Leit(d)artikel KolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Ein phantastischer Filmklassiker - Schreiende Schädel und dubiose Ehemänner

Ein phantastischer FilmklassikerFolge 53
Schreiende Schädel und dubiose Ehemänner

In dieser Reihe EIN PHANTASTISCHER FILMKLASSIKER werde ich ein wenig meine Schatzkammer in Sachen DVDs öffnen, in der sich neben mehr oder weniger aktuellen Filmen eben auch so manche Klassiker der Phantastik tummeln. Wir werden einen Streifzug unternehmen, in dem wir uns z.B. über Grusel, Science Fiction und Filmen im Grenzbereich der verschiedenen Genre bewegen werden. Mitunter wir dabei auch mal ein Gruselthema mit einem Krimi verwoben.


Der schreiende Schädel (The Screaming Skull)Der schreiende Schädel (The Screaming Skull)
Wahrlich dürfte dieser Artikel einer der kürzesten werden, die bisher in meiner Reihe DER PHANTASTISCHE FILMKLASSIKER erschienen ist. Das liegt schlicht und einfach an der Tatsache, dass man umfangreiches Hintergrundmaterial kaum im Internet vorfindet und man bei manchen Sachen eben auch vorsichtig sein muss, ob sie denn überhaupt den Tatsachen entsprechen, oder eher der Phantasie eines Dritten entsprungen sind, um wenigstens etwas vorweisen zu können.

Fakt ist zumindest, dass dieser Film irgendwann mal in die Kinos gekommen ist, wobei der Starttermin irgendwie auch nicht so recht angegeben werden kann. Im Fernsehen, zumindest in Deutschland, scheint der Film allerdings noch nie gelaufen zu sein. Wenn das gesamte Filmmaterial damals schon so durchwachsen war, dürfte dies aber auch durchaus verständlich sein. Das Produktionsjahr steht zumindest nachprüfbar mit 1958 in den USA fest. Und ehe nun jemand fragt, warum z.B. am Ende des Artikels der Verfasser des Drehbuches nicht aufgeführt wird, dem sei von hieraus schon mal gesagt, dass sich heute jeder einen Drehbuchautor selber basteln darf, denn den scheint es scheinbar auch nicht gegeben zu haben. Wenn alle Stricke reißen, dürfte für das Drehbuch vielleicht ebenfalls Alex Nicol verantwortlich sein, der hier Regie führte und auch selber mitspielte. Aber nagelt mich darauf jetzt bitte nicht fest, denn ich werde in diesem Punkt wie viele andere der Leserinnen und Leser wohl ahnungslos sterben müssen. Wirklich wichtig dürfte dies aber jetzt auch nicht sein, denn die Handlung ist recht durchsichtig und im Grunde auch recht einfach konzipiert. Da brauchte man eigentlich nur noch den Text für die Dialoge, denn die Handlung hätte auf einem DIN-A-4-Blatt locker Platz um sich auszubreiten.

Der schreiende Schädel (The Screaming Skull)Das ganze gibt es dann noch in verschiedenen Versionen:
Doch Vorsicht, manches dürfte das Geld nun wirklich nicht Wert sein. So gibt es eine Sonderedition unter dem älteren deutschen Titel DAS GEHEIMNIS DES SCHREIENDEN SCHÄDELS.

Bei AMAZON kriegt man den für lockere 29,99 Euro aus der Hüfte zugeschmissen.

In dem Moment, wo ich diesen Artikel schreibe, gibt AMAZON an, dass der Film der Sonderedition nur noch einmal im Sortiment vorhanden ist und man sich mit dem bestellen beeilen solle.

Der schreiende Schädel (The Screaming Skull)Liebe Leser, lasst euch ruhig Zeit, denn 29,99 Euro ist absolut überteuert und bis auf ein anderes Cover gibt es den Film bei Amazon auch für sparsamere 12,69 Euro unter dem Titel DER SCHREIENDE SCHÄDEL. Zwar soll es hiervon auch nur noch zwei Exemplare geben (mit anderem Cover) und liegt mir auch so vor, doch für Neugierige sei gesagt, dass es den Film (auch wieder über AMAZON) nochmals unter dem Titel DER SCHREIENDE SCHÄDEL mit einer weiteren klassischen Horror-DVD im Doppelpack (die mir ebenfalls vorliegt) zu erstehen gibt, wo insgesamt zwei (Filme) DVDs dann nur noch 11,49 Euro kosten. Den Wert des Films selber kann man also über den Daumen gepeilt gerade mal mit gerundeten 5,00 Euro angeben und davon liegen noch drei Exemplare (beider Filme) auf Lager. Was man bei der sündhaft teuren Version mit dem Titel DAS GEHEIMNIS DES SCHREIENDEN SCHÄDELS bekommt, wird bei AMAZON dann auch noch netter Weise nicht wirklich bei den Produktinformationen angegeben, dafür weist man bei diesem Artikel auf „ohne Jugendfreigabe“ hin – seltsam, aber so steht es geschrieben. Die deutsche Kinofassung unter dem Titel DER SCHREIENDE SCHÄDEL weist zumindest einige Fehlminuten auf. Warum wird wohl auch so ein Geheimnis sein, dass wir vor unserem Ableben wohl nicht mehr gelöst bekommen werden. Das bei AMAZON dann das Produktionsjahr in der Produktinformation von 1958 auch mal nach 1962 verrutscht, werten wir hier mal lieber als schusseligen Fehler.

Der schreiende Schädel (The Screaming Skull)Kürzungen? Aber warum?
Da gibt es zum Beispiel eine 68 Minuten Fassung (das dürfte dann wohl die Sonderedition unter dem Titel DAS GEHEIMNIS DES SCHREIENDEN SCHÄDELS sein). Unter dem Titel DER SCHREIENDE SCHÄDEL minimiert sich das ganze dann nochmals auf 63 Minuten, wobei wir hier dann wohl die deutsche Kinofassung erreicht hätten, die aber auch schon mal mit 66 Minuten angegeben wird. In Österreich lief der Film ungeschnitten, wo er es aber auch nur auf 65 Minuten brachte. Wo die Sonderedition nun weitere drei Minuten her holt, will ich da ehrlich nicht einmal mehr wissen, denn dann müsste ich mir die völlig überteuerte DVD an Land ziehen und so weit geht meine Liebe nun auch nicht. Bei der Differenz von 1 Minute im Hinblick auf die Kinofassung könnte man selbige Frage auch stellen, aber auch hier hält sich nun meine Neugierde in beträchtlichen Grenzen. Schließlich will ich der Welt noch einige Geheimnisse belassen wenn ich denn mal abtrete. Die nachfolgenden Generationen sollen schließlich auch noch was in dieser Welt zum rätseln haben, sofern sie ein Interesse an dem Film zeigen.

Es gibt dann auch noch einige andere Erklärungen. Die eine wäre, dass in der deutschen Version ein Nippelblitzer entfernt wurde, oder man hat sich schlicht bei dem Film nicht mehr die Mühe gemacht, überhaupt die besagte Kürzung wieder hinzu zu fügen, weil sie schlicht wohl auch keinen Nährwert besitzt, den es wieder zu veröffentlichen gilt. Letzteres dürfte da wohl auch die bessere Erklärung darstellen. Man fragt sich aber unwillkürlich, warum es von diesem Film überhaupt eine gekürzte Fassung gab, bzw. gibt? Wenn man den Film einmal gesehen hat, kann man sich wohl kaum vorstellen, dass es hier noch eine Szene gegeben haben könnte, die das ansetzen einer Schere gerechtfertigt hätte.

Der schreiende Schädel (The Screaming Skull)Ganz im Gegenteil. Der Hammer dürfte sogar sein, dass unsere wackeren Freunde vom Jugendschutz den Film überhaupt mit einer Altersfreigabe ab 16 Jahre versehen. Sollte die Altersfreigabe noch aus der Zeit der Kinovorführung stammen, dürfte sich zumindest niemand ernsthaft darum gekümmert haben, die Altersfreigabe den bestehenden Realitäten anzupassen. Doch selbst für die damalige Zeit ist die Freigabe ab 16 Jahre ein Witz erster Kanone. Gut, Jugendschützer sind in Deutschland nun mal nicht sehr helle aber dafür besondere moralische Spaßbremsen, sonst hätten sie sich einen vernünftigen Job gesucht. Doch hier müssen eindeutig Drogen im Spiel gewesen sein (und wenn sie dabei nur zu tief in die Bier- oder/und Schnapsflasche geschaut haben mögen), denn selbst mit mittelmäßigem Verstand hätte die höchste Einstufung nicht weiter als 12 Jahre gehen dürfen und selbst diese Kids dürften dann nur noch mit dem Kopf schütteln können. Das der Film heute als DVD jedenfalls immer noch als FSK 16 ausgezeichnet ist, ist daher weder absolute Realsatire oder man will den interessierten Filmfreund schlicht für blöd verkaufen. Zumindest gibt es keine Szene, die irgendwie diese Alterseinstufung gerechtfertigt hätte und heute mit Sicherheit auch nicht einmal mehr begründbar ist.

Doch kommen wir nun flott zur Handlung, die recht schnell erzählt ist und glatt im Umfang einem besagten Drehbuch nahe käme, was die schlichte Handlung angeht.

Der schreiende Schädel (The Screaming Skull)Knochenfund und Erbschleicher:
Eric Wilson ist bereits seit dem Tod seiner ersten Frau zu einem wohlhabenden Mann geworden. Selbige soll ja beim verlassen des Gewächshauses auf dem vom Regen durchnässten Boden ausgerutscht sein und sich den Schädel an einem Vorsprung des angelegten Teiches zertrümmert haben. Nun jedoch hat er ein neues Glück gefunden und führt seine neue Frau nun Heim an den Unglücksort. Jenny, das neue holde Eheweib wird von den wenigen Freunden, die Eric wohl sein eigen nennt auch recht freundlich aufgenommen. Nur der etwas geistig zurück gebliebene Gärtner (gespielt von Alex Nicol selbst) scheint nicht gerade geringe Berührungsängste zu haben. Die tut man aber schnell ab, weil er schließlich in die ehemalige Hausherrin vernarrt gewesen war, die recht viel Zeit mit ihm im Gewächshaus verbracht hatte.

Auch Jenny ist nicht gerade eine unvermögende Partie, hat allerdings auch ihre dunklen Seiten. Schließlich leidet sie unter Angstzuständen, hatte mal intensive Schwierigkeiten mit der Wahrnehmung der Realitäten und war demzufolge schon mal unfreiwillig Gast in einem Sanatorium (im Volksmund auch Klapsmühle genannt). Doch nun scheint sie ja geheilt zu sein, reagiert aber immer noch recht verschreckt, wenn das Thema auf ihre Eltern kommt. Diese sind nämlich ertrunken als sie noch ein Kind war, was darauf hin bekanntlich ihren Geisteszustand etwas durch den Mixer jagte. Denn sie fühlte sich (und wohl auch noch immer) schuldig an deren Ableben.

Wegen angeblich dringender Geschäfte lässt der „besorgte“ Eric seine Angebetete dann auch recht schnell über Nacht alleine im Familiengemäuer, wo diese sich versucht mit dem Gärtner anzufreunden, der ihr auch auf Nachfrage das Grab der ehemaligen Frau von Eric zeigt. In der Nacht geht das Dilemma allerdings los, denn Jenny hört schrille Schreie wie von einem Baby oder einer jungen Frau in größter Panik. Als sie durch das Haus irrt, findet sie einen bleichen Schädel in einem offenen Schrank, den sie angewidert aus dem Fenster wirft. Doch dann klopft es an der Tür und als Jenny diese öffnet, kommt ihr dieser Schädel wie eine Bowlingkugel wieder entgegen, worauf sie zusammen bricht.

Der schreiende Schädel (The Screaming Skull)Eric indessen schreibt dies ihren überspannten Nerven zu oder wittert hinter dem Ganzen eine Übeltat des Gärtners, der Jenny vertreiben will. Doch die schauerlichen Ereignisse reißen für Jenny nicht ab und so will sie wieder zurück und am besten gleich wieder ins Sanatorium, weil sie befürchtet wieder durchzudrehen. Zuerst ist Eric dagegen, doch dann teilt er seine Sorge um Jenny mit den Freunden und entschließt sich, Jennys Wunsch zu entsprechen und das Haus zu verlassen.

Was Jenny nicht ahnt ist die Tatsache, dass Eric den ominösen Schädel durchaus kennt und diesen in einem Bereich des Teiches versteckt hat, wo er ihn nun wieder heraus holen möchte, doch der Schädel ist nicht mehr da. Eric jagt darauf hin den geistig wirren Gärtner. Doch auch die (wenigen) Freunde sorgen sich um Jenny und eilen nun ihr zu Hilfe, denn einiges kommt ihnen bei den Vorkommnissen bereits Spanisch vor.

Ihre Hilfsbereitschaft stört Eric jedoch bei seinem nun in Eile gefassten Vorhaben, Jenny ins Jenseits zu befördern um auch an ihr Vermögen heran zu kommen. Im Tumult des Ganzen erscheint im Gewächshaus plötzlich der Geist von Erics erster Frau, die er ebenfalls wohl auf dem Gewissen hat und wird von dieser endgültig zur Rechenschaft gezogen.

Der schreiende Schädel (The Screaming Skull)Meine Filmkritik:
Die Grundidee ist ja nicht unbedingt schlecht und man hätte daraus bestimmt auch etwas spannendes machen können, wenn man etwas Zeit, Phantasie und Logik in die Handlung investiert hätte.

Wenn man die Darstellerinnen und Darsteller auch nicht wirklich kennt, so muss man sagen, dass es schlimmere Verirrungen in dieser Berufssparte gibt. Das Übel liegt schlicht wohl an dem, was man denn ein Drehbuch nennt.

Das der beschränkte Gärtner nur eine Art Bauernopfer ist, um die Zuschauer auf eine falsche Fährte zu jagen, wird schon recht schnell klar, denn dieser Wink mit dem Zaunpfahl ist schlicht zu offensichtlich. Da Ehefrau Nr. 1. der Schädel laut Aussage förmlich zerschmettert worden sein soll, fragt man sich daher auch umgehend, was nun ein völlig intakter Schädel in der Handlung zu suchen hat. Da macht dann die Logik völlig schlapp in der Handlung. Und das Eric gleich über Nacht wegen angeblicher Geschäfte weg muss, lässt ihn gleich in den Fokus des Verdächtigen geraten, aus dem er dann auch nicht mehr wirklich heraus kommt.

Zu bemängeln ist auch die durchwachsene Bildqualität. Manche Szenen sind wirklich nicht im besten Zustand, so als hätte man sie aus einer Biotonne gezogen und einfach wieder in den Gesamtfilm eingeklebt. Auch da hätte man zumindest in Sachen Restauration einiges zaubern können. Das da überhaupt etwas in Sachen Restauration gemacht wurde, lässt sich nämlich in Sachen Ton recht gut feststellen. Der Ton nämlich wirkt über den gesamten Film hinweg sehr sauber und klar, egal wie wechselhaft das jeweilige Filmmaterial auch ist. Wenn man also schon an einer Ecke für Ordnung sorgt, dann sollte man es auch an der anderen Ecke tun, denn als Hörspiel taugt der Film nun wirklich überhaupt nicht.

Mehr als eine Billigproduktion ist der Film selbst nicht, dass kann man ihm auch wahrlich ansehen. Die Idee an sich ist dabei nicht völlig daneben, aber schlicht zu primitiv und einfallslos umgesetzt worden. Da man den Film DER SCHREIENDE SCHÄDEL mit einiger Sicherheit nie im Fernsehen sehen wird und das Kino mit gleicher Sicherheit heute einen großen Bogen um diese Produktion machen wird, ist der Film in einer Sammlung durchaus ein kleines, in Vergessenheit geratenes Leckerchen. Wer ihn nicht in der Sammlung hat, hat aber auch nichts verpasst und kann locker auch in Zukunft darauf verzichten. Wer allerdings doch Neugierig ist, der sollte sich zumindest um die billigste Version bemühen, die er finden kann, denn wie man oben sieht, stehen Preis und Leistung hierbei nicht gerade in einem vernünftigen Verhältnis zueinander. Dafür gibt es denn auch von mir einen (gut gemeinten Punkt) von insgesamt fünf Punkten. Alles andere wäre schlicht Grenzwertig.

Ausblick:
Vögel sind ja was feines. Irgendwie sollen sie die letzten Nachfahren der Dinosaurier sein (beide hatten hole Knochen), manche sind Sprachbegabt, andere sind schön bunt. Wieder andere sind lustige Gesellen und andere, eher farblich unscheinbar klauen alles was in der Sonne glitzert und blinkt.

Man könnte sich hier Seitenlang über Vögel unterhalten ohne auch nur im Ansatz einen Hauch von geradezu magischer Wissenschaftlichkeit zu verbreiten. Den Menschen haben Vögel immer fasziniert. Er wollte fliegen wie es nur Vögel konnten, ihm läuft das Wasser im Munde zusammen, selbst wenn so ein Huhn nur zur Hälfte vom Grill auf seinem Teller landet und mancher Mensch scheint selber einen ausgewachsenen Vogel sein eigen nennen zu können. Klar also, dass Menschen häufig gut zu Vögeln sind (also Vögel in der Mehrzahl und nicht das was ihr jetzt denkt – schämt euch).

Ja, auch die nächste Folge hat etwas mit Vögeln zu tun – oder war es doch nur ein Vogel? Ehrlich, ich werde Alt.

Der Film ist zumindest schön bunt und versprüht sein Flair in einer recht schönen Atmosphäre. Und was wäre so ein Film mit Vögeln ohne mindestens einer hübschen jungen Maid. Wobei ich jetzt nicht so sicher bin, wann diese denn nun in Nöte gerät, oder ob sie die Nöte nicht sogar mit verschuldet. Auch wissen wir aus Erfahrung, dass ein Vogel noch keinen Sommer macht, aber Winter scheint es im Film auch nicht gerade zu sein.

Ach was soll es, bevor ich mich jetzt doch noch verplappere, lasse ich diese verworrenen Informationen gleich einmal auf euch wirken. Wer bei den Sätzen oben richtig aufpasst, der dürfte zumindest dahinter kommen, dass man recht schnell aufs falsche Pferd setzen könnte, was den nächsten Film angeht, den ich euch in einer Woche präsentieren will.

Für mich hat dieser Film aber durchaus etwas magisches, dass mich seit der ersten Sichtung in jungen Jahren nicht mehr losgelassen hatte. Na, ging es euch genauso?

Also bis dann und viel Spaß beim raten, denn auf den Filmtitel zu kommen ist nun wirklich keine Zauberei (oder etwa doch?).

Der schreiende Schädel (The Screaming Skull)
Der schreiende Schädel
(The Screaming Skull)
Alternativtitel: Das Geheimnis des schreienden Schädels
mit Peggy Webber, John Hudson, Russ Conway, Tony Johnson, Alex Nicol u.a.
Regie: Alex Nicol
Produktion: American International Pictures (A.I.P.)
Genre: Gruselfilm
Laufzeit: 63 Minuten
DVD/FSK: 16 Jahre
Vertrieb: VZ Handelsgesellschaft mbH
USA 1958

 Zum ersten Artikel -  Zur Übersicht

 

Kommentare  

#1 Mainstream 2016-07-09 14:27
-
Der "Ausblick" ist keine leichte Nuss. Aber ich tippe dennoch
darauf, das er nach einem Gedicht entstanden ist.
Zitieren
#2 Friedhelm 2016-07-09 15:17
Genau, das ist der "Schädelfilm", den ich im Doppelpack mit einem anderen Film erworben habe. Als zweiter Film war da -glaube ich- ein "Jess Franco-Trasher" aus den (frühen) Sechzigern drin.

Ich erinnere, dass der Kauf im letzten Jahr war - habe dann nach Sichtung beide wieder entsorgt.

Zum Ausblick: Wenn es nur e i n Vogel ist, dann stimme ich "Maintream bei..." Es gibt dazu ein Gedicht von einem recht bekannten Literaten des Schauerromans.

Eine früher S/W-Film hat mit dem Gedicht gar nichts zu tun. In einer weiteren, farbigen Verfilmung, taucht zumindest ein sprechender Vogel auf.

"denn auf den Filmtitel zu kommen ist nun wirklich keine Zauberei (oder etwa doch?)."

Klar, Magie, dann kann es sich beim Ausblick nur um den Farbfilm handeln.
Zitieren
#3 Laurin 2016-07-09 22:20
@ Friedhelm: Und der zweite Film aus deinem Doppelpack werde ich hier auch noch irgendwann mal vorstellen. ;-)

@Mainstrem/Friedhelm:
Was den Ausblick angeht, seit ihr verdammt gut im raten. Und ja, der Film ist in Farbe. Und richtig, mit dem Gedicht hat auch dieser Film nur sehr, sehr bedingt etwas gemein.
Zitieren

Kommentar schreiben

Probehalber öffnen wir wieder den Gästezugang für Kommentare. Wir werden sehen, wie lang es dauert. Da diese nicht automatisch publiziert werden, kann es eine Weile dauern, bis diese freigeschaltet werden

Please notice: If you are not a registered user, your comments have to de moderated. It may be last some time till it appears ...

- Bitte nehmt Rücksicht auf andere und kommentiert zum Thema und bleibt sachlich...
- Rassistische und diskriminierende Kommentare werden nicht zugelassen
- Kommentare werden begutachtet und dann - unverändert - frei geschaltet.


- Nur noch Administratoren [SuperUsern] ist es gestattet Kommentare zu editieren - bitte den Zusatz mit einem geeigneten Wort wie "Edit" kennzeichnen - oder zu löschen

- Wer Kommentare entfernt haben möchte, wende sich bitte via Kontaktformular oder Mail an den Administrator. Dann wird darüber entschieden.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Leit(d)artikelKolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Indem Sie "Akzeptieren" anklicken ohne Ihre Einstellungen zu verändern, geben Sie uns Ihre Einwilligung, Cookies zu verwenden.