extrem. :lol:
Und wer möchte da schon mit dem "Übersetzer" von Google das Buch lesen. Aber happig ist dieser stolze Preis schon. Ob Yasmine Dahm da noch minderjährig war (war ja ihr zweiter Film), weiß ich nicht. Allerdings gibt es eine Menge Schauspielerinnen bzw. Filmhäschen, die verdammt jung aussehen, aber durchaus schon volljährig sind. Da erinnere ich aber auch gerne noch an den Tatort "Reifeprüfung", der auch schon mehrmals wiederholt wurde, auch wenn Natasja Kinski da glaube ich, erst Siebzehn war.

Was den Klassiker-Status angeht, da setze ich eigentlich die Obergrenze bis zum Jahr 1985 und da liegt der nächste noch drunter. Am Kaufpreis der DVD würde ich das nämlich nicht festmachen wollen, denn da hatten wir bereits Filme knapp unterhalb der Fünf-Euro-Marke. Der Kaufpreis richtet sich da auch etwas danach, in welchen Mengen der jeweilige Film auf den Markt geschmissen wird und von welchem Label mit welcher Ausstattung. Irgendwo eine Grenze ziehen muss man zwar schon, aber den nächsten Film lasse ich da gerne noch eben mit durch zumal es eine meiner liebsten filmischen Umsetzungen des besagten Autors ist. In Sachen Tierhorror kriege ich nämlich zu 95 % Lachanfälle, da funktionieren bei mir nur die wenigsten wirklich gut. Womit ich hier Mainstream beipflichten muss. ;-)

Ach ja, und "was falsches gegessen", Toni. Nun ja, bei der Menge von Erbrochenem muss der schon gefressen haben wie ein Müllschlucker. :lol: Aber auch so etwas soll es ja geben. :P
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#5 Andreas Decker 2016-04-24 14:25
Das mit dem Klassikerstatus und Zeitgrenzen ist eh rein willkürlich. Die Neunziger waren keine besonders gute Periode für die Phantastik. Da fällt auf Anhieb wenig ein, was haften geblieben ist. Grottige Remakes, überflüssige Sequels oder Parodistisches. Da waren die 00er schon wieder ergiebiger. Insofern ist 85 schon ein ordentlicher Wegpunkt. Auch wenn du dabei die letzten guten Horrorfilme der 80er wie Hellraiser und Warlock notgedrungen außer acht lässt..

Du hast geschrieben, dass der Film nicht an jeder Ecke zu sehen ist. ;-) Natürlich ist der Kaufpreis kein Kriterium, aber vieles von dem älteren K-Zeugs findet man doch oft in Kettenmärkten, und er wird ja auch immer wieder für den Massenmarkt neu aufgelegt, zuletzt als BD. Insofern wäre "selten" nicht das erste Wort gewesen, das mir dazu einfällt. ;-)
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#6 Laurin 2016-04-24 19:21
@ Andreas Decker:
Guck dir den gesamten Absatz noch mal als Einheit an, wo drin steht, "dass der Film nicht an jeder Ecke zu sehen ist". Das bezog sich nämlich explizit auf den oben vorgestellten Film RENDEZVOUS ZUM FRÖHLICHEN TOD und nicht auf den Film, den ich für nächsten Samstag etwas eingeführt hatte. Steht ja da ... "dieser oben vorgestellten Filmperle". ;-)

Der K-Film von nächster Woche ist dagegen durchaus relativ gut erhältlich. Da muss man wirklich nicht lange suchen. :-*
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#7 Grubert 2016-04-24 22:38
Ich habe den auch als Kind gesehen, das muß in den 70ern gewesen sein. Und laut OFDB ist er 1990 noch mal im ZDF wiederholt worden, und da habe ich ihn dann sicher noch mal gesehen.
Jedenfalls habe ich ihn mehr als einmal gesehen.
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#8 Thomas Mühlbauer 2016-04-29 19:30
Der Film "Rendezvous zum fröhlichen Tod" , der am 22. September 1976 gesendet wurde, hat sich für mich zum persönlichen Trauma entwickelt, das mir sehr lange zugesetzt hat (wegen zweier Szenen). Natürlich hat man sich vom vermeintlich lustigen Titel in die Irre führen lassen, und nachdem der Puppenfilm Frankensteins Monster-Party , der zuvor am 21. Juli gesendet wurde, recht amüsant war, hat man in der Familie entschieden, dass der Spross den "fröhlichen Tod" wohl alleine anschauen könne. Fazit: Noch nie vorher und auch nachher hat mir ein Film so zugesetzt (obwohl es noch eine deutsche Produktion gab, die ähnliches Unheil anrichten konnte).

Es gibt zwei Szenen, die mir zahllose Nächte in schierer Panik beschert haben. Zum eine die erwähnte, in der Sophie in der Nacht den Regisseur besucht und ihn anscheinend verführen will. Noch schlimmer in ihrer Wirkung war jedoch die zweite Szene, die nüchtern betrachtet nicht einmal besonders Furcht einflößend ist. Die Mädchen führen gerade ein Schauspiel auf, als oben eine Türe "geht". Die Frage, ob sich alle Mädchen im Erdgeschoss befänden, wird vom Pfarrer bejaht und es wäre niemand mehr oben. Trotzdem sind Schritte zu hören, die Stufe um Stufe nach unten kommen. Dann erfasst die Kamera aus dem Dunkel einen weißen Gegenstand, der in meiner kindlichen Phantasie nichts anderes sein konnte als ein Totenschädel, der über die Stufen poltert. Letztendlich hat sich das Ding als verdellter Fußball erwiesen, der da nach unten hüpft, um dann letztendlich in einem Loch im Boden zu verschwinden. Für mich war's jedenfalls ein Schockerlebnis.

Zudem war der Film mit merkwürdigen Bildern gespickt. Ob nun Sophie zwei Weinbergschnecken "zwangsvermählt" oder der Beleuchter des Filmteams im Keller ein Zimmer voll mit Besen findet; das alles trägt zu einer sehr verstörenden Atmosphäre bei.

Die Darstellerin der Sophie hingegen nervt mich heute noch mehr als damals schon. Und das oben erwähnte zweite filmische Trauma war übrigens "Die Eltern" von Hans W. Geißendörfer aus dem Jahr 1973 mit Barbara Rütting und der kompletten Bennent-Familie.
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#9 Laurin 2016-04-30 15:17
Oh ja, Thomas Mühlbauer, die kindliche Phantasie konnte aus manchen Szenen richtige kleine Schocker fabrizieren. Und danach gab es dann nur noch die Alternative, Decke über den Kopf im Bett.
Obwohl, Sophie empfand ich schon als einen recht hübschen Blickfang. ;-)
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#10 Estrangain 2016-04-30 15:27
Ich danke für den sehr schönen und gelungenen Artikel. Hast´mir eine große Freude damit gemacht.
Zum Thema Filmtrauma: bei mir hat seinerzeit der Streifen "Inki" einen sehr nachhaltigen Eindruck jhinterlassen.
Kennt den jemand?
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#11 Laurin 2016-04-30 15:44
Nichts zu Danken, Estrangain. War mir eine Freude. ;-)
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#12 Andreas Decker 2016-05-01 12:17
Stimmt, Thomas Mühlbauer. Da haben bestimmt die meisten Filme, die sie nie vergessen. Manchmal macht es einfach Klick.
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