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Ein phantastischer Filmklassiker - Ein schwatzhafter Rabe und duellierende Zauberer

Ein phantastischer FilmklassikerFolge 54
Ein schwatzhafter Rabe und duellierende Zauberer

In dieser Reihe EIN PHANTASTISCHER FILMKLASSIKER werde ich ein wenig meine Schatzkammer in Sachen DVDs öffnen, in der sich neben mehr oder weniger aktuellen Filmen eben auch so manche Klassiker der Phantastik tummeln. Wir werden einen Streifzug unternehmen, in dem wir uns z.B. über Grusel, Science Fiction und Filmen im Grenzbereich der verschiedenen Genre bewegen werden. Mitunter gibt es Fälle, da hat man erst einmal einfach einen Vogel.


Der Rabe – Duell der Zauberer (The Raven)Der Rabe – Duell der Zauberer (The Raven)
Edgar Allan Poe hat ja so manche schauerliche Geschichte verfasst, die ehemals seinem Publikum eine Gänsehaut bescherte. Nicht ohne Grund also wurden aus einigen Geschichten dann auch recht düstere und schauerlich schöne Filme gedreht.

Roger Corman (THE WASP WOMAN oder THE LITTLE SHOP OF HORRORS) hatte sich hier besonders in Sachen Edgar Allan Poe–Verfilmungen hervor getan. Sei es nun DER UNTERGANG DES HAUSES USHER/DIE VERFLUCHTEN, DAS PENDEL DES TODES oder LEBENDIG BEGRABEN sowie SATANAS – DAS SCHLOSS DER BLUTIGEN BESTIE/DIE MASKE DES ROTEN TODES. Man könnte also sagen, Poe war für Corman durchaus ein Quell für die filmische Umsetzung phantastischer Geschichten. Und gerne griff Corman dann auch auf seinen Leib und Magen Hauptdarsteller Vincent Price zurück, der bei den Poe-Verfilmungen faktisch ähnliches darstellte, wie Peter Cushing für die Hammer Studios – Ein Kassenmagnet.

Das man eine Geschichte oder einen Roman nicht Eins zu Eins in einem Film umsetzen kann, dürfte selbst dem letzten mittlerweile bekannt sein. Zumindest ist dies nicht gerade wirklich einfach zu bewerkstelligen. So sind manche Filme recht nahe an der literarischen Vorlage oder weichen statt dessen an mehreren oder wenigeren Stellen von dieser ab. Als Corman den Regiestuhl für den Film THE RAVEN bestieg, wusste er jedoch sehr genau, dass er sich von der literarischen Vorlage seitens E.A. Poe durchaus extrem entfernen würde. Schließlich führte er nicht nur Regie, sondern war gleich auch für die Produktion verantwortlich.

DER RABE – DUELL DER ZAUBERER lehnt sich nämlich nur in einigen Versatzstücken an dem Gedicht von Poe mit dem Titel DER RABE an. Seien wir hier aber ehrlich, so lang dieses Gedicht auch sein mag, es verfügt nicht im Ansatz über wirklich genug eigene Substanz für einen abendfüllenden Film. Warum aber Teile daraus nicht einfach nutzen und hier statt einer ernsten, schaurigen Verfilmung das ganze einfach mal in Richtung Gruselkomödie verschieben? Gesagt getan und mit dem Gedicht von Poe im Hinterkopf und einigen damals recht lustigen Ideen ging Richard Matheson daran, hier ein passendes Drehbuch zu verfassen. Heraus gekommen ist ein Duell alternder Zauberer, eine hinterlistige Liebe mit Namen Lenore und ein sprechender Rabe (zumindest zu Beginn und am Ende des Films). Und was soll man sagen, die Idee funktioniert. Das ganze wird dann mit bekannten Namen garniert, die man damals bereits aus so manchem phantastischen Film kannte und fertig war die Matheson/Corman Version von THE RAVEN.

Der Rabe – Duell der Zauberer (The Raven)Eine Idee macht (leider) noch keinen Sommer:
In Sachen Phantastischer Film dürfte DER RABE – DUELL DER ZAUBERER durchaus ein Klassiker aus mehreren Gründen sein. Zum einen gelingt es hier recht positiv, die Gruselfilme der damaligen Zeit recht ansprechend zu parodieren. Ein weiterer Pluspunkt dürfte die Besetzung sein, die zur damaligen Zeit wohl nicht unbeachtet geblieben ist.

Neben Vincent Price (THE FLY) trat hier z.B. Boris Karloff (FRANKENSTEIN) auf, der im damaligen Bereich des Horror einfach nicht wegzudenken war. Price stand mit Karloff aber nicht nur einmal vor der Kamera. Vielmehr traf er ihn bereits recht früh in einem anderen Film. 1939 drehte Vincent Price nicht nur seinen zweiten Film, sondern auch seinen ersten Horrorfilm unter dem Titel TOWER OF LONDON (DER HENKER VON LONDON). Seine Rolle als „Duke of Clarence“, der in einem Rotweinfass ertränkt wird, war zwar nur eine Nebenrolle, doch dafür traf er hier bereits auf Boris Karloff (in seiner Rolle als „Mord“) und Basil Rathbone als „Richard von England“. Ein weiterer schauspielerischer Fixpunkt dürfte unzweifelhaft Peter Lorre (20.000 MEILEN UNTER DEM MEER) gewesen sein, der damals ebenfalls zu einem der beliebtesten Darsteller zählte und durchaus auch über ein beträchtliches Maß an komödiantischem Talent verfügte. Seine Rolle als „Mr. Moto“ in insgesamt acht Filmen dürfte selbst heute noch vielen klassischen Filmfreunden etwas sagen.

Doch wer glaubt, dass Zusammentreffen dieser drei Genre-Größen in Sachen Gruselkomödie bliebe ein Einzelfall, der wurde ein Jahr später (1963) gleich nochmals überrascht. Denn unter dem Drehbuch und der Produktion von Richard Matheson (Regie führte Jacques Tourneur) kam der Film THE COMEDY OF TERROR/RUHE SANFT GMBH in die Kinos, bei dem auch Basil Rathbone wieder mitmischte.

DER RABE – DUELL DER ZAUBERER jedoch floppte an den Kinokassen der USA und die strammen Anhänger von Edgar Allan Poe konnten nicht wirklich etwas positives in dieser Gruselkomödie erkennen. Da nutzten auch die Improvisierten Dialoge nichts, die Price und Lorre hier recht lustig zum besten gaben. Im Rückblick gesehen dürfte der Film allerdings durchaus ein Paradebeispiel für eine unbekümmerte Gruselparodie sein und besitzt hierdurch durchaus Potential, ganz oben im Bereich der PHANTASTISCHEN FILMKLASSIKER seinen verdienten Platz doch noch einzunehmen.

Aber auch für die Fans von Jack Nicholson (WENN DER POSTMANN ZWEIMAL KLINGELT/ THE SHINING) dürfte der Film ein kleines Highlight sein. Zeigt er hier doch in noch recht jungen Jahren durchaus ein recht komödiantisches Talent, dass bei ihm in den verschiedensten Rollen immer mal wieder recht herzhaft durchblitzte, selbst wenn die Rolle eine gewisse Ernsthaftigkeit von ihm abverlangte.

Der Rabe – Duell der Zauberer (The Raven)Da war doch noch Zeit für mehr:
Tja, wenn man noch Zeit hat, dann kann man ja noch etwas anderes gleich im Anschluss drehen. Der Film DER RABE – DUELL DER ZAUBERER ging in lockeren 16 Tagen über die Bühne bei einem Budget von gerade mal 300.000 US-Dollar. Karloff allerdings war für insgesamt 19 Tage gebucht, also  drehte man flugs mit fasst dem gleichen Stab und in der selben Kulisse in drei Tagen noch den Film THE TERROR mit ihm, bei dem neben Corman noch Jack Nicholson, Francis-Ford Coppola, Jack Hill und Monte Hellman Regie führten. Nichelson selbst übernahm dabei auch die Hauptrolle neben Boris Karloff. Der Film hatte übrigens den deutschen Titel THE TERROR – SCHLOSS DES SCHRECKENS.

Doch die Zeit drängt mächtig, dieser Artikel muss heute noch pünktlich raus, damit er Samstag auch erscheinen kann. So wenden wir uns also jetzt der Handlung des Films DER RABE – DUELL DER ZAUBERER zu.

Der Rabe – Duell der Zauberer (The Raven)Ein Schloss im Nebel und ein gefiederter Besuch:
Hier hängt der Zauberer Craven in seinem Schloss seinen düsteren Gedanken nach, denn der Verlust seiner geliebten Lenore kann er irgendwie nicht so recht überwinden. Da klopft es plötzlich am Fenster, doch statt eines Menschen blickt Craven von draußen ein stattlicher Rabe an, dem er sogleich das Fenster öffnet. Man ist ja schließlich Neugierig, was noch kommen mag.

Der Rabe suchte allerdings nicht nur Einlass, sondern stellt sich auch als ein reges Plappermaul heraus, dass eine gar sonderbare Geschichte zu erzählen hat. Doch eigentlich verlangt es dem Federvieh nach den Zauberkünsten von Craven, denn in Wirklichkeit ist der Vogel niemand anderes als der Zauberer Dr. Bedlo höchst selbst.

Bedlo hatte sich als Gast beim Zauberer Scarabus nicht gerade nett benommen, worauf hin dieser ihn in einen Raben verwandelte. Während Craven nun mit reichlich Mühe versucht, den geeigneten Zaubertrank zu mixen, erfährt er auch gar ungeheuerliches. Seine geliebte verstorbene Lenore sollte doch laut Bedlo eigener Aussage nicht nur noch am Leben sein und sich bester Gesundheit und Schönheit erfreuen, sie soll auch vom dunklen Zauberer Scarabus auf dessen Schloss gefangen gehalten werden.

Die Rückverwandlung von Bedlo gelingt denn doch noch vollständig, auch wenn Craven sich hierfür noch mit dem verstorbenen Herrn Papa etwas anlegen muss und auch Bedlos Sohn Rexford ist nun bereits im Schloss von Craven eingetroffen. Gemeinsam mit ihnen will Craven nun zu Scarabus eilen um seine geliebte Lenore zu befreien. Dabei schließt sich dann auch noch Cravens Tochter Estelle der illustren Runde an.

Der Rabe – Duell der Zauberer (The Raven)Auf dem Schloss von Scarabus angekommen, erfährt Craven jedoch, dass Lenore nicht seine Gefangene, sondern gar Scarabus Geliebte ist. Zwar zeigt sich Scarabus noch von seiner recht netten Seite, was ihm durch Bedlo allerdings recht schwer gemacht wird, doch insgeheim verfolgt er einen ganz anderen Plan. Er will hinter das Geheimnis von Cravens Zauberkräfte gelangen, der sich ehemals von der Bruderschaft der Zauberer abgewendet hatte, der Scarabus nunmehr vorsteht. Letzterer zeigt denn auch bald sein wahres Gesicht, bringt die liebliche Estelle in seine Gewalt und droht damit, diese zu Foltern, wenn Craven ihm seine Geheimnisse nicht preis gibt.

Craven gibt sich jedoch alles andere als geschlagen und lässt sich auf ein Duell zwischen Gut und Böse ein. Seine Zauberkräfte gegen die von Scarabus. Die beiden Magier bieten so ziemlich alles auf, was sie gerade so auf der Pfanne haben, doch Scarabus muss feststellen, dass ihm Craven überlegen ist. Bei dem Duell gerät sogar das Schloss von Scarabus in Flammen und Craven als Sieger verlässt den Ort des Bösen samt Estelle, Rexford und Bedlo, der wieder in einen Raben verwandelt wurde. Lenore, dass untreue Weibsbild verstößt er jedoch. Doch auch Scarabus gelingt es noch mit letzter Kraft, Lenore an einer Flucht zu hindern, so das sie bei ihm verweilen muss. Als der Feuersturm beendet ist, können sich Scarabus und Lenore aus den Trümmern des Schlosses zwar befreien, doch fortan scheint der böse Magier seine Zauberkräfte durch das Duell für immer verloren zu haben.

Bedlo, der wie Craven leider feststellen muss, durch seine Intrigen erst alles ans laufen gebracht hatte, offenbart ihm nun, dass er den Vorsitz in der Bruderschaft der Zauberer an Stelle von Scarabus nun übernehmen könne. Möglichst dann gleich mit ihm als seine rechte Hand, sobald Craven ihn denn wieder in einen Menschen verwandelt habe. Statt dessen entschließt sich Craven, auch Bedlo nicht völlig ungeschoren davon kommen zu lassen und nimmt ihm mit den Zauberworten „Sprach der Rabe nimmermehr“ nun endgültig die Fähigkeit zu sprechen.

Der Rabe – Duell der Zauberer (The Raven)Meine Filmkritik:
So einiges hatte ich früher ja mal von E.A. Poe gelesen (natürlich nicht alles, aber doch etwas) und als recht junger Bursche hatte ich die Verfilmungen zu den Geschichten von Poe im Fernsehen geradezu verschlungen.

Als Poe-Anhänger möchte ich mich allerdings deshalb jetzt hier nicht hinstellen, denn das wäre übertrieben. Genauso kann ich die Entrüstung eben dieser damaligen Anhänger nicht wirklich nachvollziehen, was gerade diese Verfilmung angeht.

Wie gesagt, für einen abendfüllenden Film dürfte das Gedichte THE RAVEN nun wirklich wenig Substanz aufweisen, obwohl 1935 ja schon mal ein Film unter dem Titel THE RAVEN gedreht wurde. Neben Boris Karloff, der auch in dieser Verfilmung neben Bela Lugosi in den Hauptrollen zu sehen ist, hatte aber auch dieser Film recht wenig mit dem Inhalt des Gedichtes von E.A. Poe zu tun. Man lehnte sich vielmehr nur mit dem Titel ebenfalls nur etwas an dieses doch recht berühmte Gedicht von Poe an - Das war es aber auch schon irgendwie.

Wenn man also mal eine gewisse Verbissenheit an Seite schiebt, was Poe's Werke angeht, dann bleibt unter dem Strich doch eine recht amüsante Gruselkomödie, die man sich ab und an immer mal wieder gerne ansehen darf und (wohl auch) kann.

Mit den Jahren dürften manche Witze sich zwar schon etwas flach anhören, aber trotzdem sind die manchmal recht hintergründigen Dialoge auch heute noch nicht von schlechten Eltern und reizen auch heute noch zu einem Schmunzeln.

Wer in seine Sammlung der PHANTASTISCHEN FILMKLASSIKER also auch mal den einen oder anderen lockeren Beitrag hinzufügen will, der macht bei DER RABE – DUELL DER ZAUBERER also nicht wirklich einen nicht wieder gut zu machenden Kauf. Man muss sich einfach nur mal auf die Komödie einlassen, ohne tiefschürfende Verbindungen zum Werk von E.A. Poe ziehen zu wollen, dann macht der Film durchaus auch heute noch recht viel Spaß. In diesem Sinne gibt es von mir hier auch gute drei von insgesamt fünf Punkten. Mir liegt hier übrigens die US-DVD vor mit dem Originaltitel THE RAVEN (einschließlich deutscher Tonspur).

Ausblick:
Vor rund 260 Jahren, als Farbe noch nicht einmal angedacht war für einen Film (und der Film als Medium wohl auch noch nicht), da gab es mal ein kleines Städtchen in dem ordentlich was los war.

Nein, liebe Freunde, es war weder gerade Jahrmarkt und auch keine Kirmes. Viel mehr schichtete man sorgfältig Holz und Reisig aufeinander, band an einen Pfahl in dessen Mitte eine Dame des Ortes und begann unter freudigem Jubel der restlichen Einwohner das ganze in Brand zu setzen.

Solche Feierlichkeiten macht man natürlich nicht täglich, denn die werten Damen die da so vor sich hin gebraten wurden, konnte man in der Regel hinterher nicht mehr wirklich in die Gemeinde wieder eingliedern. Zumeist sollten solche Damen ja mit jemandem im Bunde gewesen sein, der den Faktor Spaß für die übrigen Menschen ebenfalls etwas recht sonderbar auslegte. Doch viele, viele Generationen später findet man diese spezielle Dame hier aus dem Film dann doch im Hotel- und Gaststättengewerbe wieder. Man sieht also, auch als ein Häuflein Asche hat man noch Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Jetzt könnte ich ja das Städtchen nennen, aber damit würde ich wohl etwas zu viel verraten. Aber Salem ist es zumindest schon mal nicht, falls da jetzt jemand im Galopp meint, des Rätsels Lösung parat zu haben.

Ich könnte auch etwas zu einem sehr bekannten Schauspieler sagen, den hier nun wirklich jeder kennt. Aber das verkneife ich mir hier auch mal. Aber bevor man mich nun mit dem Blick eines Dackels in Bedrängnis bringt, sei noch das Verraten: Die (eventuell) jungfräuliche Holde, die dem allgemeinen geschichtlichen Gerüchten auf den Grund zu gehen gedenkt, überlebt es auch nicht und kommt so wohl auch an einer Heirat vorbei, die wahrscheinlich eh irgendwann den Bach herunter gegangen wäre.

Also, wie gesagt, es ist kein Farbfilm und so häufig ist dieser Horrorfilm auch nicht unbedingt im Fernsehen wiederholt worden. Aber bestimmt gibt es hier den einen oder anderen Kenner, für den dieses Rätsel um den Filmtitel nicht völlig unlösbar erscheinen mag. Also dann, bis nächsten Samstag habt ihr ja noch Zeit zum raten. Das müsste doch reichen … oder?

Der Rabe – Duell der Zauberer (The Raven)
Der Rabe – Duell der Zauberer
(The Raven)
mit Vincent Price, Boris Karloff, Jack Nicholson, Peter Lorre, Hazel Court, Olive Sturgess, Conni Wallace, Aaron Saxon, William Baskin u.a.
Regie und Produktion: Roger Corman
Drehbuch: Richard Matheson
Studio: MGM
Genre: Fantasy/Gruselkomödie
Laufzeit: 83 Minuten
DVD/FSK: 6 Jahre
Vertrieb: Metro Goldwyn Mayer – Home Entertainment
USA 1963

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Kommentare  

#1 Andreas Decker 2016-07-16 14:09
Der Film ist wirklich spaßig. Was man zu "The Terror" nicht gerade sagen kann ;-)

Du hast recht, eigentlich ist da nicht viel zu adaptieren. Insofern hat Matheson gute Arbeit geleistet. Eine nette ganz anders gestrickte Adaption ist auch die Comicversion von Corben.

Hm, interessante Wahl nächste Woche. Ein solider kleiner Film, bevor die Briten progressiver wurden. Ziemlich harmlos - wenn es denn der Film ist, den ich meine, der mit Lord Summerisle - , aber nett und atmosphärisch.
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#2 Thomas Mühlbauer 2016-07-16 14:34
Beim Ausblick würde ich weniger auf den "farbigen" Lord Summerisle tippen als auf den "schwarz-weißen" Professor Driscoll - wiewohl der Darsteller derselbe ist.
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#3 Laurin 2016-07-16 18:52
@ Andreas Decker:
Also ein Lord Sommergeriesel (oder Summerisle) kommt in dem Film nicht vor und farbig schon erst recht nicht. :lol:
Halt dich da mal am Thomas Mühlbauer, der ist da schon auf dem richtigen Pfad. :-*
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#4 Estrangain 2016-07-16 18:56
S.d.T. ?
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#5 Laurin 2016-07-16 21:04
zitiere Estrangain:
S.d.T. ?


Haut hin, Estrangain. :-)
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#6 Friedhelm 2016-07-16 22:01
The City of the Dead)

Kaum schaut man vorbei...Das Ratespiel um den Aushang ist ja schon fast wieder aufwühlender, als der Hauptbeitrag um den Raben...

Abkürzungsmäßig kann ich dann noch den Originaltitel beitragen: T.C,o. t.D.

Es gibt nur einen bekannten Darsteller in dem Film - und der wurde 2 Jahre vorher zum neuen "Fangzahn-Superstar"
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#7 Laurin 2016-07-17 00:41
@ Friedhelm:

Da stimme ich dir voll und ganz zu. Beim verfassen des Ausblick bin ich vor Aufregung auch jedes mal völlig durchgeschwitzt. :D

Und ja, unser "Fangzahn-Held" weckt auch hier bleibende Erinnerungen. ;-)
Die DVD-Version die ich hier mein eigen nenne, hat als Wendecover sogar das originale gezeichnete Cover mit eben dem englischen Originaltitel. Schöne Sache, wenn man das hässliche FSK-Logo möglichst nicht sehen möchte.
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